Pflegebedürftige & besondere Kinder – Kinderpflege zuhause

Pflegebedürftige Kinder

Das Alltagsleben mit einem Kind – ob pflegebedürftig oder nicht – verläuft nie geradlinig. So gibt es ganz natürlicherweise Tage, an denen es gut läuft und Tage, die Sie als Elternteil fordern. Eine Pflegebedürftigkeit bei Kindern stellt die ganze Familie nochmal vor besondere Herausforderungen. Oft sind Eltern ganz plötzlich mit der Kinderpflege konfrontiert und müssen sich schnell organisieren. Leistungen der Pflegekasse sollen den Pflegealltag erleichtern. Ein Pflegegrad und damit verbundene Pflegeleistungen sind dabei keineswegs an ein bestimmtes Alter geknüpft.

pflege.de gibt Ihnen als Elternteil oder Familienmitglied einen Überblick über die wichtigsten Punkte zur Pflegeorganisation und -finanzierung mit einem pflegebedürftigen Kind. Wir möchten Sie dazu ermutigen, alle Leistungen in Anspruch zu nehmen, die Ihren Pflegealltag erleichtern.

Inhaltsverzeichnis

 

Wichtiger Hinweis
Aktuelle pflege.de-Umfrage zum Thema Kinderpflege zuhause: Ihre Erfahrung zählt!

Sie sind Elternteil oder Betreuungsperson von einem pflegebedürftigen Kind? Dann bitten wir Sie, an unserer Umfrage teilzunehmen. Die Teilnahme dauert nur wenige Minuten und ist selbstverständlich anonym.

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Wann ist ein Kind pflegebedürftig?

Kann Ihr Kind nicht „so viel“ wie andere Kinder des gleichen Alters und ist es in seiner Selbstständigkeit eingeschränkt? Dann liegt eventuell eine Pflegebedürftigkeit vor. Denn als pflegebedürftig gilt ein Kind nach dem Elften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XI), wenn es aufgrund von gesundheitlichen Beeinträchtigungen in seiner altersgerechten Selbstständigkeit und/oder Fähigkeiten eingeschränkt ist.

Gesetzlich bedeutet Pflegebedürftigkeit, dass der Mensch gesundheitlich in seinen Fähigkeiten und seiner Selbstständigkeit beeinträchtigt ist und somit die Hilfe anderer benötigt. Die Pflegebedürftigkeit muss dauerhaft sein – das heißt für mindestens sechs Monate.

Bei Kindern wird eine „natürliche“ Pflegebedürftigkeit vorausgesetzt. Denn auch gesunde Kinder besitzen nicht die gleiche Selbstständigkeit und Fähigkeiten wie Erwachsene und sind bei vielen Dingen auf die Hilfe ihrer Eltern angewiesen. Bei der Beurteilung der Pflegebedürftigkeit bei Kindern wird deshalb ein Vergleich mit altersgerecht entwickelten Kindern herangezogen.

Ursachen für eine Pflegebedürftigkeit bei Kindern

Die Ursachen, warum eine besondere Pflege bei Kindern notwendig wird, können ganz vielfältig sein. Kinder können bereits mit einer chronischen oder schweren Erkrankung oder einer Behinderung auf die Welt kommen – allerdings sind nur drei Prozent der Behinderungen angeboren. (1)

Viel eher treten schwere Erkrankungen und Behinderungen aber erst im Laufe der Lebensjahre auf. Auch durch einen Unfall kann ein Kind plötzlich pflegebedürftig werden. (1)

Häufige Erkrankungen oder Behinderungen, die zu einer Pflegebedürftigkeit bei Kindern führen können, sind:

  • Chronische Erkrankungen (wie Kinderrheuma, Morbus-Crohn oder Mukoviszidose)
  • Schwere Erkrankungen (wie Krebserkrankungen)
  • Neurologische Erkrankungen (zum Beispiel Autismus Spektrum)
  • Psychische Erkrankungen (zum Beispiel ADHS)
  • Geistige Behinderungen (beispielsweise durch Sauerstoffmangel bei der Geburt oder Fetales Alkoholsyndrom, kurz: FAS)
  • Körperliche Behinderung (zum Beispiel durch Kinderlähmung oder Unfall)
  • Geistige und körperliche Behinderung (zum Beispiel Trisomie 21/Down-Syndrom)
Wichtiger Hinweis
Chronisch kranke Kinder und Kinder mit Behinderung sind nicht zwingend pflegebedürftig

Nicht jede Behinderung oder chronische Erkrankung bei Kindern führt automatisch zu einer Pflegebedürftigkeit. Chronische Erkrankungen wie beispielweise Asthma oder Sehbehinderungen führen selten zu einer Pflegebedürftigkeit. Ob und in welchem Ausmaß eine Pflegebedürftigkeit bei Kindern vorliegt, wird im Zuge eines Antrags auf Pflegegrad geprüft. 

