Krebstherapie: Behandlung & Heilungschancen

Krebstherapie

Dank intensiver Forschung und Entwicklung in der Krebsmedizin stehen uns heute eine Vielzahl an Therapien und Behandlungsmethoden zur Verfügung. Aber was verbirgt sich tatsächlich hinter den verschiedenen Behandlungsoptionen? Wie hoch sind die Heilungschancen bei Krebs? Und wie geht es nach einer Krebstherapie weiter? pflege.de gibt einen Überblick über verschiedene Behandlungsmöglichkeiten und grenzt wissenschaftlich gesicherte Behandlungsformen von alternativen Krebstherapien ab.

Inhaltsverzeichnis

Krebsbehandlung: Zielgerichtete Krebstherapie

Krebszellen weisen im Vergleich zu gesunden Zellen genetische Veränderungen auf. Selbst bei derselben Krebsart können diese Veränderungen unterschiedlich ausfallen. Das ist einer der Gründe, weshalb dieselbe Krebstherapie bei zwei Patienten unterschiedlich gut anschlagen kann. Zum heutigen Stand gibt es Behandlungsmöglichkeiten, die auf bestimmte dieser Genveränderungen angepasst werden und sich speziell gegen diese besonderen Krebseigenschaften richten. Die Rede ist von personalisierter oder zielgerichteter Krebstherapie.

Dafür sind Blut- oder Gewebeproben vom Tumor notwendig, die im Labor untersucht werden. Dabei wird nach sog. Biomarkern – biologischen Merkmalen gesucht, die Auskunft über bestimmte Tumoreigenschaften geben. Biomarker, die spezielle Informationen über das Tumorwachstum geben, sind für die Krebsbehandlung von besonderer Bedeutung: Die zielgerichtete Krebstherapie setzt genau bei den besonderen Tumoreigenschaften an, vorrangig mit dem Ziel, die Krebszellen am Wachsen zu hindern. Wurden bestimmte Biomarker gefunden, kann eine verlässlichere Aussage darüber getroffen werden, ob eine Behandlungsmethode wirken kann – und damit eingesetzt werden sollte oder nicht (s. Quelle 1 & 2).

Was ist Hintergrund der zielgerichteten Krebstherapie?

Auf Grundlage der ermittelten Biomarker, die Auskunft über das Krebszellwachstum geben, wird die Therapie konzipiert. Dabei können Wirkstoffe die Krebszellen auf unterschiedliche Weise am Wachsen hindern.

Bei der zielgerichteten Krebstherapie werden Medikamente eingesetzt, deren Wirkstoff …

  • … von außen auf die Krebszelle einwirkt und sie daran hindert, zu wachsen und sich zu vermehren.
  • … in die Krebszelle eindringt und dort die Zellteilung unterbricht.
  • … dafür sorgt, dass die Krebszelle nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt wird. Dadurch stirbt das Tumorgewebe ab (s. Quelle 1).

Das Ziel der personalisierten Krebstherapie ist es, die Nebenwirkungen so gering wie möglich zu halten und so wenig gesundes Gewebe wie möglich zu schädigen. Dieser Therapieansatz ist im Vergleich zu den klassischen Behandlungsmethoden neuartig.

Zum jetzigen Zeitpunkt sind noch nicht alle Biomarker bekannt. Das heißt, aktuell stehen nur für bestimmte Biomarker entsprechende Krebsmedikamente zur Verfügung, das betrifft v. a. Lungenkrebs, Brustkrebs und Darmkrebs (s. Quelle 1).

Klassische Krebsbehandlung: Krebsoperation, Bestrahlungstherapie, Chemotherapie

Ist für eine Krebserkrankung keine zielgerichtete Krebstherapie möglich, kommt i. d. R. eine klassische Therapiemethode oder eine Kombination aus mehreren Ansätzen in Frage.

Wichtiger Hinweis Lassen Sie sich vom Arzt beraten

Die nachfolgend aufgeführten Behandlungsmethoden sollen Ihnen einen groben Überblick über die gängigen Methoden der klassischen Krebsbehandlung bieten. Diese Informationen ersetzen kein Arztgespräch. Ihr behandelnder Arzt klärt Sie zu möglichen Behandlungsmethoden auf und wird näher auf die Therapiemöglichkeiten eingehen, die sich in Ihrem spezifischen Fall am besten eignen.

