Rollator – Gehwagen für mehr Mobilität

Rollator / Gehwagen

Ein Rollator, oft auch Gehwagen genannt, kann die Mobilität von Menschen mit eingeschränktem Gleichgewicht oder einer Gehbehinderung sichern. pflege.de zeigt, in welchen unterschiedlichen Ausführungen es die Gehhilfe mittlerweile gibt, für wen welcher Rollator geeignet ist und welches Zubehör sinnvoll ist.

Inhaltsverzeichnis

Rollator: Definition

Ein Rollator gehört zu den Gehhilfen und ist eine rollende Stütze beim Gehen. Im Gegenteil zum Gehstock oder zu Unterarmstützen muss ein Rollator zu keinem Zeitpunkt vom Boden abgehoben werden, um sich damit fortzubewegen – damit ist er besonders für Menschen mit Gleichgewichtsstörungen geeignet. Rollatoren bestehen meist aus einem Metallrahmen mit vier Rädern und zwei Handgriffen zum Schieben und Abstützen.

Rollatoren sind besonders bei Senioren als Hilfsmittel beliebt, sichern aber auch die Mobilität vieler junger Menschen mit Behinderung.

Verschiedene Modelle von Rollatoren

Rollatoren gibt es in unterschiedlichen Ausführungen mit verschiedenen Vor- und Nachteilen. pflege.de hat eine Übersicht für Sie zusammengestellt.

Standardrollator

Ein Standardrollator hat meistens Vollgummibereifung, stufenlos höhenverstellbare Griffe, ein Sitzbrett, einen Korb und zwei Bremsen, wobei jeweils nur die zu den Seiten unbeweglichen Hinterräder gebremst werden – die Vorderräder bleiben ungebremst. Das bedeutet, dass der Rollator beim normalen Gehen in der Vorwärtsbewegung relativ zuverlässig gebremst wird.

Besonders im Bus aber, bei scharfen Kurven, kann es wegen der ungebremsten Vorderräder passieren, dass sich diese bewegen und der Rollator trotzdem rollt. Das Gewicht eines Standardrollators liegt bei 8-12 kg. Damit ist er stabil und kippsicher, allerdings auch schwerer zu tragen.

  • Kostengünstig
  • Kosten werden häufig von der Krankenkasse übernommen
  • Wartungsarm
  • Drinnen und draußen verwendbar
  • Meistens mit vielseitigen Vollgummireifen
  • Kippsicher
  • Auf unebenem Gelände nur schwer zu schieben
  • Teilweise unzuverlässige Bremsen
  • Schwerer als manche andere Rollatoren
  • Bei starker Nutzung nicht sehr langlebig
Tipp
Standardrollatoren mit Extrabreite

Sogenannte XXL-Rollatoren sind Standardrollatoren, die etwas breiter sind. Sie sind für Menschen mit Adipositas gedacht, denn: Rollatornutzer sollen aufrecht im Rahmen des Rollators gehen. Menschen mit starkem Übergewicht brauchen daher ein breiteres Modell.

Leichtgewichtrollator

Leichtgewichtrollatoren haben einen Rahmen aus Aluminium oder Carbon und damit ein geringeres Eigengewicht. Manche dieser Modelle wiegen unter fünf Kilogramm, die meisten zwischen fünf und sechs Kilogramm – sie sind damit rund drei bis sieben Kilo leichter als ein Standardrollator, bei dem das Gewicht bei acht bis 12 Kilogramm liegt.

Leichtgewichtrollatoren sind gut geeignet für Menschen mit eingeschränkter Kraft, weniger jedoch für Menschen mit einem verringerten Gleichgewichtssinn. Wie bei einem Standardrollator sind auch die Leichtgewichtrollatoren mit einer Blockbremse ausgestattet, sodass nur die beiden Hinterräder gebremst werden.

  • Einfach zu schieben für Menschen mit geringer Kraft
  • Meistens mit wartungsarmen Kunststoffreifen
  • Gut im Auto oder Flugzeug zu transportieren
  • Kostengünstig
  • Kosten werden meistens von der Krankenkasse übernommen
  • Kippt leicht
  • Nur gering beklastbar
  • Für den Außenbereich kaum geeignet
  • Bremsen sind nicht immer zuverlässig, da wie beim Standardrollator

 

Geländerollator

Geländerollatoren sind – wie der Name es verrät – für unebenes Gelände gedacht. Es sind daher gute Outdoor-Rollatoren. Sie haben größere und profilierte Räder, in der Regel mit Luftbereifung. Das reduziert Stöße auf unebenem Gelände und die Räder bleiben nicht in kleineren Spalten wie etwa einem kaputten Gehsteig oder dem Abstand zwischen Bahn und Bahnsteig hängen. Auch Kopfsteinpflaster überwinden diese Modelle problemlos.