Pflegegrade bei Kindern

Hat Ihr Kind durch gesundheitliche Einschränkungen einen besonderen Pflegebedarf? Dann sollten Sie Ihren möglichen Anspruch auf Pflegegrad prüfen.

Pflegebedürftigkeit wird in Deutschland nach sogenannten Pflegegraden eingestuft. Es gibt die Pflegegrade 1 bis 5, welche den Grad der Beeinträchtigung und der benötigten Unterstützung bestimmen. Pflegegrad 1 bei Kindern bezeichnet eine nur geringe Beeinträchtigung, Pflegegrad 5 bei Kindern wird bei schwerster Beeinträchtigung mit besonderen pflegerischen Anforderungen anerkannt.

Mit einem offiziell anerkannten Pflegegrad können Sie unterstützende Pflegeleistungen für Sie und Ihr Kind beantragen, die Ihren Alltag erleichtern werden.

Info
Pflegegrade lösen Pflegestufen ab

Bis zum 01.01.2017 gab es noch die Pflegestufen bei Kindern. Diese wurden aber durch die Pflegegrade bei Kindern komplett abgelöst.

Lesen Sie alles über die einzelnen Pflegegrade in den entsprechenden Ratgebern:

  • Pflegegrad 1 (Geringe Beeinträchtigung der Selbstständigkeit)
  • Pflegegrad 2 (Erhebliche Beeinträchtigung der Selbstständigkeit)
  • Pflegegrad 3 (Schwere Beeinträchtigung der Selbstständigkeit)
  • Pflegegrad 4 (Schwerste Beeinträchtigung der Selbstständigkeit)
  • Pflegegrad 5 (Schwerste Beeinträchtigung der Selbstständigkeit mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung)

Pflegegrad-Sonderregeln für pflegebedürftige Kinder

Grundsätzlich werden die Pflegegrade bei Kindern mit den gleichen Betrachtungsinstrumenten wie bei Erwachsenen ermittelt. Jedoch gibt es zwei Sonderregelungen.

  • Kinder unter 12 Jahren:
    Da Kinder bis zum Alter von zwölf Jahren erst Selbstständigkeit und Fähigkeiten entwickeln, können für sie nicht die gleichen Maßstäbe bei der Einstufung des Pflegegrads angesetzt werden wie bei Erwachsenen. Bei der Begutachtung wird deshalb immer ein Vergleich mit gesunden Kindern im selben Alter gezogen.
  • Kinder unter 18 Monaten:
    Die Kriterien für einen Pflegegrad bei Kleinkindern und Säuglingen unterscheiden sich von denen für Erwachsene. Dies liegt daran, dass auch gesunde Kinder in den ersten Lebensjahren auf eine Rund-Um-Versorgung angewiesen sind und die Hilfe ihrer Eltern benötigen. Somit wird eine „natürliche“ Pflegebedürftigkeit vorausgesetzt. Durch diese gibt es für pflegebedürftige Kinder unter 18 Monaten eine Sonderreglung: Sie werden pauschal einen Pflegegrad höher eingestuft als Erwachsene.
Wichtiger Hinweis
Ab zwölf Jahren gelten die gleichen Pflegegrad-Kriterien wie für Erwachsene

Es wird davon ausgegangen, dass gesunde Kinder ab zwölf Jahren in allen Bereichen, die bei der Pflegegrad-Begutachtung betrachtet werden, selbstständig sind. Ab einem Alter von zwölf Jahren werden deshalb bei der Begutachtung für einen Pflegegrad die gleichen Kriterien wie bei Erwachsenen verwendet. 

Pflegegrad bei Kindern beantragen & Begutachtung

Um die Pflegebedürftigkeit Ihres Kindes festzustellen, müssen Sie zunächst einen Pflegegrad beantragen. Den Antrag stellen Sie bei Ihrer Pflegekasse. Diese ist an Ihre normale Krankenkasse angebunden.

Tipp
Nutzen Sie unser kostenloses Antragsformular

Für den Antrag auf einen Pflegegrad für Ihr Kind bei Ihrer Pflegekasse stellen wir Ihnen ein kostenloses Pflegegrad-Antragsformular zur Verfügung, dass Sie gerne nutzen können. 

Bonus
Ihr Pflegegrad-Antragsformular
  • Vorgefertigtes Antragsformular zum einfachen Ausfüllen
  • Ausfüllen, ausdrucken, versenden – fertig!

