Osteoporose: Therapie & Behandlung

Osteoporose Therapie

Der Knochenabbau einer Osteoporose ist v. a. ein altersbedingter Prozess. Doch wie schnell dieser verläuft, hat fast jeder selbst in der Hand. Osteoporose mag zwar nicht heilbar sein, aber sie ist durchaus therapierbar. Mehr Bewegung und eine ausgewogene Ernährung – diese vitale Kombination gilt eigentlich für jeden, der gesund alt werden möchte. Wenn Betroffenen die Diagnose Osteoporose gestellt wird, sollten sie dann umso mehr auf einen gesunden Lebensstil achten. pflege.de fasst die Therapiemöglichkeiten bei Osteoporose zusammen und erklärt, weshalb Bewegung und Ernährung gemeinsam wirksam sind.

Inhaltsverzeichnis

Osteoporose-Therapie: Weniger Beschwerden durch Lebenswandel

Für eine langfristig erfolgreiche Osteoporose-Therapie müssen Betroffene in aller Regel ihren persönlichen Lebensstil verändern. Das heißt vor allem: gesundes Essen statt sehr fettigem Essen, regelmäßige Bewegung statt Zeit auf dem Sofa und Raucherentwöhnung statt Zigarettenkonsum.

Bei einem gesunden Lebensstil profitieren die Knochen von einer ausgewogenen, nährstoffreichen Ernährung und einer möglichst aktiven Alltagsführung. Die Maßnahmen zur Behandlung und Prävention von Osteoporose entsprechen den Leitlinien-Empfehlungen des Dachverbands Osteologie (DVO). Demnach sollten Männer ab 60 Jahre und Frauen nach dem Eintritt der Wechseljahre generell auf Folgendes achten:

  • Versuchen Sie, körperlich möglichst aktiv zu sein. So können Sie Bewegungseinschränkungen und Stürzen vorbeugen.
  • Über eine ausgewogene Ernährung sollten Sie täglich etwa 1.000 mg Kalzium zu sich nehmen. Besonders kalziumreiche Lebensmittel sind bspw. grünes Gemüse wie Blattspinat, Brokkoli und Kohlrabi, Milch und Milchprodukte sowie Haselnüsse und Chiasamen.
  • Wenn Sie nur wenig Sonnenlicht aufnehmen, wie z. B. im Winter, und ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche besteht, kann Ihnen der Arzt Vitamin-D3-Tabletten verschreiben. Die empfohlene Dosis liegt bei 800 bis 1.000 I. E. (Internationale Einheit) und ist verschreibungspflichtig. Achtung: Bei Nierensteinen, einer Überfunktion der Nebenschilddrüse, einer vermehrten Kalziumausscheidung oder chronisch-entzündlichen Erkrankungen gelten diese Empfehlungen nur eingeschränkt und sollten vorher mit dem Arzt besprochen werden.
  • Bei Rauchern: Nicht nur Ihre Lunge, sondern auch Ihre Knochen danken es Ihnen, wenn Sie an einer Raucherentwöhnung teilnehmen und langfristig mit dem Rauchen aufhören. Zigarettenkonsum verengt nämlich die Blutgefäße, was dazu führen kann, dass sich u. a. die Nährstoffversorgung der Knochen verschlechtert.
  • Bei Medikamenteneinnahme: Lassen Sie von Ihrem Arzt regelmäßig überprüfen, ob Sie weiterhin Medikamente einnehmen sollten, die Knochenbrüche begünstigen. Dazu gehören z. B. kortisonhaltige Arzneimittel, Neuroleptika oder Antidepressiva.
  • Ihr Body-Mass-Index (BMI) sollte über 20 liegen, da Untergewicht das Risiko einer Osteoporose erhöht (s. Quelle 1). Einem BMI von 20 entsprechen z. B. 55 kg bei einer Körpergröße von 1,65 m oder 65 kg bei 1,80 m.

Diese Maßnahmen gelten sowohl für die Prävention einer Osteoporose bei Osteopenie als auch für die Therapie von Osteoporose, um den Knochenschwund zu verlangsamen.

