Hilfsmittel für Senioren

Hilfsmittel für Senioren helfen dabei, altersbedingte Einschränkungen auszugleichen. Es gibt für jeden Bedarf das passende Hilfsmittel: Hilfsmittel für mehr Sicherheit und Mobilität, Hilfsmittel für die Pflege sowie medizinische und orthopädische Hilfsmittel. pflege.de stellt praktische Hilfsmittel wie Seniorennotrufsysteme, Seniorentelefone, Gehhilfen, Hilfsmittel fürs Badezimmer und die beliebten Pflegehilfsmittel zum Verbrauch vor.

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Je älter man wird, desto stärker lassen Kraft und Bewegungsfähigkeit nach. Meist ist das ein schleichender Prozess: Nach und nach fallen alternden Menschen alltägliche Aufgaben immer schwerer und irgendwann schaffen sie es nicht mehr alleine. Zum Glück gibt es für Senioren Hilfsmittel, dank derer sie trotz altersbedingter Einschränkungen ihren Alltag wieder bewältigen können: Hilfsmittel für mehr Sicherheit und Mobilität, für die Pflege und Körperpflege sowie orthopädische und medizinische Hilfsmittel. Das gibt Senioren mehr Selbstständigkeit und Sicherheit zurück und das erleichtert für Sie als pflegender Angehöriger die Arbeit enorm. pflege.de beschreibt die nützlichsten Hilfsmittel für Senioren und gibt Tipps zur Finanzierung und Förderung.

Hilfsmittel sollen körperliche Defizite ausgleichen und gehören daher zum Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenkassen. Ein Hilfsmittel ist als solches definiert, wenn die gesetzlichen Krankenkassen das Produkt anerkannt haben. Der Markt der Senioren-Hilfsmittel deckt ein breites Sortiment ab und beinhaltet zahlreiche Produkte, die die verschiedensten altersbedingten Einschränkungen ausgleichen. Alle Hilfsmittel für Senioren verfolgen dabei ein Ziel: Ältere Menschen sollen wieder möglichst selbstständig in den eigenen vier Wänden leben können. So bietet die Anschaffung von Hilfsmitteln durchaus wieder mehr Lebensqualität – sowohl für den Betroffenen als auch für seine Familie.

Info

Diese Hilfsmittel zahlt die Kasse

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen Hilfsmittel, die bei der Bewältigung des Alltags helfen und elementare Grundbedürfnisse erfüllen. Das ist im § 33 Abs. 1 des Sozialgesetzbuchs Fünf (SGB V) geregelt. Welche Produkte als Hilfsmittel anerkannt sind und von der Kasse bezahlt werden, steht im Hilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Krankenversicherungen. Voraussetzung für die Genehmigung ist, dass ein Arzt das Hilfsmittel verschreibt. Übernimmt die Krankenkasse die Kosten nicht, können Sie eventuell einen Zuschuss bei der Pflegekasse beantragen. Voraussetzung dafür ist die Pflegebedürftigkeit. Bei anerkanntem Pflegegrad (bis 31.12.2016: Pflegestufe) haben Sie neben diesen Hilfsmitteln zusätzlich Anspruch auf spezielle Pflegehilfsmittel, die die häusliche Pflege erleichtern. Das können z. B. Liftlösungen, Notrufsysteme oder auch zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel sein. Die Pflegekasse überlässt sie Ihnen leihweise, zahlt Zuschüsse oder übernimmt pauschale Kosten – je nach Hilfsmittelart.

Hilfsmittel für mehr Sicherheit: Seniorennotruf und Assistenzsysteme

Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, sich plötzlich in einer brenzligen Lage, vielleicht sogar lebensgefährlichen Situation, wiederzufinden: zum Beispiel nach einem Sturz oder einem Krampf in der Badewanne. Wenn das Telefon dann nicht in Reichweite liegt, können ältere Menschen keine Hilfe rufen und geraten in Panik –  verständlicherweise. Dafür gibt es technische Hilfsmittel wie kleine Seniorennotruf-Geräte, die Sicherheit geben und gefährliche Situationen entschärfen. Und das bereitet nicht nur den Senioren selbst ein gutes Gefühl, sondern auch ihren Angehörigen.

