Stressinkontinenz / Belastungsinkontinenz

Stressinkontinenz

Die Belastungsinkontinenz ist eine der häufigsten Formen der Harninkontinenz und beschreibt den unwillkürlichen Urinverlust bei körperlicher Anstrengung meist ohne spürbaren Harndrang. Frauen sind aufgrund ihrer Anatomie häufiger betroffen als Männer.(1)

pflege.de beschreibt die unterschiedlichen Symptome und Ursachen einer Belastungsinkontinenz und zeigt verschiedene Therapiemethoden auf.

Inhaltsverzeichnis

Stressinkontinenz / Belastungsinkontinenz: Definition

Eine Stressinkontinenz oder auch Belastungsinkontinenz zeichnet sich dadurch aus, dass Betroffene unwillkürlich Harn lassen, sofern sie durch körperliche Anstrengung wie Husten, Lachen oder schweres Heben Druck auf den Bauchraum ausüben.

Für diese Form der Harninkontinenz ist sowohl der Begriff Belastungsinkontinenz als auch die Bezeichnung Stressinkontinenz bekannt. Anders als die letztere Bezeichnung vermuten lässt, ist nicht Stress der Auslöser für den ungewollten Harndrang. Vielmehr verlieren Betroffene einer Belastungsinkontinenz bei körperlicher Anstrengung ungewollt Urin.

Symptome der Stressinkontinenz

Die Stressinkontinenz kennzeichnet sich durch ungewollten Harnverlust in Folge von körperlicher Belastung aus. Immer dann, wenn Druck auf den Bauchraum wirkt, können Betroffene mit einer Belastungsinkontinenz den Urin nicht mehr sicher halten. Körperliche Belastung muss dabei nicht unbedingt Sport bedeuten. Schon bei natürlichen Reflexen, wie etwa beim Husten oder beim Niesen, verlieren Betroffene ungewollt Urin. In manchen Fällen verspüren sie vorher keinerlei Harndrang. Manche verlieren nur ein paar Tröpfchen Urin, in anderen Fällen lassen Betroffene mehr Blaseninhalt.

Bei dieser Form der Inkontinenz ist in der Regel die Kraft des Blasenschließmuskels geschwächt, sodass der Schließmuskel dem zusätzlichen Druck auf die Blase nicht mehr standhalten kann.

Tipp
Testen Sie Ihre Beckenbodenmuskulatur

Die Beckenbodenmuskulatur ist die Muskulatur, die Sie anspannen, wenn Sie den Urinstrahl bewusst unterbrechen möchten.

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Grade der Belastungsinkontinenz

Eine Stressinkontinenz wird in unterschiedliche Schweregrade eingeteilt, je nachdem welches Maß an körperlicher Belastung bereits ausreicht bis der Harn ungewollt austritt. Die folgende Grafik zeigt Ihnen die verschiedenen Stressinkontinenz-Grade:(2)

Ursachen und Auslöser einer Belastungsinkontinenz

Ursache einer Stressinkontinenz ist in einem Großteil der Fälle ein geschwächter Beckenboden. Die Beckenbodenmuskulatur umschließt die Körperöffnungen im Unterleib und hält die Organe des Beckens wie eine Art Schale in der vorgesehenen Position zusammen.

Grundsätzlich lässt die Beckenbodenmuskulatur im Alter nach. Daneben begünstigt starkes Übergewicht die Entstehung einer Belastungsinkontinenz.

Ursachen einer Belastungsinkontinenz bei Männern

Bei Männern wird die Beckenbodenmuskulatur zusätzlich von der Prostata unterstützt und daher sind sie deutlich seltener von einer Belastungsinkontinenz betroffen als Frauen. Die Ursache einer Stressinkontinenz bei Männern ist häufig eine Schwächung oder Schädigung der äußeren Blasenschließmuskulatur zum Beispiel durch eine OP oder nach einem Unfall. In einem Großteil der Fälle tritt eine Belastungsinkontinenz ein, wenn ein chirurgischer Eingriff an der Prostata stattgefunden hat.(3)

Ursachen einer Belastungsinkontinenz bei Frauen

Frauen haben allein den Beckenboden, der die Bauchorgane tragen muss. Zudem ist der Beckenboden von Frauen durch Schwangerschaften und (vaginale) Geburten enormer Belastung ausgesetzt, sodass deutlich mehr Frauen unter einer Belastungsinkontinenz leiden als Männer. Ist der Beckenboden durch Geburten oder Schwangerschaften einmal geschwächt, kann der Blasenschließmuskel bei Anstrengung absinken und nachgeben. Deshalb können schon junge Frauen nach mehreren Geburten – zumindest zeitweise – von einer Stressinkontinenz betroffen sein.(3)

Daneben können aber auch hormonelle Veränderungen nach den Wechseljahren oder Operationen am Unterleib den Beckenboden schwächen.

