Herzinfarkt: Ursachen & Risikofaktoren vorbeugen

Herzinfarkt Ursachen

Ein Herzinfarkt tritt immer plötzlich auf? Das stimmt nur bedingt, denn so ganz aus heiterem Himmel kommt er eigentlich nicht. Es gibt in vielen Fällen bestimmte Risikofaktoren sowie Frühwarnzeichen eines Herzinfarkts, die oft nicht als solche erkannt und fatalerweise ignoriert werden. Im ersten Schritt ist es hilfreich, das eigene Herzinfarkt-Risiko zu kennen. Ist dieses nämlich erhöht, können Sie es mit gezielten Maßnahmen reduzieren. Etwa, indem Sie den bekannten Herzinfarkt-Risikofaktoren vorbeugen.

pflege.de informiert Sie in diesem Ratgeber über die Ursachen sowie Risikofaktoren für einen Herzinfarkt und gibt Ihnen einen ersten Risikotest an die Hand.

Inhaltsverzeichnis

Herzinfarkt-Ursachen: Wie entsteht ein Herzinfarkt?

Einfach erklärt entsteht ein Herzinfarkt, wenn ein oder mehrere Herzkranzgefäße durch ein Blutgerinnsel verschlossen werden. Dann wird der Herzmuskel nicht mehr mit Blut (und damit Sauerstoff) versorgt und stirbt im letzten Schritt ab.(1)

Natürlich ist ein Herzinfarkt zunächst ein überraschendes Ereignis. Doch die häufigste Ursache für einen Herzinfarkt ist ein langsam fortschreitender Prozess in den Schlagadern (Arterien), die sogenannte Arterienverkalkung (medizinisch: Arteriosklerose). Dabei lagern sich sogenannte Plaques, unter anderem bestehend aus Fett (zum Beispiel Cholesterin), an den Gefäßinnenwänden ab.

Aus einst weiten Blutbahnen werden im Lauf der Zeit immer engere Röhrchen. Für die Herzinfarkt-Entstehung sind dann letztlich Blutgerinnsel verantwortlich, die zu groß sind für ein Gefäß. Statt es zu passieren, bleiben sie stecken und bringen den Blutstrom zum Erliegen.

Je länger die Blutversorgung unterbrochen wird, umso massiver sind die Schäden.

Ein Herzinfarkt trotz Herzschrittmacher?

Ein Herzschrittmacher schützt nicht vor einem Herzinfarkt.

Es ist also durchaus möglich, mit einem Herzschrittmacher einen Herzinfarkt zu erleiden. Die elektrischen Signale, die der Schrittmacher wahrnimmt, brauchen einen Herzmuskel, der sie umsetzt. Ist aber der Herzmuskel durch einen massiven Infarkt geschädigt, kann er keine Impulse mehr empfangen.

Tipp
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Risikofaktoren für einen Herzinfarkt

Jedes Jahr erhalten über 200.000 Menschen in Deutschland allein im stationären Bereich die Diagnose Herzinfarkt.(2)

Neben einem angeborenen Risiko oder einer Erkrankung wie zum Beispiel Diabetes mellitus oder Bluthochdruck, sind die weiteren Herzinfarkt-Risikofaktoren oft verhaltensbezogen, also eine Folge der individuellen Lebensweise und damit meistens vermeidbar:(3)

  • Zu wenig Bewegung
  • Zu hohes Körpergewicht
  • Rauchen
  • Bluthochdruck
  • Stress
  • Zu hohe Blutfette
  • Erhöhter Blutzucker
  • Einseitige, fettreiche Ernährung

Zu den Herzinfarkt-Risikofaktoren gehören aber auch unvermeidbare Faktoren wie

  • Höheres Lebensalter
  • Familiäre Vorgeschichte (Herzinfarkte bei Eltern, Geschwistern, Kindern)
  • Männliches Geschlecht
Info
Herzinfarkt: Unterschied bei Männern und Frauen

Frauen erleiden im Vergleich zu Männern zwar seltener einen Herzinfarkt. Die Herzinfarkt-Beschwerden bei Frauen sind jedoch häufig unspezifisch. Dadurch kommt es bei Frauen häufiger zu schweren Verläufen als bei Männern.(3)

Herzinfarkt durch Stress?

