Demenz-Test: Testverfahren zur Früherkennung von Demenz & Alzheimer

Demenz Test Übersicht

Menschen mit einer demenziellen Erkrankung können umso länger selbstständig bleiben, je früher die Krankheit diagnostiziert wird. Daher ist die Früherkennung einer Demenz so wichtig. Manche Betroffene oder deren Angehörigen verharmlosen oder überspielen die ersten Anzeichen einer Demenz. Doch auch ein bisschen verwirrt ist schon ein bisschen zu viel. Daher sollte man bei verlässlichen Anzeichen für eine Demenz-Erkrankung nicht zu lange warten und einen Demenz-Test machen (lassen). Das Angebot an Demenz-Tests ist vielfältig: Vom bekannten Uhrentest über den Mini-Mental-Status-Test (MMST), den DemTect-Test, TFDD bis hin zum Syndrom Kurztest (SKT) und Alzheimer-Selbsttest. Doch wie aussagekräftig sind diese Tests und vor allem: Können Sie ihnen trauen? pflege.de klärt auf, welche Tests es gibt und wie Sie damit umgehen sollten.

Inhaltsverzeichnis

Definition: Demenz-Tests bzw. psychometrische Tests

Ein Test auf Demenz / Alzheimer allein ist nicht aussagekräftig. Er muss immer in eine ganze Reihe von Untersuchungen eingebunden sein. Experten sprechen übrigens auch von „psychometrischen Tests“ und nicht von „Demenz-Tests“.

Bei psychometrischen Tests / Demenz-Tests werden Verhaltensweisen in einer standardisierten und künstlich erzeugten Situation von Fachexperten erhoben und analysiert. Diese Testumgebung soll helfen, die langsame und frühzeitige Verschlechterung der kognitiven Fähigkeiten zu erkennen und frühzeitig behandeln zu können.

Demenz-Tests / psychometrische Tests: MMST, Uhrentest & DemTect-Test

Es gibt inzwischen eine Reihe von psychometrischen Tests, die sich im Rahmen der Diagnostik einer möglichen Demenz-Erkrankung als hilfreich erwiesen haben. Zu den bekanntesten gehören:

Diese Testverfahren gehören ausschließlich in die Hände von Experten. Kleinere Selbsttests wie ein Alzheimer-Selbsttest oder der sog. Supermarkttest, bei dem es darum geht, sich eine Reihe von Produkten zu merken, die dort häufig vorkommen, kann man auch alleine durchführen. Diese können allerdings lediglich einen Hinweis auf eine mögliche Erkrankung liefern, mehr aber auch nicht.

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Herausforderungen von Demenz-Tests

Es gibt tatsächlich nicht nur eine Form von Demenz, sondern viele Formen von Demenz. Mehr als 50 verschiedene Krankheitsbilder ordnen sich unter den Oberbegriff Demenz ein. Die häufigsten Demenzformen sind:

Unterschiedliche Symptome je nach Demenzform

Jede dieser Demenzen hat ein anderes Symptombild. Stehen bei der Alzheimer-Erkrankung z. B. die Gedächtnisstörungen im Vordergrund, so sind es bei vaskulären Demenzen eher Konzentrationsschwäche und Antriebsminderung.

Doch nicht nur die Demenzform muss diagnostisch bestimmt werden, sondern zunächst einmal überhaupt das Vorliegen einer Demenz. Es gibt eine Reihe von Erkrankungen, die demenzielle Symptome hervorrufen können, z. B.:

Deshalb muss auch die Diagnose einer Demenz so umfassend sein und genau deshalb ist auch ein simpler Demenz-Test allein nicht aussagekräftig. Eine umfassende Diagnose von Fachärzten ist für eine verlässliche Diagnose unerlässlich.

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Anlaufstellen für Demenz-Tests

Sie haben selbst oder mit Ihrem Angehörigen zusammen einen Demenz-Selbsttest gemacht und den Verdacht auf eine Demenz-Erkrankung? Vereinbaren Sie für sich oder Ihren Angehörigen umgehend einen Termin beim zuständigen Hausarzt. Im Normalfall kennen Sie sich schon länger und Ihr Hausarzt hat bereits ein umfassendes Bild von Ihnen bzw. Ihrem Angehörigen. Umso schneller kann er jetzt helfen und hoffentlich Ihre Ängste mindern.

