Diabetischer Fuß

Diabetischer Fuß

Diabetiker leiden häufig aufgrund von Nervenschädigungen an Sensibilitäts- und Durchblutungsstörungen. Dies betrifft oft die Füße. Um Folgen wie einen diabetischen Fuß, der im ungünstigsten Fall eine Amputation zur Folge hat, abzuwenden, sollten Diabetiker ihren Füßen ganz besonders viel Aufmerksamkeit schenken. pflege.de erklärt, wie es zum diabetischen Fuß kommen kann und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.

Inhaltsverzeichnis

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Diabetischer Fuß: Definition

Unter einem diabetischen Fußsyndrom versteht man Veränderungen an den Füßen, die durch einen erhöhten Blutzuckerspiegel (Hyperglykämie), Nervenschäden (Polyneuropathie) und Durchblutungsstörungen hervorgerufen werden. Ein diabetischer Fuß ist eine mögliche Folge eines Diabetes mellitus und kann im schlimmsten Fall mit einer Infektion und weiteren schweren Komplikationen einhergehen.

Experten-Info
Michael Loy
Zertifizierter Pflegeberater & Diabetesberater

Verletzungen und chronische Wunden an den Füßen gehen häufig mit körperlichen Einschränkungen und einer beeinträchtigten Selbständigkeit einher. Die mangelnde Bewegungsfreiheit oder psychische Belastung duch möglichen Wundgeruch sind häufige Gründe dafür, weshalb sich Betroffene von ihrem sozialen Umfeld distanzieren. Nicht selten geht dies über in einer vollständigen Isolation.

Um das zu vermeiden, ist eine schnelle und bedarfsgerechte Therapie beim diabetischen Fußsyndrom enorm wichtig und auch notwendig, um die Lebensqualität des Betroffenen zu fördern und zu erhalten.

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Diabetischer Fuß: Ursachen

Zu den typischen Krankheiten im Alter zählt die sogenannte Zuckerkrankheit Diabetes mellitus. Ein häufiges Symptom bei allen Diabetes-Typen ist ein erhöhter Blutzuckerwert. Wenn dieser jahrelang zu hoch ist, kann das Folgen für die Nerven und auch die Blutgefäße in den Füßen haben.

Folgen eines erhöhten Blutzuckerspiegels in den Füßen

  • Schmerzen werden aufgrund von Nervenschädigungen kaum noch wahrgenommen. Ob enge Schuhe oder zu heiße Bäder – Betroffene merken nicht, dass ihre Füße großem Druck ausgesetzt sind oder ihre Haut zu stark überhitzt.
  • Nervenschäden führen zu Fehlstellungen wie zum Beispiel Krallenzehen und verstärkte Hornhautbildung, unter der es zu Blutungen kommt. Geschwüre entwickeln sich.
  • Leichte Verletzungen wie Druckstellen, Splitter in der Haut oder Blasen werden zu spät bemerkt und bleiben unbehandelt.
  • Durchblutungsstörungen (periphere arterielle Verschlusskrankheit – pAVK) schränken die Bewegungsfähigkeit ein (sogenannte Schaufensterkrankheit).
Tipp
Prüfen Sie Ihren möglichen Anspruch auf einzelne Unterstützungsleistungen

Bestimmte Krankheiten können die Selbstständigkeit der betroffenen Person teilweise beeinträchtigen. In diesem Fall besteht ein möglicher Anspruch auf verschiedene Unterstützungsleistungen der Pflegekasse. Voraussetzung hierfür ist ein anerkannter Pflegegrad. Mit dem kostenlosen Pflegegradrechner von pflege.de können Sie Ihren Anspruch prüfen und Ihren voraussichtlichen Pflegegrad berechnen.

Diabetischer Fuß: Symptome

Ein diabetischer Fuß weist einige Merkmale auf, für die Diabetiker sensibel sein müssen. Werden Sie aufmerksam und suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn Sie folgende Symptome an sich feststellen.

