Pflege im Ausland

Pflege im Ausland

Wenn von Pflege im Ausland gesprochen wird, dann sind meistens ganz verschiedene Formen der Pflege gemeint. Eines haben jedoch alle gemeinsam: Es geht um die Pflege außerhalb Deutschlands. Während die einen vor allem osteuropäische Länder zum Ziel haben, zieht es die Freunde der Sonne tendenziell in den spanischen Mittelmeerraum oder nach Südostasien. Im Ausland bietet sich deutschen Pflege-Auswanderern mittlerweile eine Vielzahl verschiedenster Angebote. pflege.de informiert über Leistungen, Vor- und Nachteile und Kosten der Pflege im Ausland.

Inhaltsverzeichnis

Leistungen im Ausland

Auch im Ausland können pflegebedürftige Auswanderer verschiedene Leistungen in Anspruch nehmen: Von alltagsunterstützenden Einzel-Services über 24-Stunden-Betreuung bis hin zu klassischen stationären Pflegeeinrichtungen deutscher oder internationaler Betreiber ist alles dabei.

Hier ein paar Beispiele:

  • Medizinische Behandlungspflege
  • Pflegeheim im Ausland: Dauerhafte, tageweise oder stundenweise Betreuung in einer stationären Pflege-Einrichtung
  • 24-Stunde-Pflege im eigenen Apartment
  • Organisation und Umsetzung von gemeinsamen Aktivitäten, Kultur- und Sportprogramm
  • Verleih / Vermietung von Hilfsmitteln für Senioren (zum Beispiel Rollatoren)
  • Mahlzeiten
  • Wäscheservice
  • Friseur
  • Maniküre und Pediküre
  • Fahrservice
  • Bringdienste
  • Botengänge

Pflege im Ausland: Beweggründe

Die meisten Senioren zieht es vor allem aus zwei Gründen in die Ferne:

  1. Das Wetter ist im Ausland oft besser.
  2. Die Kosten für die Pflege sind im Ausland meist niedriger.

Wen wundert es? Mit rund 130 Regentagen im Jahr und einer Durchschnittstemperatur von 10 °C ist Deutschland­ nicht gerade ein Traumland für Gemüt und Gelenke. Die Alternative „den Lebensabend im Pflegeheim am Strand verbringen“ klingt vor diesem Hintergrund verlockend. Hinzu kommt, dass Pflegekräfte in der Regel bezahlbarer sind als hierzulande, obwohl die Pflegequalität den deutschen Standards gleichkommt.

Manchmal stößt ein Umzug ins Ausland jedoch auf Ablehnung. Angehörige von pflegebedürftigen Auswanderern sehen sich mit der Unterstellung konfrontiert, dass sie allein den Vermögenserhalt im Hinterkopf hätten, wenn sie die Pflege im Ausland für ihre Angehörigen organisieren. Logisch: Je weniger die Pflege kostet, desto mehr bleibt vom Erbe übrig. Aber wenn der Pflegestandard hoch ist und die gepflegte Person sich wohl fühlt, ist es nicht verwerflich, weniger zu zahlen.

Pflegeheim im Ausland: Populäre Ziele

Mit der asiatischen oder mediterranen Mentalität verbinden wir Herzenswärme, Frohsinn und einen ausgelassenen Sinn für Humor. Zu den beliebtesten Orten bei Senioren zählen Spanien und seine anverwandten Inselgruppen wie die Balearen und die Kanaren. Aber auch Länder außerhalb der EU wie der Süden Afrikas, das ferne Thailand oder die Philippinen im Südosten Asiens stehen bei Senioren mit Pflegebedarf hoch im Kurs. Weitere beliebte Länder, in die es die Deutschen auf der Suche nach guter und preiswerter Altenpflege zieht, sind zudem Tschechien, Slowenien, Ungarn, die Slowakei und Kroatien.

Ins Pflegeheim im Ausland: Polen und Osteuropa

Nicht alle, die für die Pflege ins Ausland gehen, landen am sonnigen Sandstrand unter Palmen. Viele zieht es auch in den Osten und Südosten Europas, zum Teil sogar in die direkten Nachbarstaaten Deutschlands. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Preise für die Unterkunft und Pflege in einem Pflegeheim sind vergleichsweise niedrig, die Qualität der Pflege jedoch hoch. Außerdem ist die Entfernung zu Deutschland nicht so groß, so dass Familie und Verwandte auch mal für ein Wochenende zu Besuch kommen können.

