Dekubitusprophylaxe

Dekubitusprophylaxe

Die beste Erkrankung ist die, die gar nicht erst entsteht. Da ein Dekubitus (auch Druckgeschwür) in einem fortgeschrittenen Stadium schwerwiegende gesundheitlichen Folgen haben und andere Krankheiten nach sich ziehen kann, ist eine bewusste Dekubitusprophylaxe so wichtig. Denn nur mit gezieltem Pflegewissen, einer genauen Beobachtung, Prophylaxe und frühzeitiger Intervention kann ein Dekubitus vermieden werden. pflege.de stellt die wichtigsten Maßnahmen zur Dekubitusprophylaxe vor und gibt pflegenden Angehörigen Tipps für den Pflegealltag an die Hand.

Inhaltsverzeichnis

Dekubitusprophylaxe: Definition

Wie kann man einem Dekubitus vorbeugen? Was ist eine erfolgreiche Dekubitusprophylaxe? Die Antwort darauf ist: durch eine vorausschauende Beobachtung und Einschätzung der Risikofaktoren sowie eine individuell angepasste und regelmäßige Positionierung von bewegungseingeschränkten Menschen.

Da ein Dekubitus infolge einer verminderten Durchblutung von Haut oder Gewebe entsteht, ist die wichtigste Prophylaxe die Bewegungsförderung, Mobilisation und eine ausreichende Sauerstoffversorgung von Haut und Gewebe. Durch die gezielte Positionierung, Bewegungsförderung und Mobilisation von gefährdeten Menschen, kann die gewünschte Belastung und Entlastung von Haut und Gewebe erreicht werden. Dadurch kann verhindert werden, dass auf eine Haut- und Gewebepartie zu viel Druck ausgeübt wird und sich ein Dekubitus entwickelt.

Tipp
Dekubitus-gefährdete Menschen haben möglichen Anspruch auf einen Pflegegrad

Menschen mit einem erhöhten Dekubitus-Risiko haben mit hoher Wahrscheinlichkeit auch den Anspruch auf einen Pflegegrad und damit auf verschiedene Unterstützungsleistungen der Pflegekasse. Denn einen Pflegegrad erhalten Menschen, die in ihrer Selbständigkeit und Alltagskompetenz eingeschränkt sind. Insgesamt gibt es fünf Pflegegrade. Dabei gilt: Je höher der Pflegegrad, desto mehr Geld- und Sachleistungen können beantragt werden. Mit dem kostenlosen Pflegegradrechner von pflege.de können Sie den voraussichtlichen Pflegegrad in Ihrem speziellen Fall berechnen.

Expertenstandard: Dekubitusprophylaxe in der Pflege

Das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) hat in 2004 erstmals einen „Expertenstandard zur Dekubitusprophylaxe“ herausgegeben. Inzwischen liegt hierzu eine zweite aktualisierte Fassung aus 2017 vor.(1)

Welch hohen Stellenwert die Dekubitusprophylaxe in der Pflege hat, wird an dem Expertenstandard deutlich:

Übergreifende Zielsetzung des Expertenstandards (…) ist die Verhinderung eines Dekubitus.(1)

Warum ein Expertenstandard zur Dekubitusprophylaxe?

Leider ist ein Dekubitus in vielen Fällen auf Fehler in der pflegerischen Versorgung zurückzuführen. Hinter diesen Pflegefehlern stehen allerdings weniger einzelne Personen, sondern mehr ein ganzes System. Wichtig an dieser Stelle ist die ausreichende Aufklärung bei der Betreuung und Pflege von Dekubitus-gefährdeten Patienten – denn mit gezielten Maßnahmen in der Pflege und dem Einsatz von geeigneten Hilfsmitteln, kann ein Dekubitus in vielen Fällen sogar verhindert werden.

