Altersschwerhörigkeit & Hörverlust im Alter

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Altersschwerhörigkeit

Sie selbst haben das Gefühl, dass der Tagesschau-Moderator stark nuschelt und verstehen ihn deshalb nur schlecht? Oder beobachten Sie bei einem Freund oder Angehörigen, dass es ihm zunehmend schwerfällt, in einer lauten Umgebung einem Gespräch zu folgen, oder dass er den Fernseher sehr laut stellt?

Mit zunehmendem Alter tritt der normale, altersbedingte Verschleiß des Hörorgans und des Gehirns ein, die fein abgestimmte Maschinerie in unseren Ohren wird älter und schwerfälliger. Dieser Hörverlust im Alter und die sog. Altersschwerhörigkeit sind zunächst kein Grund zur Sorge, sofern sie rechtzeitig und adäquat behandelt werden. pflege.de klärt über Ursachen und Diagnostik der Altersschwerhörigkeit auf und stellt komfortable Hilfsmittel und Behandlungsmöglichkeiten für mehr Lebensqualität im Alter vor.

Inhaltsverzeichnis

Schwerhörigkeit im Alter (Presbyakusis)

Deutschlands vielleicht prominentester Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt war nicht nur Zeit seines Lebens ein eloquenter Redner, er war auch ein großer Musikliebhaber und hervorragender Pianist. Umso bedrückender war es für ihn, als er mit zunehmendem Alter feststellen musste, dass er Musik nicht mehr differenziert wahrnehmen konnte. Stattdessen höre er nur noch „Krach“, sagte er in Interviews, und das war ein „großer Schmerz“ für ihn.

Was auch immer die Ursache für seinen Hörverlust im Alter war – Millionen Menschen geht es so wie ihm: Die geliebte Musik wird bei einer Altersschwerhörigkeit nur noch als Krach wahrgenommen, Gespräche mit mehreren Menschen – oder in lauter Umgebung – werden zur Qual. Eine Schwerhörigkeit im Alter betrifft laut Statistik rund 14 Millionen Deutsche über 50 Jahre. Sie hören nicht mehr gut, weshalb sie eine Behandlung bzw. eine Hörhilfe brauchen. Nicht immer handelt es sich um einen kompletten Hörverlust, oft ist es eine Hörschwäche, die in vielen Fällen sehr gut ausgeglichen werden kann.

Definition: Altersschwerhörigkeit

Unter Altersschwerhörigkeit versteht die Medizin das langsam nachlassende Hörvermögen aufgrund physiologischer Alterungsprozesse ab dem 50. oder 60. Lebensjahr. Die Altersschwerhörigkeit tritt in der Regel auf beiden Ohren (beidseitig) auf, ist gleich stark (symmetrisch) und verschlechtert sich zusehends, wenn sie nicht behandelt bzw. ausgeglichen werden kann.

Info

Schwerhörigkeit = Behinderung?

Dafür ist in der Regel eine Untersuchung durch einen Gutachter notwendig, denn die genaue Bestimmung der verschiedenen Faktoren ist äußert kompliziert. Erst nach einem Gutachten wird ein „GdB“ (Grad der Behinderung“) bzw. „GdS“ (Grad der Schädigungsfolgen) zuerkannt.

Symptome von Altersschwerhörigkeit

Wir hören hervorragend, wenn unsere Ohren (und unser Gehirn als Verarbeitungsapparat für die Signale aus dem Ohr) gesund und jung sind. Mit zunehmendem Alter leiden aber vor allem die sog. Haarzellen in den Ohren und können den Schall nicht mehr so gründlich verarbeiten wie in jungen Jahren. Sie nutzen sich ab und ältere Menschen nehmen akustische Reize nicht mehr so deutlich wahr. Der Hörverlust im Alter ist meist ein langsamer Prozess und deshalb fällt es vielen Menschen zunächst gar nicht auf, dass ihr Gehör nachlässt.

Checkliste: Diese Symptome können auf eine Altersschwerhörigkeit hinweisen

  • Es fällt zunehmend schwer, Gesprochenes zu verstehen, wenn die Hintergrundgeräusche sehr laut sind.
  • Man muss oft nachfragen, wenn der eigene Gesprächspartner etwas gesagt hat.
  • Man hat das Gefühl, dass andere Menschen nuscheln oder undeutlich sprechen.
  • Die frühere Lieblingsmusik wird immer mehr als „Krach“ wahrgenommen.
  • Geräusche wie Vogelgezwitscher können nicht mehr wahrgenommen werden.
  • Die Türklingel oder das Telefon werden oft „überhört“.
  • Der Fernseher muss sehr laut eingestellt werden.

Wer eine oder mehrere dieser Auffälligkeiten bei sich oder seinem Angehörigen beobachtet, sollte einen HNO-Arzt oder einen Hörgeräteakustiker aufsuchen. Er kann schnell und sicher die Frage beantworten, ob ein Hörverlust vorliegt.

