Parkinson-Demenz: Symptome, Ursachen & Verlauf

Parkinson-Demenz

Bis zu 40 Prozent aller Parkinson-Patienten erkranken im späteren Krankheitsverlauf auch an einer Demenz. Bei einer sogenannten Parkinson-Demenz treten die Haupt-Symptome dieser zwei Krankheitsbilder kombiniert auf. Das heißt, eine eingeschränkte Bewegungsfähigkeit und geistige Beeinträchtigungen. Das Risiko hierfür steigt mit der Krankheitsdauer und dem Lebensalter von Parkinson-Patienten. pflege.de informiert Sie in diesem Ratgeber umfassend über das Krankheitsbild einer Parkinson-Demenz und gibt Ihnen Tipps für den Pflegealltag an die Hand.

Inhaltsverzeichnis

Parkinson-Demenz: Definition

Unter einer Parkinson-Demenz versteht man eine Demenz, die sich im Verlauf einer Parkinson-Krankheit (Morbus Parkinson) entwickelt. Dies betrifft zwischen 30 bis 40 Prozent aller Parkinson-Patienten, meist im fortgeschrittenen Krankheitsverlauf.(1)

Parkinson-Demenz: Symptome & Anzeichen

Es gibt bestimmte Symptome und Anzeichen, die für eine Parkinson-Demenz typisch sind. Zu den klassischen Parkinson-Symptomen kommen dann geistige Beeinträchtigungen hinzu, die sich auf die Persönlichkeit und das Verhalten auswirken können.

Diese geistigen Fähigkeiten fallen Betroffenen dann zunehmend schwer:(1)

  • Konzentrieren
  • Orientieren
  • Planen
  • Erklären (vor allem bei komplexen Inhalten)
  • Sprechen (vor allem die Wortfindung)
  • Erinnern

Darüber hinaus können bei Menschen mit einer Parkinson-Demenz gelegentlich psychische Beschwerden auftreten. Beispiele hierfür sind Stimmungsschwankungen, Ängste, depressive Symptome oder Halluzinationen.

Tipp
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Sowohl eine Parkinson-Krankheit als auch eine Demenz können im fortgeschrittenen Krankheitsverlauf dazu führen, dass die erkrankte Person pflegebedürftig wird. In diesem Fall hat sie eventuellen Anspruch auf einen Pflegegrad und damit Leistungen der Pflegeversicherung. Sie sind sich unsicher, ob bei Ihnen oder Ihrem Angehörigen ein Pflegegrad vorliegt oder möchten wissen, wie die Chancen auf einen Pflegegrad stehen? Mit dem kostenlosen Pflegegradrechner von pflege.de können Sie ganz unkompliziert von zuhause aus den voraussichtlichen Pflegegrad in Ihrem individuellen Fall berechnen.

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Parkinson-Demenz: Verlauf & Stadien

Die geistigen Beeinträchtigungen verlaufen, wie die Parkinson-Demenz selbst, eher schleichend.

So nehmen beispielsweise Aufmerksamkeitsstörungen, verlangsamtes Denken und eine verzögerte Reaktionsfähigkeit über die Zeit zu:(2)

  • Zu Beginn treten die Beeinträchtigungen hauptsächlich bei umfangreicheren Aufgaben auf, beispielsweise beim Autofahren. Zudem können gelegentlich Halluzinationen auftreten. Bereits in diesem frühen Stadium können sich leichte Veränderungen der Persönlichkeit abzeichnen.
  • Im fortgeschrittenen Verlauf benötigen die Patienten zunehmend Unterstützung im Alltag. Denn hier fallen den Betroffenen auch einfachere Erledigungen im Alltag schwer, wie zum Beispiel das Planen von Terminen oder die regelmäßige Medikamenteneinnahme.
  • Im Endstadium der Parkinson-Demenz sind die Patienten auf eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung und Pflege angewiesen. Denn hier sind die Beeinträchtigungen in der Regel so stark ausgeprägt, dass die Person die meiste Zeit geistig abwesend ist und ihre Fähigkeiten zur Selbstkontrolle verloren hat.

Lebenserwartung bei Parkinson-Demenz

Laut der Parkinson-Forscherin Dr. Kathrin Brockmann von der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) beträgt die Lebenserwartung von Parkinson-Patienten noch fünf Jahre, nachdem die Demenz diagnostiziert wurde.(3)

Parkinson-Demenz: Risikofaktoren & Ursachen

Das Risiko, im Verlauf einer Parkinson-Erkrankung an einer Demenz zu erkranken, ist durch diese Faktoren erhöht:

  • Höheres Lebensalter
  • Fortgeschrittene Krankheitsdauer
  • Auftreten von Halluzinationen
  • Auftreten von depressiven Symptomen (zum Beispiel bei einer Altersdepression)
Info
Ist Parkinson-Demenz vererbbar?

