Ortungssysteme für Demenzkranke

GPS-Tracker für Demenz

Mit fortschreitender Demenz verspüren Betroffene häufig einen ausgesprochenen Bewegungsdrang und entfernen sich oftmals orientierungslos vom eigenen Zuhause. Diese sog. „Hinlauftendenz“ zählt zum typischen Krankheitsbild einer Demenz und ist sowohl für den Betroffenen selbst als auch für seine Angehörigen eine gefährliche und nervenaufreibende Situation. Der Demenzerkrankte findet nicht nach Hause zurück und die Familie weiß nicht, wo sie mit dem Suchen anfangen soll. Die Lösung sind Ortungssysteme, die Demenzerkrankte via GPS exakt lokalisieren und den Standort an das Mobiltelefon der Angehörigen übermitteln. pflege.de beschreibt die Funktionsweise von Demenz-Ortungsgeräten und zeigt die Vorteile für Familien auf.

Inhaltsverzeichnis

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Was ist ein Demenz-Ortungssystem?

Demenz-Ortungssysteme wurden als Hilfsmittel für Senioren entwickelt, die zwar körperlich noch einigermaßen fit sind, aber zunehmend mit einer Persönlichkeitsveränderung aufgrund einer Demenz-Erkrankung zu kämpfen haben. Die Symptome der Demenz sind gerade für Angehörige schwierig und belastend. Denn auf der einen Seite möchten Sie als Betreuer dem Betroffenen so viel Freiraum und Selbstständigkeit wie möglich zugestehen, auf der anderen Seite stellt das ständige Risiko, dass sich der Desorientierte verläuft und Sie ihn nicht mehr wiederfinden können, eine große Belastung dar. Ein Demenz-Ortungsgerät gibt Ihnen als pflegende Person ein Gefühl von Sicherheit zurück und schafft eine enorme psychische Entlastung.

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Laufdrang

Was früher als „Weglauftendenz“ bezeichnet wurde, nennt man heute meist „Hinlauftendenz“ oder einfach „Laufdrang“. Demenzkranke laufen nämlich meist nicht vor etwas weg, sondern wollen vielmehr irgendwo hinlaufen, z. B. zu ihrem früheren Zuhause oder einem Ort aus den Tiefen ihrer Erinnerung.

So funktioniert ein Demenz-Ortungssystem

  1. Die Person mit Demenz trägt ein Sendergerät, das entweder eine GPS Armbanduhr, eine Halskette oder ein Handgerät sein kann. Letzteres wird üblicherweise an der Gürtelschlaufe oder in der Jackentasche befestigt.
  2. Verlässt der Demenzkranke das Haus oder einen vorher individuell festgelegten Bereich (sog. „Geofence“), erhalten Sie als Betreuungsperson automatisch eine Meldung mit der genauen Angabe des Aufenthaltsorts der vermissten Person auf einen PC, ein Smartphone oder ein spezielles Empfangsgerät. Die Ortung wird regelmäßig alle zwei bis vier Minuten wiederholt. Bei manchen Systemen läuft die Alarmfunktion über eine Notrufzentrale.
  3. Sie bzw. eine Pflegeperson wissen dank der übermittelten Positionsdaten des GPS Trackers, wo sich der Demenzkranke aufhält, können ihn dadurch schnell finden und in die vertraute Umgebung zurückbringen.
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Sicherheitsbereich („Geofence“) festlegen

Um Demenzkranken ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen, bieten Demenz-Ortungssysteme die Möglichkeit des sog. „Geofencings“. Das heißt, Sie als Betreuer legen virtuell einen Bereich fest, innerhalb dessen der Patient sich frei bewegen kann. Diesen auf Geo-Daten basierenden Bereich können Sie individuell bestimmen und – je nach Anbieter – auch jederzeit ändern. Sollte der an Demenz Erkrankte dieses festgelegte Sicherheitsgebiet verlassen, alarmiert das System Sie bzw. eine Notrufzentrale.

Dementen-Ortung in der häuslichen Pflege

Demenz-Ortungssysteme kommen in der professionellen Pflege häufig zum Einsatz. Sie eignen sich für Pflegeheime und Anbieter von betreutem Wohnen, aber auch hervorragend für die häusliche Pflege. Für die Benutzung benötigen Sie keinerlei technische Vorkenntnisse. Je nach System übermittelt das Gerät die Daten zur Position des Desorientierten mit Datum und Uhrzeit an einen PC, ein Smartphone oder ein spezielles Empfangsgerät. In der Regel wird Ihnen der Aufenthaltsort auf einer Karte angezeigt, sodass Sie sich sofort auf die Suche begeben können. Ein mobiler Empfänger bzw. ein Smartphone sind besser geeignet als ein fester Computer, da Sie das Gerät bei der Suche mitnehmen und so unterwegs regelmäßig überprüfen können, wo sich Ihr Angehöriger gerade aufhält.