Krebsoperation

Bei einer Krebsoperation wird der Tumor chirurgisch entfernt. In einem frühen Krebsstadium der Erkrankung kann es gelingen, das gesamte Tumorgewebe zu entfernen und die Behandlung damit abzuschließen. Wenn lokale Lymphknoten von Krebszellen befallen sind, etwa in der Achselhöhle bei Brustkrebs, werden diese Lymphknoten ebenfalls entfernt. Der Grundsatz bei jeder Krebsoperation lautet „So wenig Gewebe wie möglich entfernen, aber so viel Gewebe wie nötig“ (s. Quelle 3).

Strahlentherapie als Krebsbehandlung

Leitidee der Bestrahlung bzw. Strahlentherapie ist, dass energiereiche Strahlen den Zellkern der Krebszelle samt Erbinformation zerstören. Krebszellen erholen sich schlechter als gesunde Zellen von den zugeführten Schäden. Konkret sollen Krebszellen dabei ihre Fähigkeit verlieren, sich zu teilen, und weiteres Tumorwachstum somit gestoppt werden.

Bei der Bestrahlung wird energiereiche Strahlung von außen durch die Haut in den Tumor gelenkt. Alternativ gibt es in der Nuklearmedizin radioaktive Medikamente, die gezielt in den Körper gebracht werden, sich im Tumor anreichern, dort zerfallen und dabei Strahlung abgeben. Sie greifen den Tumor aus dem Körperinneren heraus an.

Im Durchschnitt erhält jeder zweite Krebskranke im Laufe der Erkrankung eine Strahlentherapie. Die genaue Tumorlage kann mithilfe eines CTs (Computertomogramm) berechnet werden, weshalb Bestrahlung heutzutage höchst präzise stattfinden kann. Nebenwirkungen entstehen ausschließlich an den bestrahlten Körperstellen, weil nur dort das Gewebe beschädigt wird (s. Quelle 4).

Wann wird eine Bestrahlung durchgeführt?

  • Ob eine Strahlenbehandlung als Krebstherapie in Frage kommt, hängt von verschiedenen Faktoren ab, u. a. davon,
  • wo der Tumor liegt. Sind in unmittelbarer Umgebung gesunde Organe vorhanden, denen nicht geschädigt werden sollte, raten Ärzte oftmals von einer Bestrahlung ab.
  • wie groß der Tumor ist. Große Tumore können durch eine Bestrahlung meist nur verkleinert werden
  • ob bereits bestrahlt wurde. Ein durch Strahlen geschädigtes Gewebe kann nicht beliebig oft bestrahlt werden. Mit einer erneuten Strahlentherapie steigt i. d. R. das Risiko für Nebenwirkungen (s. Quelle 4).

Es gibt unterschiedliche Zeitpunkte, wann sich eine Bestrahlung als sinnvolle Krebstherapie erweist:

Vor einer Krebsoperation: Wenn eine Bestrahlung bei der Krebserkrankung möglich ist, kann sie auch als vorbereitende Maßnahme für eine Operation hinzugezogen werden. Gelingt es, den Tumor dadurch zu verkleinern, kann dies den operativen Eingriff begünstigen.

Nach einer Krebsoperation – Nachbestrahlung: Wenn sich die Strahlentherapie an eine Operation anschließt, weil bspw. nicht alle Krebszellen entfernt werden konnten, soll dadurch ein erneuter Krebsausbruch (sog. Rezidiv) verhindert werden. Die Rede ist dann von einer Nachbestrahlung.

Als lindernde Behandlung: Manchmal kann eine Krebserkrankung nicht mehr geheilt werden. Wenn eine Bestrahlung Schmerzen und andere Beschwerden lindern kann, können Ärzte sie dennoch empfehlen. Dann wird die Bestrahlung als sog. lindernde Behandlung eingesetzt (s. Quelle 4).