  • Unempfindlichkeit: Sie spüren Schmerzen und Temperaturunterschiede an Ihren Füßen nicht mehr.
  • Trockenheit: Ihre Haut wird immer trockener.
  • Hornhaut: Sie haben immer häufiger Hornhaut an Ihren Füßen.
  • Taubheit: Ihre Füße fühlen sich taub an, als seien sie eingeschlafen oder kribbeln stark (was auch auf eine Unterzuckerung hinweisen kann).
  • Stechen & Brennen: Sie leiden vor allem nachts unter stechenden oder brennenden Schmerzen in den Füßen.
  • Fehlstellung: Ihre Zehen zeigen eine Fehlstellung, die sogenannten Krallenzehen.
  • Schwellungen: Sie stellen an Ihren Füßen Rötungen oder Schwellungen fest.
  • Durchblutung: Sie entdecken an Ihren Füßen blasse bis bläuliche Verfärbungen. Diese können auf eine schlechte Durchblutung hindeuten.
  • Wunden: Sie haben eine Verletzung oder gar ein fortgeschrittenes Geschwür am Fuß.
Experten-Tipp
Michael Loy
Zertifizierter Pflegeberater & Diabetesberater

Bei Menschen mit Diabetes treten häufig Nervenschädigungen auf, die die Empfindsamkeit stark einschränken. Schmerz und Druck werden dadurch sehr schlecht wahrgenommen. Beim Schuhkauf sollten Sie als Diabetiker deshalb nicht nur nach der Mode gehen. Achten Sie vielmehr darauf, dass Ihnen die Schuhe wirklich gut passen, also weder zu weit noch zu eng sind.

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Diabetischer Fuß: Diagnose

Eine sichere Diagnose eines Diabetes kann der behandelnde Arzt durch Diabetes-Tests stellen.

Wenn Sie an Diabetes erkrankt sind, gehört der regelmäßige Arztbesuch sicherlich ohnehin zu Ihrer Routine. Mindestens einmal jährlich sollten Sie den Arzt darum bitten, auch Ihre Füße genau zu begutachten. Einrisse, Hornhaut, Verletzungen, Pilzinfektionen – all das wird Ihr Arzt dabei genau überprüfen. Wenn der Verdacht auf Durchblutungsstörungen besteht, wird er weitere Untersuchungen anordnen, zum Beispiel einen speziellen Ultraschall, die sogenannte Doppler-Sonografie.

Diabetischer Fuß: Vorsorge & Kontrolluntersuchungen unbedingt wahrnehmen

Diabetiker müssen sich in bestimmten Abständen vom Arzt untersuchen lassen. Zur Diabetes-Kontrolle gehören folgende Untersuchungen:

  • alle drei Monate: Blutdruck, HbA1c, Spritzstellen
  • zweimal im Jahr: Zähne
  • einmal im Jahr: Füße, Cholesterin, Albumin (Eiweiß), Kreatinin (Nierenwerte)

Je nach Diabetes-Diagnose oder persönlichem Befund können weitere Untersuchungen hinzukommen:

  • Augenprüfung
  • Elektrokardiogramm (EKG)
  • Langzeit-Blutdruckmessung
  • Regelmäßige Fußinspektion

Stimmgabeltest bei diabetischem Fuß

Mit einem Stimmgabeltest kann Ihr Arzt überprüfen, wie empfindlich Ihre Füße sind. Er wird dazu eine Stimmgabel anschlagen und an den Innenknöchel oder das Großzehengrundgelenk halten. Dann wird er Sie auffordern, ihm zu sagen, ob und wie lange Sie die Vibration spüren. Hat der Arzt diese Angaben von Ihnen, kann er in einer Tabelle nachschlagen, ob die Nerven an Ihren Füßen in Ordnung sind.

Experten-Tipp
Michael Loy
Zertifizierter Pflegeberater & Diabetesberater

Patienten, die unter dem Diabetischen Fußsyndrom leiden, benötigen eine spezialisierte und professionelle Versorgung. Oberstes Ziel ist es, weitere Komplikationen und Schädigungen zu vermeiden und so eine Amputation des betroffenen Bereiches zu verhindern.

