Themenwelt Multiple Sklerose

Die Multiple Sklerose (MS) ist eine Krankheit mit vielen Gesichtern. Die Symptome einer MS-Krankheit können ganz unterschiedlich ausfallen. Sie erscheinen zusammenhanglos, zufällig, verschwinden wieder und bleiben scheinbar folgenlos. Wird dann die Diagnose Multiple Sklerose gestellt, sind Betroffene zunächst verunsichert. Was ist MS eigentlich genau und mit welchen Beschwerden geht sie einher? pflege.de klärt in diesem Ratgeber über die Symptome und möglichen Ursachen der MS-Krankheit auf und zeigt Ihnen, wie sie diagnostiziert wird.

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Multiple Sklerose (MS-Krankheit): Symptome & Ursachen

Inhaltsverzeichnis

Multiple Sklerose (MS): Definition

Multiple Sklerose (MS) ist eine entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems, die Gehirn und Rückenmark betrifft. Sie wird umgangssprachlich auch MS-Krankheit genannt. Ärzte bezeichnen diese Erkrankung auch als Enzephalitis disseminata (ED) – und meinen damit die Entzündungsherde, die verstreut im Gehirn und Rückenmark der Betroffenen auftreten.

Info
Häufigkeit und Verteilung von Multipler Sklerose

In Deutschland haben schätzungsweise 220.000 bis 250.000 Menschen eine Multiple Sklerose. Eine MS-Erkrankung wird zumeist im frühen Erwachsenenalter diagnostiziert. Der weltweite Altersdurchschnitt liegt bei 33 Jahren.(1)

Was ist MS?

Multiple Sklerose ist eine Erkrankung, die die Nervenfasern schädigt. Nervenfasern sind – ähnlich wie Stromkabel – von einer schützenden Hülle umgeben, die aus Myelin (Biomembran) besteht.

Bei Entzündungen wird diese Schutzschicht beschädigt und die Nerven können Botschaften nicht mehr ungehindert übertragen. Die Nerven werden dabei nicht nur an einer Stelle geschädigt, sondern an vielen, sehr verstreut liegenden Arealen in Gehirn und Rückenmark.

Was passiert bei einer MS?

Kommen mehrere (multiple) Entzündungen bei einer Multiplen Sklerose akut zusammen, so sprechen Mediziner von einem MS-Schub.

Durch diese Entzündungsherde kommt es quasi zu Kurzschlüssen, die sich auf recht unterschiedliche Art und Weise äußern können; zum Beispiel als Missempfindungen (Kribbeln in Armen oder Beinen), Schwächungen (das Gefühl, das Bein sei plötzlich nicht mehr vorhanden) oder auch Sehstörungen. Diese Symptome entwickeln sich über mehrere Stunden oder Tage und klingen danach auch meist wieder ab. Doch es bleiben häufig Vernarbungen (Sklerosen / Läsionen) an den Nervenfasern bei einer MS-Erkrankung zurück.

Multiple Sklerose (MS): Ursachen

So mysteriös wie die Erkrankung selber ist, so unklar sind auch die Ursachen, die dazu führen, dass die schützende Myelin-Schicht der Nervenfasern angegriffen wird. Viele Betroffene fragen sich: Was sind die MS-Ursachen? Wie bekommt man MS? Es sind mehrere Faktoren, die zusammenkommen müssen, um eine MS auszulösen. Mediziner sprechen deshalb von einem „multifaktoriellen“ Geschehen. Auslöser für Multiple Sklerose können sein:

  • Fehlfunktion des Immunsystems: Das Immunsystem wendet sich gegen den eigenen Körper – man spricht dann von einer Autoimmunerkrankung.
  • Diskutiert werden Umweltfaktoren zum Beispiel virale Infektionskrankheiten im Kindesalter (wie Masern, Herpes oder Epstein-Barr-Viren), Rauchen, Fehler in der Ernährung (beispielsweise zu viel Fleisch) oder ein Vitamin-D-Mangel als Ursachen einer Multiplen Sklerose.
  • Genetische Komponenten können eine Rolle spielen. Die MS-Krankheit ist keine klassische Erbkrankheit, da nicht die Krankheit selbst vererbt wird, sondern nur eine genetische „Neigung“, an MS zu erkranken.

Von einer direkten Vererbung einer MS kann also nicht die Rede sein. Noch unwahrscheinlicher ist, dass MS gar durch Ansteckung verursacht wird.

