Antidekubitusmatratzen

Antidekubitusmatratze

Menschen, die oft und lange liegen, leiden häufig unter Wundliegen. Dekubitus, auch bekannt als Wundliegegeschwür, ist eine lokale Schädigung der Haut und des darunterliegenden Gewebes aufgrund langer Druckbelastung. Antidekubitusmatratzen, oft auch als Dekubitusmatratze bezeichnet, sind bei der Behandlung und zur Prophylaxe eines Dekubitus ein wichtiges Hilfsmittel. Die Matratze verhindert das Wundliegen, indem der Druck auf empfindliche Körperstellen wie Schulterblättern, Hüfte, Ferse und Gesäß gemindert wird. Die optimale Druckverteilung sollte jedoch beim Kauf einer entsprechenden Antidekubitusmatratze nicht das einzige Entscheidungskriterium sein. pflege.de zeigt Ihnen, worauf Sie bei der Auswahl einer Antidekubitusmatratze achten sollten und welche unterschiedlichen Matratzensysteme es gibt.

Inhaltsverzeichnis

Funktion Antidekubitusmatratze

Wer lange liegt und sich nur noch wenig bewegen kann, neigt zu einem hohen Dekubitusrisiko. Dabei können besonders die Partien rund um Gesäß, Ferse, aber auch der Schulterblätter sowie des Kopfs betroffen sein. Antidekubitusmatratzen sollen dafür sorgen, dass in der Liegeposition die Druckverteilung so erfolgt, dass weniger Druck auf diese empfindlichen Körperstellen ausgeübt wird.

Diese Körperstellen sind besonders anfällig für Dekubitus:

Dabei ist es wichtig, dass Antidekubitusmatratzen nicht nur den Auflagedruck verringern, sondern auch die Zeitspanne verkürzen, in der Druck auf eine bestimmte Körperpartie ausgeübt wird. Sie sollten für ein gutes Liegeklima sorgen und zum optimalen Schlafkomfort beitragen.

Um den Auflagedruck zu verringern, verfügen sie über eine größere Auflageflächen oder ein sogenanntes Wechseldrucksystem, das die Körperstellen zeitweise abwechselnd be- und entlasten. Es gibt auch Matratzen, die dank Mikrobewegungen den Körper stimulieren. pflege.de hat für Sie drei verschiedene Wirkungsprinzipien aufgelistet:

Zusammenfassung der Antidekubitusmatratzen Weichlagerungsmatratze, Wechseldruckmatratze sowie Matratzen mit Mirco-Stimulation:

Weichlagerungsmatratze Wechseldruckmatratze Matratzen mit Micro-Stimulation
Aufbau
  • Schaumstoffmatratze, die aus einem zweischichtigen Kaltschaumkern mit stabilem Rand besteht
  • Luftgefüllte Kammermatratzen inklusive Pumpe
  • Die Matratze besteht aus zwei Teilen: einer Unterfederung und einer darauf liegenden Schaumstoffmatratze
Funktion
  • Die unterschiedlichen Schnitttechniken erzeugen eine gleichmäßige Druckverteilung.
  • Die Matratzen sind individuell auf die Patienten eingestellt. Es wird Luft – entsprechend der Einstellungen – in die Kammern gepumpt und so der Druck bestmöglich verteilt.
  • Die Unterfederung fängt die Bewegungen des Körpers auf und gibt Mikroimpulse an den Körper ab. Die Schaumstoffmatratze unterstützt die optimale Druckverteilung.
Vorteil
  • Sowohl für die Dekubitusprophylaxe als auch für die Dekubitustherapie geeignet.
  • Auch bei höheren Dekubitusgraden geeignet.
  • Bietet mehrfach stündlich wechselnde Druckentlastung.
  • Die Wirbelsäule und der gesamte Halteapparat werden sehr gut abgestützt.
Nachteil
  • Viskoelastische Schäume passen sich durch den Einfluss von Körperwärme besonders gut dem Körper an. Daher kann in manchen Fällen die Mobilität eingeschränkt werden.
  • Kann zu verstärktem Schwitzen führen.
  • Rücken wird nicht immer optimal unterstützt.
  • Durch die entstehende Bewegung in der Matratze, kann es zu Schwindelgefühlen oder sogar Gleichgewichts-störungen kommen.
  • Die Pumpen sind teilweise recht laut.
  • Ein Stromanschluss muss vorhanden sein
  • Eignet sich nur für Pflegebedürftige, die sich eigenständig bewegen können.
Info

Eine Matratze ersetzt Umpositionieren nicht

Unabhängig davon, für welche Antidekubitusmatratze Sie sich entscheiden, sollten Sie beachten, dass die kontinuierliche Umlagerung des Pflegebedürftigen damit nicht ersetzt wird. Allerdings können die Intervalle zwischen den Umlagerungen etwas verlängert werden. 