Sinn und Zweck des Expertenstandards ist es, einen Beitrag zur Qualitätssicherung und Qualitätsweiterentwicklung bei der Vermeidung von Dekubitus zu leisten. Die Inhalte richten sich in erster Linie an professionelle Pflegefachkräfte in Krankenhäusern, Pflegeheimen sowie in der ambulanten Pflege.

Info

Wann ist die Rede von einem Behandlungsfehler?

Patienten haben Recht auf eine medizinische Behandlung, die dem aktuellen wissenschaftlichen Stand der Medizin entspricht. Erfolgt eine Behandlung, die zum Behandlungszeitpunkt nicht den allgemein anerkannten fachlichen Standards entspricht, bezeichnet dies einen Behandlungsfehler.(2)

Dekubitusprophylaxe: Maßnahmen und Ziele

Der Expertenstandard zur Dekubitusprophylaxe nennt eine ganze Reihe von Zielen und Aufgaben, die die professionellen Pflegefachkräfte zu erfüllen haben. Pflegende Angehörige dürfen von den Profis Anleitung und Schulung zu folgenden Aspekten erwarten oder gezielt danach fragen:

  • Wie werden Eigenbewegungen des Betroffenen ermöglicht?
  • Wie wird eine Hautkontrolle durchgeführt?
  • Wie funktioniert eine Druckentlastung und -verteilung?
  • Wie werden Hilfsmittel richtig eingesetzt?
Tipp
Sammeln Sie zusätzliches Pflegewissen in Pflegekursen

Spezielles Pflegewissen können Sie auch in Pflegekursen und individuellen Pflegeschulungen erlernen. Diese sind für pflegende Angehörige sowie ehrenamtliche Pflegepersonen kostenlos. Sprechen Sie hierzu am besten Ihre Krankenkasse an, wann und wo in Ihrer Nähe der nächste Pflegekurs stattfindet oder welche akkreditierte Einrichtung Ihnen eine individuelle Pflegeschulung in der Häuslichkeit anbieten kann.

Der Patientenwille steht immer an erster Stelle

Das oberste Ziel einer Dekubitusprophylaxe ist natürlich, die Entstehung eines Dekubitus von vornherein zu verhindern. Dennoch empfiehlt der Expertenstandard, den Willen des Betroffenen zu respektieren. Lehnt jemand prophylaktische Maßnahmen ab, weil sie ihm zu unbequem oder zu schmerzhaft ist, dann muss diese Ablehnung auch akzeptiert werden. Dies kann zum Beispiel bei einem sterbenden Mensch der Fall sein – und dann darf die Prophylaxe auch entfallen, weil sie einer guten (zum Beispiel schmerzfreien) Palliativpflege widersprechen würde.(1)

Experten-Info
Prof. Dr. med. Matthias   Augustin
Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten

Dokumentation bei abgelehnter Prophylaxe ist sehr wichtig

Wird eine prophylaktische Maßnahme nicht gewünscht, muss dies von den Pflegefachkräften entsprechend dokumentiert werden. Bei persönlichen Wünschen, die dazu führen, dass vom normalen Pflegeprozess abgewichen wird, muss zudem eine Aufklärung des Patienten und gegebenenfalls der Angehörigen über die Risiken erfolgen.

alle Informationen zu Prof. Dr. med. Matthias Augustin

Ziele der Dekubitusprophylaxe

Ansonsten gelten unter anderem folgende Ziele bei jeder Dekubitusprophylaxe:

  • Risikofaktoren erkennen, ausschalten oder vermindern
  • Dekubitus durch eine individuelle Prophylaxe vorbeugen
  • Haut beobachten und Hautschäden vermeiden
  • Förderung der Eigenbewegung (Mobilisation) des Betroffenen

Maßnahmen zur Dekubitusprophylaxe

Um die Ziele zu erreichen, ist ein ganzes Bündel von Maßnahmen zur Dekubitusprophylaxe nötig:

