Ulcus cruris (offenes Bein): venosum, arteriosum & mixtum

Ulcus Cruris

Viele Menschen haben im fortgeschrittenen Alter mit verengten Arterien und Venenproblemen zu kämpfen. Eine gefürchtete Folge kann die Entstehung eines Geschwürs am Unterschenkel sein, ein sogenannter Ulcus cruris. Dieser kann durch die dauerhafte Stauung des Blutes verursacht werden.

pflege.de erklärt Ihnen das Krankheitsbild und informiert Sie zu den verschiedenen Formen: Ulcus cruris venosum, arteriosum und mixtum. Außerdem bekommen Sie in diesem Ratgeber einen Überblick über die Behandlungsmöglichkeiten und Tipps, was Sie als Betroffene oder pflegende Angehörige tun können.

Inhaltsverzeichnis

Ulcus cruris: Definition

Wörtlich übersetzt heißt Ulcus „Geschwür“ und cruris „Unterschenkel“. Das heißt, ein Ulcus cruris ist ein Geschwür am Unterschenkel. “

Für viele Betroffene und ihre pflegenden Angehörigen stellt sich die Frage, wann es sich bei einer Wunde beziehungsweise bei einem Geschwür am Unterschenkel um ein Ulcus cruris handelt und nicht um eine andere chronische Wunde.

Laut der Definition der Initiative Chronische Wunden e.V. (ICW) wird ein Ulcus folgendermaßen definiert: „Als Ulkus/Geschwür wird eine tiefe Wunde bezeichnet, die mindestens bis in die Dermis/Unterhaut reicht.

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Ein Ulcus cruris kann schwerwiegende Folgen haben: Die betroffene Person kann im schlimmsten Fall nur noch unter Schmerzen auftreten und ist in ihrer Mobilität stark eingeschränkt. Personen mit körperlicher Einschränkung wissen oft nicht, dass sie einen gesetzlichen Anspruch auf Unterstützung haben. Voraussetzung dafür ist ein anerkannter Pflegegrad. Nutzen Sie den kostenlosen Pflegegradrechner von pflege.de und erhalten Sie in nur wenigen Schritten Ihr persönliches Ergebnis.

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Ulcus cruris: Ursachen & Entstehung

Die Ursache des Ulcus cruris liegt in einer unzureichenden Durchblutung des Hautgewebes, bedingt durch arterielle oder venöse (oder beides) Gefäßschädigungen.

  • Arterien befördern das sauerstoffreiche Blut vom Herzen in den Körper beziehungsweise das sauerstoffreiche Blut vom Herzen in die Lunge.
  • Venen hingegen transportieren das sauerstoffarme Blut vom Körper zum Herzen beziehungsweise das sauerstoffarme Blut von den Lungen zum Herzen.

Wenn es zu einer Verengung in den Arterien oder zu einem Rückstau in den Venen kommt, wird das nachfolgende Gewebe nicht mehr ausreichend versorgt.

Kommt dieses Problem dauerhaft in den Beingefäßen vor, entsteht in der Folge ein Ulcus cruris (sogenanntes offenes Bein). Dabei handelt es sich um eine chronische Wunde am Unterschenkel.

Ulcus cruris: Arten und Symptome im Überblick

Die Medizin unterteilt einen Ulcus cruris nach drei Arten:

  1. Ulcus cruris venosum (auch Ulcus venosum): Venös-bedingter Ulcus cruris
  2. Ulcus cruris arteriosum (auch Ulcus arteriosum): Arteriell-bedingter Ulcus cruris
  3. Ulcus cruris mixtum: Mischform

Ulcus cruris venosum (venös-bedingt)

Einem venös-bedingten Ulcus cruris liegt eine chronische Venenschwäche (chronisch-venöse Insuffizienz, kurz CVI) zugrunde. Das Blut, das aus den Beinen zurück zum Herzen fließen soll, wird am Abfließen behindert. In der Unterschenkelregion kann es dann zu einem Stauungssyndrom kommen. Dabei sammelt sich Wasser (Gewebeflüssigkeit) im Bein an und es kommt zu einer Schwellung (Ödembildung).

Die Ansammlung von Flüssigkeit führt zu einem erhöhten Druck im Gewebe und auf die kleinen Blutgefäße. Dies wiederum bedingt die Minderdurchblutung der Haut. In der Folge entsteht ein venöser Ulcus cruris.

