Altersschwerhörigkeit (Presbyakusis)

Altersschwerhörigkeit

Sie selbst haben das Gefühl, dass der Tagesschau-Moderator stark nuschelt und verstehen ihn deshalb nur schlecht? Oder beobachten Sie bei einem Freund oder Angehörigen, dass es ihm zunehmend schwerfällt, in einer lauten Umgebung einem Gespräch zu folgen, oder dass er den Fernseher sehr laut stellt?

Mit zunehmendem Alter tritt der normale, altersbedingte Verschleiß des Hörorgans und des Gehirns ein, die fein abgestimmte Maschinerie in unseren Ohren wird älter und schwerfälliger. Dieser Hörverlust im Alter und die sogenannte Altersschwerhörigkeit sind zunächst kein Grund zur Sorge, sofern sie rechtzeitig und adäquat behandelt werden. pflege.de klärt Sie über die Ursachen und Diagnostik der Altersschwerhörigkeit auf und stellt komfortable Hilfsmittel und Behandlungsmöglichkeiten für mehr Lebensqualität im Alter vor.

Inhaltsverzeichnis

Definition: Altersschwerhörigkeit

Unter Altersschwerhörigkeit (medizinischer Begriff: Presbyakusis) versteht die Medizin das langsam nachlassende Hörvermögen aufgrund physiologischer Alterungsprozesse ab dem 50. oder 60. Lebensjahr. Die Altersschwerhörigkeit tritt in der Regel auf beiden Ohren (beidseitig) auf, ist gleich stark (symmetrisch) und verschlechtert sich zusehends, wenn sie nicht behandelt beziehungsweise ausgeglichen werden kann.

Unterschied: Altersschwerhörigkeit und Schwerhörigkeit

Nicht jede Schwerhörigkeit, die im Alter auftritt, ist auch eine sogenannte Altersschwerhörigkeit. Die Altersschwerhörigkeit ist lediglich eine bestimmte Form von Schwerhörigkeit. Sie gehört zur sogenannten Schallleitungs-Schwerhörigkeit.

Checkliste: Symptome einer Altersschwerhörigkeit

Hörminderung im Alter ist meist ein langsamer Prozess und deshalb fällt es vielen Menschen zunächst gar nicht auf, dass ihr Gehör nachlässt. Aus diesem Grund hat pflege.de eine Checkliste für Sie erstellt, mit denen Sie mögliche Symptome einer Altersschwerhörigkeit erkennen können:

  • Es fällt zunehmend schwer, Gesprochenes zu verstehen, wenn die Hintergrundgeräusche sehr laut sind.
  • Man muss oft nachfragen, wenn der eigene Gesprächspartner etwas gesagt hat.
  • Man hat das Gefühl, dass andere Menschen nuscheln oder undeutlich sprechen.
  • Die frühere Lieblingsmusik wird immer mehr als „Krach“ wahrgenommen.
  • Geräusche wie Vogelgezwitscher können nicht mehr wahrgenommen werden.
  • Die Türklingel oder das Telefon werden oft „überhört“.
  • Der Fernseher muss sehr laut eingestellt werden.
Wichtiger Hinweis
Holen Sie sich fachkundigen Rat ein

Wenn Sie eine oder mehrere dieser Auffälligkeiten bei sich oder einem Angehörigen beobachten, sollten Sie einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt oder einen Hörgeräte-Akustiker aufsuchen. Er kann schnell und sicher die Frage beantworten, ob ein Hörverlust tatsächlich vorliegt.

Altersschwerhörigkeit: Ursachen und Risikofaktoren

Wir hören hervorragend, wenn unsere Ohren und unser Gehirn (als Verarbeitungsapparat für die Signale aus dem Ohr) gesund und jung sind. Mit zunehmendem Alter leiden aber vor allem die sogenannten Haarzellen in den Ohren und können den Schall nicht mehr so gründlich verarbeiten wie in jungen Jahren. Sie nutzen sich ab und ältere Menschen nehmen akustische Reize nicht mehr so deutlich wahr.