  • Tägliche Kontrolle der gesamten Haut
  • Hautreinigung stets mit adäquaten Mitteln (zum Beispiel mit pH-hautneutralen Pflegemitteln: nicht austrocknend und ohne Parfumzusätze)
  • Hautpflege bei trockener Haut mit Wasser-in-Öl-Emulsionen
  • Tragen atmungsaktiver und nicht-einschnürender Kleidung (zum Beispiel Sockenbündchen)
  • Frühzeitiger Wechsel von Inkontinenzmaterialien
  • Ausgewogene Ernährung (möglichst abwechslungsreiche Kost und ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Nährstoffen, et cetera)
  • Ausreichende Flüssigkeitsversorgung (um die Austrocknung des Körpers zu verhindern)
Tipp
Achten Sie auf sorgfältige Hygiene im Pflegealltag

Bei all diesen Maßnahmen im Pflegealltag kann eine gründliche Hygiene vor Infektionen schützen. Gerade für Menschen mit einem geschwächten Immunsystem ist der Infektionsschutz sehr wichtig. Mit anerkanntem Pflegegrad können Sie einen monatlichen Zuschuss für sogenannte Pflegehilfsmittel zum Verbrauch bei der zuständigen Pflegekasse beantragen. Damit können Sie jeden Monat verschiedene Hygieneprodukte, wie beispielsweise Hände- und Flächendesinfektion und Einmalhandschuhe, im Wert bis zu 40 Euro beziehen. Die curabox ist ein Pflegehilfsmittelpaket, das Sie sich nach Ihren persönlichen Bedürfnissen zusammenstellen können und jeden Monat nachhause geliefert bekommen. Die Produkte in Ihrer curabox können Sie jederzeit flexibel anpassen, das Lieferintervall ändern oder die Box abbestellen.

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30-Grad & 135-Grad-Lagerung / Positionierung bei Dekubitus

Um einem Dekubitus vorzubeugen, gibt es unterschiedliche Prinzipien, wie der Betroffene zu positionieren (veraltet: Lagerung) ist:

  • 30-Grad-Lagerung
  • 135-Grad-Lagerung

Stand der aktuellen Forschung ist die sogenannte  30-Grad-Schräglagerung. Sie gilt als risikoärmste Positionierungsmöglichkeit und beugt Druckschäden an anderen Körperstellen vor. Da der Betroffene dabei nahezu auf dem Rücken liegt, kommt diese Methode den meisten Personen sehr entgegen.

Eine gute Alternative ist die 135-Grad-Lagerung.

Wichtiger Hinweis 90-Grad-Lagerung gilt als veraltet

Die 90-Grad-Lagerung sollte bei der Dekubitusprophylaxe nicht mehr angewandt werden, weil dabei zu viel Gewicht auf den Oberschenkelknochen (Trochanter) einwirkt.

Individuelle Situation entscheidet über Häufigkeit der Lagerung / Positionierung bei Dekubitus

Jede Positionierung muss individuell auf den Betroffenen und die Lokalisation des Dekubitus am Körper abgestimmt sein. Selbstverständlich muss auch regelmäßig ein Positionswechsel durchgeführt werden, um den Druck auf die übrigen Körperteile zu vermindern. Früher wurde ein zweistündiges Intervall empfohlen.

Doch der Expertenstandard „Dekubitusprophylaxe“ regelt das deutlich anders: Ausschlaggebend für die Häufigkeit der Positionierungsmaßnahmen ist laut Expertenstandard die individuelle Situation. Manch Betroffener muss häufiger positioniert werden, der andere weniger.(1)

Das Intervall hängt damit von drei Faktoren ab:

  1. Dem individuellen Dekubitusrisiko des Betroffenen.
  2. Den therapeutischen und pflegerischen Zielen.
  3. Den individuellen Möglichkeiten und der Eigenbewegung des Betroffenen.
Tipp
Umsetz- und Umhebehilfen schützen Ihren eigenen Körper

Bei einem Positionswechsel sollten Sie auch an Ihren eigenen Körper denken. Vor allem dann, wenn Sie sich allein mehrmals am Tag darum kümmern. Umsetz- und Hebehilfen sind anerkannte Hilfsmittel, die den Rücken beim Umpositionieren entlasten sollen.