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Arten der Antidekubitusmatratze

Neben den verschiedenen Wirkungsprinzipien gibt es auch unterschiedliche Arten von Antidekubitusmatratzen. Während sich die Würfelmatratze sehr gut zur Prophylaxe eignet, ist die Antidekubitusmatratze mit Luftkissen die am häufigsten verwendete Matratze. (1) Matratzen mit Micro-Stimulation machen sich die Eigenbewegung der Patienten zunutze und fördern somit die Körperwahrnehmung.

Würfelmatratze

Die Würfelmatratze ist eine Schaumstoffmatratze, bei der die Oberfläche so eingeschnitten wurde, dass eine würfelförmige Oberflächenstruktur entsteht. Darüber hinaus gibt es noch eine zweite Variante, bei der die Matratze aus vielen einzelnen Schaumstoffwürfeln zusammengesetzt wird.

Bei Variante eins ist die Matratze sowohl zur Dekubitusprophylaxe einsetzbar sowie auch bei Dekubitusgrad I. Die oberflächlichen Würfelelemente passen sich den Druckpunkten beim Liegen an und verhindern somit das Wundliegen. Diese Form der Würfelmatratze ist bis zu einem Gewicht von ca. 110 Kilo ausgelegt.

Die zweite Variante eignet sich ebenfalls zur Prophylaxe sowie einschließlich Dekubitusgrad II. Dadurch, dass die Schaumstoffelemente individuell herausgenommen werden können, bietet diese Art der Würfelmatratze auch die Möglichkeit der Hohllagerung. In diesem Fall werden die Schaumstoffwürfel so entfernt, dass die betroffenen Körperstellen frei liegen, d.h. auf keiner Oberfläche aufliegen, und der Druck somit komplett genommen wird. Ein spezieller Steckrahmen sorgt für die Stabilität der Matratze und kann in den meisten Fällen bis 120 Kilo belastet werden.

Tipp
Übersicht der vier Dekubitusgrade

Die Ausprägungen eines Dekubitus können je nach Tiefe der betroffenen Gewebsschichten, unterschiedlich starke Ausprägungen haben. Diese werden in vier verschiedene Kategorien unterteilt. Eine Übersicht der vier Dekubitusgrade finden Sie hier.

Antidekubitusmatratze mit Luft

Eine Antidekubitusmatratze mit Luft enthält integrierte Luftkissen, die im Wechsel mit Luft gefüllt werden und somit den Körper entlasten. Diese Matratzen werden mit einer entsprechenden elektrischen Luftpumpe geliefert, die die Luftkissen auf- und abpumpt. Zum einen wird die Blutzirkulation gefördert und der Druck auf sehr empfindlichen Körperstellen gemindert. Abhängig vom Modell der Matratze ist ein Wechsel zwischen intervallartigem oder auch einem kontinuierlichen Druck möglich. Besonders bei Demenzpatienten und Schmerzpatienten sollten Sie Rücksprache mit Ihrem Arzt halten, ob eine Antidekubitusmatratze mit Luftsystem in Frage kommt. In Einzelfällen können Schmerzen durch die Luftbewegung verstärkt werden, da diese Art des Wechseldrucks den Muskeltonus, also den Spannungszustand der Muskeln in Ruhe, steigern kann. (2)

Wichtiger Hinweis Unterschiedliche Geräuschpegel je nach Hersteller und System

Die integrierten Pumpen in den Antidekubitusmatratzen können unter Umständen laut sein und somit beim Schlaf stören! Je nach System und Hersteller variiert die Geräuschkulisse.