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So gehen Sie auf Nummer sicher

Es gibt Demenz-Ortungssysteme, die Ihre Daten direkt an eine oder mehrere Mobilfunknummern bzw. Empfängergeräte übermitteln. Bei anderen Anbietern läuft die Ortung und Übermittlung der Position über eine rund um die Uhr besetzte Notrufzentrale. Das hat den Vorteil, dass Sie bei der Suche nach einer vermissten Person nicht auf sich allein gestellt sind. Die Mitarbeiter in der Notrufzentrale unterstützen Sie bei der Suche, kümmern sich z. B. darum, dass im Ernstfall ein Arzt schnell vor Ort ist. Außerdem ist eine Notrufzentrale im Gegensatz zu Ihnen immer einsatzbereit. Ein Demenz-Ortungssystem mit Notrufzentrale bietet somit ein Plus an Sicherheit für Sie als Betreuer sowie für den Demenzkranken.

Personenortung über GPS – So funktioniert‘s

Zur Ortung der dementen Person nutzen die Geräte die aus Navigationssystemen bekannte GPS-Technologie. „GPS“ ist die Abkürzung für Global Positioning System, einem weltweiten Navigationssystem über Satelliten zur Positionsbestimmung. Per GPS-Tracker lässt sich die Position eines Senders auf rund zehn Meter und weniger ermitteln. Je mehr Satelliten an der Berechnung der Geodaten beteiligt sind, desto exakter ist die ermittelte Position. Die Daten werden über das Mobilfunknetz an einen Online-Server übermittelt, der sie auf Ihr Endgerät weiterleitet.

  • Kosten für GPS-Ortungsgeräte:

Der Sender des GPS-Geräts benötigt eine SIM-Karte, dafür fallen Mobilfunkkosten an. Bei einigen Anbietern für Demenz-Ortungsgeräte bezahlen Sie eine monatliche Pauschale.

  • GSM als Alternative zu GPS

GPS funktioniert im Freien sehr gut, in Gebäuden, Tunneln, einem fahrenden Bus oder Zug ist der Empfang aber oft eingeschränkt bis gar nicht möglich. Dann steigt das Ortungssystem auf die Lokalisierung über das GSM-Netz (steht für: Global System für Mobile Communications) um. Wie jedes Mobiltelefon kann auch ein GPS-Tracker, der mit dem Mobilfunknetz verbunden ist, durch das ständige Einwählen über einen Mobilfunksender lokalisiert werden. Allerdings ist die Positionsbestimmung über GSM nicht so präzise wie bei GPS, reicht aber im Notfall aus.

  • GPS ist kostenlos verfügbar
  • Ortungsgenauigkeit im Meterbereich
  • kleines und leichtes Gerät, das einfach mitgenommen werden kann
  • es fallen Nutzungskosten für das Mobilfunknetz an
  • funktioniert suboptimal in Gebäuden, Zügen, Tunneln oder Tiefgaragen, dann ungenauere Ortung über GSM nötig
Tipp
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GPS-Ortung mit Notruffunktion

Ein herkömmliches GPS-Ortungsgerät fungiert, ähnlich wie ein intelligentes Notrufsystem, als passiver Notruf, da es Alarm schlägt, sobald sich der Betroffene zu weit vom Zuhause entfernt. Im Gegensatz zu einem normalen Hausnotruf oder auch einem mobilen Notruf muss der Träger des GPS-Ortungsgeräts also nicht aktiv selbst den Alarm auslösen. Zwar besitzen die meisten Mobilnotrufe auch eine Ortungsfunktion, diese ist jedoch vor allem für den Notfall gedacht. Bei einem Demenzortungssystem steht die Funktion, den Demenzerkrankten ausfindig zu machen, im Vordergrund. Sie als betreuender Angehöriger können jederzeit überprüfen, wo sich der GPS-Tracker und damit Ihr Angehöriger gerade befindet – wenn nötig, auch mehrmals am Tag.

Es gibt aber auch GPS-Ortungsgeräte, bei denen der Träger des Geräts selbst aktiv einen Notruf absetzen kann. Dies funktioniert ähnlich wie bei einer Notrufuhr, einem mobilen Notruf oder auch einem Seniorenhandy mit Notruftaste bzw. Notruf-App. Bei einem Ortungssystem für Demenzerkrankte kann man diese Notruftaste jedoch deaktivieren, um Fehlalarme zu verhindern. Der Grund: Manche Demenzkranke können sich an die Funktion der Taste nicht erinnern und probieren dann einfach die Taste aus oder meinen, sie diene der Beleuchtung der Uhr etc.