Bewegung ist auch Prophylaxe

Für manchen Betroffenen mögen schon regelmäßige Positionswechsel genug Bewegung sein. Manch anderer würde gern etwas mehr tun. Sie können das – gegebenenfalls gemeinsam mit den Pflegefachkräften – unterstützen, wenn Kraft und Bewegungsmöglichkeiten des Betroffenen dies zulassen:

  • Lassen Sie den Betroffenen auch einmal kurz an der Bettkante sitzen.
  • Gehen und Stehen sind gute Möglichkeiten, um den Kreislauf in Schwung zu bringen und die Durchblutung zu fördern (eventuell brauchen Sie hier die Hilfe einer zweiten Person, möglichst einer Pflegefachkraft).
Info

Bewegung einplanen

Jeder Betroffene soll so gut wie möglich mobilisiert und in seiner Bewegung gefördert werden. Wundern Sie sich also nicht, wenn die Pflegefachkraft Sie darauf hinweist, dass sie einen individuellen Bewegungsplan erstellen und durchführen möchte. Die aktivierende Pflege ist ein Grundprinzip in der modernen Pflege. Sie können sie fördern, indem Sie zum Beispiel Ihren pflegebedürftigen Angehörigen ermuntern, bei Bewegungsübungen so aktiv wie möglich mitzumachen.

Hautpflege zur Dekubitusprophylaxe

Eine gesunde elastische Haut ist eine gute Vorbeugung vor einem Dekubitus. Leider lässt gerade das Alter die Haut eher spröde, dünn und trocken werden. Umso wichtiger ist es, dass bei der Hautpflege von Pflegebedürftigen einige Faktoren berücksichtigt werden:

  • Verzicht auf tägliche Ganzkörperwaschungen, wenn es nicht erforderlich ist.
  • Keine Verwendung alkalischer Seifen, die die Haut entfetten und den pH-Wert ungünstig beeinflussen.
  • Hautreinigung unter Zuhilfenahme von viel klarem Wasser und bei Bedarf pH-hautneutrale Syndets, um stärkere Verschmutzungen zu entfernen.
  • Solange es geht, sollte der Betroffene zur Toilette gehen dürfen oder geführt werden.

Dekubitus: Hautschutz, Salben und Cremes

Melkfett, Vaseline oder Zinkpaste finden sich in vielen Haushalten – doch für eine Dekubitusprophylaxe sind sie gänzlich ungeeignet, weil sie die Haut austrocknen oder die Poren verstopfen. Bei Haut, die viel Feuchtigkeit ausgesetzt ist, zum Beispiel durch Inkontinenz, empfiehlt sich ein Hautschutz. Hierfür eignen sich beispielsweise spezielle transparente Hautschutzfilme, die vom Arzt verordnet werden können. Eine spezielle Hautschutzcreme schützt die Haut im Alter unter anderem vor Beschädigungen durch Ausscheidungen, verstopft aber nicht die Poren. Diese Creme kann allerdings nicht vom Arzt verordnet werden.

Als pflegender Angehöriger sollten Sie hier immer dem Rat der Experten vertrauen und keinesfalls „heimlich“ in guter Absicht mit Salben, Cremes oder dergleichen hantieren.