Neben der vertrauten Hausarztpraxis stehen für professionelle Demenz-Tests auch weitere Anlaufstellen zur Verfügung:

  • Alzheimer-Telefon der Deutschen Alzheimer-Gesellschaft
    Servicenummern: 01803-17 10 17 (funktioniert nur über Festnetz, nicht über Handy) und 030-2 59 37 95 14
  • Memory-Kliniken
    Viele Krankenhäuser verfügen bereits über Spezialeinrichtungen, in denen die Diagnostik einer Demenz zusammenläuft.
  • Gedächtnissprechstunden / Gedächtnisambulanz
    Auch hier stehen Fachärzte, Psychologen und Pflege-Experten zur Verfügung, die Sie eingehend untersuchen können.
  • Neurologe
    Recherchieren Sie, ob es einen Neurologen in Ihrer Nähe gibt oder bitten Sie Ihren Hausarzt um eine Empfehlung für einen kompetenten Ansprechpartner.
Info

Gedächtnissprechstunden in Ihrer Nähe

Eine gute Auflistung von Beratungsstellen, Gedächtnissprechstunden und Memory-Klinken finden Sie z. B. hier.

Chancen von Demenz-Tests

Jeder zweite Deutsche fürchtet sich davor, an Demenz zu erkranken – das ergab eine Studie der Krankenkasse DAK-Gesundheit. Nur eine Erkrankung macht noch mehr Angst: Krebs. Doch bei Demenz ist bislang keine Heilung in Sicht. Ist ein Test auf Demenz dann überhaupt sinnvoll? Experten bejahen das.

Wann immer Sie sich unsicher fühlen, ob bei Ihnen oder einem Angehörigen eine Demenz vorliegt, sollten Sie nicht zögern, einen Test zu machen.

  1. Chance Nr. 1: Nicht immer bestätigt sich der Demenz-Verdacht. Vielleicht steckt hinter den Auffälligkeiten eine behandelbare Krankheit (z. B. Diabetes).
  2. Chance Nr. 2: Je früher eine Demenz erkannt wird, umso schneller können Sie wichtige Dinge erledigen, familiäre Bande festigen, professionelle Hilfe frühzeitig organisieren etc.
  3. Chance Nr. 3: Wenn Sie wissen, dass Sie bzw. Ihr Angehöriger an einer Demenz erkrankt sind, können Sie all die bislang besorgniserregenden Auffälligkeiten einordnen. Sie gehören zum Krankheitsbild, sind also keineswegs persönlich oder böse gemeint.
  4. Chance Nr. 4: Sie können Ihre Mitmenschen, Ihre Familie, Freunde und Bekannte aufklären – über Demenz und vor allem darüber, dass der Betroffene trotz der Erkrankung vor allem eines ist: ein Mensch mit dem Recht auf ein Leben in Gemeinschaft!
Info

Initiative „Demenz braucht Dich“

Im September 2016 startete das Bundesministerium für Gesundheit die Initiative „Demenz braucht Dich“. Dahinter steht die Erkenntnis, dass die Demenz-Erkrankungen weiter zunehmen werden und da Demenz nicht heilbar ist, sollte jeder Mensch wissen, wie er Betroffenen begegnen kann. Menschen mit Demenz mögen krank sein, aber sie sind auch Teil der Gesellschaft, in der wir alle leben.

Risiken von Demenz-Tests

Die Risiken von Testverfahren bei Demenz liegen weniger in den Tests selber. Sie sind häufig einfach Tests der geistigen Leistungsfähigkeit und der praktischen Kompetenzen. Das tut nicht weh und es schadet in der Regel auch nicht. Auch bildgebende Verfahren oder Laboruntersuchungen sind sehr sicher und nicht gesundheitsgefährdend. Die Risiken von Testverfahren bei Demenz liegen eher in zwei Bereichen:

  1. Risiko Nr. 1: Der Test wird allein – ohne umfassende medizinische Untersuchung – gemacht und als sicherer Hinweis auf eine drohende/bereits bestehende Demenz gedeutet. Das sollten Sie nie einfach so hinnehmen. Selbst wenn ein einfacher Demenztest eine hohe Wahrscheinlichkeit auf eine Demenz ergibt, so sind weitere Untersuchungen nötig. Lassen Sie also nicht zu, dass z. B. einfach ein Uhrentest erfolgt und dann schon die „Diagnose“ Demenz gefällt wird!
  2. Risiko Nr. 2: Die Befürchtung, demenzkrank zu sein, belastet Betroffene und ihre Angehörigen extrem. Hier gilt: Beratung und Begleitung, der Besuch von Selbsthilfegruppen, die genaue Aufklärung und kompetentes Wissen rund um die Erkrankung sind nötig. Ansonsten droht die Gefahr, dass der Betroffene und/oder seine engste Umgebung sich vollkommen abschotten und mit all ihren Ängsten und Problemen allein bleiben.

Checkliste: Frühwarnzeichen von Demenz

Eine demenzielle Erkrankung geht in der Regel mit einer langsamen Verschlechterung der kognitiven (geistigen) Fähigkeiten einher. Sie gehört zu den großen Risiken, denen Menschen im höheren Lebensalter ausgesetzt sind. Insofern sollten Sie sich und/oder Ihren Angehörigen aufmerksam beobachten, wenn Sie die Vermutung haben, dass Ihre bzw. die geistige Leistungsfähigkeit Ihres Angehörigen nachlässt.

5 Frühwarnzeichen für Demenz

  1. Setzt das Kurzzeitgedächtnis häufiger aus?
  2. Gibt es auffälliges Verhalten (dass sich z. B. ein sonst immer geselliger Mensch immer mehr zurückzieht)?
  3. Kommt es zu Wortfindungsstörungen?
  4. Gibt es Orientierungsschwierigkeiten, gerade in der gewohnten Umgebung?
  5. Kommt es zu auffälligen Stimmungsschwankungen (mal traurig, mal euphorisch, mal vertrauensselig, mal misstrauisch), ohne dass dafür ein erkennbarer Grund vorliegt?

Wenn sich solche Symptome häufen und über sechs Monate hinweg immer wieder auftreten, kann durchaus eine demenzielle Erkrankung dahinterstecken. Im Rahmen einer gründlichen Untersuchung wird ein Arzt Klarheit schaffen können und Ihnen bzw. Ihrem Angehörigen eine sichere Diagnose stellen.

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Erstelldatum: 7102.90.6|Zuletzt geändert: 2202.10.62
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9 Anzeichen, die auf eine beginnende Demenz hindeuten können

Das Krankheitsbild einer dementiellen Erkrankung ist nicht eindeutig. Demenz kann sich auf vielfältige Weise äußern. Einzelne Anzeichen festzulegen, die eine beginnende Demenz eindeutig beweisen, ist somit schwierig. Jedoch gibt es einige charakteristische Symptome, die gerade in der Kombination einen Hinweis auf eine dementielle Erkrankung geben können. Vermuten Sie eine Erkrankung bei sich selbst, sollten Sie dies immer mit einem Arzt abklären. Denn auch wenn keine Demenz vorliegt, können bestimmte Symptome auf andere Grunderkrankungen hindeuten, die bei schneller Behandlung gute Aussichten auf Heilung haben.

Drohende Demenz – Anzeichen, die Signale sein können

Ein wichtiger Hinweis vorab: Das Vorkommen einzelner Krankheitszeichen ist kein Beleg für eine Demenz-Erkrankung. Beschwerden sollten stets mit dem Arzt besprochen werden. Die Häufung folgender Symptome könnten auf das Frühstadium einer Demenz hindeuten.

1. Vergesslichkeit und Verwirrtheit

Ihr Angehöriger vergisst Geburtstage, weiß nicht, welches Datum heute ist oder verplant Termine? Dies muss nicht unbedingt auf eine Demenz hindeuten. Häufen sich die Vorfälle allerdings über einen längeren Zeitraum, empfiehlt es sich, dieses Symptom ärztlich untersuchen zu lassen.

2. Wortfindungs- und Sprachstörungen

„Wie heißt das da nochmal?“ – wenn Ihrem Angehörigen die Begriffe für einfache Alltagsgegenstände nicht mehr einfallen oder er neue Wortschöpfungen verwendet – zum Beispiel Kühlkasten für den Kühlschrank – kann dies ein Warnsignal für eine beginnende Demenz sein.