Chemotherapie

Bei der Chemotherapie, kurz Chemo genannt, werden Medikamente verabreicht, die das Wachstum der Krebszellen verlangsamen oder verhindern sollen. Die Medikamente heißen Zytostatika und werden meistens als Infusion gegeben. Manche Zytostatika gibt es auch als Tabletten. Zytostatika verteilen sich über den Blutkreislauf im gesamten Körper und können dadurch auch gestreute Krebszellen erreichen (s. Quelle 5).

Allerdings greifen Zytostatika nicht nur Krebszellen an, sondern auch gesunde Körperzellen. Davon betroffen sind meist jene Körperzellen, die sich besonders schnell teilen, wie z. B. die der Haut, Schleimhaut, Haarwurzeln, des Bluts und Immunsystems. Daher treten an insbesondere diesen Körperstellen bei einer Chemotherapie die meisten Nebenwirkungen auf, wie z. B.

  • Schädigungen an Haut und Schleimhäuten (etwa an der Mundschleimhaut),
  • Haarausfall,
  • Veränderungen der Blutzusammensetzung (v. a. Anteil roter und weißer Blutkörperchen) und
  • Abwehrschwäche (s. Quelle 6).
Info

Wussten Sie schon? Perücke auf Rezept

Als Nebenfolge der Chemotherapie verlieren Betroffene oftmals ihre Haare. Eine vielfach eingesetzte Lösung sind Perücken. Was viele nicht wissen: Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen bei Frauen die Kosten. Das Rezept wird i. d. R. schon zu Therapiebeginn ausgestellt. Männer müssen die Kostenübernahme vorab mit Ihrer Krankenkasse abklären (s. Quelle 6).

Weitere Behandlungsmethoden bei Krebs

Ob eine bestimmte Behandlungsmethode als Krebstherapie im Einzelfall geeignet ist, sollte immer der behandelnde Arzt entscheiden. Die Eignung der jeweiligen Krebstherapie hängt ab von der Krebsart, dem sonstigen Gesundheitszustand des Patienten wie auch ggf. vom bisherigen Behandlungsgeschehen.

Stammzelltherapie

Bei verschiedenen Formen von Blutkrebs wird eine Bestrahlung oder Chemotherapie eingesetzt. Dadurch werden nicht nur die Krebszellen geschädigt, sondern mitunter auch das Knochenmark. Im Knochenmark befinden sich allerdings die Blutstammzellen, aus denen immer wieder neue Blutkörperchen gebildet werden. Ist dieses System der Blutneubildung erstmal zerstört, braucht der Betroffene neue Blutstammzellen, die sich im Knochenmark ansiedeln. Dies geschieht über eine Blutstammzell-Transplantation. Die Stammzelltherapie ist eine anerkannte Behandlungsmethode bei Leukämien oder Lymphomen (s. Quelle 7).

Bei der Stammzelltherapie gibt es verschiedene Ansätze: Entweder werden vor der Krebsbehandlung eigene Blutstammzellen aus dem Knochenmark der betroffenen Person entnommen, aufbewahrt und nach der Krebsbehandlung wiedereingesetzt. In der Fachsprache wird von einer sog. autologen Transplantation gesprochen. Oder die Blutstammzellen eines passenden Spenders werden transplantiert, der aus der eigenen Familie stammt oder in einer Spenderdatei registriert ist. Hier spricht man von einer allogenen Transplantation (s. Quelle 7).

Tipp
Deutsche Knochenmarkspende: Gemeinsam Blutkrebs besiegen

Krebshilfe leisten – Stammzellspender werden: Sich als Spender zu registrieren, ist schmerzlos und unkompliziert. Spender werden kann jeder, der gesund ist, mindestens 50 kg wiegt und zwischen 18 und 60 Jahren alt ist. Für eine sog. Typisierung genügt ein Abstrich mit einem speziellen Wattestäbchen, mit dem eine Gewebeprobe genommen wird. Nach der Registrierung sind Sie Teil der Spenderkartei. Wie Sie sich registrieren können, erfahren Sie auf der Website der Deutschen Knochenmarkspende.