Manche Senioren entscheiden sich hingegen aus ganz persönlichen, biografischen Gründen für die Pflege in Osteuropa: Nach dem Zweiten Weltkrieg mussten im Rahmen der sogenannten „Ostvertreibung“ mehr als 12 Millionen Menschen aus den ehemaligen deutschen Reichsgebieten flüchten, weil sie verfolgt wurden. Manche verbindet auch nach all den Jahrzehnten noch eine Sehnsucht mit der alten Heimat, zum Beispiel im heutigen Polen.

Pflege im Ausland: Vor- und Nachteile

Auch wenn es verlockend klingt, im Urlaubsparadies den Lebensabend zu verbringen: Wenn Sie für sich oder Ihren pflegebedürftigen Angehörigen einen Pflegeplatz im Ausland in Erwägung ziehen, sollten Sie sich auch mit möglichen Problemen auseinandersetzen, die auf Sie zukommen könnten. Deutschland ist mit einer vergleichsweise guten medizinischen und Straßen-Infrastruktur gesegnet. Das ist im Ausland nicht selbstverständlich. Während in Großstädten oft gute Krankenhäuser vorhanden sind, die schnell erreicht werden können, sieht die Lage in ländlichen Gebieten in der Regel schlechter aus.

Die Qualität der medizinischen und pflegerischen Betreuung der beliebten Zielländer kann grundsätzlich mit der in Deutschland mithalten. Gemäß der EU-Berufsanerkennungsrichtlinie (Richtlinie 2005/36/EG), gibt es beispielsweise in Europa einheitliche Ausbildungsstandards für den Beruf der Pflegefachkraft.(1) (2)

Wer darüber nachdenkt, sich selbst oder einen Angehörigen im Ausland pflegen zu lassen, der muss sich mit den Vor- und Nachteilen eines Umzugs für die Pflege im Ausland beschäftigen. Hier ein paar Beispiele möglicher Vor- und Nachteile der Pflege im Ausland:

  • besserer Pflegeschlüssel / mehr Aufmerksamkeit und Fürsorge für den Pflegebedürftigen
  • vergleichsweise presiwertere Pflege als in Deutschland
  • gegebenenfalls angenehmeres Klima
  • meist niedrigere Lebenshaltungskosten
  • mehr Herzlichkeit im Umgang miteinander
  • Abwechslung durch Ortswechsel
  • Knüpfen neuer Kontakte, neue Freunde
  • Distanz zur Familie und zu alten Freunden
  • höheres Risiko für Einsamkeit und Altersdepressionen
  • Risiko für Dehydration und Gefahr für Herz und Kreislauf in Folge höherer Temperaturen
  • Sprachbarrieren, kulturelle Unterschiede
  • Abzüge in der Pflegeversicherung 
  • emotionale Herausforderungen durch Ortswechsel
  • gegebenenfalls steuerliche Nachteile
  • hoher Organisationsaufwand
  • finanzieller Aufwand für Umzug

Pflegeheim-Kosten im Ausland

Die Kosten für die Pflege im Ausland lassen sich pauschal nicht nennen. Sie unterscheiden sich von Land zu Land und sind zudem abhängig von den erbrachten Pflegeleistungen.

Kosten für die Pflege in Osteuropa

In Osteuropa können Sie mit Pflege-Kosten für einen Platz in einer vollstationären Pflegeeinrichtung (Pflegeheim) von ungefähr 1.000 Euro bis 1.500 Euro im Monat rechnen. Der Preis hängt letztlich vom nötigen Pflegeumfang, der Einrichtung und der Lage ab. Der Eigenanteil, den der Gepflegte selbst zahlt, hängt von der Höhe seines Pflegegrades ab: Je höher sein Pflegegrad ist, desto höher sind auch die Pflegeleistungen.

Im folgenden Beispiel werden die Kosten für ein Pflegeheim in Deutschland und Polen für eine Person mit Pflegegrad 4 verglichen.