Im nächsten Schritt beauftragt Ihre Pflegekasse den Medizinischen Dienst (MD) oder den Medizinischen Dienst der privaten Pflegeversicherung (MEDICPROOF) mit einer Pflegebegutachtung.

Fragen bei der Pflegebegutachtung Ihres Kindes

Die Pflegebegutachtung findet durch einen Gutachter bei Ihnen zuhause statt. Dort stellt der Gutachter Ihnen verschiedene Fragen zu Ihrem Kind. Diese Fragen reichen vom Gesundheitszustand Ihres Kindes bis hin zu den Meilensteinen der frühkindlichen Entwicklung.

Folgende Fragen können Teil der Pflegebegutachtung sein:

  • Welche Erkrankungen liegen bei Ihrem Kind vor?
  • Welche körperlichen, seelischen, psychischen und geistigen Beeinträchtigungen stehen bei Ihrem Kind im Vordergrund?
  • Wann konnte Ihr Kind krabbeln?
  • Wann konnte Ihr Kind gehen?
  • Wann konnte Ihr Kind die ersten Worte sprechen?
  • Wann war die Sauberkeitserziehung Ihres Kindes abgeschlossen?

Zusätzlich werden Sie darum gebeten, bestimmte Fähigkeiten Ihres Kindes einzuschätzen – vor allem im Vergleich mit gleichaltrigen Kindern. Hierzu ein paar Beispiele:

  • Wie gut kann sich Ihr Kind selbstständig bewegen?
  • Wie sieht es mit der selbstständigen Körperpflege aus?
  • Wie gestaltet sich die Ernährung?
  • Wie gut klappt das selbstständige An- und Ausziehen?
  • Wie funktioniert es mit den Ausscheidungen?

Bei Kindern unter 18 Monaten wird zusätzlich die Frage gestellt, ob es Probleme bei der Nahrungsaufnahme gibt. Sie sollen dann hierbei beschreiben, wie oft und wie lange Ihr Kind durchschnittlich isst beziehungsweise trinkt. (2)

Auf Grundlage Ihrer Antworten schätzt der Gutachter die Pflegesituation ein und erstellt ein Gutachten, das an Ihre Pflegekasse übermittelt wird.

Info
Ihre Pflegekasse entscheidet über den Pflegegrad

Die Entscheidung, ob Ihr Kind einen Pflegegrad bekommt oder nicht, fällt Ihre Pflegekasse. Für den Fall, dass sie den Pflegegrad ablehnt, können Sie innerhalb von einem Monat einen schriftlichen Pflegegrad-Widerspruch einlegen. Wir empfehlen Ihnen, ein zusätzliches Blatt mit persönlichen Pflegealltags-Notizen dem Widerspruchs-Schreiben beizulegen. Auch ärztlich bescheinigte Diagnosen können Sie hier mit einreichen. Dies ist zwar keine Erfolgsgarantie, dennoch ein Versuch wert.

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Kinder mit Behinderung – Grad der Behinderung

Pflegebedürftigkeit und Behinderung bei Kindern gehen nicht immer Hand in Hand: Nicht jedes Kind mit einem Pflegegrad hat eine Behinderung und nicht jedes Kind mit einer Behinderung hat einen Pflegegrad.

Besteht die Pflegebedürftigkeit Ihres Kindes jedoch durch eine Behinderung, können Sie je nach Grad der Behinderung (kurz: GdB) einen Schwerbehindertenausweis beantragen. Der Grad der Behinderung wird nach Punkten in Zehnerschritten gezählt. Er kann zwischen einem GdB von 20 und einem GdB von 100 liegen.

Bei einem GdB ab einem Wert von 50 können Sie für Ihr Kind mit Behinderung einen Schwerbehindertenausweis beantragen. Mit diesem Ausweis stehen Kindern und Jugendlichen mit Behinderung einige sogenannte Nachteilsausgleiche zu. Das ist zum Beispiel die kostenlose Beförderung für Sie und Ihr Kind im öffentlichen Nahverkehr oder die Nutzung von Behinderten-Parkplätzen.

Ein Schwerbehindertenausweis kann den Alltag mit Ihrem Kind sehr erleichtern – hat Ihr Kind also Anspruch auf den Ausweis, sollten Sie diesen unbedingt geltend machen.

Für den Antrag auf Schwerbehindertenausweis sind meist regionale Versorgungsämter zuständig.

Pflegeleistungen für besondere Kinder

Die Pflegeleistungen sind gemacht, um Ihnen und Ihrem Kind den Pflegealltag zu erleichtern. Mit einem anerkannten Pflegegrad steht Ihrem pflegebedürftigen Kind – genau wie älteren Menschen mit Pflegegrad – bestimmte Leistungen von der Pflegekasse zu. Welche Art der sogenannten Pflegeleistungen Ihnen und Ihrem Kind zustehen, hängt von der Art der Pflege ab. Die Höhe der finanziellen Leistungen bestimmt der jeweilige Pflegegrad. Hierbei gilt: Je höher der Pflegegrad, desto mehr Pflegeleistungen stehen Ihnen zu.