Eine Parkinson-Demenz ist so erstmal nicht vererbbar. Das Erbgut kann allerdings wichtige Informationen enthalten, die Aussagen zum voraussichtlichen Krankheitsverlauf ermöglichen. Im Rahmen des Forschungsverbundes „PDdementia“ wurden bei circa zehn Prozent aller Patienten mit Parkinson Erbveränderungen im sogenannten GBA-Gen festgestellt. Patienten mit dieser Gen-Mutation erkranken meist schon früher an Parkinson und haben einen schnell-voranschreitenden Krankheitsverlauf, der häufig mit geistigen Beeinträchtigungen einhergeht.(3)

Ähnliche Ursachen bei Parkinson-Demenz & Alzheimer

Bei einer Parkinson-Demenz spielen Botenstoffe und Eiweißteile im Gehirn eine ebenso wichtige Rolle wie bei einer Demenz vom Typ Alzheimer.

Tatsächlich sind die Ursachen einer Parkinson-Demenz nicht abschließend geklärt. Wissenschaftler, unter anderem aus der Alzheimerforschung, vermuten aber folgende Ursachen.(1)

Mangel an Dopamin

Dopamin ist ein wichtiger Botenstoff, denn er steuert die körperliche Beweglichkeit bei uns Menschen. Der Mangel an Dopamin im Mittelhirn gilt in der Forschung als einer der Auslöser des Parkinson-Syndroms. Er beeinflusst zugleich die Menge an Acetylcholin im Gehirn und lässt sie zunächst überschießen. Das wird im Frühstadium eines Parkinson-Syndroms oft medikamentös ausgeglichen.(1)

Mangel an Acetylcholin

Acetylcholin steuert wichtige Körperfunktionen wie beispielsweise das Gedächtnis, die Atmung oder den Herzschlag. Im weiteren Verlauf der Parkinson-Erkrankung sterben nicht nur jene Zellen ab, die Dopamin erzeugen, sondern auch jene, die Acetylcholin hervorbringen. Die Folge: Der Acetylcholin-Spiegel sinkt und es kommt zu einem Mangel an Acetylcholin. Dieser kann eine Demenz auslösen.(1)

Info
Unterschied zwischen Alzheimer & Parkinson-Demenz

Eine Parkinson-Demenz weist allerdings andere Symptome auf als eine Demenz vom Typ Alzheimer. Es gibt zwei wesentliche Unterschiede:(1)

  • Menschen mit Parkinson-Demenz können noch neue Inhalte lernen und abspeichern. Es dauert vielleicht etwas länger und geht auch nur langsam – doch das ist eine Fähigkeit, die bei Alzheimer nicht mehr vorhanden ist.
  • Auch die Alzheimer-typischen Gedächtnisstörungen treten bei einer Parkinson-Demenz erst relativ spät im Verlauf der Erkrankung auf.

Lewy-Körperchen im Mittelhirn

Zudem konnten bei verstorbenen Patienten mit Parkinson-Demenz auch die sogenannten Lewy-Körperchen im Mittelhirn nachgewiesen werden. Lewy-Körperchen sind Eiweißteilchen, die sich bei einer Parkinson-Demenz vor allem im Mittelhirn ablagern – anders als bei der Lewy-Körperchen-Demenz, wo sie sich vor allem in der Großhirnrinde ansammeln.

Parkinson-Demenz: Diagnose & Tests

Zur Diagnostik einer Parkinson-Demenz gehören mehrere Maßnahmen:(1)

  • Ein ausführliches Arzt-Patienten-Gespräch zum Gesundheitszustand (Anamnese) des Parkinson-Patienten.
  • Mit speziellen Demenz-Tests kann das Ausmaß der geistigen Beeinträchtigungen näher untersucht werden.
  • Bei starkem Verdacht auf eine Parkinson-Demenz wird der sogenannte PANDA-Test durchgeführt (ein spezieller Test, der für die Diagnostik einer Parkinson-Demenz eingesetzt wird).
  • Auch bildgebende Verfahren wie etwa eine Computertomografie (CT) oder eine Magnetresonanztomografie (MRT) können wichtige Veränderungen im Gehirn zeigen.
Wichtiger Hinweis
Die genaue Ursache kann nur ein Arzt klären

Nicht jede geistige Beeinträchtigung, die bei Parkinson-Patienten auftritt, muss automatisch eine Demenz sein. Es gibt auch andere psychische oder körperliche Erkrankungen, die den Symptomen einer Demenz ähneln, können beziehungsweise hierfür verantwortlich sein können. Beispiele hierfür sind etwa Desorientierung durch einen Flüssigkeitsmangel oder Halluzinationen durch die Nebenwirkungen eingenommener Medikamente.