Tipp
Nehmen Sie Ihren Anspruch auf Hilfsmittel wahr

Haben Sie oder Ihr betroffener Angehöriger einen anerkannten Pflegegrad, haben Sie gesetzlichen Anspruch Pflegehilfsmittel zum Verbrauch. Findet die Pflege zuhause statt, erhalten Sie diese monatlich. Die Kosten dafür übernimmt die Pflegekasse. Unter anderem gehören waschbare Bettschutzeinlagen, Desinfektionsmittel für Hände und Flächen sowie Einmalhandschuhe dazu.

Bei Belastungsinkontinenz: Behandlung & Therapie

Die Behandlung ist immer abhängig von den Ursachen, die die Stressinkontinenz-Symptome ausgelöst haben. Da hier meist mehrere Risikofaktoren zusammenspielen, müssen die Therapiemaßnahmen an die individuellen Befunde angepasst werden. Bei leichteren Formen der Belastungsinkontinenz (Grad 1 und Grad 2) können konservative Methoden bereits gute Ergebnisse oder gar eine Heilung der Belastungsinkontinenz bewirken.

Eine konservative Therapie sollte immer einer operativen Behandlung vorgezogen werden. Weil in vielen Fällen ein geschwächter Beckenboden der Auslöser ist, zielt ein Großteil der Therapiemaßnahmen darauf ab, die Beckenbodenmuskulatur wieder nachhaltig zu stärken. Dazu können folgende Möglichkeiten in Frage kommen:

  • Gewichtsreduktion: Übergewicht stellt einen Risikofaktor für Belastungsinkontinenz dar, da das zusätzliche Körpergewicht den Beckenboden belastet. Gewichtsverlust bringt in vielen Fällen bereits eine deutliche Linderung der Inkontinenzbeschwerden.
  • Beckenbodentraining: Mittels geeigneter Übungen können Betroffene die Muskulatur und die Bänder des Halteapparates nachhaltig kräftigen. Die Übungen sollten regelmäßig und für einen Zeitraum von mindestens drei Monaten ausgeführt werden.
  • Biofeedback: Um den Beckenboden zu trainieren und künftig Alltagsbelastungen mit weniger Druck auszuführen, kann ein Biofeedbackgerät eingesetzt werden. Mithilfe von optischen und akustischen Signalen lernt der Patient die unbewusst ablaufende Kontraktion des Beckenbodens wahrzunehmen und zu beeinflussen.
  • Elektrostimulation: Schmerzfreie, elektrische Stromimpulse aktivieren die Beckenbodenmuskulatur.
  • Scheidengewichte (für Frauen): Scheidengewichte sind kleine und tamponförmige Gewichte, die in die Scheide eingeführt werden. Mithilfe ihrer Beckenbodenmuskulatur sollen die Patientinnen diese Gewichte zurückhalten. Dadurch kann die Muskulatur besser wahrgenommen und gesteuert werden.
Info
Kurse für Beckenbodentraining – Was zahlt die Krankenkasse?

Wenn Sie die Übungen und Grundlagen eines effektiven Beckenbodentrainings lieber in einem Kurs erlernen möchten, können Sie sich die Kosten hierfür in vielen Fällen von der Krankenkasse erstatten lassen. Denn im Rahmen von Präventionsangeboten und Gesundheitskursen bei Krankheit bezuschussen viele Krankenkassen professionelle Kurse für Beckenbodengymnastik. Übrigens: Auch nach einer Geburt sind Kurse für das Beckenbodentraining, im Rahmen der Rückbildung, eine gesetzliche Kassenleistung. In der Regel übernehmen die Krankenkasse die Kosten für maximal zehn Stunden bei einem anerkannten Anbieter.