  • Leicht zu schieben, auch bei unebenem Gelände
  • Gelenkschonend aufgrund der einfachen Händelbarkeit
  • Sehr gut für Vielnutzer und aktive Personen geeignet
  • Sehr langlebig
  • Einige Modelle haben eine zuverlässige Scheibenbremse. Das heißt: Alle vier Räder werden zuverlässig gebremst.
  • Oft deutlich teurer als Standardrollatoren
  • Kosten werden selten von der Krankenkasse übernommen
  • Luftreifen können Pannen haben und müssen regelmäßig aufgepumpt werden
  • Für Innenräume meistens zu breit

Deltarollator

Deltarollatoren bieten eine Ausnahme zu den restlichen Rollatoren, weil sie nur drei Räder haben und nach vorne spitz zulaufen. Das macht sie sehr schmal und damit auch für kleine Wohnungen geeignet. Allerdings sind Rollatoren mit drei Rädern nicht so kippsicher wie ihre vierrädrigen Konkurrenzmodelle.

  • Sehr preisgünstig
  • Schmal für kleine Wohnungen
  • Geringer Wendekreis

 

  • Nicht sehr kippsicher
  • Oft kein Korb und keine Sitzfläche
  • Nicht für den Außenbereich geeignet

 

Elektrischer Rollator

Elektrische Rollatoren haben einen kleinen Motor und unterstützen die Anschubkraft des Nutzers. Sie fahren also nicht ganz allein, sondern reduzieren die benötigte Schiebekraft. Das ist besonders für Menschen mit eingeschränkter Körperkraft und beim Gehen bergauf eine Erleichterung. Der Nachteil des E-Rollators ist sein hoher Preis. Je nach Hersteller und Modell kann so ein Rollator schon einmal mehrere tausend Euro kosten.

  • Gut geeignet für draußen
  • Unterstützt vor allem aktive Personen, etwa beim bergauf gehen
  • Es wird weniger Schiebekraft benötigt. Das ist gelenk- und rückenschonend.

 

  • Sehr teuer
  • Kosten werden in der Regel nicht von der Krankenkasse übernommen
  • Hoher Wartungsaufwand durch den Motor

 

Info
Welchen Rollator zahlt die Krankenkasse?

Grundsätzlich benötigt ein Hilfsmittel wie zum Beispiel ein Rollator eine Hilfsmittelnummer, damit die Krankenkasse die Kosten übernimmt. Viele Rollatoren, wie zum Beispiel die sehr guten, aber teuren Geländerollatoren, haben diese Hilfsmittelnummer noch nicht. Die Krankenkasse zahlt daher in den meisten Fällen nur Standard- oder Leichtgewichtrollatoren sowie Deltarollatoren. Letztere auch oft nur dann, wenn das geringere Gewicht des Rollators auf dem Rezept vom Arzt vermerkt und medizinisch begründet ist. 

Noch besser angepasst: Möglichkeiten zur Individualisierung

Manches Rollator-Zubehör macht die Gehwagen für Menschen mit verschiedenen Einschränkungen und Erkrankungen noch besser nutzbar. Hier drei Beispiele.

Einhandbremse

Sind Sie einseitig gelähmt oder in ihrer Kraft und Bewegung an einer Hand eingeschränkt, ist es möglich, den Rollator so anzupassen, dass er auch nur mit einer Hand gebremst werden kann. Standardmäßig benötigen Sie zum Bremsen eines Rollators beide Hände. Der Umbau des Rollators erfolgt auf Wunsch beim Hersteller oder im Sanitätshaus.

Unterarmstützen

Die sogenannten Unterarmstützen sind eine Verlängerung der Rollatorgriffe und werden auf diesen befestigt. Sie legen dann den Unterarm in eine Art flache Schale. Die Griffe sind nach oben gerichtet. Unterarmstützen unterstützen eine aufrechte Körperhaltung. Zusätzlich sind sie für Menschen mit Arthrose in den Fingern und Handgelenken wichtig, weil nur so eine schmerzarme Stützmöglichkeit gegeben ist.

Rückengurt

Ein Rückengurt ist ein Gurt, der unter den Griffen des Rollators gespannt ist und eine Rückenstütze bietet, wenn Sie sich auf das Sitzbrett des Rollators setzen. Für Menschen mit Gleichgewichtsproblemen kann ein Rückengurt in diesem Fall wichtig sein. Bei den meisten Rollatoren ist dieser standardmäßig im Lieferumfang enthalten.