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Parkinson-Demenz: Therapie

Eine Parkinson-Demenz ist leider bislang nicht heilbar. Doch gibt es eine Vielzahl von nicht-medikamentösen Maßnahmen, die sich positiv auf den Krankheitsverlauf und die Symptome auswirken können. Darunter fallen:(4)

Medikamente bei Parkinson-Demenz

Eine Parkinson-Demenz wird unter anderem mit ähnlichen Medikamenten behandelt wie eine Demenz vom Typ Alzheimer. Denn in beiden Fällen ist ein wesentliches Therapie-Ziel, den weiteren Abbau des Botenstoffes Acetylcholin zu verhindern. Dafür kommen sogenannte Acetylcholinesterase-Hemmer zum medikamentösen Einsatz.(2)

Insbesondere psychische Beschwerden sind bei einer Parkinson-Demenz häufig gut therapierbar. So kommen bei depressiven Verstimmungen etwa Antidepressiva in Frage und bei Halluzinationen spezielle Neuroleptika.(2)

Info
Diese Medikamente sind verschreibungspflichtig

Diese Medikamente bekommen Sie in der Apotheke nur auf Rezept, dass Ihnen ein Arzt ausstellen muss. Es ist somit wichtig, dass Sie mit Ihrem Arzt offen über Ihre Beschwerden sprechen. Nur so kann er für Sie geeignete Behandlungsmethoden einleiten.

Parkinson-Demenz vorbeugen

Zwar lässt sich der Zellabbau, der die Parkinson-Demenz hervorruft, nicht verhindern, doch gibt es Hinweise darauf, dass sich der Ausbruch einer Demenz im Rahmen einer Parkinson-Erkrankung mit entsprechender Demenz-Therapie zumindest verzögern lässt.(4)

Demenzfrüherkennung bei Parkinson

Erste Hinweise, ob sich eine Demenz ankündigt, sollten deshalb aufmerksam beobachtet werden. Gerade für Angehörige eines Parkinson-Patienten ist eine gute Beobachtung wichtig. Nur so können sie den Krankheitsverlauf einschätzen, rechtzeitig mit den Ärzten sprechen, Therapien und Medikamente anpassen lassen – und auch das Risiko einer Demenz schon früh erkennen.

Angehörige können vor allem folgende vier Bereiche beobachten:

  • Ist die betroffene Person oft depressiv verstimmt?
  • Zeigt sich die betroffene Person oft gleichgültig oder teilnahmslos?
  • Ist die betroffene Person oft ängstlich?
  • Hat die betroffene Person Halluzinationen?
  • Ist die betroffene Person tagsüber oft sehr müde?

Wer diese Fragen überwiegend mit „Ja“ beantworten kann, sollte mit dem Betroffenen darüber sprechen beziehungsweise mit ihm einen Neurologen aufsuchen, um weitere Tests durchführen zu lassen.

Leben mit Parkinson-Demenz: Tipps zum Umgang

pflege.de gibt Ihnen folgende Tipps für den Pflegealltag, wenn eine Parkinson-Demenz bereits besteht.

5 Tipps für Betroffene zum Leben mit einer Parkinson-Demenz

Wenn Sie selbst an einer Parkinson-Demenz erkrankt sind, können Sie folgende Tipps verinnerlichen:

  1. Achten Sie darauf, dass Sie genügend trinken. Unser Gehirn besteht zu einem Großteil aus Wasser. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist somit wichtig für Ihre Gehirnfunktionen.
  2. Achten Sie auf Ihre Ernährung. Sie sollte möglichst ausgewogen, fettarm und kalziumreich sein. Im Rahmen einer Ernährungsberatung können Sie wertvolle Tipps bekommen und gemeinsam einen Ernährungsplan aufstellen. Sprechen Sie dazu am besten Ihren Arzt an.
  3. Machen Sie regelmäßig Gehirnjogging wie zum Beispiel Sudoku, Rätsel oder Denksportaufgaben. Dies fördert Ihren Dopamin-Spiegel.
  4. Nutzen Sie kreative Therapien wie Malen, Musik und Sport. All das fördert nicht nur Ihre geistigen Fähigkeiten, sondern kann Sie auch entspannen.
  5. Treffen Sie sich mit Freunden und anderen Betroffenen. Soziale Kontakte sind wichtig für Ihre psychische Gesundheit. Insbesondere der Austausch mit anderen Personen in ähnlicher Lebenssituation kann Ihnen helfen, mit Ihrer Erkrankung besser umzugehen.
Tipp
Prüfen Sie präventive Maßnahmen im häuslichen Umfeld