Hyperthermie

Hyperthermie bedeutet Überwärmung. Während der Behandlung wird die betroffene Körperregion mit Hilfe von elektromagnetischen Wellen oder auch Ultraschallwellen, auf bis zu 43°C erwärmt. Das vorrangige Ziel der Hyperthermie ist, die Krebszellen durch die Hitze empfindlicher und dadurch angreifbarer zu machen. Die Krebszellen werden dadurch nicht direkt zerstört. Aus diesem Grund wird die Therapie häufig kombiniert mit einer Chemotherapie oder Bestrahlung angewandt. Die Wirkung auf den Tumor ist hierbei jedoch nicht endgültig belegt (s. Quelle 8).

Hyperthermie wird sowohl in ausgewiesenen Kliniken, meist im Rahmen von Studien angeboten, als auch von alternativen Gesundheitszentren. Bitte informieren Sie sich vorab genau über das jeweilige Angebot, die Möglichkeiten zur Notfallversorgung bei Zwischenfällen und die Kosten. Häufig kommt es zu Schwellungen oder Rötungen des erhitzten Gewebes. Die Erwärmung des Körpers ist sehr anstrengend für Herz und Kreislauf. Hyperthermie ist ungeeignet, wenn …

  • … der Patient an einer schweren Herzerkrankung leidet.
  • … dem Patienten ein Herzschrittmacher implantiert wurde.
  • … dem Patienten ein künstliches Gelenk aus Metall implantiert wurde (s. Quelle 9).

Immuntherapie

Die Grundidee verschiedener Immuntherapien ist, dass die körpereigene Abwehr die Krebszellen im Organismus bekämpfen soll. Dafür werden vorhandene Abwehrmechanismen verstärkt und gezielt gegen die Krebszellen gerichtet, z. B. in Form einer Tumorimpfung. Damit das Immunsystem durch die Impfung auf sog. Tumorantigene anspringen kann, muss es deutliche Unterschiede zwischen gesundem und krankhaftem Gewebe geben (s. Quelle 10).

Info

Tumorimpfungen sind keine Krebsimpfungen

Eine Immuntherapie in Form einer Tumorimpfung ist nicht gleichzusetzen mit einer Impfung gegen Viren, die Krebs auslösen können.

  • Tumorimpfungen werden als Krebstherapie eingesetzt, wenn Krebs bereits diagnostiziert wurde.
  • Impfungen gegen Krebs bzw. krebserregende Viren sollen verhindern, dass die Erkrankung überhaupt erst entsteht.

Es ist allerdings Vorsicht geboten: Immuntherapie ist nicht gleich Immuntherapie. Auch hinter diesem Begriff verbergen sich eine Reihe von unterschiedlichen Behandlungsansätzen, deren Wirksamkeit nicht alle wissenschaftlich belegt sind. Laut Krebsinformationsdienst gibt es bislang nur wenige zugelassene Medikamente, die erwiesenermaßen wirksam sind. Immuntherapie kommt zudem nur bei bestimmten Tumorarten in Frage und wird meistens in einem fortgeschrittenen Stadium der Krebserkrankung eingesetzt (s. Quelle 10).

Gentherapie

In Europa ist die Gentherapie zur Behandlung von bestimmten Blutkrebserkrankungen und Lymphomen erst seit August 2018 zugelassen. Dementsprechend gibt es noch keine Langzeit-Ergebnisse. Die Behandlung der sog. CAR-T-Zelltherapie ist kostenintensiv, aufwendig und bisher in nur wenigen zertifizierten Zentren möglich (s. Quelle 11). Die Wirkweise der Behandlung beruht auf einer gentechnischen Veränderung der Immunzellen des Patienten, sodass diese den Krebs selbst erkennen und bekämpfen (s. Quelle 12).

Photodynamische Therapie

Die photodynamische Therapie wird bei einer speziellen Vorstufe von Hautkrebs – der sog. aktinischen Keratose – eingesetzt. Die Behandlungsmethode gilt bei dieser Krebsvorstufe als wirksam und sicher. Sie zerstört das betroffene Gewebe, indem die Hautstelle mit Licht in einer bestimmten Wellenlänge bestrahlt wird (s. Quelle 13).