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Diabetisches Fußsyndrom: Stadien

Sollte bei Ihnen ein diabetisches Fußsyndrom diagnostiziert worden sein, so wird Ihr Arzt zunächst einmal das Ausmaß, also das Stadium Ihrer Fußwunde feststellen. Dazu kann er sich an der sogenannten Wagner-Armstrong-Klassifikation orientieren.

Wagner-Armstrong-Klassifikation

  • Die Klassifikation nach Wagner: Einteilung von Grad 0 bis Grad 5 ( = Tiefe der Wunde)
  • Die Klassifikation nach Armstrong: Einteilungen in die Stadien A bis D ( = Faktor Infektion & Durchblutungsstörung)

Beide Klassifikationen werden in Deutschland in der Regel kombiniert angewendet, sodass die Tiefe der Wunde gemeinsam mit Faktoren wie Infektion und Durchblutungsstörung betrachtet werden kann. Die nachfolgende Tabelle gibt Ihnen einen Überblick zur kombinierten Wagner-Armstrong-Klassifikation. (1)

Grad 0 Grad 1 Grad 2 Grad 3 Grad 4 Grad 5
Stadium A Druckstelle, die zum Geschwür (Ulcus) werden kann bzw. Verletzung im Bereich des Geschwürs Oberflächliche Wunde Tiefes Geschwür (Ulcus) bis zur Ebene von Sehnen / Kapseln Tiefes Geschwür und Infektion bis zur Ebene von Knochen und Gelenken Nekrose (Absterben) von Fußteilen Nekrose des gesamten Fußes
Stadium B Mit Infektion Mit Infektion Mit Infektion Mit Infektion Mit Infektion Mit Infektion
Stadium C Mit Ischämie (Mangeldurchblutung) Mit Ischämie (Mangeldurchblutung) Mit Ischämie (Mangeldurchblutung) Mit Ischämie (Mangeldurchblutung) Mit Ischämie (Mangeldurchblutung) Mit Ischämie (Mangeldurchblutung)
Stadium D Mit Infektion und Ischämie Mit Infektion und Ischämie Mit Infektion und Ischämie Mit Infektion und Ischämie Mit Infektion und Ischämie Mit Infektion und Ischämie

Diabetischer Fuß: Behandlung & Therapie

Die Behandlung eines diabetischen Fußsyndroms sollten Experten vornehmen. Sie hängt vom festgestellten Stadium ab:

  • Diabetischer Fuß – Anfangsstadium
    Bei einem Grad 0 nach Wagner erfolgt eine regelmäßige Kontrolle.
  • Diabetischer Fuß – Wundversorgung
    Bei Grad 1 und 2 nach Wagner geht es um Druckentlastung und Wundbehandlung.
  • Diabetischer Fuß – Therapie mit Antibiotika
    Bei Grad 3 nach Wagner ist eine Behandlung mit Antibiotika nötig, um eine fortlaufende Infektion im Körper zu verhindern.
  • Diabetischer Fuß – Amputation
    Bei Grad 4 und 5 nach Wagner kann durch eine Amputation das Aufsteigen der Infektion verhindert werden.
Info

pflege.de gibt Ihnen Hygiene-Tipps an die Hand

Hygienestandards einzuhalten ist das A und O in der Pflege. Deshalb sollten Sie sich ein umfassendes Pflegewissen aneignen. pflege.de fasst wichtige Infos in einfacher Sprache zusammen und gibt Ihnen hilfreiche Tipps und Tricks an die Hand. Zum Beispiel zu Hygienemaßnahmen in der häuslichen Pflege.