Symptome bei Ulcus Cruris venosum

Typische Symptome eines Ulcus cruris venosum sind:

  • Bräunliche bis gelbe Hautverfärbungen (Pigmentierungen)
  • Weißlich verdünnte Hautstellen zum Vorschein kommen (Atrophie Blanche)
  • Krampfadern und Besenreiser
  • Geschwollene Fußknöchel und Unterschenkel (vor allem abends)
  • Kribbeln in den Beinen
  • Spannungsgefühl in den Beinen
  • Wadenkrämpfe (vor allem nachts)
  • Beinschmerzen nach längerem Sitzen oder Stehen

Risikofaktoren für Ulcus cruris venosum

Die folgenden Erkrankungen können zu einer chronischen Venenschwäche (CVI) führen und sind damit auch mögliche Risikofaktoren für einen venösen Ulcus cruris:

Ulcus cruris arteriosum (arteriell-bedingt)

Ein Ulcus cruris kann auch entstehen, wenn die Arterien in den Beinen eingeengt sind. Mediziner sprechen von peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK), auch bekannt als Schaufensterkrankheit. Die Verengung der Arterien führt dazu, dass das Gewebe in den Beinen nicht ausreichend durchblutet wird. Infolgedessen nimmt die Haut Schaden und es entsteht ein Ulcus cruris.

Symptome bei Ulcus Cruris arteriosum

Typische Symptome eines Ulcus cruris arteriosum sind:

  • Bewegungsschmerzen
  • Blasse bis bläuliche Hautverfärbungen
  • Kältegefühl in den Beinen
  • Nagelveränderungen

Risikofaktoren für einen Ulcus cruris arteriosum

Es gibt Risikofaktoren, die die Entwicklung einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (kurz pAVK) begünstigen. Damit erhöht sich das Risiko für die Entstehung eines Ulcus cruris arteriosum. Zu Risikofaktoren zählen:

Ulcus cruris mixtum (Mischform)

Manchmal sind sowohl die Venen (chronisch-venöse Insuffizienz) als auch die Arterien (periphere arterielle Verschlusskrankheit) krankhaft verändert. In diesem Fall kann ein Ulcus cruris mixtum entstehen.

Symptome eines Ulcus cruris mixtum

Die Symptome und Erscheinungsformen des venös-bedingten Ulcus cruris unterscheiden sind grundlegend vom arteriell-bedingten Ulcus cruris. Bei einem Ulcus cruris mixtum kommt es zu einer Vermischung der Symptome.

Ulcus cruris: Checkliste

Mit der nachfolgenden Checkliste können Sie einen vorhandenen Ulcus cruris besser einschätzen:(1)

Ulcus cruris venosum Ulcus cruris arteriosum
Lokalisation Häufig am Innenknöchel oder an der Vorderseite des Unterschenkels Häufig am Außenknöchel oder an den äußeren Fußrändern
Wundumgebung Je nach Stadium: Wassereinlagerung, starke Hautpigmentierung, normale Hautfarbe Blasse und kalte Haut (aufgrund Mangeldurchblutung)
Wundrand Unregelmäßig und flach Wie ausgestanzt
Wundtiefe Oberflächlich bis mäßig tief Häufig sind tiefere Hautstrukturen mit betroffen
Kompression Kompression meist unbedingt erforderlich Je nach Stadium der pAVK
Puls am Fuß Gut tastbar Mäßig bis nicht tastbar
Wundflüssigkeit Meist starker Austritt Meist geringer Austritt
Schmerzlindernde Positionierung Schmerzlinderung bei Bein-Hochlagerung (entstauende Wirkung) Schmerzlinderung bei Bein-Tieflagerung (durchblutungsfördernde Wirkung)
Info
Nagelwachstum bei Ulcus cruris

Zusätzlich kann bei allen drei Formen des Ulcus cruris das Nagelwachstum gestört sein. Manchmal sind die Zehennägel auch verfärbt oder besonders brüchig. Gegebenenfalls ist eine  medizinische Fußpflege notwendig.

Ulcus cruris: Untersuchung und Diagnostik

Die Diagnostik des Ulcus cruris beinhaltet zum einen die Untersuchung der Blutgefäße, zum Beispiel mittels Gefäßultraschall (sogenannte Duplexsonografie). Damit kann festgestellt werden, ob die Arterien oder Venen (oder beides) krankhaft verändert sind.

Zum anderen findet in der Diagnostik eine Wundbeurteilung statt. Es wird zum Beispiel ein Wundabstrich gemacht, um festzustellen, ob eine Besiedlung mit dem multiresistenten Keim MRSA vorliegt.

Stadien von Ulcus cruris

Ein Ulcus cruris kann in sechs Schweregrade eingeteilt werden. Wichtigstes Kriterium für die Einteilung ist die Tiefe des Ulcus cruris: Je tiefer er sich ins Hautgewebe ausdehnt, desto höher ist der Schweregrad.