Altersschwerhörigkeit: Ursachen

Bei einer Altersschwerhörigkeit liegt die Ursache vor allem im ganz normalen physischen Alterungsprozess, der eben auch unsere Ohren betrifft. Hinzu kommt, dass viele Menschen übermäßig viel Lärm ausgesetzt sind – sei es berufsbedingt oder durch regelmäßige laute Musik. Daraus kann sich im Laufe der Jahre ein Hörverlust entwickeln. Dauerhafter Lärm kann nicht nur psychische Auswirkungen haben, sondern auch Gehörschäden verursachen. Schwerhörigkeit in Folge einer dauerhaften Lärmbelastung ist die häufigste anerkannte Berufskrankheit in Deutschland. Laut Bundesinnung für Hörgeräteakustiker (biha) kommen jährlich rund 5.500 neue Fälle hinzu.

Beispiele für Lärmbelästigung im Alltag sind:

Grundsätzlich wird nicht jeder Mensch im Alter schwerhörig, manche Risikofaktoren können eine Altersschwerhörigkeit jedoch begünstigen:

  • Herz-/Kreislauferkrankungen
  • Durchblutungsstörungen
  • Hohe Lärmbelästigung
  • Erblich bedingte Faktoren
  • Diabetes
  • Rauchen
  • Hörsturz

Noch wissen die Experten nicht genau, warum z. B. Rauchen oder Diabetes das Gehör schädigen, Studien haben aber einen hörschädigenden Effekt bewiesen. Forscher vermuten, dass die Durchblutung im Ohr geschädigt wird und damit auch dessen Arbeitsleistung.

Einer altersbedingten Schwerhörigkeit lässt sich nicht wirklich vorbeugen, doch es gibt ein paar Möglichkeiten, die jeder Mensch beherzigen sollte.

5 Tipps zur Prävention einer Altersschwerhörigkeit

  1. Sich vor zu großem Lärm schützen!
    Bei lauten Tätigkeiten sollte man immer einen Hörschutz tragen und dauerhaft auf allzu laute Musik besser verzichten.
  2. Die Ohren schützen!
    Dazu gehört auch eine Mütze, wenn man bei kaltem Wetter nach draußen gehen.
  3. Aufs Rauchen verzichten!
    Raucher sind eher von Schwerhörigkeit bedroht als Nichtraucher.
  4. Auf Blutdruck und die eigene Herzgesundheit achten!
    Herz- und Kreislauferkrankungen können eine Schwerhörigkeit im Alter begünstigen.
  5. Diabetes mellitus behandeln lassen!
    Experten haben festgestellt, dass die Krankheit das Gehör schädigen kann.
Tipp

Manchmal ist die Ursache einer Hörverschlechterung auch ganz einfach zu entdecken – und zu beseitigen. Ohrenschmalz und die unsachgemäße Reinigung, etwa mit Wattestäbchen, führen dazu, dass das Ohr verstopft. Ein Besuch beim HNO-Arzt kann für rasche Abhilfe sorgen und diese Ursache des Hörverlustes schnell beseitigen.

Diagnostik von Altersschwerhörigkeit

Eine Diagnose durch einen HNO-Arzt oder Hörgeräte-Akustiker ist schnell, einfach und schmerzfrei. Mit einem sog. Ton-/Sprachaudiogramm werden hohe und tiefe Töne in langsam ansteigender Lautstärke über Kopfhörer oder Lautsprecher eingespielt. Der Patient signalisiert durch einen Tastendruck, ab welcher Lautstärke er etwas hört. Typisch für eine Altersschwerhörigkeit ist insbesondere der Hörverlust hoher Töne.

Hörgeräte
Ratgeber
Hörgeräte / Hörhilfen – Funktionsweise & Modelle

Ein HNO-Arzt wird sich darüber hinaus ein sehr genaues Bild des gesamten körperlichen Zustands des Patienten machen:

  • Er wird den Patienten ausführlich über seinen allgemeinen gesundheitlichen Zustand befragen.
  • Mit einer Ohrenspiegelung prüft er sein Trommelfell.
  • Mit einer Impedanzmessung prüft er die Druckverhältnisse im Mittelohr und die Funktionsfähigkeit der Gehörknöchelchen. Die Untersuchung ist schmerzfrei. Patienten hören lediglich ein paar kurze laute Töne – und der HNO-Arzt misst die Reaktion aufs Trommelfell.
  • Mit einer Blutuntersuchung wird er andere Krankheiten als Ursache für die Hörschwäche ausschließen.
  • Bildgebende Verfahren wie Computer- oder Kernspintomografie erlauben den Ausschluss von Tumoren, Verletzungen und Entzündungen.

