Themenwelt Osteoporose

Osteoporose – der sog. Knochenschwund – ist eine Erkrankung, die vor allem bei älteren Menschen auftritt. Mit zunehmendem Alter steigt auch die Zahl an Osteoporose-Patienten. Allein in Deutschland sind mehr als 6 Millionen Menschen an Osteoporose erkrankt, der Großteil davon sind Frauen. Experten schätzen, dass 30 Prozent aller Frauen über 50 Jahre an einer Osteoporose leiden. Bei Männern derselben Altersgruppe wird der Anteil auf zehn Prozent geschätzt (s. Quelle 1). Doch was ist Osteoporose eigentlich? pflege.de gibt einen Überblick zum Thema Osteoporose und informiert über Ursachen, Formen, Symptome und den Krankheitsverlauf.

Osteoporose: Was ist Knochenschwund?

Inhaltsverzeichnis

Was ist Osteoporose?

Osteoporose leitet sich aus dem Griechischen ab: „osteo“ bedeutet Knochen, „poros“ ist die Pore, das Loch. Wörtlich übersetzt steht Osteoporose für „löchrige bzw. poröse Knochen“ (s. Quelle 2). Der Name verbildlicht das wesentliche Erkennungsmerkmal der Erkrankung: Die Knochen sind porös und daher nur noch bedingt bruchfest. Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung, die alle Knochen im Körper befallen kann.

Drei Kennzeichen machen die Osteoporose aus:

  1. Die Knochenmasse nimmt ab.
  2. Die Knochenstruktur wird zunehmend zerstört.
  3. Das Risiko für Knochenbrüche erhöht sich.

In einem Röntgenbild erkennen Mediziner eine fortgeschrittene Osteoporose besonders gut, weil der Knochen dabei eine löchrige Struktur aufweist. Die nachfolgende Infografik veranschaulicht den Verlauf eines zunehmend porösen Knochens.

Info

Knochen sind nie massiv

Selbst im jungen Alter sind Knochen nicht massiv gebaut und weisen kleine Hohlräume auf. In diesen Hohlräumern lagert das Knochenmark, das für die Bildung von Blutzellen verantwortlich ist. Die netzartige Beschaffenheit im Knocheninneren sorgt dafür, dass die Knochen zwar stabil, aber gleichzeitig nicht zu schwer sind und zu viel Substanz benötigen (s. Quelle 1).

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bezieht sich bei ihrer Definition von Osteoporose auf die mineralische Substanz des Knochens, die sog. Knochendichte. Spezialisierte Ärzte, z. B. Osteologen, messen die Knochendichte in Form eines sog. T-Werts. Dabei vergleichen sie den gemessenen Wert eines Patienten mit einem festen Standardwert. Je weiter die beiden Werte auseinander liegen, umso fortgeschrittener ist die Erkrankung und umso eindeutiger ist die Diagnose Osteoporose (s. Quelle 3).

Was sind Ursachen & Risikofaktoren für Osteoporose?

Der Körper baut permanent Zellen auf und ab. Einige Körperzellen werden schneller erneuert, wie z. B. Hautzellen. Knochenzellen benötigen dafür länger. Aus diesem Grund heilt eine Schnittwunde bspw. schneller als ein Knochenbruch. Bis sich das gesamte Skelett erneuert hat, braucht es in etwa 10 bis 15 Jahre. Knochen bleiben nur stabil, wenn dieser Erneuerungsprozess reibungslos abläuft und dem Körper alle wichtigen Bestandteile zur Verfügung stehen.

Doch genau dieser natürliche Mechanismus des ständigen Auf- und Abbaus ist bei einer Osteoporose gestört. Es wird zu viel abgebaut – der Knochen wird poröser. In der Folge fehlt es ihm an Stabilität, wodurch er leichter bricht. Eine Osteoporose kann dabei jeden Knochen im Körper betreffen, von der Wirbelsäule bis zum großen Oberschenkelknochen.

Info

Osteoporose oder Osteopenie?

Osteopenie ist die Vorstufe der Osteoporose.

Osteopenie wird auch Knochenmangel genannt, während Osteoporose den Knochenschwund beschreibt.