Deutschland Polen
Pflegeheimkosten liegen bei ca. 3.300 Euro für ein Einzelzimmer Pflegeheimkosten liegen bei ca. 1.200 Euro für ein Einzelzimmer + 500 Euro für die Pflege
Pflegekasse zahlt 1.775 Euro bei Pflegegrad 4(3) Pflegekasse zahlt 728 Euro bei
Pflegegrad 4(4)
= 1.525 Euro sind selbst zu zahlen = 972 Euro sind selbst zu zahlen

(Stand 07/2021)

Info

Wieso sind die Kosten für ein Pflegeheim in Polen niedriger?

Für die vergleichsweise niedrigen Pflegeheim-Kosten in Polen gibt es mehrere Gründe. Zwei zentrale Punkte sind zum Beispiel: 

  • Niedrige Lohnkosten: Durch den vergleichsweise niedrigen Durchschnittslohn in Polen können Pflegeheime ihr qualifiziertes Personal geringer vergüten.
  • Niedrige Lebenshaltungskosten: Gemessen am gesamten EU-Durchschnitt liegen die Lebenshaltungskosten oder das Preisniveau Verbrauchsgüter und Dienstleistungen in Polen etwa 40 Prozent unter dem Durchschnitt.(5) (6)

Kosten für die Pflege in Südostasien

Für Länder wie Thailand und die Philippinen können Sie Pflegeheim-Kosten von 1.400 bis 2.000 Euro pro Monat einplanen. Allerdings sind hier die Lebenshaltungskosten vergleichsweise niedrig. Mit einem besseren Pflegeschlüssel, also dem Verhältnis von Pflegenden zu Pflegebedürftigen, steigen auch die Kosten. Gleiches gilt für besondere Service-Pakete und außergewöhnliche Lagen. Wollen Sie in einem gehobenen Haus unterkommen, sollten Sie mit höheren monatlichen Kosten rechnen.

Leistungsansprüche bei der Pflegeversicherung

Viele ältere Menschen, die mit dem Gedanken spielen, im Ausland gepflegt zu werden, fragen sich: „Welche Voraussetzung gelten, damit die Pflegekasse Leistungen auch im Ausland gewährt?“. Die Leistungsansprüche gegenüber der deutschen Pflegeversicherung hängen von dem Zeitraum ab, den der Gepflegte im Ausland verbringt und davon, ob sich das Land innerhalb oder außerhalb der EU befindet.

1) Vorübergehender Auslandsaufenthalt von bis zu sechs Wochen

Wenn Pflegebedürftige einen festen Wohnsitz in Deutschland haben, können sie im Kalenderjahr bis zu sechs Wochen Pflegeleistungen im Ausland in Anspruch nehmen. Dafür übernimmt die Pflegeversicherung die Kosten. Es ist dann möglich, sowohl die Pflegesachleistungen (also die Leistung eines ambulanten Pflegedienstes) als auch das Pflegegeld (gegebenenfalls in gekoppelter Form als Kombinationsleistung) in Anspruch zu nehmen. Die Pflegesachleistung erhalten Versicherte aber nur, sofern die Pflegekraft, die ansonsten die Pflegesachleistung erbringt, den Pflegebedürftigen während des Auslandsaufenthaltes begleitet.(7)

Die Leistungsansprüche für einen Aufenthalt bis zu sechs Wochen bestehen unabhängig davon, ob sich der Pflegebedürftige in einem EU-, EWR-, Abkommens- oder Nichtvertragsstaat aufhält. Mit anderen Worten: Sie erhalten diese Leistungen in jedem Land der Welt.

Tipp
Erkundigen Sie sich bei der Pflegeversicherung

Wenn mit einem Pflegebedürftigen länger als sechs Wochen Urlaub im Ausland machen wollen, erfragen Sie Details zu Ihrem Individuellen Fall unbedingt beim Versicherer des Pflegebedürftigen. Auch die Mitarbeiter der Pflegestützpunkte in Deutschland helfen Ihnen weiter.

