Themenwelt Barrierefreies Bad

Barrierefreiheit im Bad assoziieren immer noch viele Menschen mit Sterilität und Pflegeheimatmosphäre. Dabei ist genau das Gegenteil der Fall: Der Umbau in ein großzügiges barrierefreies Badezimmer verwandelt den Raum in einen modernen Bereich, in dem man sich gerne aufhält und in dem sich auch körperlich beeinträchtigte Menschen sicher fühlen.

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Barrierefreies Bad

Inhaltsverzeichnis

In einem barrierefreien Bad können sich auch Bewohner mit körperlichen Einschränkungen selbstständig waschen oder bei Bedarf mit Unterstützung einer Hilfsperson duschen oder baden. Wie aber gestaltet man sein Bad barrierefrei und welche Elemente tragen zur Barrierefreiheit im Bad bei? pflege.de informiert über Regeln und Normen zu Umbaumaßnahmen im Bad und gibt Ratschläge von der Planung über die Ausstattung bis zur Finanzierung.

Ein barrierefreies Bad bietet in erster Linie Wohnkomfort, und der hat jederzeit Hochkonjunktur. Kein Wunder, dass sich auch schon vergleichsweise junge Menschen ohne körperliche Beeinträchtigung zu einem Badumbau entschließen. Die meisten denken in die Zukunft und gestalten ihr Bad dabei komplett barrierefrei, sprich als altersgerechtes Bad. Der Grund: In jungen Jahren bringt ein seniorengerechtes Bad insbesondere Komfort, später kann es den Umzug ins Pflegeheim ersparen.

Auf einen Blick: Vorteile eines barrierefreien Bads
  • Sicherheit für alle Benutzer
  • Komfort durch einfache Bedienbarkeit
  • Wellness und Luxus zu Hause
  • Erhalt der Selbstständigkeit bei altersbedingten Einschränkungen
  • Bad bis ins hohe Alter nutzbar
Info

Vorteile eines barrierefreien Bads für pflegende Angehörige?

Bietet ein Badezimmer genügend Bewegungsfläche, können sich Senioren oder auch Rollstuhlfahrer darin frei bewegen und selbstständig waschen. Für Sie als Pflegender eines Angehörigen mit eingeschränkter Mobilität bedeutet mehr Bewegungsfreiheit gleichzeitig mehr freie Zeit, weil Sie nicht mehr bei jedem Handgriff helfen müssen. Und wenn der Pflegebedürftige Unterstützung beim Waschen oder Zähneputzen benötigt, erleichtern Ihnen mehr Bewegungsfreiraum und Hilfsmittel wie ein Badewannenlift die Arbeit enorm.

Welche Elemente kann ein barrierefreies Bad beinhalten?

  • Grundriss mit möglichst viel Bewegungsflächen zwischen den Sanitärobjekten
  • Schiebetüren bzw. Drehtüren, die nach außen öffnen
  • Schwellenlose Tür
  • Halte- und Stützgriffe
  • Kontrastreiche Gestaltung in Material und Farbe: hilft bei altersbedingt nachlassender Sehkraft, da Unterschiede klarer zu erkennen sind
  • Barrierefreie Dusche:
    • schwellenloser Einstieg in die barrierefreie Dusche
    • Hilfsmittel zum Duschen wie Duschsitze
    • rutschhemmende Bodenbeläge, vor allem in Dusche und Wanne
  • Barrierefreies WC:
    • entweder individuell anpassbar Höhe oder erhöht angebrachtes barrierefreies WC  zum leichteren Hinsetzen und Aufstehen sowie zum leichterenUmsetzen für Rollstuhlfahrer