MS-Symptome

Missempfindungen wie Kribbeln, Juckreiz, unspezifische Schmerzen auf der Haut oder Taubheitsgefühle sind bei manchem Betroffenen die ersten Anzeichen einer Multiplen Sklerose. MS-Symptome können an mehreren Stellen im Körper ausgemacht werden. So können sie unter anderem die Augen betreffen, aber auch die Gelenke, zum Beispiel die Beine, den Kopf oder den Rücken.

Die MS-Symptome lassen sich grob aufteilen nach:

  • Augenentzündungen
  • Motorische Störungen
  • Harn- und Darmstörungen
  • Gliederschmerzen
  • Sprech- und Schluckstörungen

Augenentzündungen

Besonders im Frühstadium der Erkrankung entzündet sich häufig der Sehnerv von MS-Erkrankten. Betroffene haben dann mit Sehstörungen zu kämpfen, die auf unterschiedliche Art in Erscheinung treten, wie etwa durch:

  • Verschwommenes Sehen
  • Nebelsehen
  • Doppelbilder
  • Unschärfen
  • Schmerzen in den Augen

Wird die Entzündung mit Kortison behandelt, ist die Prognose gut, meist heilt die Entzündung sogar komplett ab.

Motorische Störungen

Motorische Störungen sind bei der Multiplen Sklerose relativ oft zu beobachten. Dazu zählen zum Beispiel:

  • Lähmungen, die mitunter zu Spastiken führen
  • Kraftlosigkeit
  • Zittern in den Armen oder Beinen
  • Gefühl von Steifheit der Arme oder Beine

Viele Betroffene berichten zudem, dass sich ihre Arme oder Beine „pelzig“ anfühlen. Das Gehen fällt ihnen schwer, das Stehen wird anstrengend, weil „die Beine irgendwie nicht da sind“. Sind die Arme betroffen, wird oft das Greifen ungenau oder Gegenstände lassen sich nicht sicher festhalten. Manchmal wird auch das Sprechen undeutlicher.

Harn- und Darmstörungen bei MS

Blasenstörungen oder ein unkontrolliertes Wasserlassen (Inkontinenz) sind ebenfalls häufige Symptome einer MS.

Auch Darmstörungen, wie etwa Verstopfung (Obstipation) oder ein unkontrollierter Stuhlverlust (Stuhlinkontinenz) treten oft im Krankheitsverlauf einer MS auf.

Tipp
Sprechen Sie offen über die MS-Beschwerden

Harn- oder Darmstörungen sind für viele betroffene Menschen besonders unangenehm. Leiden Sie oder Ihr Angehöriger an Beschwerden in diesem Bereich, sollten Sie frühzeitig offen darüber sprechen. Dies mag Sie im ersten Moment wahrscheinlich viel Mut kosten, aber Sie werden im Nachhinein sehr wahrscheinlich feststellen, dass es gut war, darüber zu sprechen. Zuhörende sollten behutsam und verständnisvoll mit diesem sensiblen Thema umgehen. Je offener der Umgang ist, desto leichter fällt es dem Betroffenen damit zu leben.

Gliederschmerzen bei MS

Leider gehören auch Schmerzen zu einer MS-Erkrankung. Schmerzen bei Multipler Sklerose treten nicht bei jedem Betroffenen auf und wenn, dann in sehr unterschiedlichem Ausmaß. Multiple Sklerose verursacht aber vor allem Schmerzen in den Armen und Beinen. Häufig sind die Extremitäten morgens – direkt nach dem Aufstehen – steif und unbeweglich und fühlen sich angespannt an.

Schmerzende Multiple Sklerose-Symptome können außerdem sein:

  • Muskelschmerzen
  • Gelenkschmerzen
  • Nervenschmerzen
  • Kopfschmerzen

Bei manchen Erkrankten zeigen sich auch Lähmungen: Zunächst in der Hand beginnend, weiten sie sich manchmal auf den Arm und sogar die ganze Körperseite aus.

Info
Fatigue (auch Ermüdungssyndrom) bei MS

Das Phänomen der Erschöpfung (sogenannte Fatigue, sprich: „fatieg“) haben viele Menschen mit Multipler Sklerose. Betroffene fühlen sich matt. Schon die kleinsten Anstrengungen fallen ihnen schwer. Ausruhen oder Schlaf wirken nicht erholsam. Viele Betroffene fühlen sich zusätzlich schuldig, weil sie nicht leistungsfähig sind.