Stress entsteht nicht nur, wenn einem das Berufs- und Privatleben über den Kopf wächst. Auch psychische Ursachen wie Trauer oder Mobbing sind Stress. Ist die Psyche belastet, verengen sich die Gefäße, was den Blutdruck ansteigen lässt. Der Herzschlag beschleunigt sich, der Herzmuskel arbeitet intensiver. Außerdem werden bei Stress und psychischen Belastungen vermehrt weiße Blutkörperchen aktiviert, die sich mit Blutplättchen verkleben – und so können Gerinnsel entstehen.

Daher kann Stress entscheidend für einen Herzinfarkt sein. Besonders lang anhaltender Stress kann im schlimmsten Fall zu einem Herzinfarkt oder anderen Herzkrankheiten wie beispielsweise einer Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen oder Herzversagen führen.(4)

Tipp
Pflegeleistungen entlasten Ihren Pflegealltag

Pflegende Angehörige sind in ihrem Pflegealltag häufig besonders gestresst. Der Spagat zwischen der Pflege eines anderen Menschen und der (mentalen) Pflege bei sich selbst, ist oft sehr mühsam. Der Gesetzgeber sieht für den Pflegealltag daher mehrere entlastende Maßnahmen, in Form von sogenannten Pflegeleistungen, vor. Diese können mit einem anerkannten Pflegegrad bei der zuständigen Pflegekasse beantragt werden.

Herzinfarkt-Risikotest

Der Herzinfarkt zählt zu den typischen Krankheiten im Alter. Daher möchten insbesondere viele ältere Menschen wissen, wie hoch ihr Herzinfarkt-Risiko ist. Dazu gibt es im Internet mehrere Tests, die das Herzinfarkt-Risiko ermitteln.

Bei diesen Herzinfarkt-Risiko-Tests wird zwischen Männern und Frauen unterschieden. Neben dem Geschlecht spielen aber auch weitere Faktoren eine Rolle (zum Beispiel das Alter, Erkrankungen, Lebensweise et cetera). Probieren Sie den Test der Deutschen Herzstiftung aus.

Sie haben laut diesem Online-Test ein voraussichtlich hohes Herzinfarkt-Risiko? Dann sprechen Sie mit Ihrem Arzt des Vertrauens offen und ehrlich über Ihren aktuellen Lebensstil. Ihr Arzt wird Sie dazu eingehend körperlich untersuchen und weitere Maßnahmen einleiten, mit denen Sie Ihr Herzinfarkt-Risiko senken können.

Wichtiger Hinweis
Ein Online-Test ersetzt keinen Arztbesuch

Ein Herzinfarkt-Test kann nur eine erste Einschätzung geben und ersetzt kein Gespräch mit dem Arzt. Sie sollten ihn daher nur machen, wenn Sie einfach wissen wollen, ob Sie grundsätzlich gefährdet sind. Wenn Sie einen akuten Herzinfarkt bei sich vermuten, rufen Sie sofort den Notarzt unter der 112.

Herzinfarkt vorbeugen: Die Herzinfarktprophylaxe

Mit einem Herzinfarkt sagt Ihnen Ihr Körper, dass Sie etwas ändern müssen. Machen Sie sich klar, dass eine bewusste Umstellung der Lebensweise Ihren Gesundheitszustand erheblich verbessern kann. Zusätzlich hilft es, sich regelmäßig beim Kardiologen vorzustellen, um ein ärztliches OK für den neuen Lebensstil zu bekommen.

Die US-amerikanische Kardiologie-Gesellschaft AHA hat eine Checkliste für einen herzgesunden Lebensstil (englisch: „the Life’s Essential 8“) herausgegeben. Diese Liste besteht aus acht Lebensstilfaktoren, die von der AHA als grundlegend für eine optimale Herzgesundheit eingestuft werden. Das umfasst:(5)

  1. Eine ausgewogene Ernährung
  2. Regelmäßig körperliche Aktivität
  3. Nikotinverzicht
  4. Kein Übergewicht
  5. Regelmäßige Blutdruckkontrolle beziehungsweise kein Bluthochdruck
  6. Ein unbedenklicher Lipidstatus
  7. Ein unbedenklicher Blutzuckerspiegel
  8. Optimale Schlafdauer pro Nacht
    • bei Erwachsenen: sieben bis neun Stunden Schlaf
    • bei Jugendlichen (13 bis 18 Jahre): acht bis zehn Stunden Schlaf
    • bei Kindern (6 bis 12 Jahre): neun bis 12 Stunden Schlaf
    • bei Kleinkindern (0 bis 5 Jahre): zehn bis 16 Stunden Schlaf