Wanne und Dusche: Einzelmaßnahmen für mehr Barrierefreiheit

Häufig ist im Bad nicht genügend Platz für viel Bewegungsfreiheit oder um Dusche und Wanne unterzubringen. Da das Baden für ältere Menschen schwieriger ist als das Duschen, entscheiden sich viele dafür, die Wanne komplett zu entfernen und durch eine bodenebene Dusche zu ersetzen. Eine andere Möglichkeit ist es, die Wanne zur Dusche umzufunktionieren. Sie möchten aber nicht auf Wanne und Dusche verzichten? Auch für diesen Fall gibt es spezielle Produkte auf dem Markt, sogenannte Duschbadewannen, die beides in einem vereinen. Diese Badewannen sind mit einer Tür ausgestattet, sodass Sie leichter einsteigen können. Bei geschlossener Tür können Sie dann entweder baden oder duschen – je nach Wunsch. Noch leichter fällt Menschen mit Bewegungseinschränkungen das Baden in einer seniorengerechten Sitzbadewanne, denn auch sie hat in der Regel eine Tür für einen bequemeren Wanneneinstieg.

Info

Barrierefreier Umbau nicht immer möglich

Zu beachten ist, dass man eine Dusche nur unter bestimmten Bedingungen barrierefrei umbauen kann. In Altbauten ist die Decke oft nicht dick genug als dass man die Duschwanne absetzen und sie in den Boden einlassen könnte. Häufig ist es in dieser Situation erforderlich, die Decke im Stockwerk darunter etwas abzuhängen, um die Duschwanne bodengleich unterzubringen. Diese Umbaumaßnahme müssen Sie im Falle einer Mietwohnung jedoch unbedingt vorher mit Ihrem Vermieter und ggf. auch dem Vermieter der darunter liegenden Wohnung besprechen, falls beide Wohnungen nicht ein und demselben Eigentümer gehören.

Eine weitere Schwierigkeit kann unter Umständen in manchen Bädern gegeben sein, wenn nicht genügend Raum für das Mindestgefälle der Abwasserleitung vorhanden ist. Damit das Wasser dennoch abläuft, können Sie ersatzweise ein sog. Pumpwerk einbauen. Das flache Gehäuse wird meistens an der Wand neben der Dusche angebracht und kann zusätzlich verfliest werden, damit es optisch ans Badezimmer angepasst wird.

 

Barrierefreies Waschbecken und barrierefreier Waschtisch

Ein vorhandenes Waschbecken barrierefrei zu gestalten, ist in vielen Fällen mit wenigen Maßnahmen möglich.

  • Ideal ist eine Einbauhöhe von 80 bis 85 cm, damit die Beine des Seniors unter dem Becken Platz haben. Ein Unterbauschrank ist im barrierefreien Bad nicht von Vorteil. Sehr sinnvoll sind hingegen höhenverstellbare Waschtische – so können alle, ob im Rollstuhl oder nicht, das Waschbecken uneingeschränkt nutzen.
  • An einem Siphon kann man sich mit den Knien leicht verbrühen. Deshalb raten Experten zu einem Unterputzsiphon oder zumindest einem Flachaufputzsiphon, der in der Regel um einige 100 Euro günstiger ist.
  • Ablageflächen in der Nähe des Waschbeckens sind nötig, damit Menschen im Rollstuhl Utensilien wie Seifenspender & Co. gut erreichen können.
  • Der Spiegel sollte so tief sitzen, dass man sich auch noch im Sitzen betrachten kann.
  • Bei der Armatur ist es wichtig, dass sie leicht zu bedienen ist. Empfehlenswert sind Einhebelmischer mit Temperaturbegrenzung als Verbrühschutz. Auch berührungslose Armaturen verrichten im barrierefreien Bad gute Dienste. Ein integrierter Brauseschlauch hilft, wenn Sie einer sitzenden Person im Waschbecken die Haare waschen möchten.
Tipp

Mit einem kleinen Trick finden Sie schnell heraus, ob Ihr Waschtisch barrierefrei ist oder was Sie ändern müssen. Setzen Sie sich auf einen Stuhl vor Ihr Waschbecken und probieren Sie aus, ob Sie noch alle Gegenstände und die Armatur erreichen können. Sehen Sie sich noch im Spiegel? Stoßen Sie mit den Beinen an den Siphon?