Für die Kinderpflege zuhause können pflegende Angehörige eines Kindes mit Pflegebedarf folgende Pflegeleistungen beantragen:

  • Pflegegeld
  • Pflegesachleistungen
  • Kombinationsleistungen
  • Entlastungsbetrag
  • Kurzzeitpflege
  • Verhinderungspflege
  • Pflegehilfsmittel zum Verbrauch
  • Technische Hilfsmittel
Info
Pflegeleistungen werden direkt bei der Pflegekasse beantragt

Damit Sie für Ihr Kind oben genannte Pflegeleistungen nutzen können, müssen Sie jeweils einen Antrag an Ihre Pflegekasse stellen. Einzig der Entlastungsbetrag funktioniert über das Kostenerstattungsprinzip, was heißt, dass Sie in Vorleistung gehen. Wenden Sie sich vorab an Ihre Pflegekasse.

Pflegegeld für besondere Kinder

Das Pflegegeld steht Menschen mit einem Pflegegrad zu, die zuhause von Angehörigen gepflegt werden. Pflegen Sie Ihr Kind in Ihrem Zuhause können Sie also Pflegegeld beantragen. Pflegegeld gibt es auch für Kinder mit Behinderung, wenn diese einen anerkannten Pflegegrad haben. Je höher der Pflegegrad, desto mehr Pflegegeld können Sie für die Kinderpflege zuhause beziehen.

Für ambulante Unterstützung bei der Kinderpflege zuhause: Pflegesachleistungen

Diese Leistung können Sie für Ihr pflegebedürftiges Kind beantragen, wenn die Kinderpflege zuhause stattfindet und durch professionelle Kräfte eines ambulanten Pflegedienstes unterstützt wird. Die Höhe des Betrags der Pflegesachleistungen ist ebenfalls vom jeweiligen Pflegegrad abhängig.

Kombinationsleistungen für die Kinderpflege zuhause

Pflegen Sie Ihr Kind selbst zuhause, bekommen aber auch Unterstützung bei der Pflege durch einen ambulanten Pflegedienst, können Sie mit einer Kombination aus Pflegegeld und Pflegesachleistungen finanziell unterstützt werden. Dies sogenannten Kombinationsleistungen werden anteilig aus Pflegegeld und Pflegesachleistungen berechnet und richten sich in der Geldleistungshöhe nach dem Pflegegrad.

Zusätzliche Betreuungsleistungen durch den Entlastungsbetrag für Kinder

Den Entlastungsbetrag von 125 Euro im Monat können Sie beantragen, um zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen bei der Pflege Ihres Kindes abzudecken. Das können zum Beispiel eine Haushaltshilfe oder eine Alltagsbegleitung sein.

Verhinderungspflege für Kinder mit Pflegebedarf

Sie sind Hauptpflegeperson Ihres Kindes, selbst erkrankt und können Ihr Kind so vorübergehend nicht pflegen? Mit der Verhinderungspflege bei Kindern gibt es die Möglichkeit, die Kinderpflege zuhause kurzzeitig anders als sonst zu realisieren. Von der Verhinderungspflege kann eine andere Person bezahlt werden, die die Pflege Ihres Kindes zuhause als Vertretung zeitweise für Sie übernimmt – das geht stunden-, tage- oder wochenweise. Die Ersatzpflege kann durch einen ambulanten Pflegedienst oder auch durch Privatpersonen wie Nachbarn, Freunde oder Verwandte erfolgen.

Kurzweiliger Aufenthalt in stationärer Einrichtung: Kurzzeitpflege für Kinder

Eine weitere Möglichkeit, wie Sie die Pflege Ihres Kindes organisieren können, wenn Sie als Hauptpflegeperson verhindert sind, ist der zeitweise Aufenthalt in einer stationären Pflegeeinrichtung – bezuschusst durch die Kurzzeitpflege. Mit der Kurzzeitpflege wird ein begrenzter Aufenthalt Ihres Kindes in einer vollstationären Pflegeeinrichtung abgedeckt. Insgesamt kann an 56 Tagen im Jahr die Kurzzeitpflege für Kinder in Anspruch genommen werden. Die Kurzzeitpflege kann nicht nur genutzt werden, wenn Sie als Hauptpflegeperson verhindert sind, sondern auch wenn Ihr Kind zeitweise ungewöhnlich intensive Pflege braucht und im Rahmen einer Kinderintensivpflege stationär versorgt werden muss. Auch Erholungsaufenthalten für Ihr Kind – wie das Kurzzeitwohnen – können über die Kurzzeitpflege für Kinder finanziert werden.