Bei einer Altersschwerhörigkeit liegt die Ursache also vor allem im ganz normalen physischen Alterungsprozess, der eben auch unsere Ohren betrifft.

Risikofaktoren für Schwerhörigkeit im Alter

Grundsätzlich wird nicht jeder Mensch im Alter schwerhörig, manche Risikofaktoren können eine Altersschwerhörigkeit jedoch begünstigen:

  • Herz-/Kreislauf-Erkrankungen
  • Durchblutungsstörungen
  • Hohe Lärmbelästigung
  • Erblich bedingte Faktoren
  • Diabetes
  • Rauchen
  • Hörsturz

Altersschwerhörigkeit durch Lärm?

Hinzu kommt, dass viele Menschen übermäßig viel Lärm ausgesetzt sind – sei es berufsbedingt oder durch regelmäßige laute Musik. Daraus kann sich im Laufe der Jahre ein Hörverlust entwickeln.

Dauerhafter Lärm kann nicht nur psychische Auswirkungen haben, sondern auch Gehörschäden verursachen. Schwerhörigkeit in Folge einer dauerhaften Lärmbelastung ist die häufigste anerkannte Berufskrankheit in Deutschland. Laut Bundesinnung der Hörgeräteakustiker (biha) kommen jährlich rund 5.500 neue Fälle hinzu.

Beispiele für Lärmbelästigung im Alltag sehen Sie in dieser Grafik:

5 Tipps zur Prävention einer Altersschwerhörigkeit

Einer altersbedingten Schwerhörigkeit lässt sich zwar nicht wirklich vorbeugen, doch es gibt ein paar Möglichkeiten, die jeder Mensch beherzigen kann:

  1. Schützen Sie sich vor Lärm
    Bei lauten Tätigkeiten sollte man immer einen Hörschutz tragen und dauerhaft auf allzu laute Musik besser verzichten.
  2. Schützen Sie Ihre Ohren
    Dazu gehört auch eine Mütze, wenn man bei kaltem Wetter nach draußen gehen.
  3. Verzichten Sie aufs Rauchen
    Raucher sind eher von Schwerhörigkeit bedroht als Nichtraucher.
  4. Achten Sie auf Ihren Blutdruck und die eigene Herzgesundheit
    Herz- und Kreislauferkrankungen können eine Schwerhörigkeit im Alter begünstigen.
  5. Lassen Sie Diabetes mellitus behandeln
    Experten haben festgestellt, dass die Krankheit das Gehör schädigen kann.
Tipp
Lassen Sie Ihre Ohren reinigen

Manchmal ist die Ursache einer Hörverschlechterung auch ganz einfach zu entdecken – und zu beseitigen. Ohrenschmalz und die unsachgemäße Reinigung, etwa mit Wattestäbchen, führen dazu, dass das Ohr verstopft. Ein Besuch beim HNO-Arzt kann für rasche Abhilfe sorgen und diese Ursache des Hörverlustes schnell beseitigen.

Diagnostik von Presbyakusis

Die Diagnostik einer Altersschwerhörigkeit (medizinischer Fachbegriff: Presbyakusis) durch einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt (kurz: HNO) oder Hörgeräte-Akustiker geht schnell, einfach und ist schmerzfrei.

Mit einem sogenannten Ton-/Sprachaudiogramm werden hohe und tiefe Töne in langsam ansteigender Lautstärke über Kopfhörer oder Lautsprecher eingespielt. Der Patient signalisiert durch einen Tastendruck, ab welcher Lautstärke er etwas hört.

Typisch für eine Altersschwerhörigkeit ist insbesondere der Hörverlust hoher Töne.