Schweregrad des Ulcus cruris Beschreibung anhand Tiefenausdehnung
Grad 1 Ulcus erreicht die mittlere Hautschicht (Oberhaut und Lederhaut)
Grad 2 Ulcus erreicht die Unterhaut
Grad 3 Ulcus erreicht eine Sehne, einen Knochen, ein Band oder Gelenk
Grad 4 Ulcus erreicht eine Sehne, einen Knochen, ein Band oder Gelenk mit zusätzlicher Entzündung (Abszess und/oder Entzündung des Knochenmarks)
Grad 5 Ulcus erreicht eine Sehne, einen Knochen, ein Band oder Gelenk mit zusätzlich abgestorbenem Gewebe (Nekrose) in der Wunde
Grad 6 Ulcus erreicht eine Sehne, einen Knochen, ein Band oder Gelenk mit zusätzlich abgestorbenem Gewebe (Nekrose) in der Wunde und im umliegenden Gewebe

Infektionsschutz bei Ulcus cruris

Um Haut und Flächen von Krankheitserregern wie Bakterien und Viren sauber zu halten, können Sie im Bedarfsfall auf medizinische Desinfektionsmittel und Einmalhandschuhe zurückgreifen. Sie zählen zu den sogenannten Pflegehilfsmitteln zum Verbrauch. Für Personen mit anerkanntem Pflegegrad sind diese Hilfsmittel unter bestimmten Voraussetzungen über die Pflegekasse kostenlos erhältlich.

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Ulcus cruris: Behandlung/Therapie

Welche Behandlung ist sinnvoll bei einem Ulcus cruris? Grundsätzlich ist das immer eine individuelle Entscheidung von Arzt, Wundmanager, Pflegekraft, Patient und den pflegenden Angehörigen. Da sowohl die Wunde selbst als auch die Grunderkrankung behandelt werden muss, richtet sich das therapeutische Vorgehen nach der individuellen Situation. Folgende Behandlungsmethoden sind je nach Ursache des Ulcus cruris möglich:

  1. Wundversorgung
  2. Schmerzlinderung durch Kompression
  3. Chirurgische Wundbehandlung (Debridement)

Wundversorgung beim offenen Bein

Grundsätzlich orientiert sich die Wundversorgung bei Ulcus cruris an den Phasen der Wundheilung. Heutzutage wird meistens eine feuchte Wundbehandlung bevorzugt. Von einer eigenständigen Behandlung mit Hausmitteln wie Salben, Honig oder Zucker ist unbedingt abzuraten.

Tipp
Wie pflege ich trockene und juckende Haut im Alter?

Reife Haut und die Haut von Pflegebedürftigen haben besondere Bedürfnisse, denen Sie mit einer angemessenen Pflege gut begegnen können. Warum Sie bestimmte Cremes und Inhaltsstoffe vermeiden sollten und welche Tipps gegen trockene und juckende Haut im Alter helfen, verrät Ihnen pflege.de.

Schmerzlinderung durch Kompression

Vielen Patienten mit venös-bedingtem Ulcus cruris verschafft die Kompression der Beine mit Kompressionswickeln oder individuell angepassten Kompressionsstrümpfen eine Erleichterung und Schmerzlinderung. Durch die Kompression der Venen wird der Rückfluss des Blutes zum Herzen gefördert. Dadurch können sich Wassereinlagerungen im Gewebe zurückbilden. Sprechen Sie vorher mit Ihrem Arzt, ob diese Methode für Ihren Fall geeignet ist.

Chirurgische Wundbehandlung (Debridement)

Um die Wundheilung zu fördern, ist es in manchen Fällen notwendig, die Wunde chirurgisch zu behandeln. So kann sie beispielsweise gereinigt werden.

Tipp
Laufen und Liegen bei venös-bedingtem Ulcus cruris

Wenn bei Ihnen ein venös-bedingter Ulcus cruris festgestellt wurde, gilt der Grundsatz: Lieber Laufen und Liegen als Sitzen und Stehen! Damit regen Sie die Durchblutung in Ihren Beinen an.

Wundheilung bei Ulcus cruris

Die Wundheilung hängt zum einen von den örtlichen Faktoren, wie der Größe und der Tiefenausdehnung der Wunde ab, der Menge an Wassereinlagerungen im Gewebe und ob beispielsweise eine Infektionskrankheit vorhanden ist. Auch der Schweregrad der zugrundeliegenden Gefäßschädigung ist ausschlaggebend für die Wundheilung.

Besonders bei einem Ulcus cruris mixtum, bei dem sowohl die Arterien als auch die Venen beteiligt sind, ist von einer längeren Heilungszeit auszugehen.