Pflegehilfsmittel zum Verbrauch für besondere Kinder

Zusätzlich zu den oben genannten Pflegeleistungen der Pflegekasse, übernehmen Kranken- und Pflegekassen verschiedene Hilfsmittel für Kinder mit Behinderung oder mit Pflegebedarf, anteilig oder vollständig. Pflegehilfsmittel zum Verbrauch: können Sie für Kind beziehen, sobald ein Pflegegrad feststeht. Dann hat Ihr Kind Anspruch auf Pflegehilfsmittel, die zum Verbrauch bestimmt sind, im Wert von monatlich bis zu 40 Euro. Diese können Sie als Pflegehilfsmittelbox selbst zusammenstellen und nach Hause liefern lassen. Enthalten kann diese zum Beispiel Einmalhandschuhe, Hand- und Flächendesinfektionsmittel, Mundschutz und Bettschutzeinlagen.

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Technische Pflegehilfsmittel für Kinder mit Pflegebedarf

Neben Pflegehilfsmitteln für Kinder mit Behinderung und Pflegebedarf, die zum Verbrauch bestimmt sind, können ebenso technische Pflegehilfsmittel von der Pflegekasse übernommen oder bezuschusst werden. Technische Hilfsmittel sind Geräte, die den Pflegealltag zuhause erleichtern sollen. Einige davon werden von der Kranken- oder Pflegekasse erstattet. Darunter fallen zum Beispiel Gehilfen für Kinder mit einer Behinderung, Hörgeräte, Hilfsmittel für eine Stomaversorgung oder Sehhilfen. Eine Übersicht über alle erstattungsfähigen Hilfsmittel finden Sie im Hilfsmittelverzeichnis.

Info
Gehilfen für Kinder mit Behinderung

Kinder mit einer Gehbehinderung brauchen meist eine Art von technischer Gehilfe. Die Gehilfen für Kinder mit Behinderung, die von der Kranken- oder Pflegekasse übernommen werden, sind in die drei Kategorien – Gehwagen, Gehgestelle und Gehübungsgeräte – gegliedert. Dazu zählen zum Beispiel Hand- und Gehstöcke, Unterarmgehstützen, fahrbare Gehhilfen und Achselstützen.

Familienpflegezeit für die Kinderpflege zuhause

Sie sind berufstätig, Ihr Kind hat einen Pflegebedarf und Sie pflegen es zuhause? Dann können Sie im Rahmen der Familienpflegezeit Ihre Arbeitszeit für zwei Jahre auf 15 Stunden in der Woche reduzieren. Ist Ihr Kind minderjährig, ist es ebenfalls möglich für die Maximaldauer von zwei Jahren teilweise freigestellt zu werden.

Für die Inanspruchnahme von Familienpflegezeit müssen Sie in einem Unternehmen mit mehr als 25 Mitarbeitenden arbeiten und diese acht Wochen vorher schriftlich ankündigen.

Unterstützung bei der Kinderpflege zuhause? Heilerziehungspfleger und Sozialassistenten helfen Ihnen

Wenn Sie Ihr Kind zuhause pflegen, müssen Sie damit nicht alleine dastehen. Es gibt verschiedene Berufsfelder, die speziell auf die Unterstützung und Förderung von Kindern mit Pflegebedarf oder einer Behinderung ausgerichtet sind. Je nach Berufsfeld helfen diese Ihrem Kind in Ihrem Zuhause oder auch in pädagogischen Einrichtungen, wie der Kindertagesstätte, der Schule oder bei weiterführender Bildung.

Professionelle Hilfen, die Sie und Ihr Kind unterstützen sind:

  • Heilerziehungspfleger: Diese unterstützen Menschen mit Behinderung aller Altersstufen pädagogisch, pflegerisch und lebenspraktisch. Sie helfen bei der Verrichtung alltäglicher Tätigkeiten, übernehmen die Grundpflege und planen die Freizeitgestaltung. Vorwiegend arbeiten Heilerziehungspfleger in stationären Einrichtungen, aber auch bei ambulanten Pflegediensten oder in der häuslichen Pflege. (3)
  • Sozialassistenten: Sie können in der Kinderpflege zuhause helfen, wenn Sie selbst als pflegender Elternteil durch Krankheit oder Kuraufenthalt vorübergehend ausfallen. Sozialassistenten führen dann selbstständig den Haushalt – kochen, putzen, waschen und so weiter – und übernehmen ebenfalls die Pflege Ihres Kindes. (4)

Erholungsangebote – Kurzzeitwohnen, Mutter/Vater-Kind-Kuren, Kinderreha

Von Arzttermin zu Arzttermin rennen, Ihr Kind pflegen, für den Haushalt sorgen, sich um Geschwisterkinder kümmern, dem Beruf nachgehen, und, und, und – der Familienalltag mit einem pflegebedürftigen oder behinderten Kind ist meist stressig und vollgepackt bis obenhin.