Tipp
Alltagshilfen & Hilfsmittel bei Demenz

Ortungssysteme sind eine mögliche Alltagshilfe, die für mehr Sicherheit der Betroffenen sorgen kann. Der Alltag von Demenzerkrankten hält weitere Herausforderungen bereit, die mit diesen Alltagshilfen und Hilfsmittel bei Demenz bewältigt werden können.

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Erstelldatum: 6102.80.5|Zuletzt geändert: 1202.90.9
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Demenz: Technische Hilfsmittel für mehr Freiheit

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Justine Holzwarth
 
Justine Holzwarth
freie Journalistin

Justine Holzwarth (M.A.) ist ausgebildete Redakteurin und arbeitet seit 2007 als freie Journalistin. Sie schreibt für verschiedene Zeitschriften und Medien mit dem Themenschwerpunkt Gesundheit und Medizin.

Es gibt viele technische Helfer, die Demenzkranke unterstützen können, trotz ihrer Krankheit eigenständig zu leben. Daniel P. hat in der Wohnung seiner Mutter rund 100 Hilfsmittel verbaut, von denen aber nicht alle hilfreich waren.

Daniel P. traut seinen Augen nicht, als er am Morgen die Kamerabilder sieht: Seine demenzkranke Mutter steht in ihrer Wohnung tatsächlich auf dem Tisch. „Was macht sie da nur?“, fragt er sich, und gleichzeitig wird ihm klar: Sie will die Glühbirne herausdrehen, um das Licht zu löschen. Zu dieser Zeit versteht sie nicht mehr den Zusammenhang zwischen Lichtschalter und Lampe. Daniel P. handelt schnell, aktiviert die Nachbarin, die seine Mutter schließlich vom Tisch holt.

Intelligente Lichtquellen ebnen den Weg

Diese Situation kennen viele Angehörige von demenzerkrankten Menschen. Wenn Betroffene den Lichtschalter nicht mehr bedienen können oder ihn nachts nicht mehr finden, müssen andere Lösungen her. Hierbei hilft die fortschreitende Entwicklung von technischen Hilfsmitteln für Menschen mit Demenz enorm weiter. „Damit sich meine Mutter nicht mehr um das Licht kümmern muss, habe ich einen automatisierten Lichtschaltplan entworfen und Smart-Lampen gekauft“, erzählt Daniel P. Diese schalten sich ab einer gewissen Uhrzeit einfach von alleine aus.

Damit es in der Wohnung aber nicht zu dunkel ist, sollten im Gegenzug sanfte Nachtlichter installiert werden. Sie helfen nicht nur dabei, Stürze zu vermeiden, sondern sorgen auch für Orientierung. Sobald alle anderen Lichtquellen ausgehen, schalten sie sich automatisch an und können der Person zum Beispiel den Weg zur Toilette ausleuchten. Mittlerweile gibt es auch LED-Nachtlichter mit Bewegungsmelder für die Steckdose oder Batteriebetrieben.

Kameras Sorgen für Sicherheit

Angehörige von Menschen mit Demenz leben immer mit der Sorge, dass der kranken Person etwas passieren könnte. Die schwierige Situation kann durch eine Kameraüberwachung erleichtert werden, sie darf die persönliche Betreuung jedoch keinesfalls ersetzen. Beim Kauf sollte individuell entschieden werden, welches Gerät das richtige ist. Die Mutter von Daniel P. wurde beispielsweise durch blinkende Lichter an den Kameras irritiert. „Auf dem Markt gab es keine Kamera, die alle technischen Voraussetzungen für den Einsatz bei meiner Mutter erfüllte. Die irritierenden Lichter musste ich daher selbst ausbauen“, erzählt er.