Tipp
Lassen Sie sich die Sonderausstattung vom Arzt verschreiben

Bekommen Sie Ihren Rollator über die Krankenkasse, stellen Sie sicher dass gesundheitlich benötigtes Zubehör, wie etwa eine Einhandbremse oder Unterarmstützen, auf dem Rezept vermerkt sind. 

Rollator-Kosten im Überblick

Wie bei vielen anderen Hilfsmitteln schwanken auch bei Rollatoren die Kosten stark und sind abhängig von Hersteller, Ausstattung und Qualität.

Art des Rollators Kostenrahmen
Standardrollator Ca. 100 – 300 Euro
Leichtgewichtrollator Ca. 200-500 Euro
Geländerollator Ca. 400 – 1.200 Euro
Deltarollator Ca. 80 – 130 Euro
Elektrischer Rollator Ca. 3.000 – 3.500 Rollator

Vor allem die Preise für einen elektrischen Rollator sind hoch und werden derzeit nicht von den Krankenkassen übernommen. Einige Hersteller bieten daher an, ihre Modelle zu mieten.

Unterschiedliche Rollator-Reifen

Mit den Rollator-Reifen ist es wie mit gutem Schuhwerk: Es sollte zum Untergrund und den Anforderungen passen. Reifen, die in der Wohnung gut rollen, tun dies auf offenem Gelände nicht immer – und umgekehrt. pflege.de zeigt die Unterschiede der Bereifung auf.

Kunststoffreifen

Kunststoffreifen sind einfache Plastikreifen, oft ohne jeden Gripp. Für das einfache Fahren in der Wohnung ist das gut, vor allem weil die Reifen meistens ausgesprochen klein und platzsparend sind. Für das Gelände oder auch nur den normalen Bürgersteig sind diese Reifen aber nicht geeignet, denn sie federn keinerlei Unebenheiten ab. Dafür nutzen sie sich auch kaum ab und sind wartungsarm.

Vollgummireifen

Vollgummireifen sind der Mittelweg zwischen Kunststoffreifen und Luftbereifung. Sie sind an den meisten Standardrollatoren zu finden und haben eine leichte Profilierung, was sie für die Wohnung und für einfache Wege in der Stadt geeignet macht.

Schon bei Kopfsteinpflaster merkt der Nutzer jedoch, dass diese Reifen Unebenheiten schwerer überwinden und Stöße kaum abfedern. Im Gelände kann das auf Dauer zu Schäden an den Gelenken führen, vor allem bei mobilen Personen, die den Rollator viel nutzen. Dann reiben sich auch die Gummiräder schnell ab und die Blockbremse bremst die Hinterräder nicht mehr zuverlässig, weil sie die abgeriebenen Reifen kaum berührt.

Luftbereifung

Luftgefüllte Reifen federn Stöße sehr gut ab und fahren deutlich besser über unebenes Gelände wie Waldboden, Kopfsteinpflaster oder Schotterwege. Für Menschen, die viel in der freien Natur unterwegs sind, ist diese Bereifung sehr gut geeignet. Jedoch sollte Luftbereifung regelmäßig aufgefüllt und dabei der Luftdruck beachtet werden.

Weichreifen

Weichreifen heißen manchmal auch Softreifen und sind eine Alternative zur Luftbereifung. Sie sind aus einem elastischen, geschäumten Material und haben ähnliche Fahreigenschaften wie Luftbereifung, sind dabei aber pannensicher. Derzeit setzen noch wenige Rollator-Hersteller auf diese Art der Bereifung.

Indoor: Rollator für die Wohnung

Wenn Sie Ihren Gehwagen in der Wohnung benutzen möchten, sollte er verschiedene Merkmale aufweisen. Hier ein paar Beispiele für geeignete Wohnungs-Rollatoren.

Für kleine Wohnungen

In kleinen Wohnungen mit nur wenig Raum zum Wenden sind Deltarollatoren eine gute Wahl – vorausgesetzt Sie oder Ihr Angehöriger haben noch ein vergleichsweise gutes Gleichgewicht. Ist dies nicht der Fall, passen die meisten Standardrollatoren mit knappen 60 cm Breite durch Türen. Sinnvoll ist eine Faltfunktion, damit der Rollator auch einmal platzsparend in eine schmale Nische passt.