Das Fatale an einer Osteoporose: Sie wird oftmals zu spät erkannt. Meist fällt sie erst dann auf, wenn die Knochen bereits bei geringer Krafteinwirkung brechen. Und selbst dann wird nicht immer sofort an eine Osteoporose gedacht, sondern oft zunächst nur der Knochenbruch behandelt – ohne weitere Ursachenforschung.

Tipp
Ein Notrufsystem für den Notfall

Unabhängig davon, ob eine Osteoporose diagnostiziert wurde oder noch unentdeckt ist, besteht bei Erkrankten ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche. Für den besten Behandlungserfolg ist schnelle Hilfe z. B. bei einem Sturz wichtig. Im Notfall können Betroffene selbstständig einen Notruf per Knopfdruck über einen Seniorennotruf absetzen.

Ursachen & Risikofaktoren

Es gibt viele Ursachen, die zu einer Osteoporose führen können: Bestimmte Erkrankungen (z. B. Hormonstörungen) fördern den Knochenabbau. Auch Medikamente (z. B. Chemotherapeutika, Langzeitgabe von Kortison) können als schwerwiegende Nebenwirkung eine Osteoporose auslösen.

Die häufigsten Risikofaktoren sind laut der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU):

  • hohes Lebensalter
  • weibliches Geschlecht
  • Bewegungsmangel
  • Untergewicht
  • unausgewogene Ernährung im Alter bzw. Mangelernährung oder Fehlernährung in jungen Jahren (zu wenig Kalzium und Vitamin D)
  • familiäre Vorbelastung
  • übermäßiger Tabak- und Alkoholgenuss (s. Quelle 1)

Insbesondere Frauen mittleren Lebensalters sind durch den Östrogenabfall nach den Wechseljahren (Menopause) gefährdeter als Männer. Risikofaktoren sind somit auch eine frühe Menopause oder eine operative Entfernung der Eierstöcke.

Tipp
Der kleine Osteoporose-Test

Wer sein Osteoporose-Risiko einschätzen möchte, kann im Internet einen Test machen. Der Osteoporose Selbsthilfegruppen Dachverband e. V. (OSD) stellt einen einfachen Fragebogen zur Verfügung, der einen Hinweis auf ein erhöhtes Osteoporose-Risiko geben kann. Beachten Sie, dass ein Selbsttest keine ärztliche Diagnose ersetzen kann!

Welche Formen von Osteoporose gibt es?

Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) unterscheidet zwei Formen von Osteoporose:

  1. Die primäre Osteoporose entsteht ohne andere Vorerkrankungen. Mit 95 Prozent aller Fälle ist sie die häufigste Form. Sie tritt i. d. R. erst nach den Wechseljahren (postmenopausal) oder im höheren Lebensalter (ab 70 Jahren) auf.
  2. Die sekundäre Osteoporose entsteht als Begleiterscheinung zu einer anderen Erkrankung. Sie tritt nur in 5 Prozent aller Fälle auf. Typische Grunderkrankungen sind bspw. Hormonstörungen wie eine Schilddrüsenüberfunktion, Stoffwechselstörungen wie Diabetes mellitus, Nierenschwäche, Krebserkrankungen, chronische Entzündungen wie Arthritis oder Fehlernährung in Folge von Magersucht, Vitamin-D- oder Kalzium-Mangel (s. Quelle 1).

Symptome & Krankheitsverlauf einer Osteoporose

Dass Knochenmasse abnimmt und die Knochenstruktur zunehmend zerstört wird, passiert nicht von heute auf morgen. Osteoporose ist eine Erkrankung, die schleichend verläuft. Deshalb werden die Symptome meist spät erkannt.

Rückenschmerzen als Symptom von Osteoporose

Rückenschmerzen sind meist das erste Osteoporose-Anzeichen. Vor allem dann, wenn der Betroffene älter als 50 Jahre ist, muss immer an einen osteoporotischen Wirbelbruch (auch Sinterungsfraktur) gedacht werden. Dieser verursacht i. d. R. plötzlich einsetzende, heftige Schmerzen. Daher wird diese Art von Rückenschmerz auch osteoporotischer Rückenschmerz genannt. Eine Osteoporose-Therapie ist dringend notwendig, auch um die Schmerzsymptomatik zu bessern und möglichst einen chronischen Osteoporose-Schmerz zu vermeiden.
Sind bereits mehrere Wirbel so instabil, dass sie eingebrochen sind, können weitere Symptome auftauchen:

  • Der Rücken von Betroffen krümmt sich zum sog. Witwenbuckel (auch Hyperkyphose).
  • Durch das Einsinken der Wirbel verlieren Betroffene an Körpergröße.
  • Betroffene sind in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkt (s. Quelle 4).