GPS-Systeme helfen bei der Ortung

Eine zunehmende Unruhe und eine damit einhergehende Weglauftendenz sind typische Symptome bei einer Demenz. Betroffene leben ihren hohen Bewegungsdrang aus, indem sie ihr Zuhause verlassen. Dabei verlieren sie jedoch oftmals die Orientierung und finden schließlich den Weg nach Hause nicht mehr. Auch Daniel P. musste sich mit zunehmendem Fortschreiten der Krankheit mit diesem Thema auseinandersetzen. Da seine Mutter nie ohne Hund aus dem Haus geht, installiert er einen kleinen GPS-Sender an der Hundeleine. Sobald sie einen festgelegten Bereich um ihr Zuhause herum verlässt, wird er über eine App auf seinem Handy informiert. „So konnte ich den Standort meiner Mutter auf dem Handy sofort verfolgen“, erzählt er. Fühlt sich seine Mutter dabei möglicherweise kontrolliert? „Das Gefühl überwacht zu werden hatte sie nie, da ich die technischen Helfer immer schrittweise eingeführt habe.“

GPS-Tracker können auch als Chip in der Schuhsohle, als Kette oder an der Kleidung helfen, eine Person ausfindig zu machen. Einige sind so klein und leicht, dass sie beim Tragen kaum zu spüren sind. Eine weitere Alternative ist eine Notfalluhr, mit der die demenzkranke Person einen Notruf aktivieren kann. Der aktuelle Standort wird dann an eine voreingestellte Handynummer gesendet. Eine Notfalluhr hat den Vorteil, dass sie von den Betroffenen oftmals eher akzeptiert wird.

Die Geräte arbeiten mit dem Global Positioning System, kurz GPS, einem weltweiten Navigationssystem über Satelliten zur Positionsbestimmung. Die Position lässt sich mit einer Genauigkeit von rund 20 Metern oder sogar noch genauer bestimmen. Die Daten werden über das Mobilfunknetz an einen Online-Server übermittelt, der sie auf ein Endgerät weiterleitet. Doch die Technik hat auch seine Grenzen: Betritt die Person mit dem GPS-Sender ein Gebäude oder steigt in einen Bus, kann sie nicht mehr geortet werden, weil die Verbindung zum Satelliten abbricht. GPS funktioniert also nur unter freiem Himmel. Da in den Geräten eine SIM-Karte eingebaut ist, die dafür sorgt, dass die Informationen auch beim Empfänger ankommen, muss bei den meisten Herstellern ein Abo abgeschlossen werden.

Manche Demenzkranke folgen ihrem Bewegungsdrang auch nachts und verlassen zu später Stunde ihr Zuhause. So auch die Mutter von Daniel P.. Er fand eine Lösung, mit der er seine Mutter davon abbringen konnte, die Wohnung zu verlassen: „Ich habe am Hinterausgang der Wohnung einen digitalen und Wifi-fähigen Bilderrahmen befestigt. Ging meine Mutter hier vorbei, sorgte ein Bewegungsmelder dafür, dass sofort ein Video von meiner Freundin abgespielt wurde. Sie erklärte meiner Mutter, dass es mitten in der Nacht war und daher besser sei, jetzt ins Bett zu gehen.“ Mit Erfolg.

Für Menschen mit Weglauftendenzen gibt es außerdem Alarmtrittmatten. Sie werden vor das Bett oder unter die Fußmatte vor der Haustür gelegt und lösen beim Betreten einen Funkalarm aus, der an die Pflegeperson weitergeleitet wird. Außerdem gibt es die Möglichkeit, ein System mit Lichtschranke zu installieren, das mit einem Infrarotlichtstrahl arbeitet. Steht die Person auf, wird der über der Bettkante befindliche Strahl unterbrochen.

Smarte Alltagshelfer: Sicherung und Kommunikation

Neben dem Bewegungsdrang kann auch die Vergesslichkeit die Betroffene schnell in Gefahr bringen – zum Beispiel, wenn sie eine Mahlzeit zubereiten und anschließend vergessen, den Herd auszuschalten. Hier bietet sich eine Sicherung an, die den Herd nach einer voreingestellten Zeit automatisch abschaltet. Moderne Herde besitzen oftmals bereits eine Abschaltautomatik.
Nicht nur im Notfall, auch zur Unterhaltung sollten die Liebsten jederzeit angerufen werden können. Hierfür gibt es Telefone mit extra großen Tasten, in die die wichtigsten Rufnummern eingespeichert werden können. Bei manchen Telefonen wird nur eine Nummer hinterlegt und unabhängig davon welche Taste gedrückt wird, geht der Anruf an die gespeicherte Telefonnummer.

Tipp
Erst ausprobieren, dann entscheiden

Es gibt diverse technische Hilfsmittel, mit denen das Zuhause eines Demenzerkrankten ausgestattet werden kann. Was im Alltag tatsächlich hilfreich ist, weiß man jedoch erst im Nachhinein. Deshalb ist es wichtig, Neues zunächst auszuprobieren und erst dann zu entscheiden, ob es für Betroffene und Angehörige eine Alltagshilfe ist oder eher Probleme bereitet.

Erstelldatum: 1202.40.03|Zuletzt geändert: 1202.50.4
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