Sprechstörungen und Schluckstörungen bei MS

Weil die Gesichts-/Halsmuskulatur nicht mehr jene exakten Nervenimpulse erhält, die sie für ein reibungsloses Funktionieren benötigt, gehen meist auch Sprech- und Schluckstörungen (Dysphagie) mit einer MS einher. Dies äußert sich bei Betroffenen dann zum Beispiel durch:

  • Verwaschene, undeutliche Sprache, Aphasie
  • Häufiges Verschlucken

Multiple Sklerose: Persönlichkeitsveränderungen

Eine MS-Erkrankung kann häufig auch zu psychischen Veränderungen der Betroffenen führen. Ob sie zu den Symptomen einer Multiplen Sklerose gehören oder vielmehr eine Folge der Multiplen Sklerose sind, ist in der Forschung noch unklar. Die Betroffenen sind konzentrationsschwach, können sich Dinge nicht mehr gut merken, sind deprimiert und leiden unter sexuellen Funktionsstörungen.

Bei Veränderungen wie Depressionen muss nicht die MS die konkrete Ursache sein. Aufgrund des Krankheitsverlaufs können Betroffene auch zusätzlich an einer Depression, im höheren Alter auch an einer Altersdepression, erkranken, weil sie immer stärker damit konfrontiert sind, mit ihrer MS leben zu müssen. Denn heilbar ist diese Erkrankung bislang nicht. Auch motorische Störungen wie Blasen- oder Darmfunktionsstörungen, die aufgrund einer MS auftreten können, können das soziale Leben zunehmend beeinträchtigen und die Lebensqualität mindern.

MS: Diagnose / Test

Ist das Erscheinungsbild einer MS schon vielfältig, so ist es erst recht die Diagnose. Doch wie wird MS diagnostiziert? Einen MS-Selbsttest gibt es nicht und einen Multiple Sklerose-Test online zu suchen, wird Betroffene nicht weiterbringen. Eine Diagnose erfordert eine eingehende medizinische Untersuchung eines Arztes. Eine ganze Reihe von Methoden kommt zum Einsatz, um letztlich wirklich eine sichere Diagnose zu stellen.

Die Bestandteile einer Multiple Sklerose-Diagnose sind:(2)

  • Eine gründliche Anamnese: Der Arzt erfasst die Krankheitsgeschichte des Patienten.
  • Neurologische Untersuchungen: Prüfung der Reflexe, der Schmerzempfindung sowie der Muskelkraft und -koordination.
  • Messung der Nervenleitfähigkeit und -geschwindigkeit, sogenannte evozierte Potenziale: So bezeichnen Mediziner gezielt ausgelöste elektrische Spannungsunterschiede. Damit lässt sich feststellen, wie es um die Funktionsfähigkeit der Nervenbahnen bestellt ist.
  • Bildgebende Verfahren: Magnetresonanztomografie (MRT), Kernspinresonanz-Tomografie von Gehirn und Rückenmark.
  • Untersuchung der Rückenmarksflüssigkeit, des sogenannten Nervenwassers durch Lumbalpunktion: Zur Suche nach sogenannten oligoklonalen Banden.
Info
Oligoklonale Banden

Oligoklonale Banden sind sogenannte Immunglobuline, das heißt: Antikörper. Sie liefern Hinweise auf entzündliche Prozesse im Körper. Bei rund 95 Prozent aller MS-Patienten liegen sie vor.(3) Weil sie aufgrund ihrer Größe die Blut-Hirn-Schranke nicht überwinden können, befinden sie sich nur in der Gehirn-Rückenmark-Flüssigkeit (Liquor) und nicht im Blut. Dies spricht für eine Entzündung, die ihren Ausgangspunkt im Gehirn hat. Allerdings liegen die oligoklonalen Banden erst im späteren Verlauf einer MS-Erkrankung vor, selten schon zu Anfang.

Diagnose durch Mc-Donald-Kriterien

Die Untersuchungen sind nicht nur technisch aufwändig, sie dauern auch lange. Oft vergehen Monate, mitunter sogar Jahre, ehe eine MS (fast) zweifelsfrei festgestellt ist. Da es keine Einzel-Diagnose gibt, mit der sich Multiple Sklerose sicher feststellen lässt, haben Experten eine Reihe von Kriterien festgelegt, deren Auftreten die Diagnose MS zumindest nahelegen.