Das Tannenbaumphänomen

Wenn die Osteoporose unbehandelt fortschreitet, krümmt sich die Wirbelsäule – sie wird kleiner. Da die Haut darüber aber nicht mitschrumpft, wirft sie eine typische Art von Falten: von der Mitte ausgehend verlaufen diese nach beiden Körperseiten hin abwärts, und sehen etwa aus wie ein Tannenbaum.

Hüft- und Knieschmerzen können auf Osteoporose hindeuten

Auch bleibende Hüftschmerzen können ein Zeichen für eine Osteoporose sein. Sie können sich in Bewegungseinschränkungen äußern, z. B. in einem unrunden Gang.

Knochenschwund tritt am häufigsten in Hüfte und Rücken auf, aber es kann jeder Knochen betroffen sein. Osteoporose kann z. B. auch Knieschmerzen verursachen, vor allem im Zusammenspiel mit einer Fehlhaltung, die von Rücken oder Hüfte ausgeht.

Plötzlich auftretende Brüche als Osteoporose-Symptom

Die Symptome einer Osteoporose bleiben zum Teil lange unbemerkt, sodass die Erkrankung erst spät erkannt wird. Dann führt ein scheinbar harmloser Sturz sofort zu einem Bruch. Typisch im Alter ist die Fraktur am Oberschenkelhals, aber auch an den Handgelenken oder Unterarmen.

Plötzlich auftretende Brüche können ein Symptom einer Osteoporose sein. Die Knochen sind bereits so porös, dass sie der plötzlichen Überlastung nicht mehr standhalten können – mit der Folge, dass sie brechen.

Tipp
Ihre Knochen brechen schnell? Lassen Sie eine mögliche Osteoporose ärztlich abklären!

Viele ältere Menschen nehmen es hin, dass sie sich leichter die Knochen brechen als in ihrer Jugendzeit. Doch nicht nur die zunehmende Steifheit im Alter führt zu häufigeren Knochenbrüchen. Oft verbirgt sich eine Osteoporose dahinter. Gerade wenn ein Niesen oder eine feste Umarmung zu einem Rippenbruch führt oder schon bei einem leichten Sturz der Oberarmknochen bricht, ist es höchste Zeit, eine mögliche Osteoporose ärztlich abklären zu lassen.

Ein Bruch verheilt bei Osteoporose schlechter, weil die Knochenstruktur sehr instabil ist. Rechtzeitiges Handeln ist daher sehr wichtig: Führt Osteoporose erst einmal zum Oberschenkelhalsbruch, endet das in 20 % der Fälle in einer Pflegebedürftigkeit (s. Quelle 5). Mithilfe des Pflegegradrechners von pflege.de können Sie ermitteln, ob und welchen Pflegegrad Ihr Angehöriger voraussichtlich erhalten wird. Das kann viel finanzielle Unterstützung bedeuten.

Plötzlich auftretende Brüche werden Spontanbrüche (auch Fragilitätsfraktur) genannt. Im Jahr 2017 gab es laut International Osteoporosis Foundation (IOF) allein in Deutschland etwa 765.000 Spontanbrüche, die auf Osteoporose zurückzuführen sind. Die am meisten gefährdeten Knochen sind:

  • Wirbelkörper
  • Oberschenkelknochen
  • Ober- und Unterarmknochen
  • Becken und Hüfte
  • Rippen
  • Brustbein (s. Quelle 6)

Besonders häufig bei Osteoporose: Wirbelkörperbrüche

Die meisten aller sog. osteoporotischen Frakturen betreffen die Wirbelkörper der Wirbelsäule, v. a. im Bereich zwischen Brust- und Lendenwirbel. In der Regel treten bei Osteoporose Wirbelkörperbrüche früher auf als Hüftfrakturen (s. Quelle 6).

Wirbelkörperbrüche sind nicht nur schmerzhaft, sondern verschärfen auch noch das Leiden der Betroffenen. Sie können in der Folge unter Atemproblemen, chronischen Schmerzen, Nervenschäden und an Rückenmarksverletzungen leiden, die bis zur Querschnittslähmung führen können (s. Quelle 4).