Toilette barrierefrei gestalten

Gerade rund um die Toilette ist es wichtig, dass genügend Bewegungsfreiraum vorhanden ist. Es sollte zumindest so viel Platz sein, dass Sie an beiden Seiten des WCs Stützklappgriffe montieren können. Beim WC selbst sollten Sie Folgendes beachten:

  • Die Standardhöhe von 42 cm kann für bewegungseingeschränkte Personen zu niedrig sein. Sie können sich nicht mehr sicher und schmerzfrei setzen und aufstehen. Die DIN 18040 (Erklärung siehe unten) empfiehlt daher Sitzhöhen von 46 bis 48 cm.
  • Die Luxusvariante, die sich vor allem dann anbietet, wenn mehrere Menschen im Haushalt die Toilette nutzen, ist ein höhenverstellbares WC. Je nach Anbieter können Sie diese um 7 bis 10 cm in der Höhe stufenlos anpassen. Auf Knopfdruck fährt der Motor die WC-Schüssel auf die gewünschte Höhe.
  • Auch kann die Anschaffung eines Dusch-WCs sinnvoll sein, bei dem eine Dusche in der Toilettenschüssel den Intimbereich säubert und anschließend mit warmer Luft trocknet. Das erleichtert die Intimhygiene sehr, sodass selbst Pflegebedürftige wieder allein auf die Toilette gehen können. Das Dusch-WC gibt ihnen ein Stück Lebensqualität und Würde zurück.
  • Dusch-WC-Aufsätze gibt es auch zum Nachrüsten herkömmlicher WCs. Beachten Sie aber, dass ein Wasser- und ein Stromanschluss vorhanden sein müssen.

Das barrierefreie Bad planen

Für die Planung eines barrierefreien Bads gilt die Grundregel: Gönnen Sie sich so viel Bewegungsfreiheit wie möglich! Selbst in kleinen Bädern mit einer Grundfläche von knapp 3,5 qm können Sie durch eine geschickte Anordnung und Auswahl der Sanitärelemente viel Bewegungsfläche schaffen. Ein rollstuhlgerechtes Bad benötigt bspw. nur 5,7 qm Fläche. Je mehr Platz Sie zur Verfügung haben, desto besser. Steht ein umfangreicher Umbau an, etwa mit einer Badvergrößerung durch das Entfernen von Wänden, ist es sinnvoll, sich einen Architekten an die Seite zu holen.

Tipp
Wo recherchieren?

Einen Architekten, der sich auf barrierefreie Bäder spezialisiert hat, nennen Ihnen die einzelnen Länder-Architektenkammern. Unter www.bak.de bietet die Bundesarchitektenkammer eine Architekten-Suchfunktion sowie weiterführende Beratungsangebote an.

Barrierefreier Waschtisch:

  • Unterfahrbares barrierefreies Waschbecken
  • Ablageflächen rund um das Waschbecken
  • Armaturen als Einhebelmischbatterien
  • Verbrühschutz an Armaturen
  • niedrig angebrachte Spiegel

Maße eines barrierefreien Bades nach DIN-Norm

Wenn Sie ein barrierefreies Badezimmer planen, besteht der erste Schritt darin, Bewegungsflächen einzuplanen. Planer wenden dabei häufig einen Trick an, um diese Abmessungen zu erreichen. Sie ordnen Toilette, Waschbecken und Dusche so an, dass sich die Bewegungsflächen überlagern. Eine erste Orientierung, wie viel Platz an welchen Stellen vorhanden sein sollte, gibt die DIN 18040-2 „Barrierefreies Bauen – Planungsgrundlagen: Wohnungen“.

Jedoch ist diese Norm für den Privathaushalt keinesfalls zwingend einzuhalten und teilweise auch nicht unbedingt sinnvoll. Entscheiden Sie daher individuell, welche Umbauten in welchem Ausmaß für Ihren Bedarf sinnvoll sind.