Die gängigsten Sicherheitssysteme für Senioren sind:

  • Hausnotruf: Ein Hausnotrufsystem garantiert schnelle Hilfe in Notfällen. Dazu tragen Senioren rund um die Uhr einen kleinen, wasserdichten Sender bei sich. Drücken Sie auf den Knopf des Handsenders, nimmt ein Mitarbeiter einer Notrufzentrale sofort Kontakt mit ihnen auf. Je nach Situation informiert der Mitarbeiter in der Zentrale daraufhin die hinterlegten Verwandten, Bekannten oder direkt einen Rettungsdienst.
  • Mobiler Notruf: Ein solches Notrufsystem funktioniert auch unterwegs. Per Knopfdruck auf einem Handsender oder auf einem Seniorenhandy ermittelt die Notrufzentrale den Aufenthaltsort des Senioren per GPS und schickt im Bedarfsfall ärztliche Hilfe vorbei.
  • Seniorenhandys: Explizit für agilere ältere Menschen entwickelte Mobiltelefone haben größere Tasten und sind dadurch einfacher zu bedienen als übliche Handys. In der Regel sind eine Ortungsfunktion und ein automatischer Notruf integriert. Alternativ zu einem speziellen Seniorenhandy gibt es die Möglichkeit von Seniorentelefonen mit Notruftaste oder Notruf-Apps, die man auf herkömmlichen Smartphones installieren kann. Sie ermöglichen es im Notfall den Standort zu orten. Manche Apps bieten zusätzlich die Funktion, beim Notruf automatisch eine eingespeicherte Nummer eines Bekannten anzurufen oder den Rettungsdienst zu informieren.
  • Demenz-Ortungssysteme: Desorientierung tritt bei Menschen mit Demenz vor allem im Anfangsstadium der Krankheit häufig unvorhersehbar ein. Sind sie dann außer Haus unterwegs, kann es sein, dass sie nicht mehr zurückfinden oder sich gar komplett verlaufen. Demenz-Ortungssysteme bieten vor allem ihren Angehörigen mehr Sicherheit: Sie müssen sich nicht mehr sorgen oder Angst haben, dass der Pflegebedürftige in Lebensgefahr gerät. Denn dank eines GPS-Senders, den der Demenzkranke mit sich trägt, wissen Sie immer, wo er sich aufhält und können zu Hilfe eilen.
  • Warnmelder: Demente Menschen sind auch im Alltag vergesslich und bemerken bswp. nicht, den Herd auszuschalten. Sicherheit bieten dann die unterschiedlichsten Warnmelder wie Herdwächter, Rauchmelder und Wassermelder.
  • AAL: Verschiedene Sicherheitssysteme vom Hausnotruf bis zu den Rauchmeldern lassen sich auch miteinander im Haus vernetzen. Die Rede ist dann von AAL, dem Ambient Assisted Living. Das mit intelligenter und vernetzter Technik ausgestattete Zuhause, auch Smart Home genannt, unterstützt seine Bewohner im Alltag. Älteren Menschen kann es z. B. helfen, indem Sensoren Stürze erkennen und automatisch Hilfe organisieren. Aber auch eine einfache Bedienung durch die Automatisierung der Haustechnik erleichtert insbesondere Senioren das Leben.

Hilfsmittel zur Pflege: Hygieneprodukte und Pflegehilfsmittel zum Verbrauch

Pflegen Sie zu Hause einen Angehörigen mit Pflegegrad bzw. Pflegestufe (bis 31.12.2016)? Zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel übernimmt die Pflegekasse bis zu einem Betrag von 40 Euro pro Monat. Solche Pflegehilfsmittel zum Verbrauch sind:

  • Desinfektionsmittel
  • Einmalhandschuhe
  • Bettschutzeinlagen
  • Mundschutz
  • Schutzschürzen

Aber auch andere Pflegehilfsmittel wie Inkontinenzhilfsmittel sind Bestandteil des Hilfsmittelkatalogs und gehören somit zum Leistungskatalog der Pflegeversicherung. Ab einer mittelgradigen Inkontinenz zahlt die Krankenkasse die Inkontinenz-Hilfsmittel wie z. B. Windeln, Inkontinenzvorlagen, Inkontinenzeinlagen, Pants & Slips sowie Inkontinenzunterlagen für die Matratze bis zu bestimmten maximalen Festbeträge, wenn sie von einem Arzt verordnet wurden. Da die Krankenkassen Verträge mit bestimmten Lieferanten geschlossen haben, sollten Sie bei der Kasse des Versicherten nachfragen, ob Sie an einen Lieferanten bzw. an gewisse Artikel gebunden sind oder frei einkaufen können. Das regelt jede Kasse anders.