Ein HNO-Arzt wird sich darüber hinaus ein sehr genaues Bild vom gesamten körperlichen Zustand des Patienten machen:

  • Er wird Sie ausführlich über Ihren allgemeinen gesundheitlichen Zustand befragen.
  • Mit einer Ohrenspiegelung prüft er Ihr Trommelfell.
  • Mit einer Impedanzmessung prüft er die Druckverhältnisse im Mittelohr und die Funktionsfähigkeit der Gehörknöchelchen. Die Untersuchung ist schmerzfrei. Patienten hören lediglich ein paar kurze laute Töne – und der HNO-Arzt misst die Reaktion auf das Trommelfell.
  • Mit einer Blutuntersuchung wird er andere Krankheiten als Ursache für die Hörschwäche ausschließen.
  • Bildgebende Verfahren wie Computer- oder Kernspintomografie erlauben den Ausschluss von Krebserkrankungen, Verletzungen und Entzündungen.

Arten von Schwerhörigkeit

Eine Schwerhörigkeit an sich kann in jedem Lebensalter auftreten und unterschiedlichste Ursachen haben. Experten unterscheiden zwischen drei Arten von Schwerhörigkeit:

  1. Schall-Leitungs-Schwerhörigkeit
  2. Schall-Empfindungs-Schwerhörigkeit
  3. Kombinierte Schallleitungs- und Schallempfindungsschwerhörigkeit

Weitere Kategorien zur Einstufung einer Schwerhörigkeit sind eine zentrale Schwerhörigkeit sowie eine einseitige Schwerhörigkeit.

Schallleitungs-Schwerhörigkeit

Bei einer Schall-Leitungs-Schwerhörigkeit ist die Weiterleitung des Schalls vom Trommelfell bis ans Innenohr gestört, beispielsweise nach Verletzungen des Trommelfells.

Diese Form der Schwerhörigkeit tritt besonders häufig bei Kindern und Jugendlichen auf. Sie kann erblich bedingt sein (sogenannte hereditäre oder genetisch bedingte Schwerhörigkeit) oder aber aufgrund einer Verletzung oder Tumorerkrankung auftreten.

Beispiel einer Schalleitungs-Schwerhörigkeit:

  • Hereditäre Schwerhörigkeit / vererbte Schwerhörigkeit / genetisch bedingte Schwerhörigkeit
    Eine sehr häufige Form einer Schalleitungs-Schwerhörigkeit ist die hereditäre (vererbte/genetisch bedingte) Schwerhörigkeit. Sie betrifft mehr als ein Drittel der Schwerhörigen.

Schallempfindungs-Schwerhörigkeit

Bei einer Schall-Empfindungs-Schwerhörigkeit, ist die Schallempfindung gestört. Etwa, weil die Haarzellen nicht mehr gut genug funktionieren oder der Hörnerv geschädigt ist. Dies ist häufig bei Erkrankungen des Innenohrs oder einem Hörsturz der Fall.

Beispiele einer Schallempfindungs-Schwerhörigkeit:

  • Cochleare Schwerhörigkeit
    Sie liegt vor, wenn das Innenohr geschädigt und dadurch der Hörverlust bedingt ist.
  • Neurale Schwerhörigkeit oder retrocochleäre Schwerhörigkeit
    Diese Form der Schwerhörigkeit liegt vor, wenn der Hörnerv beschädigt ist.
  • Sensorineurale Schwerhörigkeit
    Wenn die Schwerhörigkeit durch beschädigte Haarzellen im Gehör verursacht wird, liegt die sogenannte sensorineutrale Schwerhörigkeit vor.

Kombinierte Schallleitungs- und Schallempfindungsschwerhörigkeit

Bei einer kombinierten Schallleitungs- und Schallempfindungsschwerhörigkeit liegen, wie der Name bereits sagt, beide Arten der Schwerhörigkeit vor. Diese Form wird auch kombinierte Schwerhörigkeit genannt. Sie kann beispielsweise bei Erkrankungen des Mittel- und Innenohrs auftreten.