Antidekubitusmatratze mit Micro-Stimulation

Diese Antidekubitusmatratzen haben ein integriertes Micro-Stimulation-System, welches die Bewegungen der pflegebedürftigen Personen durch eine spezielle Unterfederung verstärkt. Die eingebauten Flügelfedern (sogenannte Torsionsflügelfeder) sorgen für eine charakteristische Rückkopplung. Das heißt, dass auch kleine Bewegungen, die der Liegende ausübt, in sanfte Gegenbewegungen übertragen werden. Somit wird die eigene Körperwahrnehmung verbessert. Die Federung sorgt dafür, dass der Druck gut verteilt wird. Bei dieser Matratze wird das System über eine Steuereinheit ein- und ausgeschaltet. Eingeschaltet lenkt ein integrierter Prozessor die Bewegungen. Neben der optimalen Druckverteilung wird auch die Durchblutung der angegriffenen Körperstellen und Gewebeschichten gewährleistet. (3)

 

Kosten für eine Antidekubitusmatratze

Die Kosten für die Antidekubitusmatratze variieren je nach Ausstattung und gewähltem System. Während Würfelmatratzen zwischen 150 und 500 Euro kosten, sind Matratzen mit integriertem Micro-Stimulations-System ab 1400 Euro erhältlich. Daher empfiehlt es sich vorher den genauen Bedarf abzuklären. Wie stark leidet der Betroffene unter Dekubitus? Ist eine Verschlechterung in Zukunft wahrscheinlich? In diesem Fall ist es sinnvoll eine Matratze auszuwählen, die auch für einen höheren Dekubitusgrad geeignet ist. Grundsätzlich sind Matratzen, die zur Prophylaxe oder bei niedrigen Dekubitusgraden eingesetzt werden, kostengünstiger als komplexe Systeme, die auch bei Dekubitusgrad 4 helfen.

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Antidekubitusmatratze auf Rezept

Ärzte stellen ein Rezept für eine entsprechende Antidekubitusmatratze zur Prophylaxe sowie zur Therapie gegen bereits entstandene Dekubitusgeschwüre ein. Jemand, der viel liegt und sich nur sehr wenig bewegen kann, sollte mir seinem Arzt darüber reden und sich bei Notwendigkeit eine Antidekubitusmatratze als Hilfsmittel verordnen lassen. Antidekubitusmatratzen sind eingetragene Hilfemittel im Hilfsmittelverzeichnis und können entsprechend verschrieben werden. In jedem Fall ist das Vorliegen eines ärztlichen Rezepts die Voraussetzung für eine entsprechende Kostenübernahme durch die Krankenkasse oder Pflegekasse. Die Kosten für die Matratze werden in der Regel komplett von den Krankenkassen übernommen, wenn eine ärztliche Verordnung vorliegt. Prüfen Sie vor der Anschaffung der Antidekubitusmatratze die Leistungsansprüche des Versicherten, um zu klären, ob die Kostenübernahme vollständig oder nur anteilig erfolgt.

Tipp
Individuelle Entscheidung über die Kostenübernahme

Das Hilfsmittelverzeichnis ist nur eine Orientierungs- und Entscheidungshilfe. Auch Produkte ohne Hilfsmittelnummer können in Ausnahmefällen verordnet werden, wenn diese medizinisch notwendig sind. Die Krankenkasse entscheidet dann immer individuell über die Kostenübernahme.

Kosten und Preise

Liegt ein Rezept vom Arzt vor sowie ein Pflegegrad, übernimmt Ihre Krankenkasse – je nach Leistungsanspruch – anteilig oder vollständig die Kosten. Wichtig ist, dass Sie neben dem Rezept vom Arzt auch ein entsprechendes Attest haben, welches die Notwendigkeit dieser speziellen Matratze bescheinigt. Um eine Pflegematratze von der Kasse erstattet zu bekommen, müssen folgende Punkte nach §40 des Sozialgesetzbuches „Pflegehilfsmittel und wohnumfeldverbessernde Maßnahmen“ durch die Anschaffung der Matratze erfüllt werden:

  • Die Pflege wird maßgeblich erleichtert
  • Die selbstständige Lebensführung wird unterstützt
  • Die Beschwerden durch Dekubitus werden gelindert

Es empfiehlt sich, bereits vor der Anschaffung einer Pflegematratze mit der Krankenkasse bezüglich der Kostenübernahme Kontakt aufzunehmen. Denn bei manchen Krankenkassen werden Matratzen nur von festgelegten Marken bewilligt.

Antidekubitusmatratze als Hilfsmittelverordnung

Antidekubitusmatratzen oder auch Matratzenauflagen gegen Dekubitus sind anerkannte Hilfsmittel und entsprechend im Hilfsmittelverzeichnis eingetragen. Die Hilfsmittel gegen Dekubitus sind in der Produktgruppe 11 des Verzeichnisses zu finden:

Eintrag im Verzeichnis der Hilfsmittel:

Produktgruppe 11
Gruppe Hilfsmittel gegen Dekubitus
Untergruppennummer 03
Untergruppe Liegehilfen zur Vorbeugung
Art 5

Das sieben- bzw. zehnstellige Rezept beim Arzt sollte also mit den Zahlen 11-03-5 beginnen. Die Übersicht der Antidekubitusmatratzen in der Hilfsmittelverordnung finden Sie hier.