Mit eingeschränktem Gleichgewicht

In diesem Fall sind Standardrollatoren eine gute Wahl. Die vierrädrigen Modelle bieten eine sichere Stütze und mitihrem soliden Gewicht neigen diese Rollatoren nicht zum Umkippen. Vollgummibereifung hat oft einen besseren Grip als glatte Kunststoffreifen, sodass der Geländerollator bei spontanen Ausfallbewegungen nicht so schnell wegrollt.

Bei Arthrose in den Händen

Um Ihre Hände zu entlasten, brauchen Sie einen Rollator mit Unterarmstützen. Diese können an den meisten Standardrollatoren angebracht werden. Sie haben den Vorteil, dass ihr Gewicht beim Aufstützen weniger auf Ihren Händen, sondern mehr auf den Unterarmen lastet. Außerdem sollten Sie auf ein einfaches Rollen des Rollators setzen. Modelle mit Kunststoffreifen rollen oft besonders leicht, sodass sie wenig Schiebekraft brauchen. Sie sind für die Wohnung dann eine gute Wahl.

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Outdoor: Rollator für draußen

Rollatoren ermöglichen vielen Menschen sehr mobil zu sein und manchmal sogar mit Menschen ohne Einschränkungen und Gehbehinderungen mitzuhalten. Vorausgesetzt der Rollator bewältigt auch die Bedingungen, die im Außenbereich herrschen.

Für sehr mobile Nutzer

Wenn Sie gerne einmal Waldspaziergänge machen, auf Schotterwegen unterwegs sind oder mit dem Rollator vielleicht sogar zum Strand möchten, dann sollten Sie auf große, gut profilierte Luftbereifung achten. Sinnvoll sind auch Scheibenbremsen, da diese bergab den Umgang mit dem Rollator deutlich erleichtern können und zuverlässiger bremsen. Eine Alternative kann für manche Menschen ein E-Rollator sein – diese sind aber meistens deutlich teurer als ein guter Geländerollator.

Tipp
Mit mobilem Notruf sicher unterwegs

Gerade wenn Sie viele Kilometer mit Ihrem Rollator hinlegen und dabei vielleicht auch einmal in menschenärmere Gebiete vordringen, sollten Sie auch Ihre Sicherheit nicht aus den Augen verlieren. Mit einem mobilen Notruf können Sie von überall Hilfe rufen – etwa nach einem Sturz.

Mobiler Notruf
Ratgeber
Mobiler Notruf: Lebensretter für unterwegs

Bei überwiegender Benutzung in der Stadt

Benutzen Sie Ihren Rollator vornehmlich in der Innenstadt und auf gut befestigten Wegen, dann ist ein Standardrollator mit Luftbereifung ausreichend. Die Luftreifen federn Stöße, zum Beispiel auf Kopfsteinpflaster, besser ab.

Sind sie oft auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs, sollten Sie sich aber für ein Modell mit größeren Rädern entscheiden, weil diese etwa seltener zwischen Bahnsteig und Bahn hängen bleiben können. Außerdem ist ein Faltmechanismus sinnvoll, wenn es in Bus und Bahn einmal eng wird.

Für nur kleine Wege

Gehen Sie mit dem Rollator keine weiten Strecken und möchten ihn am liebsten sowohl drinnen als auch draußen benutzen, dann ist ein Standardrollator oder Leichtgewichtrollator mit Vollgummibereifung eine gute Wahl. Im Außenbereich fährt dieser Rollator auf ebenen Wegen befriedigend, in der Wohnung sehr gut.

Warum ist ein passender Rollator wichtig?

Um Folgeerkrankungen zu vermeiden ist eine gesunde Haltung am Rollator wichtig. Das bedeutet: Sie sollten nach Möglichkeit innerhalb des Rollator-Rahmens aufrecht gehen. Das ist aber nur möglich, wenn der Rollator gut rollt und Sie nicht viel Kraft zum Schieben aufwenden müssen. Sonst gehen Sie oft weit hinter dem Rollator und es kommt zur typischen Schiebebewegung mit weit nach vorne gelehnter und gebückter Haltung.

Auf Dauer kann es so zu Problemen in der Wirbelsäule kommen. Menschen, die sich auf diese Weise oft stark aufstützen, leiden nach einigen Jahren an Verengungen der Halswirbelsäule, die so stark belastet wird. Es kann zu starken Schmerzen und Taubheitsgefühlen in den Händen kommen.(1)

Tipp
Rollatoren Probe fahren

Damit Sie feststellen können, ob der Rollator zu ihnen passt, sollten Sie ihn Probe fahren. Oft können Sie das in einem Sanitätshaus tun. Bestellen Sie Ihren Rollator aber bei einem Hersteller aus dem Internet, informieren Sie sich über die Rückgabebedingungen und eine eventuelle Probezeit. 