Tipp
Barrieren abbauen und Rutschgefahr senken: Der Badezimmerumbau

Weil die Knochen von Osteoporose-Erkrankten besonders anfällig für Brüche sind, ist es wichtig, die Sturzgefahr zu reduzieren. Mit sog. wohnumfeldverbessernden Maßnahmen bauen Sie Barrieren ab und senken so das Sturzrisiko z. B. im Badezimmer. Dort lassen sich Barrieren langfristig abbauen, indem Sie bspw. eine Badewannentür einbauen oder Ihre Wanne zur Dusche umbauen lassen. So können Pflegebedürftige länger in ihrem Zuhause leben und dort gepflegt werden. Die Pflegekassen unterstützen diese Maßnahmen unter gewissen Voraussetzungen mit bis zu 4.000 Euro!

Was hilft noch bei der Diagnose Osteoporose? Es gibt eine Reihe von Medikamenten, die unter bestimmten Umständen zum Einsatz kommen können.

Osteoporose-Therapie mit Medikamenten

Hinter einer Osteoporose steht ein Ungleichgewicht zwischen Knochenabbau und -aufbau. Die Knochenabbauzellen (auch Osteoklasten) sind höchst aktiv, während ihre Gegenspieler, die Aufbauzellen der Knochen (auch Osteoblasten) gehemmt werden. In der Folge wird bei einer Osteoporose also zu viel Knochen abgebaut, wodurch er porös wird.

In diesen Prozess kann man mit Medikamenten eingreifen. Zwei Gruppen erweisen sich bei Osteoporose als wirksam:

  1. Die einen hemmen den Knochenabbau.
  2. Die anderen fördern den Knochenaufbau.

Eine Reihe von Medikamenten erfüllen verschiedene Aufgaben für jeweils unterschiedliche Personengruppen und Osteoporose-Stadien (s. Quelle 2):

Medikamente, die den Knochenabbau hemmen Medikamente, die den Knochenaufbau fördern Medikamente, die den Knochenabbau hemmen und den -aufbau fördern
Biphosphonate hemmen die Aktivität der Abbauzellen. Denosumab, ein spezifischer Antikörper, stoppt den Knochenabbau. Strontiumranelat, ein kalzium-ähnlicher Stoff, hemmt die Abbauzellen und regt die Aufbauzellen an.
Selektive Östrogen-Rezeptor-Modulatoren (SERMs) ahmen die Wirkung von Östrogen soz. nach und verlangsamen den Knochenabbau. Parathormon reguliert den Kalziumstoffwechsel und regt den Knochenaufbau an.

Diese Medikamente werden meist dann verschrieben, wenn die Osteoporose festgestellt wurde, das Risiko für Knochenbrüche hoch oder es bereits zu Brüchen gekommen ist. Ihr Arzt entscheidet individuell darüber, ob die Medikamenteneinnahme bei Ihnen notwendig ist. Er orientiert sich dabei

  • am gemessenen T-Wert in der DXA-Knochendichtemessung,
  • an Ihrem Alter,
  • an Ihrem biologischen Geschlecht,
  • an weiteren Medikamenteneinnahmen und Vorerkrankungen wie z. B. Brüchen oder Diabetes mellitus Typ 1 und
  • daran, ob Sie kortisonhaltige Medikamente über einen längeren Zeitraum (mehr als drei Monate) einnehmen.

Die Osteoporose-Medikamente können in Tablettenform, aber auch als Infusionen oder Spritzen verabreicht werden.

Ernährung als Osteoporose-Therapie

Die Ernährung spielt bei der Osteoporose-Therapie eine wichtige Rolle. Kalzium unterstützt den Knochenaufbau und stärkt damit die Knochen. Vitamin D sorgt dafür, dass das Kalzium zu den Knochen transportiert wird.

Um den Knochenabbau zu verlangsamen, sollten Betroffene v. a. bei der Ernährung im Alter auf folgende Grundsätze achten. Die Ernährung sollte

  • vitaminreich sein, v. a. reich an Vitamin D.
  • kalziumreich sein.
  • genügend Mineralstoffe und Eiweiß enthalten.

Kalzium

Unser Körper kann den Mineralstoff Kalzium nicht eigenständig herstellen und ist deshalb auf die Aufnahme über die Nahrung angewiesen. Die empfohlene Tagesdosis an Kalzium liegt bei Osteoporose-Patienten bei 1.000 mg (s. Quelle 1). Betroffene sollten daher zu kalziumreichen Lebensmitteln wie Milch, Joghurt, Käse, Brokkoli und Grünkohl greifen.