Bonus
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  • Leicht und schnell erledigt dank beiliegender Ausfüllhilfe
  • Kostenloser Postversand dank vorfrankiertem Formular
  • Gesetzlichen Anspruch mit drei einfachen Fragen prüfen

Hilfsmittel für mehr Mobilität: Gehhilfen und Hebevorrichtungen

Wird Ihr Angehöriger beim Stehen oder Gehen immer unsicherer auf den Beinen? Dann können Senioren auf orthopädische Hilfsmittel zur Mobilitätsverbesserung zurückgreifen. Diese Hilfsmittel werden nur im Einzelfall per Rezept bezuschusst, in vielen Fällen müssen sie komplett privat vom Versicherungsnehmer bezahlt werden.
Zu den Hilfsmitteln für mehr Mobilität gehören:

  • Gehhilfen: Der Gehstock ist die einfachste Form einer Gehhilfe. Etwas mehr Sicherheit bieten eine Unterarmgehstütze, da sich Senioren auf der Schiene für den Unterarm stabiler abstützen können, sowie ein Gehgestell. Mit Rollatoren schließlich sind sie am bequemsten und sichersten unterwegs. Die meisten dieser Gehwagen mit Rollen besitzen eine Sitzfläche zum Ausruhen und manche haben sogar einen Korb zum Transport von Einkäufen. Alle Rollatoren sind mit einer Bremse am Lenker ausgestattet.
  • Rollstühle: Ein Rollstuhl bietet nicht nur dann Hilfe, wenn Senioren nicht mehr gehen können, sondern ist bereits vorher eine große Entlastung auf längeren Strecken. Dann können sich Senioren schieben lassen und fühlen sich sicherer. Andere wiederum nutzen ihn vorwiegend für Ausflüge außer Haus, während sie sich in der vertrauten Wohnung noch mit Gehstock oder Rollator gut behelfen können. Rollstühle gibt es auch mit elektronischem Antrieb: die sog. Elektrorollstühle. Sie sind vor allem für Menschen geeignet, die sich nicht mehr selbstständig im Rollstuhl fortbewegen können.
  • Elektromobile: Komfortabel für unterwegs sind Elektromobile, auch Scooter genannt. Das sind in der Regel vierrädrige Fahrzeuge, die leise und umweltfreundlich mit Elektromotoren fahren. Der integrierte Akku lädt sich an der Steckdose auf. Manche Elektromobile sind durch eine Hilfsmittelnummer anerkannte Hilfsmittel, die die Krankenversicherung bezahlt, sofern ein Rezept vorliegt. Die Pflegekasse sieht für Elektromobile keine Förderung vor.
  • Liftlösungen: Ein Treppenlift, ein Hublift oder auch ein Homelift transportiert mobilitätseingeschränkte Personen sicher und bequem von einer Etage zur anderen. Allerdings ist ein Treppenlift kein Hilfsmittel, sondern gehört zu den wohnumfeldverbessernden Maßnahmen. Genehmigt die Pflegekasse den Treppenlift, zahlt sie bis zu 4.000 Euro Zuschuss.

Um speziell pflegenden Angehörigen die häusliche Pflege von stark bewegungseingeschränkten Pflegebedürftigen zu erleichtern, gibt es weitere Hilfsmittel. Sie vereinfachen Ihnen als Angehöriger die Arbeit, entlasten den Rücken und sind für den Pflegebedürftigen besonders schonend.

  • Lagerungshilfen: Um das Wundliegen bzw. Druckgeschwüre bei Menschen zu vermeiden, die sich nicht ausreichend bewegen können, gibt es spezielle Lagerungshilfen. Das sind unterschiedlich geformte Kissen, die Sie je nach Zweck unter oder seitlich am Körper des Pflegebedürftigen positionieren.
    Dazu gehören Schalen, Rollen oder Ringe, die mit Schaumstoff oder Luft gefüllt sind, und auch Dekubitusprophylaxe-Hilfsmittel oder Antidekubitus-Hilfsmittel genannt werden. Auch Wechseldruck-Systeme, die sich abwechselnd mit Luft aufpumpen lassen, und Spezialbetten, die den Druck auf bestimmte Körperpartien reduzieren, sollen Angehörigen die Pflegearbeit erleichtern. Matratzen, die per Micro-Stimulation die Eigenbewegung des Liegenden erhalten, verhindern ebenfalls die Entwicklung von Druckgeschwüren. Sie eignen sich besonders gut für Schmerzpatienten und gestalten die Dekubitusprophylaxe komfortabel.
  • Umsetzhilfen: Hebe- und Haltegurte unterstützen Sie als Pflegende beim Aufstehen und Umsetzen des Pflegebedürftigen. Typische Situationen sind das Umsetzen vom Bett auf einen Stuhl oder vom Rollstuhl auf die Toilette. Dabei helfen zusätzlich Drehkissen und Transferhilfen wie Rutschbretter und Patientenlifter.

Hilfsmittel zur Körperpflege: mehr Selbstständigkeit im Badezimmer

Das Badezimmer ist für Senioren und Pflegebedürftige häufig eine Gefahrenzone. Beim Waschen, Baden und Duschen ist die Sturzgefahr hoch, deshalb gibt es gerade in diesem Bereich viele Hilfsmittel, die allen Beteiligten den Pflegealltag erleichtern sollen.