Gemeinsam eine Auszeit machen – fernab des Alltags – hilft Ihnen dabei, sich zu erholen und gestärkt als Familie die täglichen Herausforderungen zu meistern.

Doch welche Erholungsmöglichkeiten gibt es für Familien mit einem pflegebedürftigen Kind?

Folgende Möglichkeiten bestehen für eine Auszeit mit einem pflegebedürftigen Kind:

  • Kurzzeitwohnen
  • Mutter-Kind-Kur, Vater-Kind-Kur
  • Kinderreha/ Familienreha
  • Privater Urlaub

Kurzzeitwohnen in speziellen Einrichtungen

Eine Möglichkeit der Erholung vom Pflegealltag, ist das Kurzzeitwohnen in entsprechenden Einrichtungen für Familien mit einem schwerbehinderten Kind. Diese sind meist mit professionellen Pflegekräften ausgerüstet, die die pflegerischen Aufgaben für Sie übernehmen. Ihr Kind wird dort heilpädagogisch betreut und so können Sie zum Beispiel mal wieder ausschlafen und sich erholen. Gemeinsam mit Ihrem Kind können Sie während des Aufenthaltes meist verschiedene schöne Aktivitäten oder gemeinsame Ausflüge unternehmen.

Die Kosten für einen solchen Aufenthalt werden für Ihr Kind oft übernommen. Die Kosten von Elternteilen und Geschwisterkindern müssen meist selbst getragen werden.

Die Kostenübernahme für Ihr Kind kann von der Pflegekasse im Rahmen der Kurzzeit- oder Verhinderungspflege erfolgen. Wenn Sie das Jahres-Budget hier bereits ausgeschöpft haben, ist eine Finanzierung über die Eingliederungshilfe oder auch der Hilfe zur Pflege möglich oder auch durch Spenden, die die Einrichtungen erhalten. (5)

Info
Kurzzeit-Einrichtungen sind rar gesät

Einrichtungen, die speziell auf das Kurzzeitwohnen von schwerbehinderten und pflegebedürftigen Kindern und ihren Familien ausgerichtet sind, gibt es leider recht wenige in Deutschland. Viele Einrichtungen sind Mitglied des becura e.V. – Kurzzeitwohnen für Menschen mit Behinderung. Diese bieten auf ihrer Internetseite eine deutschlandweite Übersicht zu ihren Einrichtungen. Unabhängig vom Verein gibt es weitere Kurzzeit-Einrichtungen – so zum Beispiel das einePause-Haus in Berlin.

Mutter-/Vater-Kind-Kuren

Abgesehen vom Kurzzeitwohnen gibt es Erholungsmöglichkeiten für Sie als pflegende Angehörige Ihres Kindes. Bei Mutter-/Vater-Kind-Kuren steht Ihre Erholung als Elternteil im Fokus. Ist Ihre Gesundheit als pflegender Elternteil durch den Familienalltag gefährdet – wie es bei der Pflege eines schwerkranken oder behinderten Kindes oft der Fall sein kann – bieten solchen Kuren die benötigte Auszeit.

Während der Kur wird für Sie als Elternteil ein Therapieplan erstellt mit verschiedenen Kursen, Behandlungen und Therapien. Ziel ist es, Sie wieder fit für den Familienalltag zu machen. Ihr Kind wird gleichzeitig fachgerecht betreut sowie gepflegt und bekommt bei Bedarf ebenfalls verschiedene therapeutische Behandlungen.

Tipp
Nur keine Scham – nehmen Sie Kuren in Anspruch

Eltern von pflegebedürftigen Kindern haben oft Scheu davor, die Hilfeleistungen, die Ihnen zustehen, anzunehmen. Sie pflegen oft bis an den Rand ihrer Kräfte. Wir möchten Sie dazu ermuntern, alle Ihnen zustehenden Unterstützungsmöglichkeiten in Anspruch zu nehmen. Mutter-/Vater-Kind-Kuren sind eine wunderbare Möglichkeit wieder Kräfte zu tanken. Ihre Erholung als Elternteil ist wichtig. Denn wenn es Ihnen gut geht, können Sie auch besser für Ihr Kind da sein.