Beckenbodentraining bei Stressinkontinenz – so funktioniert’s:

Wie jeden anderen Muskel können Sie auch Ihre Beckenbodenmuskulatur trainieren. Sie müssen den Beckenboden dazu gezielt für ein paar Sekunden fest anspannen und dabei möglichst ausatmen. Das geht im Stehen, Sitzen oder auch Liegen. Richtig machen Sie es, wenn Sie ein Heben der Muskulatur unter dem Becken nach innen und oben spürt. Gesäß, Bauch und die Innenseite der Schenkel sollten dabei entspannt bleiben. Anschließend können Sie Ihren Beckenboden wieder entspannen.

Für ein effektives Beckenbodentraining sollten Sie diese Übung möglichst drei bis fünf Mal wiederholen und mehrmals am Tag durchführen. Gut funktioniert es zum Beispiel beim Warten an der Ampel, beim Zähneputzen oder auch vor dem Fernseher. Bereits nach zwei bis drei Monaten könnten Betroffene eine deutliche Besserung der Symptome spüren.

Tipp
Nun sind Sie dran

Damit die Übungen Ihres Beckenbodentrainings so effektiv wie möglich sind und von Ihnen zuhause durchgeführt werden können, hat pflege.de Ihnen eine Vorlage erstellt. Diese Trainingsanleitung können Sie sich ganz einfach kostenlos herunterladen. 

Bonus
5 einfache Übungen für Ihren Beckenboden
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Medikamente bei Stressinkontinenz

Ist eine Belastungsinkontinenz die Folge eines Östrogenmangels bei Frauen, dann kann auch eine Hormontherapie mittels Scheidenzäpfchen oder Scheidencreme positive Auswirkungen haben. Darüber hinaus unterstützen Medikamente mit dem Wirkstoff Duloxitin eine Stärkung des Blasenschließmuskels. Wie die meisten Medikamente ist auch dieses Mittel nicht frei von unerwünschten Nebenwirkungen.(3)

Tipp
So verringern Sie den Druck im Bauch

Wenn Sie niesen oder husten müssen, können Sie den Druck im Bauchraum verringern, indem Sie dabei den Kopf zur Seite drehen und möglichst den Beckenboden anspannen. Außerdem: Diskrete Hilfsmittel und Inkontinenzmaterial wie Windeln oder Pants geben zusätzlich Sicherheit, falls doch etwas Urin abgehen sollte.

Stressinkontinenz: Operation

In schweren Fällen einer Belastungsinkontinenz oder falls eine Besserung der Symptome durch konservative Behandlungsmaßnahmen wie Beckenbodentraining und die Einnahme von Medikamenten ausbleibt, kann die Belastungsinkontinenz auch operativ behandelt werden. Dazu stehen unterschiedliche Operationsverfahren zur Verfügung:

TVT-Operation (tension-free vaginal-tape) bei Belastungsinkontinenz

Eine der geläufigsten Operationen bei Belastungsinkontinenz ist die TVT-Operation. Die Methode wurde Mitte der 1990er-Jahre in Schweden entwickelt. Dabei wird ein kleines Kunststoffbändchen locker unter der Harnröhre hindurchgeführt und durch die Bauchdecke nach außen geführt. Durch diese künstliche Unterstützung gibt der Schließmuskel bei Belastung nicht mehr sofort nach. Der Eingriff kann minimalinvasiv unter örtlicher Betäubung durchgeführt werden und dauert in der Regel nur etwa 20 Minuten. Die Erfolgsquote bei der TVT-Operation ist erstaunlich hoch. Im ersten Jahr nach dem Eingriff beträgt die Heilungsrate rund 75 Prozent.(4)

Kolposuspension bei Belastungsinkontinenz

Eine andere bewährte Operationsmethode bei Belastungsinkontinenz ist die sogenannte Kolposuspension. Dabei wird der Blasenhals operativ angehoben und fixiert. Auch diese Operation kann minimalinvasiv durchgeführt werden. In der Regel wird der Eingriff jedoch unter Vollnarkose durchgeführt. Die Erfolgsquote liegt für Primäreingriffe bei rund 85 Prozent.(5)

Unterspritzung der Harnröhre bei Belastungsinkontinenz

Bei dieser Operationsmethode wird in die Wand der Harnröhre, meist unter lokaler Betäubung, eine hyaluronsäurehaltige Substanz gespritzt. Dadurch wird die Harnröhre verengt und der Blasenschließmuskel aufgepolstert, sodass er auch unter Druck wieder zuverlässig hält.