Wie Sie Hilfsmittel richtig beantragen, lesen Sie im Ratgeber Hilfsmittelverzeichnis und Hilfsmittelkatalog.

Mögliche Größen bei Antidekubitusmatratzen

Die Abmessungen für Antidekubitusmatratzen entsprechen den Größen herkömmlicher Matratzen. Die gängigsten Maße sind 90 x 200 cm oder 100 x 200 cm. Es gibt aber auch Hersteller, die eine Breite von 140 cm anbieten sowie eine Länge bis zu 220 cm. Da  Antidekubitusmatratzen hauptsächlich in Kliniken und Pflegeheimen verwendet werden, sind diese auf die Maße von Pflegebetten abgestimmt. Daher achten Sie beim Kauf darauf, dass die Matratze auch für Ihr vorhandenes Bett und dem dazugehörigen Lattenrost passt.

Auflagen gegen Dekubitus

Neben den Antidekubitusmatratzen gibt es spezielle Auflagen, die ebenfalls dafür sorgen, die Druckverteilung beim Liegen zu optimieren und die betroffenen Körperstellen zu entlasten. Die Antidekubitus-Auflagen sind dünner als die Matratzen und ihre Wirkung ist weniger effektiv. Deswegen eignen sie sich nur zur Prophylaxe oder bei weniger schweren Dekubitus-Fällen. Betroffene, die nicht stark unter Wundliegen leiden oder sich nur zeitlich begrenzt länger im Bett aufhalten, benötigen meist nur eine Auflage gegen Dekubitus und profitieren von dem wesentlich günstigeren Preis. Bei schweren Fällen sollten Sie sich jedoch mit der Anschaffung einer Antidekubitusmatratze auseinandersetzen.

Häufig gestellte Fragen

Was ist eine Antidekubitusmatratze?

Eine Antidekubitusmatratze, auch Dekubitusmatratze genannt, ist eine Pflegematratze, die aufgrund ihrer speziellen Eigenschaft Wundliegen verhindern kann. Sie sorgen dafür, dass der Druck auf die beanspruchte Hautstelle bestmöglich vermindert wird.

Welche Matratzen gibt es bei Dekubitus?

Grundsätzlich bieten sich Weichlagerungs-, Wechseldruckmatratzen und Matratzen mit Micro-Stimulation bei Dekubitus an. Welche Matratze sich am besten eignet, hängt von der Art und dem Grad des Dekubitus ab. Nicht jede Matratze eignet sich für alle Formen. Beispielsweise sind Weichlagerungsmatratzen besonders für die Dekubitusprophylaxe geeignet, während Schmerzpatienten eher keine Wechseldruckmatratzen nutzen sollten, da die Schmerzen verstärkt werden können, wenn die Luftkissen aufgepumpt werden und sich somit die Auflagefläche erhöht.

Was kostet eine Antidekubitusmatratze?

Die Kosten einer Antidekubitsmatratze liegen in etwa zwischen 100 Euro 1500 Euro. Die Höhe des Preises ist abhängig von der Komplexität des Matratzensystems und den gewünschten Anforderungen. Beispielsweise sind Antidekubitusmatratzen mit Micro-Stimulations-System ab einem Einstiegspreis von ca. 1.400 Euro erhältlich.

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Erstelldatum: 1202.60.12|Zuletzt geändert: 1202.70.91
(1)
Landespflegekammer Rheinland Pfalz (2019)
https://www.pflegemagazin-rlp.de/muss-es-hightech-sein (letzter Abruf am 10.06.2021)
(2)
Institution im Gesundheitswegen und angewandte Pflegeforschung e.V. (2020)
https://igap.de/pflegewissenschaft/downloads-pw/6-pflegeinfo-1-warum-ist-wechseldruck-nicht-immer-die-richtige-therapie-bei-dekubitus/file (letzter Abruf am 09.06.2021)
(3)
Institution im Gesundheitswegen und angewandte Pflegeforschung e.V. (2002)
https://www.dekubitus.de/pw-tipps/micro-stimulation (letzter Abruf am 09.06.2021)
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