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Ambulante Pflege zu Hause wünschen sich die meisten Bundesbürger

Die meisten Menschen in Deutschland wünschen sich, im Alter und bei späterer Hilfs- und Pflegebedürftigkeit im gewohnten Zuhause und in der bisherigen Umgebung zu leben. Über 90 Prozent der über 50-jährigen Bundesbürger äußerten in Umfragen diesen Wunsch.

Wird Seniorenpflege und Betreuung notwendig, stehen sieben von zehn Älteren in Deutschland pflegende Angehörige wie die Tochter, Ehe- oder Lebenspartner/innen zur Seite.

Bei Bedarf erhalten sie Unterstützung durch ambulante Pflegedienste, die bei kurzen regelmäßigen Hausbesuchen den Hilfsbedürftigen waschen, verpflegen, an- und auskleiden und mobilisieren (Grundpflege). Auf ärztliche Verordnung hin geben Pflegedienste auch Medikamente, setzen Injektionen, wechseln Verbände, behandeln Wunden, legen und wechseln Stoma (Behandlungspflege).

Allein lebende Ältere ohne Angehörige oder in der Nähe  wohnende Angehörige nutzen bereits früher die professionelle pflegerische Versorgung durch einen ambulanten Pflegedienst.

Wer zahlt für häusliche Krankenpflege?

Für häusliche Pflege durch Angehörige oder Freunde zahlt die Pflegekasse dem Pflegebedürftigen das so genannte Pflegegeld, wenn ihm der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) eine Pflegestufe zuerkannt hat. Die Höhe richtet sich nach der Pflegestufe des Versicherten. Für Leistungen von ambulanten Pflegediensten zahlt die Pflegekasse in Form von Sachleistungen. Was Pflegekassen derzeit übernehmen, können Sie hier nachlesen: Pflegekassenleistungen.

Als  Eigenanteil muss der Pflegeversicherte bei häuslicher Krankenpflege zehn Prozent der Kosten sowie zehn Euro pro Verordnung durch seinen Arzt für höchstens 28 Tage im Jahr übernehmen.

Spezialisierte Pflegedienste

In nahezu jeder Region finden sich derweil spezialisierte Pflegedienste mit besonderen Schwerpunkten wie Pflege von Krebspatienten (onkologische Pflege), Wundversorgung z. B. bei Druckgeschwüren (Dekubiti) oder ambulante psychiatrische Pflege. Selbst für die häusliche Intensivpflege und Heimbeatmung von schwerstkranken oder behinderten Menschen gibt es spezialisierte Pflegedienste. Die komplette häusliche Versorgung von Intensivpflege- und Beatmungspatienten durch examinierte Pflegekräfte zahlen die Krankenkassen fast vollständig.

Woran erkennen Sie einen guten Pflegedienst?

Einen guten geeigneten Pflegedienst zu erkennen, ist für Interessenten, Angehörige oder Freunde nicht leicht. Fachleute raten dazu, auf ein geregeltes Qualitätsmanagement, eine sehr gute oder gute Pflegenote, individuelle Pflege, Betreuung und Aktivierung der Klienten zu achten. Die Pflege-Gesamtnote und Einzelnoten des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) für jeden Pflegedienst finden sie unter www.pflegenoten.de. Auch die Pflegedienste selbst müssen über ihre Pflegenoten informieren.

24-Stunden-Betreuung möglich

Brauchen mittelschwer Pflegebedürftige oder Demenzkranke zu Hause rund um die Uhr Pflege, Betreuung und hauswirtschaftliche Hilfe, bieten sowohl ambulanter Pflegedienst als auch 24-Stunden-Betreuung an. Doch häufig ist das für Normalbürger kaum erschwinglich, da Kosten von monatlich 5.500 bis über 6.000 Euro anfallen.

Alternativ können Angehörige inzwischen über die zuständige Agentur für Arbeit oder seriöse Pflegeagenturen ausländische Haushaltshilfen oder Pflegekräfte suchen, die für monatlich ca. 1.500 bis 2.600 Euro einfache Pflegeleistungen übernehmen und den Haushalt führen. Nur bei einem ausländischen Pflegedienst angestellte Kräfte, nicht aber selbstständigen Haushaltshilfen dürfen Pflegebedürftige kostenlos ein Zimmer in der Wohnung und Verpflegung bereit stellen. Angehörige sollten darauf achten, dass  ausländische Haushaltshilfen, die oft aus Osteuropa stammen, legal hier arbeiten und sozialversichert sind. Sie müssen den Sozialversicherungsnachweis E 101 vorlegen können. - Im Zweifelsfall sollten sie sich von den qualifizierten Fachleuten von www.pflege.de beraten lassen.

Fragen rund um das Thema „Ambulante Pflege“ beantwortet Ihnen unser geschultes Beratungsteam von www.pflege.de gern. Kostenlos online über das Internet oder telefonisch unter der oben eingeblendeten Telefonnummer können Sie es montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr und am Wochenende von 9 bis 19 Uhr erreichen.

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