Zubehör für Rollatoren

Neben dem medizinisch relevanten Zubehör haben viele Rollatoren auch noch alltagstaugliches Zubehör, mit dem Sie Ihren Gehwagen ausstatten und personalisieren können.

  • Korb: Wichtig für die alltäglichen Einkäufe. Die meisten Körbe sind aus Metall und haben Maschen. Bei faltbaren Rollatoren faltet sich der Korb mit. Dieser ist dann meistens aus Stoff und damit schwerer zu reinigen.
  • Tablett: Ein Tablett wird vor allem im Innenbereich gebraucht. Oft wird es einfach auf dem Rollator aufgelegt. Standardrollatoren haben oft aus dem Sitzbrett kleine Löcher, wo die Füße des mitgelieferten Tabletts hineinpassen.
  • Gehstockhalter: Benötigen Sie eine Stütze auch dort, wo Sie nicht mit dem Rollator hinkommen, etwa zwischen Tischen im Restaurant, sollten Sie Ihren Gehstock mitnehmen und beim Rollator auf einen Gehstockhalter achten.
  • Regencape: Mit einem Regencape zum Überspannen schützen Sie Ihren Rollator vor Regen. Das ist vor allem dort sinnvoll, wo Sitzfläche und Korb des Rollators aus Stoff sind.
    Schirmhalter: An einigen Rollatoren können Sie einen aufgespannten Regenschirm anbringen, um sich selbst vor Regen zu schützen.
  • Licht: Sind Sie oft auch im Dunkeln unterwegs, ist für Ihre Sicherheit und gute Sichtbarkeit im Straßenverkehr ein batteriebetriebenes Licht und Reflektoren sinnvoll. Ein Licht sorgt auch dafür, dass Sie Unebenheiten am Weg besser sehen.
  • Klingel: Nicht alle Rollatornutzer gehen langsam und Menschen stehen oft im Weg. Wenn Sie nicht ständig verbal darum bitten möchten, durchgelassen zu werden oder sprachlich eingeschränkt sind, bringen Sie eine Klingel an Ihrem Rollator an.

Rollator kaufen: Die Checkliste

Ein Rollator kann für Sie ein langjähriger, täglicher Begleiter werden. Umso wichtiger ist es, dass Sie und Ihr neuer Rollator zusammenpassen und der Gehwagen Ihre Anforderungen erfüllt. pflege.de hat deswegen wichtige Kauf- und Auswahlkriterien in einer hilfreichen Checkliste für Sie zusammengestellt.

  • Wie schwer ist der Rollator? Vor allem wenn Sie den Rollator draußen auch einmal Bürgersteige hochheben oder in den Bus hieven ist das Gewicht ein nicht zu unterschätzender Faktor.
  • Wie belastbar ist der Rollator? Die meisten Rollatoren haben ein zulässiges Höchstgewicht, mit dem sie belastbar sind. Wenn Sie sich auch einmal auf Ihren Rollator setzen möchten oder sich stark aufstützen, sollten Sie darauf achten. Für sehr schwere Menschen gibt es entsprechend belastbarere Modelle.
  • Ist der Rollator klapp- oder faltbar? Klappbare Rollatoren werden zusammengeklappt kürzer, behalten aber ihre Breite. Faltbare Modelle werden schmaler, bleiben aber lang. Sind Sie mit dem Rollator auch mit ihrem PKW unterwegs, prüfen Sie welches Modell in den Kofferraum passt.
  • Sind die Bremsen gut zu bedienen? Testen Sie in jedem Fall, ob Sie mit den Bremsen gut klarkommen und diese einfach für sie zu erreichen sind. Beachten Sie, dass vor allem Blockbremsen regelmäßig nachjustiert werden müssen.
  • Rollt der Rollator in einer guten Geschwindigkeit? Der Rollator sollte Ihnen nicht „weglaufen“ und Sie sollten auch nicht zu viel Kraft zum Schieben aufwenden müssen. Bei ersterem brauchen Sie vielleicht Gummibereifung, bei letzterem eine Luftbereifung.
  • Sind die Griffe angenehm? In der Regel sind die Griffe an Rollatoren ergonomisch. Einige Hersteller bieten jedoch unterschiedliche Materialien und Modelle an. Gummigriffe sind einfach zu reinigen, werden in der Sonne aber sehr heiß. Dann sind Griffe aus Holz oder Kork vielleicht angenehmer – sie sind heute bei Rollatoren aber noch sehr selten.
  • Ist der Korb groß genug? Wenn Sie den Korb zum Einkaufen oder zum Transportieren Ihres Rucksacks zur Arbeit benutzen wollen, sollten Sie auch auf dieses Kriterium achten.