Krebsbehandlung im Alter

Tritt Krebs im Alter auf, stellt sich ggf. die Frage, ob eine Krebsoperation, Chemotherapie oder Bestrahlung möglicherweise eine zu große Belastung für den Betroffenen darstellt. Es gibt bei der Behandlungsplanung für einen älteren Patienten tatsächlich mehr zu bedenken als bei einem jungen, ansonsten gesunden Menschen.

Die Ärzte lassen u. a. folgende Faktoren in die Behandlungsplanung einfließen:

  • Der Wille des Patienten: Es gilt abzuwägen, ob eine Behandlung um jeden Preis stattfinden soll oder ob die Priorität darauf liegt, die Lebensqualität bestmöglich zu erhalten.
  • Vorerkrankungen und allgemeiner Gesundheitszustand: Es gilt abzuwägen, ob ein älterer Patient die für die Operation notwendige Narkose gut verkraften kann.
  • Wechselwirkung der Medikation: Es gilt abzuwägen, ob es zu Wechselwirkungen zwischen notwendigen Medikamenten und denen der Krebstherapie kommen kann.
  • Das Alter und die damit wahrscheinliche Lebenserwartung: In Bezug auf die Lebenserwartung gilt es abzuwägen, wie sich die Krebserkrankung ohne eine Therapie entwickeln würde.
  • Die erforderliche Behandlung und ihre Folgen: Es gilt abzuwägen, welche Nebenwirkungen durch eine Behandlung zu erwarten sind (s. Quelle 14).

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass Nutzen und Kosten einer möglichen Krebstherapie immer gegenübergestellt werden müssen. An oberster Stelle sollte immer der individuelle Wunsch des Patienten stehen.

Medikamente in der Krebsbehandlung

In der Krebstherapie kommen unterschiedliche Arten von Medikamenten zum Einsatz: Zum einen lindern sie Begleiterscheinungen von Erkrankung und Therapie, wie Schmerzmittel und ggf. biologische Arzneien. Zum anderen gibt es Medikamente, die aktiv gegen den Krebs eingesetzt werden. Teilweise muss ihre Wirksamkeit noch belegt werden.

Hormontherapie bzw. Antihormontherapie

Eine Hormontherapie ist genau genommen eine Antihormontherapie: Dem Tumor wird das Hormon entzogen, welches das Tumorwachstum fördert. Ein Hormonentzug wird häufig bei Brustkrebs oder Prostatakrebs eingesetzt. Diese Behandlungsmethode wird tendenziell mit anderen Therapien kombiniert. Als zusätzliche Maßnahme bei Brustkrebs kann die Antihormontherapie das Risiko eines Rückfalls senken (s. Quelle 15).

Methadon

Im Jahr 2017 wurde in den Medien vermehrt über Methadon als neues Mittel gegen Krebs berichtet. Anlass war eine Studie aus Ulm, die in Tierversuchen ein erhöhtes Absterben von Tumorzellen feststellte, wenn neben der Chemotherapie auch Methadon gegeben wird. Das führte zu großen Hoffnungen unter den Betroffenen. Allerdings ist die Wirkung beim Menschen in Studien noch nicht ausreichend belegt.

Methadon wird derzeit als stark wirksames opioides Schmerzmittel in der Krebstherapie, aber nicht als Medikament gegen Krebs eingesetzt (s. Quelle 16).

Cortison

Cortison wird in der Krebstherapie häufig begleitend in hohen Dosierungen eingesetzt, um Entzündungsreaktionen und Symptomen wie Übelkeit vorzubeugen (s. Quelle 17).

Schmerzmittel

Viele Krebserkrankungen gehen mit Schmerzen einher. Um diese gezielt und wirksam zu lindern, hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ein international anerkanntes Stufenschema für die Schmerzbehandlung etabliert (s. Quelle 18).

Wichtiger Hinweis Wirksamkeit von Schmerzmitteln ist individuell

Nicht-opioide Schmerzmittel sind in der Apotheke freiverkäuflich erhältlich. Schwach bzw. stark wirksame Opioide werden vom behandelnden Arzt verschrieben. Wenn Sie sich unsicher sind, ob die Schmerzmittel zu stark oder zu schwach sind, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Biologische Krebstherapien

Es gibt noch weitere Ansätze in der Krebstherapie, die vorwiegend in naturheilkundlichen Praxen angeboten werden. Bitte beachten Sie, dass nicht alle Angebote wissenschaftlich bestätigt sind. Besprechen Sie auch dieses Thema unbedingt mit Ihrem behandelnden Arzt, bevor Sie eine biologische Krebstherapie beginnen.