Hörschädigung – Schweregrade

Experten teilen die Hörschädigungen in Schweregrade ein: von leichter Schwerhörigkeit (geringgradig) bis an Taubheit grenzend. Per Audiogramm ermitteln sie dafür, wie laut ein Ton sein muss, damit er von einem Betroffenen wahrgenommen werden kann. Der Grad der Hörschädigung wird dann in Dezibel (dB) angegeben, der Einheit für Lautstärke. Eine Skala nennt folgende Werte für eine Altersschwerhörigkeit (typischerweise für beide Ohren):

Hörschädigung Grad der Hörschädigung
Keine Hörschädigung ≤ 20 dB
Geringgradige Hörschädigung 21 – 40 dB
Mittelgradige Hörschädigung 41 – 60 dB
Hochgradige Hörschädigung 61 – 80 dB
An Taubheit grenzend ≥ 81 dB

Behandlung & Therapie

a)      Hörgeräte

Hörgeräte als Lösung bei Altersschwerhörigkeit sind besonders geeignet, um eine Schwerhörigkeit im Alter zu kompensieren. Vor allem, wenn sie frühzeitig eingesetzt werden, können sie die Folgen einer Altersschwerhörigkeit gut ausgleichen und den weiteren Hörverlust verlangsamen oder ganz stoppen. Denn die Schallempfindungsstörungen lassen sich mit einer Hörhilfe in der Regel stark verbessern.

Es gibt eine Vielzahl an Hörgeräten als Lösung bei Altersschwerhörigkeit, z. B. In-Ohr-Geräte für hochgradige Schwerhörigkeit oder die bekannten Hinter-dem-Ohr-Geräte. Erfahren Sie dazu mehr im Beitrag über Hörgeräte / Hörhilfen.

b)      Cochlea-Implantat

Ist der Hörnerv noch intakt, aber die Funktion des Innenohrs gestört, kann ein Cochlea-Eingriff die Lösung einer Altersschwerhörigkeit sein. Ein Cochlea-Implantat, das in einer kleinen Operation eingesetzt wird, übernimmt dann die Funktion der Hörschnecke (Cochlea). Das Implantat ist ein sehr kleines, elektronisches Gerät, das dort aushilft, wo das Innenohr ausfällt.

Das Cochlea-Implantat ist mehr als eine Hörhilfe, es ist ein Ersatz, der die Tonsignale ans Gehirn überträgt. Deshalb eignet sich ein solches Implantat schon bei einem mittelgradigen Hörverlust auf beiden Ohren, insbesondere wenn herkömmliche Hörhilfen keinen oder nur einen geringen Effekt erzielen. Das Cochlea-Implantat erfreut sich immer größerer Beliebtheit und stellt damit eine zunehmend attraktive Alternative zum Hörgerät dar.

c)       Tinnitusmasker

Ist ein Tinnitus die Ursache für die Schwerhörigkeit im Alter, so könnte sich ein Tinnitusmasker eignen, der das Ohrgeräusch überdeckt und damit Erleichterung verschafft.

Weitere Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten bei einer Schwerhörigkeit oder einem Hörverlust sind etwa

  • Hör-Training
  • Gebärdensprache
  • Lippenlesen.

Auch Depressionen, Ängste oder andere emotional belastende Situationen können die Hörfähigkeit einschränken. In diesem Falle empfehlen sich psychotherapeutische Behandlungsmöglichkeiten.

Info

Unterschied Altersschwerhörigkeit – Schwerhörigkeit

Nicht jede Schwerhörigkeit, die im Alter auftritt, ist auch eine sog. Altersschwerhörigkeit. Die Altersschwerhörigkeit ist lediglich eine bestimmte Form von Schwerhörigkeit. Sie gehört zur sog. Schallleitungs-Schwerhörigkeit.

Arten der Schwerhörigkeit

Eine Schwerhörigkeit an sich kann in jedem Lebensalter auftreten und unterschiedlichste Ursachen haben. Experten unterscheiden zwischen drei Arten von Schwerhörigkeit:

Schallleitungs-Schwerhörigkeit (z. B. nach Verletzungen des Trommelfells)

Bei einer Schallleitungs-Schwerhörigkeit ist die Weiterleitung des Schalls vom Trommelfell bis ans Innenohr gestört. Diese Form der Schwerhörigkeit tritt besonders häufig bei Kindern und Jugendlichen auf. Sie kann erblich sein (sog. hereditäre oder genetisch bedingte Schwerhörigkeit) oder aber aufgrund einer Verletzung oder Tumorerkrankung auftreten.

Beispiel einer Schalleitungs-Schwerhörigkeit:

  • Hereditäre Schwerhörigkeit / vererbte Schwerhörigkeit / genetisch bedingte Schwerhörigkeit
    Eine sehr häufige Form einer Schalleitungs-Schwerhörigkeit ist die hereditäre (vererbte/genetisch bedingte) Schwerhörigkeit. Sie betrifft mehr als ein Drittel der Schwerhörigen.