Rollator gebraucht kaufen – wie sinnvoll ist das?

Manchmal gibt es Rollatoren auch gebraucht zu kaufen. Meistens lohnt sich ein Kauf nur dann, wenn der Rollator sehr wenig benutzt wurde oder es sich um ein teures, hochwertiges Modell handelt. Rollatoren, die stark in Gebrauch sind, bekommen schnell Abnutzungserscheinungen wie abgefahrene Reifen, ermüdete Bremsen und anderes.

Standardrollatoren sind nicht sehr langlebig, weswegen sich gebrauchte Modelle bei Standardrollatoren häufig nicht lohnen. Bei teuren Geländerollatoren können Sie aber oft Verschleißteile austauschen und so mit einem gebrauchten Modell Kosten sparen. Informieren Sie sich hier beim Hersteller und schauen Sie sich gebrauchte Rollatoren vor dem Kauf auf jeden Fall an.

Rollatoren für Senioren im Test

Es gibt eine Fülle von Rollator-Modellen und immer wieder Tests, die Ihnen bei der Kaufentscheidung helfen können. Verbraucherorganisationen wie beispielsweise die Stiftung Warentest bieten Verbrauchern durch vergleichende Tests von Waren und Dienstleistungen eine unabhängige und objektive Unterstützung.

Da die meisten Rollator-Tests allerdings überwiegend nach technischen Kriterien in einer Testumgebung überprüft werden und nicht in der Praxis am Endkunden selbst, hat pflege.de selbst einen Rollator-Test durchgeführt. Zehn Bewohner einer Seniorenwohnanlage haben für uns den Praxistest gemacht.

Rollator-Test von pfege.de
Erfahrungsbericht
9 Geräte im Vergleich: Der pflege.de-Rollator-Test

Häufig gestellte Fragen

Wie viel zahlt die Krankenkasse für einen Rollator?

Hat der Rollator eine Hilfsmittelnummer und ist vom Arzt verschrieben, übernimmt die Krankenkasse den überwiegenden Anteil für einen Standardrollator, also rund 80 Euro. Der Versicherte zahlt dann höchstens zehn Euro dazu. Bei einer Mehrkostenregelung für ein besseres Modell zahlt die Krankenkasse ebenfalls nur diesen Betrag – sofern es eine Regelung gibt – und der Versicherte zahlt den Restbetrag.

Wer verschreibt einen Rollator?

Einen Rollator bekommen Sie auf Rezept von Ihrem Hausarzt. In manchen Fällen kann auch der Orthopäde einen Rollator verschreiben.

Warum gilt der Rollator als Senioren-Gehhilfe?

Im Alter lassen Muskelkraft des Stützapparates und der Gleichgewichtssinn nach. Vielen Senioren fällt das selbstständige Laufen dann zunehmend schwerer, weswegen sie zu einer Gehhilfe wie einem Rollator greifen. Dieser bietet oft mehr Sicherheit und Stabilität als ein Gehstock. Trotzdem nutzen nicht nur Senioren einen Rollator – auch viele Menschen mit Gehbehinderung, die nicht auf den Rollstuhl angewiesen sind, profitieren von der vielseitigen Gehhilfe.

Wie hoch muss ein Rollator eingestellt sein?

Um die richtige Griffhöhe herauszufinden, stellen Sie sich gerade in den Rahmen des Rollators. Die Griffe sollten Ihnen bis zu den Handgelenken reichen. So können Sie aufrecht und Rücken- und Gelenkschonend gehen. Ist es Ihnen nicht möglich im Rahmen des Rollators zu gehen, etwa weil Sie mehr Schiebekraft brauchen, stellen Sie die Griffe höher.

Kann ein Rollator kippen?

Bei ruckartigen Bewegungen zur Seite, etwa weil Sie stolpern, kann ein Rollator kippen. Je schwerer der Rollator, desto unwahrscheinlicher ist es jedoch, dass das passiert. Geländerollatoren zum Beispiel kippen nur sehr schwer.