Info

Komplementäre Behandlungsmethode oder alternative Krebstherapie?

Was ist der Unterschied zwischen komplementären Behandlungsmethoden und alternativer Krebstherapie?

Komplementäre Behandlungsmethoden: Sie werden ergänzend zur ärztlich verordneten Krebstherapie durchgeführt. Ziel hierbei ist es, die unerwünschten Nebenwirkungen zu lindern und die körpereigenen Abwehrkräfte zu unterstützen. Beispiele sind Homöopathie, Akupunktur, Pflanzenheilkunde und Traditionelle Chinesische Medizin.

Alternative Krebstherapie: Vertreter der alternativen Krebstherapie sehen diese als alleinige Behandlungsform und lehnen ärztlich veranlasste Therapien vollständig ab. Hier kommen überwiegend Methoden der biologischen Krebstherapie zur Anwendung (s. Quelle 19).

Biologische Therapien setzen auf die Kraft der Natur, die sowohl in der komplementären als auch alternativen Krebsbehandlung Anwendung finden kann.

Zu den biologischen Krebstherapien gehören z. B. die folgenden Ansätze.

Artemisia

Substanzen der Heilpflanze einjähriger Beifuß (Artemisia annua) werden schon seit mehr als 2000 Jahren in der Traditionellen Chinesischen Medizin eingesetzt. Außerdem wird die Wirksubstanz Artemisinin bereits seit den 1970er-Jahren weltweit als Malaria-Medikament verwendet. Es gibt erste Studien, die darauf hinweisen, dass die Wirksubstanz auch bei Krebs helfen könnte. Endgültig belegt ist die Wirkung bei Krebs allerdings noch nicht (s. Quelle 20).

Selen

Das Spurenelement Selen ist für viele Vorgänge im Körper wichtig. In höheren Dosen ist es allerdings giftig. Es gab in den 1960er-Jahren Studien, die den Verdacht erweckten, dass Selen vor Krebs schützen könnte. Aktuelle medizinische Erkenntnisse kommen allerdings zu dem Schluss, dass es keinen medizinischen Beweis für ein reduziertes Krebsrisiko durch die Einnahme von Selen gibt (s. Quelle 21).

Misteltherapie

Mistelextrakte sind die am häufigsten eingesetzten Alternativmedikamente bei Krebserkrankungen. Dazu wurden bereits viele Studien durchgeführt. Trotzdem gehört die Misteltherapie zu den meist umstrittensten Methoden der komplementären Krebstherapie. Aktuellen Studien zufolge wirken Mistelextrakte unterstützend in der Krebstherapie, indem sie Nebenwirkungen von konventionellen Therapien lindern können. Sie haben aber keine lebensverlängernde Wirkung (s. Quelle 19).

Enzymtherapie

Die Enzymtherapie ist ein ganzheitlicher Behandlungsansatz, der im gesamten Körper wirken soll. Sie kann unterstützend bei einer konventionellen Chemo- oder Strahlentherapie eingesetzt werden. Ziel der Enzymtherapie ist, durch Aktivierung und Stärkung des Immunsystems zu verhindern, dass Metastasen entstehen. Die Enzymtherapie gilt als wirksamkeitsgeprüfte Maßnahme für u. a. Brust- und Darmkrebs, die die Nebenwirkungen verringern und Lebensqualität verbessern kann (s. Quelle 22).

Sauerstoff-Ozontherapie

Die Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen stuft die Sauerstoff-Ozontherapie als „bedenkliche Maßnahme“ ein. Die Wirksamkeit der Ozontherapie ist nicht belegt. Jedoch wurden zahlreiche Nebenwirkungen festgestellt (s. Quelle 23).