2) Dauerhafter Auslandsaufenthalt mit Pflege in EU-Ländern

Wenn Sie als Versicherter bei einer deutschen Krankenversicherung im europäischen Ausland (EU, EWR und der Schweiz) dauerhaft leben und sich dort pflegen lassen möchten, fördert Ihr Pflegeversicherer dies zum Teil. Sie erhalten zwar keine Pflegesachleistungen, Ihnen wird aber das Pflegegeld weiterhin zur Verfügung gestellt. Die Voraussetzungen für den Erhalt des Pflegegeldes im EU-Ausland sind, dass Sie in Deutschland krankenversichert sind, einen anerkannten Pflegegrad haben und einen Nachweis über die Durchführung regelmäßiger Beratungseinsätze nach § 37 SGB XI vorlegen können.(4)

Sobald die Behörden davon ausgehen, dass es sich um einen gewöhnlichen Aufenthalt im EU-Ausland handelt, können sich Pflegebedürftige jedoch entscheiden, ob sie Pflegesachleistungen oder Sachleistungen bei Krankheit nach dem Recht des Wohnortstaats oder das Pflegegeld nach dem SGB XI von der deutschen Pflegekasse in Anspruch nehmen möchten.

Info

Entweder Pflegegeld oder Sachleistungen

Entscheiden Sie sich für das Pflegegeld, dürfen Sie keine Sachleistungen in Anspruch nehmen. Beachten Sie, dass zur Vermeidung von Doppelleistungen die Voraussetzungen regelmäßig geprüft werden.

3) Dauerhafter Auslandsaufenthalt mit Pflege in Nicht-EU-Ländern

Bei einem dauerhaften Aufenthalt außerhalb der EU-Länder können in der Regel keine Leistungen der Pflegeversicherung abgerufen werden. Die Leistungen der sozialen Pflegeversicherung müssen in diesem Fall eingestellt werden.

Info

Altersrente im Ausland

Seit dem 1. Oktober 2013 wird die Altersrente in den allermeisten Fällen ungekürzt auch im Ausland ausgezahlt, egal in welches Land Sie den Wohnsitz verlegen.(8)

Einstufung in einen Pflegegrad: Das Prüfverfahren des Medizinischen Dienstes im Ausland

Wenn Sie im nahen Ausland leben, wie beispielsweise in Polen, schickt der Medizinische Dienst (kurz: MD, früher bekannt als MDK) in der Regel einen Gutachter zu Ihnen. In der Praxis funktioniert das allerdings nicht immer, weil es nicht genügend qualifizierte Gutachter vor Ort gibt.

Tipp
Beantragen Sie den Pflegegrad

Sollten Sie noch keinen Pflegegrad haben, sollten Sie einen Pflegegrad beantragen. Daraufhin wird ein Gutachter Ihre Situation erfassen und darüber entscheiden, ob und welcher Pflegegrad besteht. Es ist ratsam, einen Pflegegrad in Deutschland zu beantragen und die Einstufung mit dem MD oder MEDICPROOF (bei privat Versicherten) hierzulande abzuwickeln. Wenn Sie Leistungen und Ansprüche wie einen Pflegegrad aus dem Ausland beantragen, werden die Prüfverfahren komplizierter.

Pflegeheim im Ausland finden

Die einfachste Möglichkeit, sich Angebote zu holen, ist die Suche im Internet. Die Webseiten der Pflegeeinrichtungen bieten in den meisten Fällen sehr detaillierte Angebote auf Deutsch. Ratsam ist es, sich per E-Mail mehrere Angebote einzuholen und zu vergleichen. Auch das Deutsche Konsulat des jeweiligen Landes ist eine hilfreiche Anlaufstelle, um Adressen von Pflegeheimen im Ausland zu bekommen. Hören Sie sich auch im Bekanntenkreis um: Vielleicht kennen Sie jemanden, der von seinen Erfahrungen berichten kann.