Künstlicher Schließmuskel

Handelt es sich um eine schwerwiegende Form der Belastungsinkontinenz, kann dem Betroffenen ein künstlicher Schließmuskel zur Kontinenz verhelfen. Durch ein künstliches Schließmuskelimplantat ist die Harnröhre durch eine ringförmige Manschette geschlossen. Zugleich ermöglicht eine im Hodensack oder in der Schamlippe einliegende Pumpe das kontrollierte Wasserlassen. Obwohl sich ein Schließmuskelimplantat durch eine hohe Erfolgsquote auszeichnet, sollte ein künstlicher Schließmuskel erst als letzte Therapiemöglichkeit in Betracht gezogen werden. Revisionsoperationen in Folge von mechanischem Versagen des künstlichen Schließmuskels können eine Komplikation darstellen.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Stressinkontinenz?

Anders als der Name sagt, wird die Stressinkontinenz nicht durch (psychischen) Stress ausgelöst. Stressinkontinenz beschreibt vielmehr den ungewollten Urinverlust in Folge von körperlicher Belastung. Daher wird sie auch als Belastungsinkontinenz bezeichnet. Bei der Belastungsinkontinenz lassen Betroffene ungewollt Harn, sobald sich der Druck auf den Bauchraum beispielsweise durch schweres Heben oder Husten erhöht. In vielen Fällen ist eine geschwächte Beckenbodenmuskulatur der Auslöser einer Belastungsinkontinenz. Da der Beckenboden besonders während einer Schwangerschaft extremer Belastung ausgesetzt wird, sind Frauen grundsätzlich häufiger von einer Stressinkontinenz betroffen als Männer.

Was tun bei Belastungsinkontinenz?

Zunächst ist es wichtig, dass sich Betroffene mit ihren Beschwerden an einen Arzt wenden. Bevor Maßnahmen eingeleitet werden können, muss zunächst die Ursache geklärt werden. Denn liegt der Stressinkontinenz eine andere Erkrankung zu Grunde, gilt es, diese als erstes zu behandeln. Ist ein geschwächter Beckenboden die Ursache der Belastungsinkontinenz hilft in vielen Fällen das sogenannte Beckenbodentraining. Hier führt der Betroffene regelmäßig verschiedene Übungen durch, um den Beckenboden nachhaltig zu stärken. Hilfreich kann dabei ein Biofeedbackgerät sein, welches visuelle und akustische Signale über die korrekte Ausführung der Übungen abgibt. Darüber hinaus sollten Betroffene spezielle Inkontinenz-Hilfsmittel verwenden, um ihre Belastungsinkontinenz zu versorgen. In schweren Fällen einer Belastungsinkontinenz, kann sie auch operativ behandelt werden. Eine der häufigsten Operationen bei Belastungsinkontinenz ist die TVT-Operation.

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Erstelldatum: 7102.60.6|Zuletzt geändert: 2202.50.2
(1)
Robert Koch Institut - Gesundheitsberichterstattung des Bundes Heft 39 (2007)
https://edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/3191/26Herxag1MT4M_31.pdf?sequence=1&isAllowei= (letzter Abruf am 28.06.2021)
(2)
Kontinenz Zentrum Hirslanden
www.kontinenzzentrum.ch/de/erkrankungen/inkontinenzformen/belastungsinkontinenz.html (letzter Abruf am 28.06.2021)
(3)
Inkontinenz Selbsthilfe e.V.
www.inkontinenz-selbsthilfe.com/belastungsinkontinenz (letzter Abruf am 28.06.2021)
(4)
S2e-Leitlinie für die Diagnostik und Therapie der Belastungsinkontinenz der Frau 2013
www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/015_005l_S2e_Belastungsinkontinenz_2013-07-abgelaufen.pdf (letzter Abruf am 28.06.2021)
(5)
Petri, E. Die Kolposuspension zur Behandlung der weiblichen Stressinkontinenz Urologe 40, 292–299 (2001)
Die Kolposuspension zur Behandlung der weiblichen Stressinkontinenz Urologe 40, 292–299 (2001)
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