Diese sogenannten McDonald-Kriterien umfassen:

Anzahl der Schübe Erkennbare Anzeichen
(Objektivierbare klinische Manifestation)
Zusätzlich erforderliche Kriterien
2 oder mehr
  • Objektiver Nachweis von 2 oder mehr Läsionen ( = Narben)

oder

  • objektiver klinischer Nachweis einer Läsion und angemessene Beweise für einen vorangegangenen Schub
Keine. Allerdings kann bei Nicht-MS-typischem MRT und unauffälligem Liquorbefund die Diagnose nicht sicher gestellt werden
2 oder mehr
  • Objektiver Nachweis einer Läsion
  • Räumliche Dissemination im MRT erkennbar oder
  • Weiterer klinischer Schub im zentralen Nervensystem (ZNS) oder
  • Positiver Liquorbefund
1
  • Objektiver Nachweis von 2 oder mehr Läsionen
  • Zeitliche Disseminationen im MRT oder
  • Zweiter klinischer Schub
1
  • Objektiver Nachweis einer Läsion
  • Räumliche Dissemination im MRT zu sehen oder
  • Weiterer klinischer Schub an einer anderen Stelle im ZNS
  • Zeitliche Disseminationen im MRT
  • Primär progredienter (fortschreitender) Verlauf – PPMS
Krankheitsfortschritt über ein Jahr und zwei der drei folgenden Kriterien:

  • Räumliche Dissemination im MRT erkennbar
  • Räumliche Dissemination im Rückenmark
  • Positiver Liquorbefund

Räumliche und zeitliche Dissemination

Räumliche Dissemination Zeitliche Dissemination
Nachweis von Läsionen in den Regionen

  • Hirnstamm und Kleinhirn (infratentoriell)
  • Großhirn (Juxtakortikal)
  • Im Großhirn neben den Liquorkammern (periventrikulär)
  • Rückenmark (Spinal)
  • Gleichzeitiger Nachweis von bestimmten Läsionen zu einem beliebigen Zeitpunkt
  • Feststellung einer neuen bestimmten Läsion zu irgendeiner Zeit, verglichen mit einer Referenzaufnahme
  • Erneuter klinischer Schub
Tipp
Informieren Sie sich über MS-Selbsthilfe

Sollte bei Ihnen oder Ihren Angehörigen eine MS diagnostiziert worden sein, sollten Sie sich recht schnell mit anderen Betroffenen zusammenschließen. Es gibt eine ganze Reihe von Vereinen und Verbänden, in denen Sie sich austauschen können. Das ist vor allem deshalb wichtig, weil viele Informationen über MS recht drastisch ausfallen. Umso wichtiger sind hier aufklärende Gespräche und Berichte von gleichfalls Betroffenen.

MS: Verlauf der Krankheit

So massiv eine MS-Diagnose auch ist, nicht jede Erkrankung endet damit, dass der Betroffene fast bewegungsunfähig im Rollstuhl sitzen muss. Gerade zu Beginn der Erkrankung heilen die meisten Entzündungen wieder ab, sodass sich auch die Symptome zurückbilden. Tatsächlich kommt es nur in wenigen Fällen zu einer sehr schweren Behinderung. Bleibt der Verlauf bei einer Multiplen Sklerose über fünf bis zehn Jahre relativ stabil, ist die Wahrscheinlichkeit sogar hoch, dass die MS einen relativ milden Verlauf nehmen wird.

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Erstelldatum: 8102.90.72|Zuletzt geändert: 2202.60.22
(1)
The Multiple Sclerosis International Federation, Atlas of MS, 3rd Edition (September 2020)
www.msif.org/wp-content/uploads/2020/10/Atlas-3rd-Edition-Epidemiology-report-EN-updated-30-9-20.pdf (letzter Abruf am 16.07.2021)
(2)
Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN): S2k-Leitlinie zur Diagnose und Therapie der Multiplen Sklerose (2021)
www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/030-050LGl_S2e_Diagnose-Therapie-Multiplen-Sklerose-Neuromyelitis-Optica-Spektrum-MOG-IgG-assoziierte_Erkrankungen_2021-05_1.pdf (letzter Abruf am 16.07.2021)
(3)
Max-Planck-Institut für Psychiatrie
www.psych.mpg.de/847782/ms (letzter Abruf am 20.07.2021)
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