Inkontinenzvorlagen & Netzhosen / Fixierhosen

Inkontinenzvorlagen und Netzhosen / Fixierhosen

Bei höheren Schweregraden von Inkontinenz, etwa bei einer mittleren bis schweren Harninkontinenz oder einer Stuhlinkontinenz, bieten Inkontinenzeinlagen dauerhaft keine ausreichende Sicherheit. Hier können Betroffene zu sogenannten Inkontinenzvorlagen greifen. Vorlagen bei Inkontinenz gehören unter den aufsaugenden Inkontinenzhilfen zu den zweiteiligen Systemen, da sie mit einer Fixierhose befestigt werden müssen. Im Gegensatz zu Inkontinenzeinlagen verfügen Inkontinenzvorlagen über eine deutlich höhere Saugleistung und schützen zusätzlich durch Innenbündchen vor dem Auslaufen.

pflege.de informiert über Vor- und Nachteile sowie Material und gibt Tipps, wie die Netzhose richtig angelegt wird.

Inhaltsverzeichnis

Inkontinenzvorlagen: Definition

Inkontinenzvorlagen sind etwas dicker und größer als Inkontinenzeinlagen, anatomisch geformt und vom Prinzip her ähnlich aufgebaut wie andere aufsaugende Inkontinenzhilfsmittel. Inkontinenzvorlagen verfügen über keine eigenen Fixiermöglichkeiten wie Klebestreifen oder seitliche Flügel, so dass sie mit Fixierhosen oder Netzhosen kombiniert werden. Dadurch gehören sie zu den zweiteiligen Systemen zur Versorgung einer Inkontinenz.

Die Oberfläche von Inkontinenzvorlagen besteht aus einem atmungsaktiven, textilähnlichen Vlies, das die Flüssigkeit gezielt aufnimmt und in einen saugstarken Kern leitet. Dieser besteht aus einem Gemisch aus Zellstoff und einem Superabsorber (kurz: SAP). Der SAP bindet Flüssigkeiten wie ein Geliermittel, sodass auch bei Druck kein Urin mehr austritt. Eine undurchlässige Folie an der Wäscheseite der Inkontinenzvorlage schützt zusätzlich.

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Außerdem verfügen saugende Inkontinenzvorlagen über elastische Innenbündchen, die für noch mehr Auslaufschutz sorgen. Je nach Bedarf stehen Inkontinenzvorlagen in unterschiedlichen Saugstärken zur Verfügung. Neben Unisex-Produkten gibt es auch Vorlagen speziell für Männer und für Frauen, die auf die jeweilige Anatomie besondere Rücksicht nehmen. Für die Versorgung von Stuhlinkontinenz empfehlen sich möglichst großflächige Vorlagen, die im hinteren Bereich breit genug sind, um den Stuhlgang aufzufangen.

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Viele Betroffene wählen ihr Inkontinenzprodukt getreu dem Motto „Je dicker das Produkt, desto besser und saugfähiger“. Lassen Sie sich aber nicht von dünneren Produkten abschrecken. Inzwischen kommen Inkontinenzhilfsmittel meist dünner daher, da sie einen besseren Mix aus Zellulose und Superabsorber (kurz: SAP) haben. Dadurch ist die Saugfähigkeit bei einem dünneren Produkt nicht unbedingt schlechter als bei einem dickeren. Der Saugkern des Hilfsmittels spielt hier eine entscheidende Rolle.

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Inkontinenzvorlage: Vor- und Nachteile

Inkontinenzvorlagen mit Netzhosen oder Hüftgürtel können alternativ oder ergänzend zu Inkontinenzhosen getragen werden, die ebenfalls bei mittlerer bis schwerer Harninkontinenz sowie zur Versorgung von Stuhlinkontinenz empfohlen werden. Gegenüber einteiligen Systemen haben Inkontinenzvorlagen als zweiteiliges, offenes System folgende Vor- und Nachteile:

  • Hohe Sicherheit in Kombination mit Netzhosen / Fixierhosen oder Hüftgürtel
  • Geringere Hautbedeckung, daher bessere Belüftung der Haut
  • Verhältnismäßig hohe Saugleistung
  • Leichte Handhabung und einfacher Wechsel
  • Relativ geringe Kosten
  • Für Personen mit Demenz weniger geeignet
  • Bei starker Mobilität droht die Vorlage zu verrutschen
  • Wenig Sicherheit ohne Netzhose oder Hüftgürtel
  • Bei Stuhlinkontinenz nur eingeschränkt empfehlenswert
  • Zur Nacht-Versorgung und für bettlägerige Patienten nur eingeschränkt geeignet, da sich die Netzhose nicht seitlich öffnen lässt und damit herauf- und heruntergeschoben werden muss.
Tipp
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Sofern Versicherte einen anerkannten Pflegegrad haben, haben sie Anspruch auf einen Zuschuss der Pflegekasse für die sogenannten Pflegehilfsmittel zum Verbrauch. Dazu gehören unter anderem Inkontinenzauflagen, die bei der nächtlichen Versorgung von Inkontinenz einen zusätzlichen Schutz darstellen. Neben den Einmal-Auflagen können Versicherte bis zu vier waschbare Bettschutzeinlagen pro Jahr erhalten. Betroffene sollten hierzu gezielt bei der Pflegekasse nachfragen.

Netzhosen / Fixierhosen für Vorlagen bei Inkontinenz

Anders als Inkontinenzeinlagen oder Windeln mit Klebeverschluss haben saugende Inkontinenzvorlagen keine eigenen Fixiermöglichkeiten wie Klebestreifen oder seitliche Flügel, so dass sie nicht in normaler Unterwäsche getragen werden können. Inkontinenzvorlagen werden daher meistens in Kombination mit sogenannten Fixierhosen oder Netzhosen getragen. Damit gehören sie unter den Inkontinenzmaterialien zu den zweiteiligen Systemen.

Netzhose / Fixierhose: Definition

Netzhosen oder Fixierhosen sind Hilfsmittel, die eine Inkontinenzvorlage sicher fixieren und die wie Unterwäsche direkt am Körper getragen werden. Daher sind Fixierhosen auch unter der Bezeichnung „Netzunterhosen“ bekannt. Sie erinnern vom Schnitt her an Radlerhosen, da sie für einen sicheren Halt auch einen Teil der Oberschenkel umschließen und damit mehr Haut bedecken als normale Unterhosen.

Netzhosen werden aus hochelastischen Garnen und Fasern gefertigt. Damit können sie sich unterschiedlichen Körperformen besonders gut anpassen ohne einzuengen. Das ist wichtig, um die Inkontinenzvorlage sicher am Körper zu fixieren. Denn nur wenn die Vorlage optimal sitzt, kann sie auch sicher schützen und dem Betroffenen wieder mehr Lebensqualität ermöglichen.

Inkontinenzvorlage mit Netzhose richtig anlegen – Anleitung

Das richtige Anlegen von Inkontinenzvorlagen im Stehen geht so:

  1. Zuerst ziehen Sie die Netzhose bis auf Schritthöhe hoch, den Bund der Netzhose klappen Sie rundum nach unten.
  2. Nehmen Sie die Vorlage aus der Verpackung und falten Sie sie längs. Danach legen Sie die Inkontinenzvorlage in die Netzhose ein. Dabei sollten Sie darauf achten, dass sich keine Falten bilden und die Innenbündchen im Schrittbereich sauber anliegen.
  3. Zur Fixierung klappen Sie anschließend den Bund der Netzhose erst vorne und dann hinten wieder zurück.
  4. Zuletzt prüfen Sie noch einmal den richtigen Sitz der Inkontinenzvorlage in der sogenannten Netzunterhose.
Info
Inkontinenzvorlagen mit Hüftgürtel

Neben dem System mit Netzhose gibt es Inkontinenzvorlagen auch in Kombination mit einem Hüftgürtel, mit dem sie am Körper befestigt werden können. Das Tragen einer Netzhose ist bei dieser Variante nicht mehr nötig. Der Hüftgürtel ist bei Einwegprodukten bereits integriert. Somit sind Inkontinenzvorlagen mit Hüftgürtel eine Art Zwischenlösung zwischen dem zweiteiligen System der Inkontinenzvorlage mit Netzhose sowie der einteiligen Windel für Erwachsene.