Mutter-Kind-Kur /Vater-Kind-Kur beantragen

In nur diesen drei Schritten beantragen Sie eine Mutter-/Vater-Kind-Kur:

  1. Eine Kurmaßnahme muss Ihnen vom Arzt verordnet werden. Machen Sie bei Ihrem Hausarzt einen Termin aus. Dieser füllt Ihnen dann einen Verordnungsbogen aus – entweder für eine Präventions- oder Rehabilitationsmaßnahme. Für Ihr Kind kann ebenfalls ein Verordnungsbogen ausgefüllt werden.
  2. Reichen Sie im nächsten Schritt einen Antrag bei Ihrer Krankenkasse ein. (6)
  3. Sobald die Krankenkasse Ihren Antrag genehmigt hat, können Sie zusammen mit Ihrer Krankenkasse eine geeignete Kur-Einrichtung für Sie und Ihr Kind finden – verschiedene Hilfsnetzwerke oder Wohlfahrtsverbände können Sie dabei ebenso unterstützen.

Kinderreha – Erholung für Ihr Kind auf einer Kinderkur

Eine weitere Reha-Möglichkeit ist die Kinderreha. Anders als bei der Mutter-Kind-Kur/Vater-Kind-Kur steht bei der Kinderreha die Gesundheit Ihres Kindes im Vordergrund. Eine Kinderkur ist dafür da, chronische oder psychische Erkrankungen Ihres Kindes zu lindern oder einer Verschlechterung vorzubeugen. Kinder unter zwölf Jahren können immer von einem Elternteil begleitet werden – Kinder ab zwölf wenn es medizinisch notwendig ist. (7)

Bei einer Kinderreha stehen Ihrem Kind Kinderärzte, Therapeuten und Psychologen zur Seite. Die Dauer einer Reha für Kinder und Jugendliche beläuft sich zwischen vier und sechs Wochen. Anspruch haben Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren. Ausnahmen können bis zu einem Alter von 27 Jahren gemacht werden.

Info
Familienreha

Ist der Familienalltag durch die Erkrankung Ihres Kindes bestimmt und beeinträchtigt diesen, kann die Familienreha als besondere Form der Kinderreha zur Erholung in Anspruch genommen werden. Voraussetzung für eine Familienreha ist es, dass Sie als Eltern oder Geschwisterkinder für den Erfolg der Therapie zuträglich sind. (7)

Kinderrehabilitation beantragen

Finanziert wird eine Kinderreha zu gleichermaßen von den gesetzlichen Krankenkassen und der Rentenversicherung. Übernommen wird der komplette Aufenthalt Ihres Kindes. Für die Begleitperson werden Reise- und Nebenkosten sowie der Verdienstausfall übernommen. Zudem können Sie beantragen, dass ein Geschwisterkind ebenfalls mitkommen kann. (7)

Und so beantragen Sie eine Kinderkur:

  1. Ärztliche Verordnung einholen: Vereinbaren Sie einen Termin bei Ihrem Kinderarzt. Dieser kann eine Reha für Ihr Kind verordnen.
  2. Kostenträger wählen: Den Antrag für die Kinderkur können Sie dann im nächsten Schritt bei der Krankenkasse oder Rentenversicherung stellen.
  3. Antrag stellen: Der Antrag an die Krankenkasse wird gemeinsam mit Ihrem Arzt ausgefüllt und gestellt. Für den Antrag bei der Rentenversicherung müssen verschiedene Formulare ausgefüllt werden. Zum einen der Antrag auf Kinderreha, zum anderen ein Befundbericht ausgefüllt durch den Arzt. Möchten Sie ebenfalls ein Geschwisterkind als Begleitung dabei haben, muss dieses ebenfalls mit einem Formular beantragt werden – dieses gilt auch für die Beantragung einer Haushaltshilfe für Ihr Zuhause für die Zeit der Reha.
  4. Kostenträger entscheidet: Danach entscheiden Krankenkasse oder Rentenversicherung – je nachdem, bei welchem Kostenträger Sie den Antrag gestellt haben – ob eine Kinderreha genehmigt wird.
  5. Antrag wird genehmigt oder abgelehnt: Wurde die Kinderrehabilitation genehmigt, sucht Ihnen der Kostenträger eine geeignete Einrichtung aus. Bei einer Ablehnung können Sie einen Widerspruch einreichen.
  6. Bei Genehmigung die Einrichtung kontaktieren: Kontaktieren Sie die Einrichtung und stimmen Sie einen Zeitraum für die Kinderreha aus. (8)

Privater Urlaub mit einem pflegebedürftigen Kind

Zusätzlich zu den oben gelisteten finanziell-unterstützten Erholungsmöglichkeiten für Ihr pflegebedürftiges Kind und Sie, besteht natürlich noch die Möglichkeit eines privaten Urlaubs.