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Erstelldatum: 6102.70.22|Zuletzt geändert: 2202.11.12
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Der pflege.de-Rollator-Test

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Rollatoren zählen zu den beliebtesten Gehhilfen für Senioren. Aufgrund des immensen Angebots unterschiedlicher Modelle stehen viele vor der Frage, welche Kriterien bei der Auswahl eines Rollators wirklich relevant sind.

pflege.de Rollator-Test

Wir von pflege.de haben deshalb einen Rollator-Test durchgeführt. Und zwar nicht in einer Testumgebung wie andere Tests bekannter Institutionen (z. B. Rollator-Test Stiftung Warentest), sondern im echten Leben mit den Endkonsumenten selbst. Das heißt: Senioren, die entweder bereits einen Rollator in ihrem Alltag nutzen oder aktuell auf der Suche nach einem passenden Modell sind. Und so haben zehn Bewohnerinnen und Bewohner der Seniorenwohnanlage Rosenhof in Ahrensburg neun Rollatoren im Test auf Herz und Nieren geprüft und am Ende ihr persönliches Testurteil abgegeben.

Das Testergebnis und die Bewertungen sind spannend und aufschlussreich – auf viele entscheidende Kriterien wären wir nicht gekommen, wenn wir nicht die Endverbraucher selbst gefragt hätten. Daher war der pflege.de-Rollator-Test ein voller Erfolg und soll eine Orientierungshilfe von Senioren für Senioren sein. Die Bewertungen sind sozusagen praxiserprobt und nicht aus der Luft gegriffen. Beim pflege.de-Rollator-Test wurden die individuellen Bedürfnisse von älteren Menschen berücksichtigt und wir haben im Gespräch mit den Senioren erfahren, welche Kriterien für sie im Alltag wirklich relevant sind.

Lesen Sie im Folgenden mehr über die einzelnen Testkriterien sowie die Bewertungstendenzen der Senioren.

Welche Rollatoren-Modelle wurden getestet?

pflege.de hat insgesamt neun häufig verkaufte Rollatoren-Modelle unterschiedlicher Hersteller bei den Senioren ins Rennen geschickt. Bei der Auswahl der Modelle haben wir sowohl

  • unterschiedliche Gewichtsklassen (Leichtgewicht-Rollatoren mit 6 kg als auch schwerere Modelle um die 9 kg)
  • unterschiedliche Preissegmente (zwei Modelle unter 100 Euro, drei Modelle zwischen 100 und 200 Euro, vier höherpreisige Modelle)
  • und unterschiedliche Ausstattungen berücksichtigt (mit und ohne Rückengurt, Modelle mit besonders großen Reifen und normaler Reifengröße, Modelle mit Taschen und Körben).
Rollator-Test pflege.de

Ein Teil der Senioren sowie pflege.de-Experten, die den Test durchgeführt haben.

pflege.de-Rollator-Test: Die 9 Testmodelle im Überblick

  • Dietz Ligero
  • Dietz Taima M-GT
  • Dietz Taima XC
  • Drive Medical Road
  • Russka Nexus
  • Russka Vital
  • Sunrise Medical Gemino 60
  • Topro Olympos
  • Topro Troja

Nach welchen Kriterien wurden die Rollatoren-Modelle bewertet?

  • Räder und Bremsen

Rollator-Test Rollen

Bei der Handhabung eines Rollators sind Räder und Bremsen die entscheidendsten und grundlegendsten Kriterien. Während des Tests bewerteten die Senioren die Handhabung und Steuerung der Rollatoren-Modelle drinnen sowie draußen, die Wendigkeit, die Bremskraft und -schnelligkeit sowie die Überwindung von kleinen Hindernissen.

Testurteil: Einige Senioren bewerteten Rollatoren mit sehr großen Reifen zwar besonders gut für die Fahrt draußen, im Wohnraum würden große Reifen aber eher die Wendigkeit einschränken. Daher haben die Senioren im Test normalgroße Räder durchweg empfohlen.

  • Benutzen von Korb oder Tasche

Rollator-Test Einkauf

Ein weiteres Testkriterium war die Benutzung von Korb bzw. Tasche am Rollator. Beim Test der unterschiedlichen Rollatoren-Modelle wurde je eine Einkaufstasche mit stets gleich großem Volumen und Gewicht im Korb oder der Tasche des Rollators platziert. Damit konnten Senioren das Fassungsvermögen und die Nutzung des Korbes bzw. der Tasche testen und unter den neun verschiedenen Rollator-Modellen vergleichen.

Testurteil: Der Wunsch nach einer Transportmöglichkeit, Korb oder Tasche, war bei allen Senioren vorhanden – egal ob für den Einkauf auf dem Markt oder für den Transport benötigter Utensilien innerhalb des Wohnraums. In Bezug auf Ausmaß und Gestaltung war den Senioren wichtig, dass Tasche oder Korb groß genug sind.