Generell verzichten sollten Sie in der häuslichen Pflege auf folgende Mittel:

  • Alkohol und Franzbranntwein (entfetten die Haut)
  • Körperpuder (kann die Haut verletzen)
Expertenmeinung
Prof. Dr. med. Matthias   Augustin
Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten

Viele Krankenkassen lehnen die Kostenerstattung für Ihren Hautschutz ab

Viele Hautschutzfilme sind zwar verordnungs- und erstattungsfähig, allerdings lehnen viele Krankenkassen die Kostenerstattung für Ihren Hautschutzfilm ab. Bitten Sie in diesem Fall Ihren behandelnden Arzt oder Ärztin um Unterstützung. Möglicherweise stellt er oder sie Ihnen eine kurze schriftliche Begründung aus, weshalb Sie in Ihrem Einzelfall den Hautschutzfilm dringend benötigen. Dieses Schreiben können Sie dann dem Folgeantrag auf Kostenerstattung bei Ihrer Kasse anfügen. Eine Erfolgsgarantie gewährt dieses Schreiben jedoch nicht.

 

Für Hautschutzcremes gilt: Sie sind grundsätzlich weder verordnungs- noch erstattungsfähig.

alle Informationen zu Prof. Dr. med. Matthias Augustin

Ernährung zur Dekubitusprophylaxe

Es gibt keine Studien, die belegen, dass sich ein Dekubitus allein durch die richtige Ernährung verhindern lässt. Dennoch können Sie bei Pflege eines Angehörigen darauf achten, dass er ausreichend und abwechslungsreich isst sowie ausreichend trinkt. Eine Mangelernährung kann zum Entstehen eines Dekubitus beitragen. Und dagegen können Sie als Pflegeperson einiges tun:

  • Reichern Sie bei Bedarf die Lieblingsspeisen mit Kalorien und Nährstoffen an. In schweren Fällen kann auch Trinknahrung zum Einsatz kommen.
  • Bewegung wirkt appetitanregend: Fördern Sie seine Mobilität (wenn möglich) durch kleine Spaziergänge.
  • Holen Sie bei Schluckstörungen (Dysphagie) professionelle Hilfe durch Logopäden oder Ergotherapeuten. Gegebenenfalls können auch Andickungsmittel eingesetzt werden.
  • Sorgen Sie dafür, dass der Betroffene genügend trinkt.
  • Achten Sie darauf, dass die Mundpflege gewissenhaft durchgeführt und der Zahnstatus regelmäßig untersucht wird (auch auf schlecht sitzende Prothesen achten).

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet Dekubitusprophylaxe?

Die Dekubitusprophylaxe umfasst alle Maßnahmen, die dazu dienen, einem Dekubitus vorzubeugen.

Welche Maßnahmen und Ziele gehören zur Dekubitusprophylaxe?

Zur Dekubitusprophylaxe gehören unter anderem:

  • Eine tägliche Hautkontrolle
  • Eine Hautreinigung mit adäquaten Mitteln
  • Atmungsaktive und nicht-einschnürende Kleidung
  • Ein frühzeitiger Wechsel von Inkontinenzmaterialien
  • Eine ausgewogene Ernährung
  • Eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung

Wie vielen Fassungen des Expertenstandard Dekubitusprophylaxe gibt es?

Das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) hat in 2017 eine dritte Fassung des Expertenstandards „Dekubitusprophylaxe in der Pflege“ veröffentlicht. Die Erstfassung geht auf das Jahr 2004 zurück.

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Erstelldatum: 8102.50.13|Zuletzt geändert: 2202.10.11
(1)
Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP): Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege (2. Aktualisierung, 2017)
www.dnqp.de/fileadmin/HSOS/Homepages/DNQP/Dateien/Expertenstandards/Dekubitusprophylaxe_in_der_Pflege/Dekubitus_2Akt_Auszug.pdf (letzter Abruf am 01.12.2021)
(2)
Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS): Behandlungsfehler-Begutachtung der Gemeinschaft der Medizinischen Dienste Jahresstatistik 2020 (2021)
www.mds-ev.de/uploads/media/downloads/2021_10_12_PK_BHF_Jahresstatistik_2020_BF.pdf (letzter Abruf am 01.12.2021)
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