Die strikte Einhaltung der DIN spielt nur dann eine Rolle, wenn Sie für den Umbau einen KfW-Kredit beziehen. Halten Sie sich dann nicht an die vorgegebenen Maße, kann es sein, dass die Förderung nicht bewilligt wird. Unterstützung von der Pflegekasse erhalten Sie aber auch bei abweichenden Maßen.

Mindestanforderungen nach DIN 18040-2: Maße barrierefreies Bad

 barrierefrei  rollstuhlgerecht
 Bewegungsflächen 120 x 120 cm vor WC, Waschtisch, Badewanne und in der Dusche 150 x 150 cm vor WC, Waschtisch, Badewanne und in der Dusche
 Tür zum Bad 80 cm lichte Durchgangsbreite 205 cm lichte Durchgangshöhe 90 cm lichte Durchgangsbreite 205 cm lichte Durchgangshöhe
 Rund ums WC 20 cm zur Wand oder zu anderen Sanitärobjekten 90 cm Bewegungsfläche auf einer Seite
30 cm zur Wand
Sitzhöhe: 46–48 cm
 Waschbecken Beinfreiraum unter dem Waschtisch Beinfreiraum: 90 cm breit, 55 cm tief
Unterfahrbarkeit: 67 cm
Einbauhöhe: max. 80 cm
Kniefreiraum in Tiefe: 30 cm
 Armatur  – max. 40 cm zur Vorderkante Waschtisch
Tipp

Auch eine bodenebene Dusche können Sie zur Bewegungsfläche umfunktionieren. Einzige Voraussetzung: Die Duschtür muss sich zur Wand wegklappen lassen. Dann kann die Duschfläche einem Rollstuhlfahrer als zusätzlicher Wendekreis dienen.

 

Grundriss barrierefreies Bad: Vorausschauend planen

Wenn Sie Ihr Bad umbauen, nehmen Sie wahrscheinlich viel Geld in die Hand. Um nicht in ein paar Jahren wieder Fliesen herausreißen und Sanitärobjekte versetzen zu müssen, sollten Sie bei der Planung des Grundrisses daher möglichst vorausschauend vorgehen. Denken Sie lieber großzügiger als zu eng. Ein Beispiel: Setzen Sie die neue Toilette so, dass auf einer Seite in der Breite mindestens 90 cm bleiben. Das mag auf den ersten Blick viel verschenkter Platz sein. Sie müssen diesen jedoch nicht frei lassen, sondern können ihn erst einmal als Stellplatz für die Waschmaschine oder einen Badschrank nutzen. Sollten Sie oder ein anderes Familienmitglied später aber auf einen Rollstuhl angewiesen sein, ist kein weiterer Umbau nötig. Bei diesen Maßen kann der Rollstuhlfahrer das WC problemlos seitlich anfahren. Und auch wenn Sie als pflegender Angehöriger den Betroffenen zur Toilette begleiten und ihm beim Hinsetzen helfen, sind Sie froh um jeden Zentimeter mehr Platz, den Sie zur Verfügung haben. Ähnliches gilt für die Tragfähigkeit der Wände: Sofern Ihre Wände nicht stabil genug sind, können Sie stabile Vorwandinstallationen und Verkleidungsplatten anbringen lassen, an denen Sie später jederzeit weitere Haltegriffe befestigen können, wenn es nötig wird.

Info

100 Modellbäder: Lassen Sie sich inspirieren!

Für alle, die ein barrierefreies Bad planen, bietet der Verein Barrierefrei Leben auf seiner Internetseite 100 Mustergrundrisse von barrierefreien Beispielbädern an. Mithilfe eines 3-D-Planers können Sie Ihren Grundriss realitätsnah anlegen und ausprobieren, wie Ihr Bad in barrierefreier Form aussehen könnte. Einfach per Mausklick Sanitärobjekte auswählen und platzieren!