  • Sitz am Rollator

Rollator-Test Sitz

Ein Sitz bzw. Sitznetz gehört standardmäßig zu einem Rollator dazu. Beim pflege.de-Rollator-Test haben die Senioren insbesondere die Stabilität der Sitze getestet. Die Senioren begutachteten dabei die Standfestigkeit, den Sitzkomfort sowie die Funktion der Feststellbremse einiger Rollatoren, die das Wegrollen beim Hinsetzen verhindert.

Einige Rollatoren-Modelle bieten zudem einen Rückengurt, der das Sitzen einerseits angenehmer und andererseits noch sicherer machen soll.

Testurteil: Tatsächlich bewerteten einige Senioren die Rückengurte am Rollator eher als störend statt hilfreich. Der Rückengurt schneide oftmals unangehnehm ein und drücke hart in den Rücken. Neben dem Sitzkomfort und der Sicherheit sei aber noch die Höhe des Sitzes entscheidend. Wichtig war vielen, dass die Füße beim Sitzen den Boden berühren können, so dass man stabil sitzt und leichter wieder aufstehen kann.

  • Transport  und Faltbarkeit

Rollator-Test klappbar

Da ein Rollator im Alltag manchmal selbst angehoben werden muss, wie z. B. beim Einsteigen in den Bus, war auch das Gewicht des Rollators ein entscheidendes Kriterium bei unserem Rollator-Test. Neben dem Gewicht des Rollators spielt auch die Faltbarkeit eine Rolle, da ein Rollator evtl. auch hin und wieder in einen Kofferraum verstaut werden muss bzw. in der Wohnung oder auch in einem Café mal zusammengeklappt werden soll.

Testurteil: Hinsichtlich des Gewichts haben viele Senioren einen Rollator mit 8 kg bereits als zu schwer bewertet, da sie Probleme hatten, den Rollator alleine hochzuheben, bzw. dadurch selbst ins Wanken gerieten. In Bezug auf die Faltbarkeit äußerten viele Senioren den Wunsch, dass man den Rollator mit wenig Kraftaufwand und bestenfalls einer Hand zusammenfalten können sollte, um sich mit der anderen Hand noch abzustützen.

  • Ausstattung & Design

Rollator-Test Ausstattung Design

Neben der Handhabung des Rollators haben die Senioren bei unserem Rollator-Test auch die Ausstattung und Verarbeitung der Rollatoren bewertet. In die Bewertung floss auch das mitgelieferte Zubehör sowie das Material und Design der Rollatoren mit ein.

Testurteil: So entscheidend wie die Kriterien zur Handhabung und Sicherheit bewerteten die Senioren das Design der Rollatoren-Modelle lange nicht – auch wenn sich manch eine Seniorin für unterschiedliche Farben eines Modells interessierte. In Bezug auf die Ausstattung beobachteten viele Senioren einen direkten Zusammenhang zwischen dem Preis und der Ausstattung. Günstigere Modelle bewerteten einige Senioren als „klapprig und unhandlich“, während teurere Modelle komfortabler und leichgängiger abschnitten.

  • Sicherheit

Rollator-Test Handhabung

Die Sicherheit war ein entscheidender Faktor des Rollator-Tests, nach dem die Senioren die unterschiedlichen Modelle genau unter die Lupe genommen haben.

Testurteil: Wichtig war den Senioren insbesondere die Standfestigkeit, die Qualität der Bremsen sowie angebrachte Reflektoren. Gerade wenn Senioren wackelig auf den Beinen sind und Angst haben, zu stürzen, muss ein Rollator ein sicheres Gefühl geben und daher ausreichend stabil sein.

Welches sind die Testsieger des pflege.de-Rollator-Tests?

Die Ergebnisse des pflege.de-Rollator-Tests weichen etwas von anderen Bewertungen im Internet ab, sind aber sehr einleuchtend und nachvollziehbar, wenn man sich einmal die Testurteile der Senioren im Detail ansieht.

In manch anderen Tests bleiben einige, vor allem praxisrelevante, Aspekte oftmals unberücksichtigt, die bei unserem „Live-Test“ mit Senioren sofort aufgefallen sind. War war der beste Rollator im Test? Die zwei Testsieger des pflege.de-Rollator-Tests sind folgende Modelle:

  1. Russka Vital (Note: 1,4)

Besonderheit: Sehr leichtes Modell und sehr gute Handhabung. Die Wendigkeit dieses Modells wurde besonders hervorgehoben, ebenso wie das hochwertige Material und die gute Faltbarkeit für den Transport.

  1. Dietz Taima M-GT (Note: 1,9)
Erstelldatum: 7102.11.92|Zuletzt geändert: 9102.50.82
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