Tipps zur Herzinfarkt-Prävention

pflege.de gibt Ihnen folgende Tipps zur Herzinfarkt-Prävention:(6)

  • Ausgewogen ernähren: Ernähren Sie sich gesund, fettarm und ausgewogen.
  • Trägheit vermeiden: Bewegen Sie sich regelmäßig.
  • Tabakkonsum einschränken: Reduzieren Sie das Rauchen oder hören Sie am besten ganz damit auf.
  • Idealgewicht halten: Nehmen Sie bei Übergewicht ab.
  • Regelmäßige Arztbesuche und -Kontrollen: Lassen Sie Ihre Blutwerte regelmäßig kontrollieren.
  • Keine Exzesse: Trinken Sie Alkohol nur in Maßen.
  • Stresslevel reduzieren: Halten Sie Balance zwischen stressigen Zeiten und gezielter Entspannung.
  • Ausreichend viel schlafen: Achten Sie darauf, dass Sie genug schlafen.

All dies sind Maßnahmen, mit denen Sie auch Ihre Gesundheit im Alter fördern können.

Tipp
Herzinfarktprävention bei Diabetes und Bluthochdruck

Menschen mit Diabetes und einem erhöhten Herzinfarkt-Risiko sollten sich regelmäßig vom Arzt untersuchen lassen, um Folgeschäden möglichst gering zu halten beziehungsweise gar nicht erst auftreten zu lassen.(7) Dasselbe gilt für Bluthochdruck-Patienten. Patienten mit der Diagnose Diabetischer Fuß sollten beispielsweise einmal im Jahr ihre Nierenwerte (Kreatinin) überprüfen lassen.

Herzinfarkt-Prävention: Herzsport

Ausreichend Sport und regelmäßige Bewegung können das Herz kräftigen und es vor einem Herzinfarkt schützen – auch vor einem erneuten.(8) Sportliche Aktivität wirkt positiv auf den ganzen Körper: Die Durchblutung verbessert sich, die Lungen werden gekräftigt und das Immunsystem gestärkt.

Beim Herzsport geht es darum, den Herzmuskel regelmäßig zu beanspruchen und dadurch zu stärken. Hierbei setzt man vor allem auf zwei Ziele:

  1. Ausdauer trainieren: Durch Ausdauersportarten wie Walken, Joggen, Schwimmen, Radfahren, Rudern
  2. Kraft trainieren: Durch Krafttraining wie beispielsweise Muskelaufbautraining

Herzgruppen: Gemeinsamer Sport mit anderen Herzpatienten

In speziellen Herzgruppen können Herzinfarkt-Patienten unter medizinischer Anleitung gezielt trainieren. In einer Sportgruppe sind maximal 20 Herzpatienten, die sich mindestens einmal pro Woche treffen.

Rehabilitationssport in einer Herzgruppe ist verordnungsfähig. Bei einer Erst-Verordnung werden 90 Übungseinheiten in zwei Jahren meist bewilligt. Sprechen Sie Ihren Hausarzt oder Kardiologen also am besten schon frühzeitig darauf an. Mit der schriftlichen Verordnung gehen Sie im nächsten Schritt einfach zu Ihrer Krankenkasse oder Rentenkasse und holen sich eine Genehmigung ein. Mit dem Reha-Sport können Sie meist direkt im Anschluss an Ihre Herzinfarkt-Behandlung im Krankenhaus beginnen.

In Deutschland gibt es etwa 6.000 Herzgruppen und etwa 120.000 Herzpatienten in Deutschland sind regelmäßig in Herzgruppen aktiv. Hier finden Sie eine Übersicht zu bundesweiten Ansprechpartnern rund um den Reha-Herzsport.(9)

Häufig gestellte Fragen

Wie entsteht ein Herzinfarkt?

Kommt es zu einem Gefäßverschluss der Herzkranzgefäße, wird das Herz nicht mehr mit Blut und Sauerstoff versorgt. Das Herzmuskelgewebe stirbt ab und es kommt zu einem Herzinfarkt.

Was sind die Ursachen für einen Herzinfarkt?