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet Ulcus cruris?

Wörtlich übersetzt heißt Ulcus „Geschwür“ und cruris „Unterschenkel“. Das heißt, ein Ulcus cruris ist ein Geschwür am Unterschenkel.

Was ist Ulcus cruris?

Ulcus cruris ist ein Geschwür am Unterschenkel. Umgangssprachlich wird er daher häufig auch als offenes Bein bezeichnet.

Was ist ein Ulcus cruris venosum?

Ein Ulcus cruris venosum ist eine von drei Arten des Ulcus cruris. Bei dieser Form ist eine chronische Venenschwäche (auch chronisch-venöse Insuffizienz, CVI) die Hauptursache.

Wie entsteht ein Ulcus cruris am Bein?

Die Arterien transportieren das sauerstoff- und nährstoffreiche Blut ins Gewebe und die Venen sorgen für den Abfluss des sauerstoff- und nährstoffarmen Blutes zurück zum Herzen. Wenn es zu einer Verengung in den Arterien oder zu einem Rückstau in den Venen kommt, wird das nachfolgende Gewebe nicht mehr ausreichend versorgt. Kommt dieses Problem dauerhaft in den Beingefäßen vor, entsteht in der Folge ein Ulcus cruris (sogenanntes offenes Bein). Dabei handelt es sich um eine chronische Wunde am Unterschenkel.

Wie entsteht ein Ulcus cruris arteriosum?

Ein Ulcus cruris arteriosum entsteht, wenn die Arterien in den Beinen eingeengt sind. Mediziner sprechen von peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK), auch bekannt als Schaufensterkrankheit. Die Verengung der Arterien führt dazu, dass das Gewebe in den Beinen nicht ausreichend durchblutet wird. Infolgedessen nimmt die Haut Schaden und es entsteht ein arterieller Ulcus cruris.

Wie entsteht ein Ulcus cruris venosum?

Ein Ulcus cruris venosum wird ausgelöst durch eine chronische Venenschwäche (auch chronisch-venöse Insuffizienz, CVI). Das Blut, das aus den Beinen zurück zum Herzen fließen soll, wird am Abfließen behindert. In der Unterschenkelregion kommt es zu einem Stauungssyndrom. Dabei sammelt sich Wasser (Gewebeflüssigkeit) im Bein an und es kommt zu einer Schwellung (Ödembildung). Die Flüssigkeitsansammlungen führen zum erhöhten Druck im Gewebe und auf die kleinen Blutgefäße. Dies wiederum bedingt die Minderdurchblutung der Haut. In der Folge entsteht ein venöser Ulcus cruris.

Ulcus cruris: Welche Behandlung ist sinnvoll?

Welche Behandlung bei einem Ulcus cruris sinnvoll ist, muss immer nach Einzelfall entschieden werden. Der Grund: Die Therapie richtet sich immer nach der Wunde selbst sowie der Grunderkrankung. Folgende Behandlungsmethoden sind je nach Ursache des Ulcus cruris möglich: Wundversorgung, Schmerzlinderung durch Kompression oder eine chirurgische Wundbehandlung (Debridement).

Welche Salbe bei Ulcus cruris?

Grundsätzlich orientiert sich die Wundversorgung bei Ulcus cruris an den sogenannten Wundheilungsphasen. Heutzutage wird meistens eine feuchte (auch hydroaktive) Wundbehandlung bevorzugt. Von einer eigenständigen Behandlung mit Hausmitteln wie Salben, Honig oder Zucker ist unbedingt abzuraten. Welche Wundbehandlung in Ihrem speziellen Fall sinnvoll ist, entscheidet Ihr behandelnder Arzt und Wundmanager.

Welche Ernährung hilft bei Ulcus cruris?

Sie können die Wundheilung bei einem Ulcus cruris mit einer ausgewogenen Ernährung sowie ausreichender Trinkzufuhr unterstützen. Wichtige Nährstoffe für die Wundheilung sind: Eiweiße, Mineralstoffe und Vitamine.

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Erstelldatum: 0202.10.61|Zuletzt geändert: 3202.20.2
(1)
C. von Reibnitz & A. Skowronsky (2018): Wundversorgung von A–Z
Springer-Verlag, Berlin
(2)
Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) (Herausgeber) (2015): Expertenstandard Pflege von Menschen mit chronischen Wunden
www.dnqp.de/fileadmin/HSOS/Homepages/DNQP/Dateien/Expertenstandards/Pflege_von_Menschen_mit_chronischen_Wunden/ChronWu_Akt_Literaturstudie-Anlage.pdf
(3)
Bildnachweis
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