Pflege im Ausland: Entscheidungshilfe

Bevor Sie für sich oder Ihren pflegebedürftigen Angehörigen die Koffer packen, sollten Sie sich gründlich überlegen, ob die Pflege im Ausland das Richtige für Sie ist. Sprechen Sie mit Ihrer Familie oder mit Freunden und beleuchten Sie Ihren Fall von möglichst vielen Seiten. Die folgenden Fragen werden Ihnen dabei helfen:

  1. Welche Services sind im Pflege-Leistungspaket der Einrichtung im Ausland inbegriffen und zu welchem Preis? Welche Pflegeleistungen sind für Ihren persönlichen Bedarf wichtig?
  2. Kann vor Ort auf all Ihre Pflege-Bedürfnisse eingegangen werden?
  3. Gibt es für Ihren Fall entsprechenden Fachkräfte? (zum Beispiel für Personen mit Demenz / Multiple Sklerose / Parkinson)
  4. Welche möglichen Zusatzkosten könnten auf Sie zukommen? (zum Beispiel für Zahnarztbesuche, Besuche der Familie, Umzugskosten und die Anschaffung von Möbeln)
  5. Kann Ihre Versorgung mit den nötigen Medikamenten sichergestellt werden?
  6. Welche Pflegeleistungen bezuschusst Ihre Krankenkasse im Ausland? In welchem Umfang und zu welchen Bedingungen?
  7. Gibt es einen Arzt in der Ziel-Einrichtung? Wie weit ist der nächste Arzt entfernt? Spricht dieser Arzt Ihre Sprache?
  8. Gibt es in der nahen Umgebung ein (gutes) Krankenhaus und spezialisierte Ärzte?
  9. Was ist gut erreichbar? Cafés, Restaurants, Läden, Parks, Wälder, Gewässer?
  10. Ermöglicht das Pflegeheim Ihnen oder Ihrem Angehörigen ein Wohnen auf Probe? Für wie lange?
  11. Wie gut sind die Deutsch- oder gegebenenfalls Englischkenntnisse des Pflegepersonals vor Ort?
  12. Haben Sie schon alle wichtigen Vollmachten und Verfügungen (gegebenenfalls auch in der jeweiligen Landessprache) vorbereitet und Pläne für den Notfall? (zum Beispiel Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Betreuungsverfügung)
  13. Können Sie möglicherweise Beitragserstattungen von der Rentenversicherung erwarten?
  14. Wie hoch ist die Versteuerung Ihrer Rente im Zielland?
Tipp
Bedenken Sie die Sprachbarriere

Mittlerweile gibt es an vielen Orten auf der Welt deutschsprachige Pflegeheime. Aber wenn Sie als Pflege-Auswanderer der einzige Deutsch sprechende Bewohner der Einrichtung sind, wird es schwierig, soziale Kontakte zu knüpfen. Und auch wenn das Pflegepersonal im ausländischen Pflegeheim Deutsch spricht: Es ist empfehlenswert, die Sprache des neuen Heimatlandes zu lernen und sich vorab auch mit der Politik und Landeskultur vertraut zu machen.

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Erstelldatum: 8102.11.9|Zuletzt geändert: 1202.70.7
(1)
Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates 2005
https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:02005L0036-20160524&qid=1471520594347 (letzter Abruf am 06.07.2021)
(2)
Informationsportal der Bundesregierung - Anerkennung in Deutschland
www.anerkennung-in-deutschland.de/html/de/pro/eu-berufsanerkennungsrichtlinie.php#gs-3163-1868 (letzter Abruf am 06.07.2021)
(3)
SGB XI - Soziale Pflegeversicherung § 43 SGB XI Inhalt der Leistung
www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbxi/43.html (letzter Abruf am 06.07.2021)
(4)
SGB XI - Soziale Pflegeversicherung § 37 Pflegegeld für selbst beschaffte Pflegehilfen
www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbxi/37.html (letzter Abruf am 06.07.2021)
(5)
Statista
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/234012/umfrage/preisniveauindex-in-den-eu-laendern/ (letzter Abruf am 06.07.2021)
(6)
Eurostat
https://ec.europa.eu/eurostat/statistics-explained/index.php?title=Comparative_price_levels_of_consumer_goods_and_services (letzter Abruf am 06.07.2021)
(7)
SGB XI - Soziale Pflegeversicherung § 34 Ruhen der Leistungsansprüche
www.gesetze-im-internet.de/sgb_11/__34.html (letzter Abruf am 06.07.2021)
(8)
Deutsche Rentenversicherung
www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Rente/Ausland/Rente-im-Ausland/rente-im-ausland-umzug-detailseite.html (letzter Abruf am 30.06.2021)
(9)
Bildquelle
© istock.com/Wavebreakmedia
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