Info

Wirbelkörperbrüche – der Serieneffekt

Ist ein erster Wirbelkörper gebrochen, erhöht sich das Risiko weiterer Wirbelbrüche um das Vier- bis Fünffache (s. Quelle 6+7).

Ermüdungsbrüche bei Osteoporose

Manchmal ereignet sich ein Bruch, obwohl der Betroffene gar nichts Außergewöhnliches gemacht hat. Wenn aber der Knochen durch Osteoporose ohnehin schon vorgeschädigt ist, reichen mitunter wiederholte Belastungen aus, um einen Bruch auszulösen – wie etwa das Tragen von schweren Getränkekisten.

Ein Ermüdungsbruch, oder wie die Mediziner sagen: eine Insuffizienzfraktur, ist dann die Folge. Diese tritt besonders häufig im Bereich des Beckens auf, wenn der Knochenschwund schon weit vorangeschritten ist. Aber auch im Fuß kann ein solcher Ermüdungsbruch zustande kommen. Ein schmerzender Fuß, auch ohne eine erkennbare Ursache, kann also durchaus auf Osteoporose hinweisen.

Ist Osteoporose heilbar oder behandelbar?

Eine Osteoporose ist nicht heilbar, aber der Verlauf der Erkrankung kann positiv beeinflusst werden. Wie die Osteoporose-Therapie im Einzelnen aussieht, hängt vom Ausmaß der Erkrankung ab. Der Facharzt ermittelt den Schweregrad mit einer Knochendichtemessung und stellt so die Diagnose Osteoporose.

Eine Behandlung ist immer notwendig, denn unbehandelt setzt sich der Knochenabbau ungebremst fort. Es kommt zu vermehrten Brüchen mit dem Risiko einer längeren Bettlägerigkeit – welche wiederum der Osteoporose zu einem Vorschub verhilft. Betroffene leiden zudem oftmals unter Schmerzen, was ihre Lebensqualität zunehmend beeinträchtigt.

Tipp
Sturzgefahr minimieren – Barrieren abbauen

Für Osteoporose-Erkrankte ist es wichtig, die Sturzgefahr so gering wie möglich zu halten. Der Abbau von Barrieren im Zuhause von pflegebedürftigen Menschen wird unter gewissen Voraussetzungen von der Pflegekasse bezuschusst. Ziel dieser sog. wohnumfeldverbessernden Maßnahmen ist, dass Pflegebedürftige möglichst lange selbstständig in der eigenen Häuslichkeit leben können. Unabhängig vom Alter bergen Treppenstufen und das Badezimmer ein sehr hohes Sturzpotenzial, das sich durch Gangunsicherheit und abnehmender Muskelkraft im Alter drastisch erhöht.

Die Stolpergefahr auf der Treppe lässt sich minimieren, indem Betroffene einen Treppenlift einbauen lassen. Treppenliftsysteme sind übrigens sehr vielfältig und können die Mobilität im eigenen Zuhause langfristig ermöglichen – ob für drinnen oder draußen, wenige Stufen oder mehrere Etagen, für gerade oder kurvige Treppen.

Und auch die Rutschgefahr im Badezimmer sollten Sie nicht unterschätzen: Kleine Maßnahmen wie ein rutschfester Belag oder Haltegriffe sind ein erster Anfang. Barrieren lassen sich im Bad langfristig abbauen, indem Sie z. B. Ihre Wanne zur Dusche umbauen lassen.

Die Lebenserwartung bei Osteoporose

Weil Osteoporose v. a. das Risiko von Knochenbrüchen erhöht, kann sich die Erkrankung auf die Lebensdauer von Betroffenen auswirken: Gerade ein Oberschenkelhalsbruch im Alter ist besonders gefährlich. In vielen Fällen bedeutet ein Oberschenkelhalsbruch eine massive Einschränkung der Lebensqualität, nicht selten ist er auch der Übergang in eine Pflegebedürftigkeit. Etwa zehn Prozent der älteren Patienten erholt sich nicht mehr von diesem Bruch, dessen Ursache oftmals eine unbehandelte oder nicht erkannte Osteoporose war, und stirbt innerhalb der nächsten 30 Tage (s. Quelle 5).