Schallempfindungs-Schwerhörigkeit (z. B. bei Erkrankungen des Innenohrs oder Hörsturz)

Bei einer Schallempfindungs-Schwerhörigkeit, ist die Schallempfindung gestört. Etwa, weil die Haarzellen nicht mehr gut genug funktionieren oder der Hörnerv geschädigt ist.

Beispiele einer Schallempfindungs-Schwerhörigkeit:

  • Cochleare Schwerhörigkeit
    Sie liegt vor, wenn das Innenohr geschädigt und dadurch der Hörverlust bedingt ist.
  • Neurale Schwerhörigkeit oder retrocochleäre Schwerhörigkeit
    Diese Form der Schwerhörigkeit liegt vor, wenn der Hörnerv beschädigt ist.
  • Sensorineurale Schwerhörigkeit
    Wenn die Schwerhörigkeit durch beschädigte Haarzellen im Gehör verursacht wird, liegt die sog. sensorineutrale Schwerhörigkeit vor.

Kombinierte Schallleitungs- und Schallempfindungsschwerhörigkeit (z. B. bei Erkrankungen des Mittel- und Innenohrs), auch kombinierte Schwerhörigkeit genannt.

Weitere Kategorien zur Einstufung einer Schwerhörigkeit sind:

  • Zentrale Schwerhörigkeit

Bei Menschen, die einen Schlaganfall erlitten haben, kann es zu einer zentralen Schwerhörigkeit kommen. Dann ist die Ursache nicht etwa im Ohr zu suchen, sondern in einer Schädigung im Gehirn. Auch eine Demenz kann eine zentrale Schwerhörigkeit auslösen.

  • Einseitige Schwerhörigkeit

Ein Hörverlust auf einer Seite ist eine sog. einseitige Schwerhörigkeit. Sie kann – ebenfalls wie die beidseitige Schwerhörigkeit – viele Ursachen haben. Bei einer plötzlich einsetzenden einseitigen Schwerhörigkeit kann eine Tumorerkrankung der betroffenen Seite die Ursache sein. Aber auch eine Infektion mit Herpes-Viren kann den Hörnerv so schädigen, dass es zu einer einseitigen Schwerhörigkeit kommt.

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Altersschwerhörigkeit: Tipps für den Alltag

Ein Hörverlust im Alter ist vielen Betroffenen noch immer unangenehm. Dabei gibt es viele fast unsichtbare Hörgeräte bzw. die diskreten Cochlea-Implantate, die nicht mehr „verraten“, dass ihr Träger schlechter hört als früher.

Wer eine Hörverschlechterung bei sich oder einem Angehörigen feststellt, sollte den Gang zum Arzt oder Hörgeräteakustiker nicht scheuen. Dabei sollte man Folgendes bedenken:

  • Manchmal steckt hinter einer angeblichen Altersschwerhörigkeit nur ein verstopftes Ohr.
  • Ein frühzeitiger Einsatz von Hörhilfen kann eine Verschlechterung der Hörleistung verhindern.
  • Wer besser hört, bewegt sich sicherer im Straßenverkehr und kann überhaupt viel mehr am Leben teilnehmen. Gesprochenes wird wieder verstanden, ein Theater- oder Kinobesuch wird wieder zum Vergnügen – und selbst das Vogelzwitschern im Garten ist wieder da. Daher gewinnt man damit ein großes Stück Lebensqualität im Alter zurück!

Eine Hörbehinderung ist keine Schmach. Betroffene sollten offensiv mit der Beeinträchtigung umgehen und z. B. auch Gesprächspartner und Angehörige um ein wenig Rücksicht bitten.

4 Kommunikationshilfen für den Alltag – Tipps für Menschen mit Altersschwerhörigkeit

  1. Bitten Sie darum, dass Gespräche nicht in zu lauter Umgebung (auch nicht vor dem lauten Fernseher) stattfinden.
  2. Wiederholen Sie Gesagtes und stellen Sie sicher, dass Sie es richtig verstanden haben. Falls Sie nicht sofort verstanden haben, was Ihr Gegenüber gesagt hat, so bitten Sie ihn, es noch einmal zu wiederholen.
  3. Wenden Sie sich Ihrem Gesprächspartner beim Sprechen zu und bitten Sie ihn darum, es genauso zu machen. Nähern Sie sich der Person an, damit Sie während der Kommunikation nicht zu weit wegstehen.
  4. Achten Sie auch auf die Mimik und Gestik Ihres Gesprächspartners. Das kann Ihnen dabei helfen, das Gesagte besser zu verstehen.

 

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Erstelldatum: .4.107102|Zuletzt geändert: .4.609102
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