Zentrale Schwerhörigkeit

Bei Menschen, die einen Schlaganfall erlitten haben, kann es zu einer zentralen Schwerhörigkeit kommen. Dann ist die Ursache nicht etwa im Ohr zu suchen, sondern in einer Schädigung im Gehirn. Auch eine Demenz kann eine zentrale Schwerhörigkeit auslösen.

Einseitige Schwerhörigkeit

Ein Hörverlust auf einer Seite ist eine sog. einseitige Schwerhörigkeit. Sie kann – ebenfalls wie die beidseitige Schwerhörigkeit – viele Ursachen haben. Bei einer plötzlich einsetzenden einseitigen Schwerhörigkeit kann eine Tumorerkrankung der betroffenen Seite die Ursache sein. Aber auch eine Infektion mit Herpes-Viren kann den Hörnerv so schädigen, dass es zu einer einseitigen Schwerhörigkeit kommt.

Hörschädigung: Schweregrade

Experten teilen die Hörschädigungen in Schweregrade ein: von leichter Schwerhörigkeit (geringgradig) bis an Taubheit grenzend. Per Audiogramm ermitteln sie dafür, wie laut ein Ton sein muss, damit er von einem Betroffenen wahrgenommen werden kann.

Der Grad der Hörschädigung wird dann in Dezibel (dB) angegeben, der Einheit für Lautstärke. Eine Skala nennt folgende Werte für eine Altersschwerhörigkeit (typischerweise für beide Ohren):

Hörschädigung Grad der Hörschädigung
(in Dezibel, dB)
Keine Hörschädigung Weniger als 20 dB
Geringgradige Hörschädigung 21 bis 40 dB
Mittelgradige Hörschädigung 41 bis 60 dB
Hochgradige Hörschädigung 61 bis 80 dB
An Taubheit grenzend Mehr als 81 dB

Ab wann gilt eine Schwerhörigkeit als Behinderung?

Ab wann eine Schwerhörigkeit als Behinderung anerkannt wird, beurteilt in der Regel ein Gutachter. Denn die genaue Bestimmung der dafür geltenden Faktoren ist sehr komplex. Erst nach einem Gutachten wird ein „GdB“ (Grad der Behinderung“) beziehungsweise „GdS“ (Grad der Schädigungsfolgen) zuerkannt.

Das Merkzeichen „Gl“ in einem Schwerbehindertenausweis erhalten etwa gehörlose Menschen.

Behandlung/ Therapie

Es gibt verschiedene Wege, mit denen Sie einer Altersschwerhörigkeit je nach Ursache entgegenwirken können. Darunter fallen unter anderem:

  • Hörgeräte
  • Cochlea-Implantate
  • Tinnitusmasker

Weitere Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten bei einer Schwerhörigkeit oder einem Hörverlust sind etwa folgende:

  • Hör-Training
  • Gebärdensprache
  • Lippenlesen

Auch Depressionen (zum Beispiel Altersdepression), Ängste oder andere emotional belastende Situationen können die Hörfähigkeit im Alter einschränken. In diesem Fall empfehlen sich psychotherapeutische Behandlungsmöglichkeiten.

Hörgeräte

Hörgeräte als Lösung bei Altersschwerhörigkeit sind besonders geeignet, um eine Schwerhörigkeit im Alter zu kompensieren. Vor allem, wenn sie frühzeitig eingesetzt werden, können sie die Folgen einer Altersschwerhörigkeit gut ausgleichen und den weiteren Hörverlust verlangsamen oder ganz stoppen. Denn die Schallempfindungsstörungen lassen sich mit einer Hörhilfe in der Regel stark verbessern.

Es gibt eine Vielzahl an Hörgeräten als Lösung bei Altersschwerhörigkeit, zum Beispiel In-Ohr-Geräte für hochgradige Schwerhörigkeit oder die bekannten Hinter-dem-Ohr-Geräte. Erfahren Sie dazu mehr im Beitrag über Hörgeräte / Hörhilfen.