Eine unausgewogene Ernährung, zu wenig Bewegung, Rauchen oder auch viel Stress sind Faktoren, die einen Herzinfarkt begünstigen. Darüber hinaus können auch Übergewicht, hohe Blutfettwerte sowie Krankheiten wie Diabetes mellitus oder Bluthochdruck, Ursachen für einen Herzinfarkt sein.

Gibt es eine Wesensveränderung nach einem Herzinfarkt?

Ein Herzinfarkt ist ein sehr einschneidendes, belastendes Ereignis. Natürlich haben Herzinfarkt-Patienten danach häufig Angst, einen neuen Infarkt zu erleiden. Neben den körperlichen Belastungen nach einem Herzinfarkt kommt es oft auch zu psychischen Belastungen. Neben Angstzuständen, vermeiden die Betroffenen auch manchmal den Ort, an dem der Herzinfarkt aufgetreten ist. Manche ziehen sich immer mehr zurück. Selbsthilfegruppen und Einzeltherapien können dabei helfen, das Erlebte bestmöglich zu verarbeiten und die Ängste zu mindern.

Wie kann man einem Herzinfarkt vorbeugen?

Ein gesunder und aktiver Lebensstil ist eine gute Prophylaxe, um einem Herzinfarkt vorzubeugen. Achten Sie auf Ihre Ernährung, bewegen Sie sich ausreichend. Rauchen begünstigt einen Herzinfarkt, also stellen Sie das Rauchen ein. Auch Stress sollten Sie vermeiden. Darüber hinaus ist es auch sehr wichtig, dass Sie Ihre Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen und sich regelmäßig medizinisch durchchecken lassen.

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Erstelldatum: 9102.11.81|Zuletzt geändert: 2202.70.41
(1)
Deutsche Herzstiftung e.V. (ohne Jahr): Herzinfarkt-Ursachen kennen und vorbeugen
www.herzstiftung.de/infos-zu-herzerkrankungen/herzinfarkt/ursachen (letzter Abruf am 12.05.2022)
(2)
Deutsche Herzstiftung e.V. (Herausgeber) (2021): Deutscher Herzbericht 2020
www.herzstiftung.de/system/files/2021-06/Deutscher-Herzbericht-2020.pdf (letzter Abruf am 12.05.2022)
(3)
Deutsche Herzstiftung e.V. (ohne Jahr): Herzinfarkt bei Frauen: Diese Symptome sollten Sie kennen!
www.herzstiftung.de/infos-zu-herzerkrankungen/herzinfarkt/anzeichen/herzinfarkt-frauen-symptome (letzter Abruf am 12.05.2022)
(4)
Deutsche Herzstiftung e.V. (ohne Jahr): Psyche und Stress: So schützen Sie Ihr Herz!
www.herzstiftung.de/ihre-herzgesundheit/gesund-bleiben/psyche-und-stress (letzter Abruf am 12.05.2022)
(5)
Kardiologie.org (2022): Neuer 8-Punkte-Score ermittelt, wie „herzgesund“ man lebt
www.kardiologie.org/praevention---rehabilitation/neuer-8-punkte-score-ermittelt--wie--herzgesund--man-lebt/23218658?searchResult=4.lebensstil&searchBackButton=true (letzter Abruf am 14.07.2022)
(6)
Deutsche Herzstiftung e.V. (ohne Jahr): Herzinfarkt: Vorbeugen ist gar nicht so schwer!
www.herzstiftung.de/infos-zu-herzerkrankungen/herzinfarkt/vorbeugen (letzter Abruf am 12.05.2022)
(7)
Deutsche Herzstiftung e.V. (ohne Jahr): Warum Diabetes den Herzinfarkt begünstigt
www.herzstiftung.de/ihre-herzgesundheit/gesund-bleiben/diabetes (letzter Abruf am 12.05.2022)
(8)
Deutsche Herzstiftung e.V. (ohne Jahr): Herzsport zuhause: Hometrainer statt Couch
www.herzstiftung.de/ihre-herzgesundheit/gesund-bleiben/sport-und-bewegungsmangel/sport-zu-hause (letzter Abruf am 12.05.2022)
(9)
Deutsche Herzstiftung e.V. (ohne Jahr): Herzgruppe in der Nähe finden
www.herzstiftung.de/ihre-herzgesundheit/leben-mit-der-krankheit/herzgruppen (letzter Abruf am 12.05.2022)
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