Der Urlaub mit einem pflegebedürftigen Menschen sollte gründlich geplant sein. Achten Sie darauf, dass die Unterkunft und auch die Anreise mit den individuellen, speziellen Bedürfnissen Ihres Kindes zusammenpasst. Überlegen Sie hierzu im Vorfeld, wie Ihr Pflegealltag strukturiert ist und welche besonderen Pflegebedingungen für Ihr Kind gelten.

Erstellen Sie sich dazu eine kleine Urlaubs-Checkliste mit Fragen wie:

  • Muss die Unterkunft barrierefrei sein?
  • Können für die Pflege benötigte Geräte vor Ort problemlos genutzt werden?
  • Wie soll die Pflegeorganisation vor Ort aussehen?
  • Sind gesundheitliche Einrichtungen für den Notfall schnell erreichbar?

Diese individuelle Urlaubs-Checkliste können Sie einmal aufsetzen und bei jedem geplanten Urlaub mit Ihrem pflegebedürftigen Kind wieder zur Hand nehmen.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Kinderpflege?

Kinderpflege bezeichnet die Betreuung und Pflege eines schwer chronisch kranken oder behinderten Kindes. Meist wird diese Pflege von Angehörigen – hauptsächlich den Eltern – in der häuslichen Umgebung übernommen. Abgesehen von der Kinderpflege zuhause, ist auch eine ambulante oder stationäre Kinderpflege ist möglich.

Was bedeutet Pflegegrad 2 bei Kindern?

Um den Pflegegrad 2 anerkannt zu bekommen, muss eine erhebliche Einschränkung der altersgerechten Selbstständigkeit und der Fähigkeiten des Kindes vorliegen. Bei einer Pflegebegutachtung werden Selbstständigkeit und Fähigkeiten im Vergleich mit altersgerecht entwickelten Kindern betrachtet.

Was bedeutet Pflegegrad 3 bei Kindern?

Um den Pflegegrad 2 anerkannt zu bekommen, muss eine schwere Einschränkung der altersgerechten Selbstständigkeit und der Fähigkeiten des Kindes vorliegen. Bei einer Pflegebegutachtung werden Selbstständigkeit und Fähigkeiten im Vergleich mit altersgerecht entwickelten Kindern betrachtet.

Wie viel Geld bei Pflegegrad 3 bei Kindern?

Mit einem anerkannten Pflegegrad 3 stehen Ihrem Kind verschiedene Leistungen zu. Pflegegeld können Sie in Höhe von 545 Euro pro Monat, Pflegeleistungen in Höhe von 1.363 Euro pro Monat erhalten. Eine Übersicht der Leistungen finden Sie hier.

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Erstelldatum: 2202.50.21|Zuletzt geändert: 2202.60.42
(1)
Statistisches Bundesamt (2022): Pressemitteilung Nr. 230 vom 24. Juni 2020
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2020/06/PD20_230_227.html (letzter Abruf am 09.05.2022)
(2)
MEDICPROOF (2018): Fragen zur Vorbereitung auf die Begutachtung
https://www.pflegeberatung.de/fileadmin/Beratung_und_Planung/Infomaterial/Pflegeprotokoll_Kinder.pdf (letzter Abruf am 09.05.2022
(3)
Bundesagentur für Arbeit (2022): Heilerziehungspfleger
https://berufenet.arbeitsagentur.de/berufenet/faces/index?path=null/kurzbeschreibung/taetigkeitsinhalte&dkz=9127 (letzter Abruf am 06.05.2022)
(4)
Bundesagentur für Arbeit (2022): Sozialassistenten
https://berufenet.arbeitsagentur.de/berufenet/faces/index?path=null/kurzbeschreibung/taetigkeitsinhalte&dkz=9031 (letzter Abruf am 06.05.2022)
(5)
Hände für Kinder, Der Kupferhof (2022)
https://haendefuerkinder.de/unser-angebot/kosten/ (letzter Abruf am 06.05.2022)
(6)
AOK (2022): Mutter-Kind-Kur und Vater-Kind-Kur
https://www.aok.de/pk/leistungen/kuren-reha/mutter-kind-kur-und-vater-kind-kur/ (letzter Abruf am 06.05.2022)
(7)
AOK (2022): Kinderreha
https://www.aok.de/pk/leistungen/kuren-reha/reha-kinder/ (letzter Abruf am 09.05.2022)
(8)
Caritas-Bundesverband Kinder- und Jugendreha e.V.(2022): Nur vier Schritte zur Reha
https://www.kinder-reha.de/weg-zur-reha/weg-zur-reha (letzter Abruf am 09.05.2022)
(9)
Bildquelle
© AnnaStills - stock.adobe.com
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