Tipp
Komplementäre Methoden auf dem Prüfstein

Einen umfassenden Überblick über komplementäre Therapieangebote, die neben der konventionellen Krebstherapie helfen können, bietet die Internetseite komplementaermethoden.de. Die Seite wird von der Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V. betrieben. Die wissenschaftlichen Daten zu den einzelnen Therapieangeboten liefert die Universität zu Köln.

Die Plattform führt die Maßnahmen auf nach „wirksamkeitsgeprüft“ und „nicht hinreichend wirksamkeitsgeprüft“. Außerdem gibt sie hilfreiche Tipps zur Linderung von Nebenwirkungen – wie etwa Abwehrschwäche, Schwitzen oder trockene Schleimhäute.

Kosten einer Krebstherapie

Für einige Präparate der komplementären Medizin werden die Kosten von den Krankenkassen übernommen (s. Quelle 19). Bitte erkundigen Sie sich vorab bei Ihrer Krankenkasse.
Genehmigt die gesetzliche Krankenkasse folgende Leistungen, tragen Sie bei allen Leistungen 10 Prozent der Kosten (mindestens 5 Euro, aber höchstens 10 Euro). Zu diesen Leistungen zählen etwa

  • Arzneimittel
  • Heilmittel wie Krankengymnastik – hierfür fallen 10 Euro Verordnungsgebühr an
  • Hilfsmittel wie Rollstühle oder Brustprothesen
  • Fahrtkosten zur onkologischen Strahlentherapie oder zur onkologischen Chemotherapie – hierfür benötigen Sie eine Verordnung vom Arzt
  • Haushaltshilfe (s. Quelle 24)

Bei einem Krankenhausaufenthalt fallen 10 Euro Krankenhaus-Tagegeld an. Insgesamt liegt die finanzielle Belastungsgrenze pro Jahr bei 2 Prozent des Familien-Bruttoeinkommens. Liegt zusätzlich eine chronische Erkrankung vor, liegt die Belastungsgrenze bei 1 Prozent (s. Quelle 24). Dafür müssen Betroffene ihrer Krankenkasse eine ärztliche Bescheinigung vorlegen.

Heilungschancen bei Krebs

Krebs gilt als geheilt, wenn in den ersten fünf Jahren nach der Behandlung kein Rückfall (sog. Rezidiv) auftritt.

Es lässt sich also nur bedingt aussagen, wie viele Betroffene geheilt sind. In der Krebsstatistik wird mittels der sog. 5-Jahres-Überlebensrate festgehalten, wie viele Patienten nach Diagnosestellung und Therapie die ersten fünf Jahre überleben. Diese Überlebenschance variiert stark nach der jeweiligen Krebsart (s. Quelle 25).

Info

Worin unterscheiden sich relative von absoluten 5-Jahres-Überlebensraten?

Absolute Überlebensrate: Die absolute 5-Jahres-Überlebensrate sagt aus, welcher Anteil der Krebspatienten fünf Jahre nach ihrer Diagnose noch leben. So bedeutet ein absolutes 5-Jahres-Überleben von 95 Prozent, dass 95 von 100 an einer bestimmten Krebsart erkrankten Patienten die ersten fünf Jahre nach ihrer Diagnose überlebt haben.

Relative Überlebensrate: Die relative Überlebensrate berücksichtigt, dass Menschen nicht nur an Krebs sterben. Weil diese Überlebensrate in das Verhältnis der Gesamtbevölkerung gesetzt wird, ist sie immer höher als die absolute Überlebensrate. Die relative 5-Jahres-Überlebensrate von 95 Prozent bedeutet, dass fünf Jahre nach Krebsdiagnose der Anteil der Überlebenden 95 Prozent des Anteils beträgt, der in der Gesamtbevölkerung gleichen Alters und Geschlechts im selben Zeitraum beobachtet wird (s. Quelle 25).

Krebsarten mit den besten und schlechtesten Überlebenschancen

Die größten Überlebenschancen fünf Jahre nach Diagnosestellung und Behandlung bestehen bei weißem Hautkrebs, Hodenkrebs, schwarzem Hautkrebs, Schilddrüsenkrebs, Prostatakrebs und Brustkrebs.