Info

Kalzium als Nahrungsergänzungsmittel

Nahrungsergänzungsmittel sind nur dann sinnvoll, wenn Sie die empfohlene Tagesmenge an Kalzium nicht über die Nahrung allein erreichen können. Halten Sie unbedingt Rücksprache mit Ihrem Arzt bevor Sie ein Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Bestimmten Erkrankungen sprechen gegen die vermehrte Einnahme von Kalzium. Dazu gehören u. a. Nierensteine, eine Überfunktion der Nebenschilddrüse und eine chronisch-entzündliche Erkrankung.

Diese Lebensmittel behindern die Kalziumaufnahme

Betroffene sollten vorzugsweise auf Lebensmittel wie Fleisch, Wurst und Cola verzichten. Fleisch, Wurst und Cola enthalten viel Phosphat. Es verhindert, dass sich der Körper mit dem nötigen Kalzium versorgt und erschwert somit die Kalziumaufnahme.

Auch zu viel Kochsalz sollte vermieden werden: Zu viel Kochsalz in der Nahrung ist nicht gut, weil es Kalzium ebenfalls ungenutzt aus dem Körper schwemmt.

Die in bspw. schwarzem Tee, Spinat und Rhabarber enthaltene Oxalsäure verbindet sich mit Kalzium und kann dann nicht vom Körper aufgenommen werden. Sie behindert also die Kalziumaufnahme. Gleiches gilt für sog. Phytinsäure, die in der Kleie von Weizen, Gerste und Roggen enthalten ist. An Osteoporose erkrankte Menschen sollten demnach beim Brot-Kauf darauf achten, dass es ohne Kleie gebacken wurde (s. Quelle 3).

Knochenbewusste, ausgewogene Ernährung

Eine ausgewogene Ernährung bei Osteoporose umfasst

  • täglich viel Obst und Gemüse, am besten 5 am Tag – 3 Portionen Gemüse, 2 Portionen Obst
  • mehrmals wöchentlich Kartoffeln und Vollkornprodukte
  • eiweiß- und omega-3-haltigen Fisch, z. B. Hering, Lachs
  • wenig Fleisch, idealerweise weißes Fleisch wie Geflügel
  • pflanzliche Öle, z. B. Raps-, Oliven- oder Sonnenblumenöl
  • Milch- bzw. Milchprodukte
  • kalziumreiches Mineralwasser (s. Quelle 4+5)

Dabei verzichtet sie auf

  • zu viel Fleisch,
  • stark gesalzene oder gezuckerte Speisen,
  • zu viel Fett, v. a. gesättigte Fettsäuren – z. B. vermehrt in Wurst oder Butter (s. Quelle 5).

Vitamin D

Der menschliche Körper stellt Vitamin D selbst her, wenn die UV-B-Strahlung aus dem Sonnenlicht auf die Haut trifft. Besonders in den dunklen Wintermonaten oder wenn der Betroffene nur wenig nach draußen geht, kann es zu einem Vitamin-D-Mangel kommen. Dieser kann das Immunsystem schwächen und vermehrte Müdigkeit bei den Betroffenen auslösen. Nach ärztlicher Absprache kann die Vitamin-D-Versorgung in den Wintermonaten über Nahrungsergänzungsmittel in Tablettenform sichergestellt werden.

Vitamin D ist auch in geringen Mengen in bestimmten Lebensmitteln enthalten. Dazu gehören Käse, Milch, Eier, Meerestiere und Pilze.

Tipp
Tipps für eine ausgewogenere Ernährung bei Osteoporose

Gerade älteren Menschen fällt es oft schwer, sich ausgewogen zu ernähren. Der regelmäßige Einkauf, der so wichtig für frische Produkte wäre, gestaltet sich mühsam. Ebenso das Kochen kann je nach Tagesform anstrengend sein. Doch auch bei der Ernährung lässt sich an vielen Stellschrauben drehen:

  • Lieferdienste können den Einkauf frischer Lebensmittel oder gar das Kochen übernehmen.
  • Frisches Obst wie Äpfel und Birnen ersetzen Süßes.
  • Statt fettigem Essen oder Fertiggerichten gibt es Pellkartoffeln mit Quark oder Hering.
  • Auch die Umstellung von gesüßten Limonaden oder alkoholhaltigen Getränken auf kalzium- und magnesiumreiches Mineralwasser kann weiterhelfen.