3. Depressionen

Sie vermuten eine Depression bei Ihrem Angehörigen? Hier sollten Sie in jedem Fall aktiv werden. Eine Depression oder eine sogenannte Altersdepression ist in vielen Fällen heilbar und sollte möglichst zügig diagnostiziert werden und von einer Demenz abgegrenzt werden, um rasch eine Therapie zu beginnen. Denn: Im Laufe einer Depression können durchaus kognitive Fähigkeiten verloren gehen und in Folge eine Demenzerkrankung entstehen. Andererseits kann eine Depression auch ein Symptom einer Demenz sein.

4. Persönlichkeitsveränderung

Eine plötzliche Persönlichkeitsveränderung Ihres Angehörigen kann ein Warnsignal für eine Demenz sein. Eine starke Persönlichkeitsveränderung kann dabei folgendermaßen aussehen: Ein bisher immer ausgeglichener Mensch wird aggressiv oder ein bisher selbstsicherer Mensch auf einmal ängstlich. Auch plötzlich auftretendes Misstrauen ist eine typische Verhaltensveränderungen, der eine Demenzerkrankung zugrunde liegen kann.

5. Verlust der Sinne: Schwierigkeiten beim Sehen oder Riechen und Schmecken

Funktionieren die Sinne nicht mehr wie normal, kann eine Demenz eine Ursache sein. Sehstörungen, die trotz eigentlich normalen Sehvermögens auftreten, sind mögliche Symptome. Ein Beispiel dafür könnte sein, dass Ihr Angehöriger beim Aufheben von Gegenständen oft daneben greift oder bekannte Gesichter nicht mehr erkennt. Auch der Verlust des Geruch- und Geschmackssinns kann auf eine Demenz hindeuten.

6. Halluzinationen und Paranoia

Wahnvorstellungen, wie dass der Nachbar beim Geheimdienst arbeitet, oder Halluzinationen, bei denen Ihr Angehöriger zum Beispiel im Pflegepersonal vertraute Personen wiederzuerkennen glaubt, können Anzeichen für eine dementielle Erkrankung sein.

7. Orientierungslosigkeit und zeitliche Verwirrung

Weiß Ihr Angehöriger nicht mehr, wann Ostern oder Weihnachten ist, oder hat Schwierigkeiten, sich in fremden Umgebungen zu orientieren, sollten Sie aufmerksam werden. Auch eine Veränderung des Tagesrhythmus ist ein Warnzeichen. Schläft Ihr Angehöriger beispielsweise tagsüber und ist nachts wach und aktiv, besteht die Möglichkeit, dass eine Demenz für dieses Verhalten ursächlich ist.

8. Probleme im Alltag und bei gewohnten Abläufen

Wenn bei sonst gewohnten Abläufen im Alltag Probleme bei Ihrem Angehörigen auftreten, ist es an der Zeit, dass Sie aufmerksam hinschauen. Geht Ihr Angehöriger im Bademantel einkaufen, legt die Fernbedienung für den Fernseher ins Gefrierfach oder verlegt wiederholt seine Bankkarten? Solche Dinge gehen über die normale Altersvergesslichkeit hinaus und sollten ärztlich abgeklärt werden. In manchen Situationen kann es auch gefährlich werden. Denn wird vergessen, Herd oder Bügeleisen auszumachen, eine brennende Zigarette liegen gelassen oder auch fremde Menschen ins Haus gelassen, kann sich Ihr Angehöriger selbst gefährden.

9. Abnehmende Aktivität, Lustlosigkeit und freudloses Verhalten

Zieht sich Ihr Angehöriger immer mehr zurück, verliert das Interesse an Hobbys, Arbeit und anderen Freizeitaktivitäten? Wenn der Bewegungsradius Ihres Angehörigen immer kleiner wird und er freudlos und melancholisch wirkt, sollten Sie aufhorchen. Denn auch wenn diese Symptome nicht zwingend eine Demenz bedeuten müssen, erfordern Sie doch, dass Sie aktiv werden und Ihrem Angehörigen zur Seite stehen. Versuchen Sie Ihren Angehörigen zu aktivieren und lassen Sie eventuell Symptome beim Arzt abklären.

Erstelldatum: 1202.21.7|Zuletzt geändert: 1202.21.12
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Bildquelle
©Racle Fotodesign - stock.adobe.com
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