Gezielte Behandlung und Pflege eines diabetischen Fußsyndroms: Diabetologisches Fußzentrum

In sogenannten diabetologischen Fußzentren erfolgt die Behandlung in einem interdisziplinären Team von Diabetologen, Mikrobiologen, Radiologen, Chirurgen und Orthopäden.  Informieren Sie sich bei Ihrem behandelnden Diabetologen oder Hausarzt. (2)Die Behandlung und Therapie eines diabetischen Fußsyndroms verfolgt dabei unterschiedliche Ziele:

  • Abgestorbenes Gewebe wird entfernt (Débridement)
  • Wunden werden behandelt
  • Der Blutzuckerspiegel wird möglichst exakt eingestellt
  • Gefäßverschlüsse werden beseitigt
Tipp
Suchen Sie eine zertifizierte Fußbehandlungseinrichtung

Die Deutsche Gesellschaft für Diabetes (DDG) zertifiziert Kliniken und Arztpraxen mit dem Behandlungsschwerpunkt in der Diabetologie nach genauen Qualitätskriterien. Eine Übersicht über DDG-zertifizierte Fußbehandlungseinrichtungen finden Sie hier.

Diabetischer Fuß: Wundversorgung & Pflege

Das Problem beim diabetischen Fußsyndrom ist zum einen, dass die Wunden oft sehr tief liegen und zum anderen, dass die Stoffwechselkrankheit Diabetes mellitus die Heilung erschwert. Außerdem leiden viele Diabetiker auch an Durchblutungsstörungen, sodass die Wunden schlecht heilen. Zwei Ziele sind es deshalb, die bei der Behandlung eines diabetischen Fußsyndroms verfolgt werden:

  1. Die Blutversorgung im betroffenen Wundgebiet muss normalisiert werden.
  2. Die Wunde muss professionell behandelt werden.
Experten-Info
Michael Loy
Zertifizierter Pflegeberater & Diabetesberater

Eine professionelle Wundversorgung kann durch spezialisierte Wundmanager erfolgen. Sie können Tipps und Hilfestellungen zur optimalen Wundversorgung mit den richtigen und individuellen Hilfsmitteln geben.

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Diabetischer Fuß: Wundbehandlung

Wenn Sie von einem diabetischen Fußsyndrom betroffen sind oder Ihr Angehöriger darunter leidet, gehört die Pflege der Füße zu den obersten Prioritäten. Die Wundbehandlung ist allerdings so komplex, dass sie in die Hände von Fachleuten gehört. Sie selbst können jedoch auch etwas tun, um die Heilung zu erleichtern:

  • Sorgen Sie für eine regelmäßige Mobilisation. Lagern Sie Ihre Beine, immer wieder einmal hoch.
  • Verzichten Sie aufs Rauchen, um das Risiko für Durchblutungsstörungen und weitere Erkrankungen zu verringern.
  • Achten Sie auf Ihr Gewicht: Je weniger Kilos auf den Füßen lasten, desto besser geht es ihnen. Informieren Sie sich über gesunde Ernährung im Alter.

Diabetischer Fuß: Amputation

Die Zahlen sind hoch: Jedes Jahr werden in Deutschland rund 60.000 Amputationen an Zehen, Füßen und Beinen durchgeführt. Mit mehr als 70 % sind es vor allem Diabetiker, die davon betroffen sind. Bei tiefen infizierten Geschwüren bleibt den Medizinern nur die Amputation, um das Aufsteigen der Infektion zu verhindern.

Umso wichtiger ist es, eine Wunde am Fuß von Anfang an – wenn sie sich schon nicht verhindern ließ – fachgerecht versorgen zu lassen und ernst zu nehmen.

Tipp
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Diabetischer Fuß: 4 Tipps zur Prävention

Tipp 1: Auf eine besondere Fußhygiene und -pflege achten

  • Waschen Sie Ihre Füße täglich (nicht länger als drei bis fünf Minuten) und trocknen Sie sie immer gut ab. Achten Sie dabei auch auf die Zehenzwischenräume. Sollten Sie die Fußpflege selbst nicht durchführen können, bietet sich professionelle Hilfe durch einen Podologen an. Medizinische Fußpflege (in der Fachsprache Podologie), kann bei medizinischer Notwendigkeit vom Hausarzt verordnet werden.
  • Achten Sie bei der Nagelpflege darauf, dass Sie weder Nagelbett noch die Haut verletzen. Verwenden Sie eher eine Nagelpfeile als Scheren, um Verletzungen vorzubeugen. Entfernen Sie Hornhaut sanft mit einem Bimsstein.
  • Cremen Sie trockene Haut mit einer hochwertigen Feuchtigkeitscreme ein. Lassen Sie sich hierzu beraten.