Kosten für ein barrierefreies Bad

Wie viel Sie Ihr barrierefreies Bad kosten wird, hängt stark von den örtlichen Gegebenheiten und dem Umfang der Umbauten ab. Möchten Sie bspw. nur Halte- und Stützgriffe anbringen und Badekissen für die Badewanne einbauen, dann müssen Sie nur wenige 100 bis wenige 1.000 Euro in die Hand nehmen. Ein umfangreicher Umbau eines typischen 7-qm-Bads mit neuen Fliesen und Grundrissänderung kostet bei einer mittleren Ausstattung hingegen gut 10.000 Euro. Beachten Sie jedoch, dass diese Summen nur sehr grobe Richtwerte sind. Je hochwertiger die Ausstattung des Bads ist, desto teurer wird auch der Umbau.

Info

Kosten für ein barrierefreies Bad: Angebote richtig vergleichen

Lassen Sie sich am besten von mehreren Handwerksunternehmen Angebote erstellen. Die darin enthaltenen Posten sollten so genau wie möglich aufgeführt sein. Geben Sie exakt an, was Sie wünschen. Bestehen Sie darauf, dass die Firmen statt schwammiger Oberbegriffe wie „barrierefreies WC“ Markenbezeichnungen und detaillierte Ausführungsvarianten im Angebot angeben. Nur dann können Sie vernünftig vergleichen. Denn die Preisunterschiede zwischen den Produkten sind enorm. Ein Beispiel: Während ein wandhängendes WC rund 320 Euro kostet, kostet eine Toilette mit elektrisch verstellbarer Sitzhöhe zwischen 2.500 Euro und ca. 4.500 Euro.


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Zuschüsse und Förderung für ein barrierefreies Bad

Damit Sie den barrierefreien Umbau Ihres Badezimmers nicht komplett selbst bezahlen müssen, können Sie sich über Förderungsmöglichkeiten informieren.

  • KfW-Förderung
    Bund, Länder und Kommunen haben zahlreiche Förderprogramme zum Barriereabbau aufgelegt. So unterstützt etwa die KfW-Förderbank bei Einzelmaßnahmen zu einem barrierefreien Bad im Rahmen des Programms „Altersgerecht Umbauen“ mit bis zu 6.500 Euro. Sie können darüber hinaus auch einen günstigen Kredit für den Umbau von der KfW erhalten.
  • Pflegekasse
    Neben der KfW-Förderung für ein barrierefreies Bad vergibt auch die Pflegekasse Zuschüsse. Verfügt ein Haushaltsmitglied über eine Pflegestufe bzw. künftig über einen Pflegegrad (seit 01.01.2017), können Sie bei Ihrer Pflegeversicherung bis zu 4.000 Euro Zuschuss für den barrierefreien Badumbau beantragen.
  • Krankenkasse
    Auch die Krankenkasse übernimmt für bestimmte Anschaffungen im barrierefreien Bad die Kosten, wenn Sie selbst oder die Person, die Sie in Ihrem Haushalt pflegen, eine ärztliche Verordnung über das Hilfsmittel erhalten hat. Voraussetzung ist, dass die Anschaffung ein anerkanntes Hilfsmittel ist wie z. B. eine Toilettensitzerhöhung, Stützklappgriffe oder ein Badewannenlift.
Barrierefreies WC behindertengerecht
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Barrierefreies Bad: Geschulte Handwerksbetriebe finden

Wenn Sie keinen größeren Hausumbau planen, sondern lediglich Ihr Bad barrierefrei umbauen möchten, können Sie sich statt an einen Architekten auch an einen spezialisierten Handwerksbetrieb wenden. Mittlerweile gibt es verschiedene Aus- und Fortbildungsmaßnahmen für Handwerker. Ob ein Unternehmen seine Mitarbeiter entsprechend hat schulen lassen, erkennen Sie oft an entsprechenden Zertifikaten und Auszeichnungen auf deren Websites.

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Erstelldatum: .82.106102|Zuletzt geändert: .7.809102
BildquellenBild 1 und 2: ©istock.com/Onzeg, Bild 3: © OlegDoroshin/ Fotolia.com
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