Die schlechtesten Überlebenschancen fünf Jahre nach Diagnosestellung und Behandlung bestehen bei Bauchspeicheldrüsenkrebs, Leberkrebs, Lungenkrebs, Krebs der Gallenblase und Gallenwege, Speiseröhrenkrebs sowie Krebs des zentralen Nervensystems (s. Quelle 26).

Überlebensraten nach Geschlecht und Krebsart

Die folgenden Infografiken zeigen die häufigsten Krebsarten, die bei Frauen und Männern diagnostiziert werden, und deren relative 5-Jahres-Überlebensrate. Je größer die Zahl, desto besser die Prognose.

Krebsklinik & Rehaklinik für Krebspatienten finden

Es gibt eine ganze Reihe an Bezeichnungen für Zentren und Krankenhäuser, die Krebspatienten behandeln, z. B.

  • Tumorzentren – sie führen ein krankenhauseigenes Krebsregister.
  • Organkrebszentren – sie haben sich auf eine Krebsart spezialisiert.
  • Onkologische Zentren – sie behandeln mehrere, auch seltenere Krebsarten.
  • Onkologische Spitzenzentren – sie sind umfassend qualifiziert und betreiben Krebsforschung (s. Quelle 27).
Tipp
Hilfe durch den Krebsinformationsdienst

Hilfe bietet der Krebsinformationsdienst am Telefon unter 0800-420 30 40 (täglich von 8:00 – 20:00 Uhr) sowie per Mail „krebsinformationsdienst@dkfz.de“.

Nach einer anstrengenden Krebsbehandlung kann es sinnvoll sein, nicht über den direkten Weg wieder in den Alltag zurückzukehren. Eine onkologische Reha kann den Übergang erleichtern. Informationen dazu finden Sie bei der Deutschen Rentenversicherung. Damit die Rückkehr in die eigene Häuslichkeit leichter gelingt, empfiehlt es sich, einen Pflegegrad bei Krebserkrankung bzw. eine Höherstufung des bestehenden Pflegegrads zu beantragen.

Krebsarten auf pflege.de

pflege.de informiert Sie zu einzelnen Krebsarten. Erhalten Sie einen Überblick zu den Krebsarten und ihren spezifischen Behandlungsmöglichkeiten nach aktuellen S3-Leitlinien.

Häufig gestellte Fragen

Wann gilt Krebs als geheilt?

Mediziner sprechen von Heilung bei einer Krebserkrankung, wenn in den ersten fünf Jahren nach der Behandlung kein Rückfall (sog. Rezidiv) auftritt.

Welche Krebsarten sind nicht heilbar?

Die Chance, fünf Jahre nach Behandlung von Lungenkrebs, Leberkrebs und Bauchspeicheldrüsenkrebs zu leben, liegt bei unter 20 Prozent.

Welcher Krebs ist heilbar?

Die Überlebenschance fünf Jahre nach der Behandlung liegt bei schwarzem Hautkrebs (sog. malignes Melanom der Haut), Hodenkrebs und Prostatakrebs bei über 90 Prozent.

Wann ist es sinnvoll, einen Pflegegrad bei einer Krebserkrankung zu beantragen?

Pflegebedürftigkeit im Sinne der Pflegeversicherung setzt ein, wenn die Selbstständigkeit in den folgenden Bereichen aufgrund von gesundheitlichen Einschränkungen für mindestens 6 Monate beeinträchtigt ist:

  • Mobilität
  • geistige und kommunikative Fähigkeiten
  • Verhaltensweisen und psychische Problemlagen
  • Selbstversorgung
  • selbstständiger Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen und Belastungen
  • Gestaltung des Alltagslebens und soziale Kontakte

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Erstelldatum: 0202.90.71|Zuletzt geändert: 1202.50.82
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(26)
Quelle 26: Zentrum für Krebsregisterdaten im Robert Koch-Institut (ZfKD) (2019)
www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Publikationen/Krebs_in_Deutschland/kid_2019/krebs_in_deutschland_2019.pdf?__blob=publicationFile (letzter Abruf am 16.09.2020)
(27)
Quelle 27: Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums (2020)
www.krebsinformationsdienst.de/service/adressen/arztsuche-kliniksuche-bei-krebs/ansprechpartner-klinik.php (letzter Abruf am 16.09.2020)
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