Nehmen Sie Ihre Wohnsituation bestenfalls schon frühzeitig unter die Lupe. Können Sie die Treppe noch bewältigen oder das Bad mitsamt der Badewanne weiterhin sicher nutzen? Bedenken Sie, dass Sie mit einem anerkannten Pflegegrad eventuellen Anspruch auf finanzielle Unterstützung der Pflegekasse bei der Wohnraumanpassung haben. Diese können Sie für Maßnahmen zugunsten eines barrierefreien Badezimmers oder den Einbau eines Treppenlifts nutzen.

5 Tipps für Angehörige für den Umgang mit einer Parkinson-Demenz

Auch für Sie als Angehöriger einer Person mit Parkinson-Demenz gibt es Tipps, die Sie im Pflegealltag beachten können:

  1. Achten Sie auf die Ernährung Ihres Angehörigen und darauf, dass Medikamente und manche Lebensmittel nicht miteinander kombiniert werden. Eiweißhaltige Lebensmittel vermindern zum Beispiel die Wirkung von L-Dopa, einem Medikament zur Behandlung von Parkinson.
  2. Nutzen Sie sogenannte Betreuungs- und Entlastungsleistungen, die Ihren Pflegealltag erleichtern sollen. Liegt ein anerkannter Pflegegrad vor, unterstützt Sie die zuständige Pflegekasse mit dem sogenannten Entlastungsbetrag in Höhe von 125 Euro im Monat für derartige Angebote.
  3. Nehmen Sie mobile Hilfsdienste oder das Angebot von Kuren für pflegende Angehörige in Anspruch – auch Sie haben ein Recht auf Urlaub! Denken Sie daran, dass Sie beispielsweise Anspruch auf Verhinderungspflege (sogenannte Urlaubspflege) haben.
  4. Wenden Sie sich an eine Selbsthilfegruppe und tauschen Sie sich mit anderen Angehörigen aus. Schon das Gespräch in einem geschützten Rahmen kann Sie entlasten und lässt Sie mit Ihren Sorgen nicht alleine.
  5. Reagieren Sie sensibel auf Halluzinationen oder Aggressionen – diese sind nicht persönlich gemeint, sondern Folge einer Erkrankung. Betroffene können sie nicht steuern.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Parkinson-Demenz?

Die sogenannte Parkinson-Demenz beschreibt eine Demenz beim primären Parkinson-Syndrom, die sich im Verlauf der Parkinson-Erkrankung entwickelt.

Wie äußert sich eine Parkinson-Demenz?

Es gibt bestimmte Fähigkeiten, die Betroffenen mit einer Parkinson-Demenz zunehmend schwerfallen. Das betrifft vor allem das Konzentrieren, Orientieren, Planen, Erklären, Sprechen und Erinnern. Außerdem können sich die Persönlichkeit sowie das Verhalten verändern und gelegentliche Stimmungsschwankungen, Ängste oder depressive Symptome auftreten.

Führt Parkinson zu Demenz?

Nein, nicht zwangsläufig führt Parkinson zu einer Demenz. Doch bis zu 40 Prozent aller Parkinson-Patienten sind hiervon betroffen. Menschen mit dieser Kombination leiden dann nicht nur unter der Einschränkung ihrer Bewegungsfähigkeit (Parkinson), sondern zusätzlich unter Störungen ihrer geistigen Fähigkeiten (Demenz).

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Erstelldatum: 7102.10.13|Zuletzt geändert: 3202.01.52
(1)
Alzheimer Forschung Initiative e.V. (2023): Parkinson-Demenz
www.alzheimer-forschung.de/alzheimer/wasistalzheimer/alzheimer-demenz/parkinson-demenz/ (letzter Abruf am 06.10.2023)
(2)
Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) (2020): Morbus Parkinson & Demenz
www.gesundheit.gv.at/krankheiten/gehirn-nerven/parkinson/morbus-parkinson-demenz.html (letzter Abruf am 06.10.2023)
(3)
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) (2021): Demenz bei Parkinson-Erkrankten besser erkennen und verhindern
www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/demenz-bei-parkinson-erkrankten-besser-erkennen-und-verhindern-13145.php (letzter Abruf am 06.10.2023)
(4)
Alzheimer’s Disease International (2022): World Alzheimer Report 2022 (englisch-sprachig)
www.alzint.org/u/World-Alzheimer-Report-2022.pdf (letzter Abruf am 06.10.2023)
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