Wird eine Osteoporose frühzeitig diagnostiziert und konsequent behandelt, besteht keine verminderte Lebenserwartung.

Das Wichtigste in Kürze: Osteoporose

  • Generell treten die Symptome einer Osteoporose erst dann auf, wenn die Krankheit bereits fortgeschritten ist.
  • Symptome für Osteoporose sind
    • Schmerzen in z. B. Rücken, Hüfte, Knien,
    • das Tannenbaumphänomen,
    • Spontanbrüche vor allem von Wirbelkörpern, Ober- oder Unterarm, Hüfte und
    • Ermüdungsbrüche.
  • Wenn Betroffene die Risikofaktoren kennen und ihre Osteoporose rechtzeitig behandeln lassen, können sie zumindest das Fortschreiten der Osteoporose verlangsamen.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Osteoporose?

Wörtlich übersetzt steht Osteoporose für „löchrige bzw. poröse Knochen“. Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung, bei der die Knochendichte bedeutend geringer ist als bei nicht Erkrankten. Diese Abnahme von mineralischer Substanz im Knochen führt dazu, dass die Knochenstruktur zunehmend zerstört wird und somit das Risiko für Knochenbrüche steigt.

Wie ist die Lebenserwartung bei Osteoporose?

An sich mindert Osteoporose nicht die Lebenserwartung der Betroffenen. Mit einer konsequent behandelten Osteoporose können Patienten gut leben, weil sie so den Knochenabbau verlangsamen. Meist sind es die Folgen einer Osteoporose, die möglicherweise die Lebenserwartung senken: Osteoporose erhöht das Bruchrisiko der Knochen. Bricht sich ein Betroffener den Oberschenkelhals, kann dieser gravierende gesundheitliche Folgen mit sich bringen und z. B. in der Pflegebedürftigkeit enden.

Welche Schmerzen treten bei Osteoporose auf?

Der typische Osteoporose-Schmerz betrifft den Rücken, besonders dann, wenn Wirbelkörper brechen. Aber auch Hüft- und Knieschmerzen können auf Osteoporose hindeuten. 

Wie macht sich Osteoporose bemerkbar?

Wegen des Knochenabbaus brechen Knochen schneller. Eine Osteoporose macht sich oftmals erst dann bemerkbar, wenn erste Knochen brechen. Dann führt ein vermeintlich leichter Sturz meist sofort zu einem Bruch. Aber auch Ermüdungsbrüche können ein Anzeichen für Osteoporose sein.

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Erstelldatum: 0202.60.21|Zuletzt geändert: 0202.11.6
Bildquelle
©istock.com/Moyo Studio
Bildquelle Infografik
©crevis - stock.adobe.com
Quelle 1: Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU)
www.dgu-online.de/patienten/haeufige-diagnosen/senioren/osteoporose.html (letzter Abruf 12.06.2020)
Quelle 2: Osteoporose Selbsthilfegruppen Dachverband e. V. (OSD)
www.osd-ev.org/osteoporose/ (letzter Abruf 12.06.2020)
Quelle 3: Dachverband der Deutschsprachigen Wissenschaftlichen Osteologischen Gesellschaften e.V. (DVO)
http://dv-osteologie.org/uploads/Leitlinie%202017/Finale%20Version%20Leitlinie%20Osteoporose%202017_end.pdf (letzter Abruf 12.06.2020)
Quelle 4: Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU)
www.dgu-online.de/fileadmin/_migrated/content_uploads/DGU_Patienteninformation_Wirbelkoerperfraktur_f_01.pdf (letzter Abruf 12.06.2020)
Quelle 5: Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU), Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG)
www.dgu-online.de/fileadmin/published_content/2.Aktuelles/Presse/PDF/2018/2018_09_26_Pressemappe_Weissbuch_Alterstraumatologie_PROFinD-Studie.pdf (letzter Abruf 12.06.2020)
Quelle 6: International Osteoporosis Foundation (IOF)
http://share.iofbonehealth.org/EU-6-Material/Reports/IOF%20Report_GERMAN_DIGITAL_DE.pdf (letzter Abruf 12.06.2020)
Quelle 7: Brückle, Wolfgang (2014)
Osteoporose. Stabil durchs Leben, S. 106.
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