  • Liftsysteme fürs Bad: Badewannenlifte ermöglichen es Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, sicher in die Badewanne zu steigen und ein Vollbad zu genießen. Es gibt unterschiedliche Modelle von Badeliften: Vom Tuchlifter über ein aufblasbares Badekissen bis hin zum Badelift mit Sitz.
  • Badewannensitz: Als Alternative zum Badewannenlift bietet ein Badewannensitz mehr Komfort und Sicherheit bei der täglichen Körperhygiene. Manche Modelle stehen wie ein Hocker in der Wanne, andere Modelle sind Sitze, die Sie links und rechts in die Wanne einhängen. Vom Sitz können sich dann selbst bewegungseingeschränkte Personen leicht in die Wanne herablassen. Modelle mit Drehsitz sind besonders komfortabel, da Sie den Pflegebedürftigen ohne großen Kraftaufwand umschwenken können.
  • Badewanneneinsätze: Mit einem Badewanneneinsatz bzw. Wannenverkürzer verringern Sie die Länge der Badewanne und schaffen für den Badenden so eine Fußstütze oder Rückenlehne. Diese Badewanneneinsätze werden meist mittels Saugnäpfen an den Wannenrändern montiert und lassen sich stufenlos verstellen.
  • Sicherheitsgriffe und Aufrichtehilfen: Unabdingbar für Menschen, die immer unsicherer auf den Beinen werden, sind Haltegriffe und Stützgriffe an neuralgischen Punkten im Bad: an der Wanne, in der barrierefreien Dusche und am barrierefreien WC. Manche Griffe sind so konstruiert, dass sie sich drehen lassen. Auf diese Weise werden sie zu komfortablen Aufstehhilfen.
  • Toilettenhilfen: Alles, was die Toilettennutzung ohne fremde Hilfe ermöglicht, fassen Fachleute unter dem Oberbegriff Toilettenhilfen zusammen. Dazu gehören unter anderem Dusch-WCs, höhenverstellbare Toilettensitze, Toilettensitze mit eingebautem Lift, Toilettensitz-Erhöhungen, Toilettenstühle, Armstützen und Bettpfannen.

Sensorische Hilfsmittel: Sprech-, Seh- und Hörhilfen

Auch für Behinderungen im sensorischen Bereich gibt es medizinische Hilfsmittel, um die Einschränkungen auszugleichen und den Betroffenen mehr Eigenständigkeit zurückzugeben. Bei den Sehhilfen unterscheidet man:

  • Hilfen zur Verbesserung der Sehschärfe wie z. B. Brillengläser, Kontaktlinsen, Lupen und Bildschirmlesegeräte.
  • Therapeutische Sehhilfen zur Behandlung von Augenverletzungen und Augenerkrankungen, z. B. Brillenglas mit UV-Kantenfilter, Verbandlinsen oder Verbandschalen.

Hörgeräte ermöglichen Schwerhörigen wieder die Teilnahme am Leben. Nach der Hilfsmittel-Richtlinie kann der Arzt folgende Hörhilfen verschreiben:

  • Luftleitungs-Hörgeräte
  • Knochenleitungs-Hörgeräte
  • CROS-Versorgung (Contralateral Routing of Signals) bei vollständiger Taubheit eines Ohres
  • Tinnitusgeräte
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Zu den Sprechhilfen gehören:

  • Sprachverstärker
  • Tonerzeuger für Kehlkopf-Amputierte (Stimmprothesen)
  • Stimmersatzhilfen

Medizinische Hilfsmittel: Messgeräte für Körperfunktionen

Die engmaschige Überwachung der Körperfunktionen ist vor allem für Senioren wichtig. Dazu gibt es eine Vielzahl an medizinischen Hilfsmitteln: vom klassischen Blutdruckmessgerät über ein Blutzuckermessgerät für Diabetiker bis hin zum Messgerät der Blutgerinnung. Mit intelligenter AAL-Technik lassen sich die Messdaten sogar automatisch an den zuständigen Hausarzt übermitteln.

Neue Hilfsmittel für Senioren: Entwicklung schreitet voran

Ständig entwickeln Unternehmen neue und hilfreiche Produkte für Senioren, die den Weg in den Hilfsmittelkatalog der gesetzlichen Krankenkassen (noch) nicht geschafft haben. Vor allem bei den Hilfsmitteln für an Demenz Erkrankte macht die Produktentwicklung große Fortschritte.

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Erstelldatum: .22.215102|Zuletzt geändert: .6.809102
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