Netzhosen & Fixierhosen: Material

Netzhosen stehen in unterschiedlichen Materialien und Webarten sowie mit und ohne Naht zur Verfügung. In der Regel bestehen wiederverwendbare Fixierhosen aus Naturfaser (meist Baumwolle) und Elasthan. Diese sind besonders angenehm auf der Haut zu tragen und können nach dem Waschen mehrfach verwendet werden.

Info
Sind Fixierhosen waschbar?

Halten Sie sich bei der Pflege von waschbaren Fixierhosen möglichst immer an die Angaben des Herstellers. Nur so behalten die Netzhosen ihre Form und können ihre Funktion einwandfrei erfüllen. Beim Kauf sollten Sie darauf achten, dass die Fixierhosen auch bei mittleren bis hohen Temperaturen waschbar sind (etwa 60 Grad) und häufige Waschgänge vertragen. Besonders vorteilhaft ist es, wenn waschbare Fixierhosen zusätzlich trocknergeeignet sind, damit sie nach dem Gebrauch schnell wieder eingesetzt werden können.

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Inkontinenzvorlagen & Netzhosen für Frauen

Aufgrund ihrer hohen Dehn- und Anpassungsfähigkeit werden Netzhosen meist als Unisex-Produkt für beide Geschlechter angeboten. Es gibt aber auch Netzhosen speziell für Frauen, die weiblichen Ansprüchen besonders Rechnung tragen: zum Beispiel mit höherem Beinausschnitt, die einem Slip ähnlicher sehen, oder Modelle mit transparentem Spitzeneinsatz, die für eine besonders weibliche Optik sorgen. Mitunter sind auch im Schrittbereich zusätzliche Schutzmembranen oder elastische Abschlussbündchen angebracht. Das sorgt für zusätzliche Sicherheit, wenn etwa aufgrund einer bestehenden Stressinkontinenz schlagartig größere Mengen an Urin in die Vorlage für Frauen abgehen.

Info
Netzhosen für das Wochenbett im Krankenhaus

Nicht zu verwechseln sind Vorlagen und Netzhosen für Inkontinenz mit den Modellen, die Frauen im Wochenbett nach der Geburt im Krankenhaus tragen, um den Wochenfluss aufzunehmen. Beim Tragen von Netzhosen nach der Geburt werden statt der Inkontinenzvorlagen spezielle Einlagen verwendet, die für den Einsatz im Wochenbett besser geeignet sind.

Netzhosen & Vorlagen für Männer

Auch für Männer gibt es spezielle Netzhosen, die sich an der männlichen Anatomie orientieren. So besitzen Netzhosen für Männer zum Beispiel einen extra Einsatz vorne, in den die Inkontinenzvorlage für den Mann (zum Beispiel mit Penistasche), passend eingelegt werden kann. Zur Diskretion tragen Modelle von Netzhosen für Männer mit ansprechenderer Optik bei, die von einer normalen Herrenunterhose kaum mehr zu unterscheiden sind.

Tipp
Achten Sie beim Tragen von Inkontinenzmaterial auf Folgendes:
  • Vermeiden Sie beim Anlegen des Inkontinenzmaterials bestenfalls, die Innenseite des Produktes zu berühren.
  • Legen Sie das Inkontinenzprodukt von vorne an und entfernen Sie es beim Wechsel von hinten.
  • Wechseln Sie das Inkontinenzmaterial tagsüber mindestens alle drei bis vier Stunden. Nachts kann eine Inkontinenzvorlage beispielsweise auch länger getragen werden.

Inkontinenzvorlagen auf Rezept: Kostenübernahme durch die Krankenkasse

Grundsätzlich ist die Krankenkasse für die Kostenübernahme von Inkontinenzmaterial zuständig. Nach § 33 SGB V erhalten Versicherte für Inkontinenzvorlagen Zuschüsse von ihrer Krankenkasse, sofern ein Arzt ein entsprechendes Rezept ausstellt. (1) Darauf müssen die Diagnose (mindestens mittlere Harn- und/oder Stuhlinkontinenz), die Bezeichnung des Inkontinenzartikels, der monatliche Bedarf, die voraussichtliche Behandlungsdauer sowie die medizinische Notwendigkeit vermerkt sein.