Cochlea-Implantat

Ist der Hörnerv noch intakt, aber die Funktion des Innenohrs gestört, kann ein Cochlea-Eingriff die Lösung einer Altersschwerhörigkeit sein. Ein Cochlea-Implantat, das in einer kleinen Operation eingesetzt wird, übernimmt dann die Funktion der Hörschnecke (Cochlea). Das Implantat ist ein sehr kleines, elektronisches Gerät, das dort aushilft, wo das Innenohr ausfällt.

Das Cochlea-Implantat ist mehr als eine Hörhilfe, es ist ein Ersatz, der die Tonsignale ans Gehirn überträgt. Deshalb eignet sich ein solches Implantat schon bei einem mittelgradigen Hörverlust auf beiden Ohren, insbesondere wenn herkömmliche Hörhilfen keinen oder nur einen geringen Effekt erzielen. Das Cochlea-Implantat erfreut sich immer größerer Beliebtheit und stellt damit eine zunehmend attraktive Alternative zum Hörgerät dar.

Tinnitusmasker

Ist ein Tinnitus die Ursache für die Schwerhörigkeit im Alter, so könnte sich ein Tinnitusmasker eignen, der das Ohrgeräusch überdeckt und damit Erleichterung verschafft.

Altersschwerhörigkeit: Tipps für den Alltag

Ein Hörverlust im Alter ist vielen Betroffenen noch immer unangenehm. Dabei gibt es viele fast unsichtbare Hörgeräte beziehungsweise die diskreten Cochlea-Implantate, die nicht mehr „verraten“, dass ihr Träger schlechter hört als früher.

Wenn Sie eine Hörverschlechterung bei sich selbst oder einem Angehörigen feststellen, sollten Sie den Gang zum Arzt oder Hörgeräteakustiker nicht scheuen. Bedenken Sie dabei Folgendes:

  • Manchmal steckt hinter einer angeblichen Altersschwerhörigkeit nur ein verstopftes Ohr.
  • Ein frühzeitiger Einsatz von Hörhilfen kann eine Verschlechterung der Hörleistung verhindern.
  • Wer besser hört, bewegt sich sicherer im Straßenverkehr und kann überhaupt viel mehr am Leben teilnehmen. Gesprochenes wird wieder verstanden, ein Theater- oder Kinobesuch wird wieder zum Vergnügen – und selbst das Vogelzwitschern im Garten ist wieder da. Daher gewinnt man damit ein großes Stück Lebensqualität im Alter zurück.

Eine Hörbehinderung ist keine Schmach. Betroffene sollten offensiv mit der Beeinträchtigung umgehen und zum Beispiel auch Gesprächspartner und Angehörige um ein wenig Rücksicht bitten.

4 Kommunikationshilfen für Menschen mit Altersschwerhörigkeit

  1. Bitten Sie darum, dass Gespräche nicht in zu lauter Umgebung (auch nicht vor dem lauten Fernseher) stattfinden.
  2. Wiederholen Sie Gesagtes und stellen Sie sicher, dass Sie es richtig verstanden haben. Falls Sie nicht sofort verstanden haben, was Ihr Gegenüber gesagt hat, so bitten Sie ihn, es noch einmal zu wiederholen.
  3. Wenden Sie sich Ihrem Gesprächspartner beim Sprechen zu und bitten Sie ihn darum, es genauso zu machen. Nähern Sie sich der Person an, damit Sie während der Kommunikation nicht zu weit weg stehen.
  4. Achten Sie auch auf die Mimik und Gestik Ihres Gesprächspartners. Das kann Ihnen dabei helfen, das Gesagte besser zu verstehen.
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Erstelldatum: 7102.10.4|Zuletzt geändert: 2202.50.3
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