Bewegung als Therapie bei Osteoporose

Eine Bewegungstherapie bei Osteoporose setzt auf die gezielte Belastung der Muskeln – und damit der Knochen. Für ein nachhaltiges Trainingsergebnis empfiehlt es sich, verschiedene Übungen mit vielen Wiederholungen mehrmals im Wechsel durchzuführen. Dafür eignen sich v. a. professionell angeleitete Trainingsprogramme, wie z. B. ein Funktionstraining mit Geräten, Vibrationstraining auf der Rüttelplatte oder spezielle Osteoporose-Gymnastik. Die regelmäßige Belastung stärkt die Knochen (s. Quelle 6).

Radfahren und Schwimmen tun Ihrem Herzkreislaufsystem zwar gut, sind aber keine osteoporose-geeigneten Bewegungstherapien. Das Körpergewicht ruht dabei nicht auf dem gesamten Skelett.

Vor allem dann, wenn die Osteoporose mit Schmerzen verbunden ist, kann Bewegung diese lindern. Was zunächst widersprüchlich klingt, ist in der Praxis aber sehr wirksam: Bei einer Osteoporose besteht die Schmerztherapie nicht nur aus medikamentösen Schmerzmittelgaben, sondern v. a. auch aus aktiven Bewegungseinheiten.

Dabei ist es wichtig, dass Sie die Bewegung gezielt und osteoporose-gerecht ausüben. Neben dem Funktionstraining oder einem längeren Spaziergang kann ein Physiotherapeut Sie bei Ihrer Osteoporose-Therapie unterstützen.

Info

Training hilft nachweislich

Eine Studie der Kerckhoff-Klinik aus Bad Nauheim belegt, dass ein gezieltes Trainingsprogramm gegen Osteoporose einmal wöchentlich bereits Erfolge erzielen kann: Die Knochendichte der Studienteilnehmer nahm zu, die Schmerzen wurden als geringer bewertet und die Beweglichkeit verbesserte sich. Enthaltene Trainingselemente waren Stretching, Walking, Gleichgewichtsübungen wie der Stand auf einem Bein oder Einheiten auf einem Wackel-Brett. Die Studienteilnehmer erhielten darüber hinaus auch Medikamente wie Biphosphonate (Knochenabbau-Hemmer) und zusätzlich Kalzium und Vitamin-D-Kombinationen (s. Quelle 7).

Mehr Bewegung im Alltag – Unterstützung in der Selbsthilfegruppe

Vielen Menschen fällt es schwer, sich selbst zu mehr Bewegung im Alltag zu motivieren. Eine Selbsthilfegruppe kann ein guter Anreiz sein:

Tipp
Der mobile Seniorennotruf – für ein sicheres Gefühl

Auch ein mobiles Notrufsystem kann Sie dabei unterstützen, sich im Alltag mehr zu bewegen. Es verleiht den Trägern ein Gefühl von Sicherheit außerhalb der eigenen vier Wände. Bei anerkanntem Pflegegrad werden hierfür anfallende Kosten in Höhe von bis zu 23 Euro pro Monat von der Pflegekasse übernommen.

Warum Sie Ernährung und Bewegung bei Osteoporose kombinieren sollten

Ernährung und Bewegung sind, wie Sie nun wissen, zwei wichtige Säulen der Osteoporose-Therapie. Im Zusammenspiel entfalten sie ihr volles Potenzial.

Kalzium und Vitamin D tragen dazu bei, dass dem Körper knochenstärkendes Material zur Verfügung steht. Dieses Material muss aber auch an die richtigen Stellen gelangen: Bewegung sowie ausreichende Belastung durch regelmäßige körperliche Aktivität regen die Produktion von Knochenmasse an. So werden besonders beanspruchte Knochen vom Körper stabilisiert.

Eine Mangelernährung kann dazu führen, dass die Knochenstruktur nicht wie geplant aufgebaut werden kann. So kann sich ein Osteoporose-Patient bspw. zwar viel bewegen, aufgrund fehlender Nährstoffe jedoch kaum knochenstärkendes Material produzieren. Es braucht somit immer eine nährstoffreiche Ernährung in Kombination mit viel Bewegung, um den Knochenabbau zu verlangsamen.