Daraus ergeben sich folgende Voraussetzungen:

  • Es liegt eine mittlere, schwere oder sehr schwere Form der Inkontinenz vor.
  • Die Hilfsmittel, die auf dem Rezept verordnet werden, sind im Hilfsmittelverzeichnis & Hilfsmittelkatalog gelistet.
  • Es liegt die medizinische Notwendigkeit für die Inkontinenzhilfe vor und der Arzt kann eine Einschätzung geben, wie hoch der monatliche Bedarf und die voraussichtliche Behandlungsdauer ist.
  • Es liegt ein Grund vor, warum das Hilfsmittel erforderlich ist. Ein Grund könnte zum Beispiel die Vermeidung von Folgeerkrankungen sein.

Nach Erhalt des Rezeptes sollten Versicherte zunächst bei ihrer zuständigen Krankenkasse nachfragen, ob es Vertragspartner gibt (zum Beispiel Sanitätshäuser), bei denen die Inkontinenzmaterialien zu beziehen sind. Falls es keine Vertragspartner gibt, können Versicherte das Rezept auch in Apotheken oder in Sanitätshäusern einlösen. Gegen Vorlage des Rezepts erhalten Versicherte dann ihre verschriebenen Hilfsmittel und müssen dabei die gesetzlich vorgeschriebene Zuzahlung von zehn Prozent der Kosten, maximal zehn Euro pro Monat, leisten. (2) Wünschen Betroffene mehr Inkontinenzmaterialien oder eine bessere Qualität als auf dem Rezept vermerkt, so tragen die Versicherten diese Mehrkosten selbst.

Häufig gestellte Fragen

Was sind Inkontinenzvorlagen?

Inkontinenzvorlagen gehören zu den aufsaugenden Hilfsmitteln, um eine Inkontinenz zu versorgen. Im Gegensatz zu den ähnlich aussehenden Inkontinenzeinlagen, können sie nicht in herkömmliche Unterwäsche eingeklebt werden. Sie müssen mit einer sogenannten Fixierhose befestigt werden. Fixierhosen werden wie Unterhosen direkt am Körper getragen. Da sie für einen sicheren Halt auch einen Teil der Oberschenkel umschließen, bedecken sie aber im Gegensatz zu Unterhosen mehr Haut. Durch das zweiteilige System (Vorlage + Netzhose) haben Inkontinenzvorlagen eine deutlich höhere Saugleistung und bieten durch Innenbündchen Schutz vor dem Austreten von Flüssigkeit.

Was sind Netzhosen?

Netzhosen (auch Fixierhosen oder Netzunterhosen) sind Hilfsmittel, die eine Inkontinenzvorlage sicher fixieren und die wie Unterwäsche direkt am Körper getragen werden. Daher sind Fixierhosen auch unter der Bezeichnung „Netzunterhosen“ bekannt. Sie erinnern vom Schnitt her an Radlerhosen, da sie für einen sicheren Halt auch einen Teil der Oberschenkel umschließen und damit mehr Haut bedecken als normale Unterhosen.

Wie lege ich Inkontinenzvorlagen richtig an?

Das richtige Anlegen von Inkontinenzvorlagen im Stehen geht so:

  1. Zuerst ziehen Sie die Netzhose bis auf Schritthöhe hoch, den Bund der Netzhose klappen Sie rundum nach unten.
  2. Nehmen Sie die Vorlage aus der Verpackung und falten Sie sie längs. Danach legen Sie die Inkontinenzvorlage in die Netzhose ein. Dabei sollten Sie darauf achten, dass sich keine Falten bilden und die Innenbündchen im Schrittbereich sauber anliegen.
  3. Zur Fixierung klappen Sie anschließend den Bund der Netzhose erst vorne und dann hinten wieder zurück.
  4. Zuletzt prüfen Sie noch einmal den richtigen Sitz der Inkontinenzvorlage in der sogenannten Netzunterhose.
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Erstelldatum: 7102.70.91|Zuletzt geändert: 2202.40.92
(1)
Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) § 33 Hilfsmittel
www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__33.html (letzter Abruf: 14.05.2021)
(2)
Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) § 61 SGB V Zuzahlungen
www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbv/61.html (letzter Abruf: 14.05.2021)
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