Tipp 2: Das richtige Schuhwerk tragen

  • Tragen Sie angemessenes Schuhwerk. Dieses sollte bequem, weich und eher weit und möglichst aus Leder, nicht aus Gummi oder Plastik sein.
  • Auf Schuhe mit hohen Absätzen sollten Sie am besten ganz verzichten, denn diese belasten Ihre Zehen enorm.
  • Kontrollieren Sie die Schuhe sollten vor dem Tragen auf kleine Steinchen oder andere Störkörper.
  • Verzichten Sie auf Strümpfe mit drückenden Nähten und wechseln Sie sie täglich.
  • Plastikpantoffeln sind ungeeignet, weil Füße darin schwitzen. Zu feste Riemen können Ihre Haut beschädigen.

Tipp 3: Die Füße vor Infektionen oder Schädigungen schützen

  • Seien Sie vorsichtig beim Barfußlaufen oder vermeiden Sie es ganz.
  • Schützen Sie sich vor Fußpilz, zum Beispiel in Schwimmbädern.
  • Setzen Sie Ihre Füße nicht zu großer Hitze aus. Verzichten Sie beispielsweise auf Wärmflaschen oder Heizkissen im Fußbereich.

Tipp 4: Die Füße aktiv kontrollieren

  • Kontrollieren Sie regelmäßig Ihre Beine und Füße auf Wunden oder gereizte Hautstellen. Zur Kontrolle der Fußsohlen können Sie einen Spiegel zur Hilfe nehmen.
  • Besuchen Sie eine Diabetiker-Schulung, um mögliche Risiken schnell erkennen zu können und informieren Sie sich über die Ursachen von Diabetes.
  • Nehmen Sie selbst kleinste Verletzungen, Fehlstellungen oder Empfindungsstörungen an Ihren Füßen ernst – gehen Sie sofort zum Arzt. Das Fachgespräch mit einem orthopädischen Schuhmacher kann Ihnen sollten Sie in diesem Fall ebenfalls aufsuchen.
Tipp
Schützen Sie Ihre Füße vor Infektionen mit der curabox

Um Haut und Flächen von Krankheitserregern wie Bakterien und Viren sauber zu halten, sollten Sie im Bedarfsfall auf medizinische Desinfektionsmittel zurückgreifen. Diese zählen zu den Pflegehilfsmitteln zum Verbrauch und sind für Personen mit anerkanntem Pflegegrad unter bestimmten Voraussetzungen über die Pflegekasse gratis erhältlich. Hochwertige medizinische Flächen- und Hautdesinfektionsmittel sind beispielsweise Bestandteil der curabox von pflege.de, mit der Sie kostenlose Pflegehilfsmittel jeden Monat nach Hause geschickt bekommen.

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Erstelldatum: 9102.70.03|Zuletzt geändert: 1202.50.21
(1)
Deutsche Diabetes Gesellschaft: Praxisempfehlungen zum DFS (2018)
https://ag-fuss-ddg.de/fileadmin/user_upload/01_Die_DDG/05_Arbeitsgemeinschaften/AG_Diabetischer_Fuss/DuS_S2_2018_Praxisempfehlungen_18_Diabetisches-Fusssyndrom.pdf (letzter Abruf am 12.05.2021)
(2)
The International Working Group on the Diabetic Foot (IWGDF): PraxisLeitlinie (2019)
https://ag-fuss-ddg.de/fileadmin/user_upload/IWGDF-Guidelines-2019_Gesamt_german.Vers.2_20200625pdf.pdf (letzter Abruf am 12.05.2021)
(3)
Bildquelle
©istock.com/Jan-Otto
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