So finden Sie einen Osteoporose-Facharzt in Ihrer Nähe

Die Selbsthilfeverbände Osteoporose unterstützen Sie bei der Suche nach einem guten Facharzt:

Wie hat Ihnen der Artikel gefallen?

/ 5 Bewertungen

Sie haben bereits bewertet.
Vielen Dank!
Wir haben Ihre Bewertung erhalten.
Vielen Dank für Ihre Anmerkungen!
Haben Sie noch Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge?



Erstelldatum: 0202.60.71|Zuletzt geändert: 0202.80.91
(1)
Bildquelle
©istock.com/alvarez
(2)
Bildquelle
©Photographee.eu/Fotolia.com
(3)
Quelle 1: Dachverband Osteologie e. V. (DVO)
http://dv-osteologie.org/uploads/Leitlinie%202017/Finale%20Version%20Leitlinie%20Osteoporose%202017_end.pdf (letzter Abruf 16.06.2020)
(4)
Quelle 2: Osteoporose Selbsthilfegruppen Dachverband e. V. (OSD)
www.osd-ev.org/osteoporose-therapie/medikamente-ii/ (letzter Abruf 16.06.2020)
(5)
Quelle 3: Osteoporose Selbsthilfegruppen Dachverband e. V. (OSD)
www.osd-ev.org/osteoporose-therapie/osteoporose-ernaehrung/caer/ (letzter Abruf 16.06.2020)
(6)
Quelle 4: Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)
www.dge.de/fileadmin/public/doc/ws/stellungnahme/DGE-Stellungnahme-Gemuese-Obst-2012.pdf (letzter Abruf 16.06.2020)
(7)
Quelle 5: Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose e. V. (BfO), Dachverband der Osteoporose Selbsthilfegruppen
www.osteoporose-deutschland.de/wp-content/uploads/2014/09/ErnOsteo20121.pdf (letzter Abruf 16.06.2020)
(8)
Quelle 6: Osteoporose Selbsthilfegruppen Dachverband e. V. (OSD)
www.osd-ev.org/osteoporose-therapie/osteoporose-bewegung-sport/ (letzter Abruf 16.06.2020)
(9)
Quelle 7: Deutsches Ärzteblatt
www.aerzteblatt.de/nachrichten/70419/Einfache-und-effiziente-Physiotherapie-hilft-gegen-Osteoporose (letzter Abruf 16.06.2020)
Pflegegradrechner
Services
Einfach, schnell und kostenlos zum persönlichen Ergebnis
Wanne zur Dusche umbauen
Services
Barrierefreie Dusche. Ihr Badumbau in wenigen Stunden.
Notruflotse Serviceteaser
Services
Der Notruflotse - Geräte, Anbieter & Preise vergleichen!
Gesundheit im Alter
Ratgeber
Gesundheit im Alter
Kostenlose Pflegehilfsmittel small
Services
Kostenlose Pflegehilfsmittel monatlich nach Hause
Pflegeberatung Paragraph 37.3
Services
Kostenlose Pflegeberatung - Pflicht bei Pflegegeld-Bezug!
Oberschenkelhalsbruch
Ratgeber
Oberschenkelhalsbruch bei Senioren » behandeln & vermeiden
Abbildung
Services
Vergleiche, Beratung & mehr. Alle Services im Überblick.
Sturzprophylaxe / Sturzprävention
Ratgeber
Sturzprophylaxe: für mehr Sicherheit im Alter
Das könnte Sie auch interessieren
Osteoporose Prävention
Osteopenie
Osteoporose » Osteopenie & Prävention
Osteoporose Diagnose
Diagnose
Osteoporose » Diagnose von Knochenschwund
Hilfe zur Pflege
Hilfe zur Pflege
Hilfe zur Pflege: Anspruchsvoraussetzungen
Barrierefreiheit Definition
Barrierefreiheit - Die Definition
Was ist Barrierefreiheit - Eine Definition
Dekubitusprophylaxe
Dekubitusprophylaxe
Dekubitusprophylaxe - So gehen Sie vor
Dekubitus
Dekubitus
Dekubitus: Ursachen, Prävention & Therapie