Chronische Polyarthritis / Rheumatoide Arthritis

Rheumatoide Arthritis / Polyarthritis

Die rheumatoide Arthritis oder chronische Polyarthritis ist die häufigste entzündliche Gelenkerkrankung in Deutschland.(1) pflege.de gibt Ihnen einen Überblick über die Symptome, den Krankheitsverlauf und die bewährtesten Methoden zur Linderung von Gelenkschmerzen.

Inhaltsverzeichnis

Rheumatoide Arthritis / Chronische Polyarthritis: Definition

Was ist eine rheumatoide Arthritis beziehungsweise eine chronische Polyarthritis? Wenn Sie sich mit diesem Krankheitsbild auseinandersetzen, werden Ihnen beide Begriffe begegnen. Tatsächlich ist „Rheumatoide Arthritis“ die internationale Bezeichnung. In Deutschland sprechen die Mediziner von der „Chronischen Polyarthritis“. „Rheuma“ ist eine Sammelbezeichnung für viele nicht verletzungsbedingte Erkrankungen des Binde- und Stützgewebes.

Die rheumatoide Arthritis beziehungsweise chronische Polyarthritis ist eine chronische Gelenksentzündung an vielen Gelenken. Im Gegensatz zu einer akuten (Poly-)Arthritis gehen die Entzündungen auch nach Tagen oder Wochen nicht zurück. Ab einer Dauer von sechs Wochen spricht man von einer „chronischen Arthritis“.

Info

Frauen häufiger betroffen als Männer

Frauen sind rund dreimal häufiger von einer chronischen Polyarthritis / rheumatoiden Arthritis betroffen als Männer. Experten schätzen, dass rund 1 Prozent der Weltbevölkerung an dieser Erkrankung leidet. Eine chronische Polyarthritis kann übrigens in jedem Lebensalter auftreten, am häufigsten jedoch zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr.(2)

Chronische Polyarthritis / Rheumatoide Arthritis: Symptome

Es sind zunächst oft die kleinen Gelenke wie Fingermittel- oder Zehengrundgelenke, bei denen sich eine chronische Polyarthritis bemerkbar macht. Die ersten Anzeichen einer rheumatoiden Polyarthritis sind:

  • Schmerzen (zum Beispiel bei einem Händedruck, sogenannter „Begrüßungsschmerz“)
  • Schwellungen in den Gelenken
  • Hitzegefühl in den Gelenken
  • Funktionseinschränkungen der betroffenen Stellen

Wenn Sie solche Anzeichen an Finger, Zehen, Hand oder Fuß feststellen, sollten Sie immer an eine rheumatoide Polyarthritis denken – und sofort handeln. Wenn Sie nichts unternehmen, lassen Sie der Entzündung „freien Lauf“ bei ihrem Zerstörungswerk.

Sind zunächst nur Finger, Hand, Zehen oder Fuß betroffen, so wird die Krankheit, wenn sie unbehandelt bleibt, auf weitere Gelenke übergreifen. Wie nach Plan entzünden sich die Gelenke dann systematisch: Zunächst die Fingergrundgelenke, dann die Kniegelenke, Handgelenke, Sprunggelenke, Zehen- sowie Ellenbogengelenke bis hin zur Halswirbelsäule.

Info

Chronische Polyarthritis und rheumatoide Arthritis meint dasselbe

In Deutschland sprechen die Mediziner von der „chronischen Polyarthritis“. Die „rheumatoide Arthritis“ ist die internationale Bezeichnung. Auf Arztbriefen wird die Krankheit mit „RA“ oder „cP“ abgekürzt.

Chronische Polyarthritis / Rheumatoide Arthritis in Hand und Finger

Seien Sie achtsam: Natürlich können geschwollene Finger auch eine ganz andere Ursache haben. Aber Sie sollten in jedem Fall eine chronische Polyarthritis beziehungsweise rheumatoide Arthritis ausschließen lassen. Zur besseren Einschätzung können Sie einen kleinen Test machen:

  1. Schmerzen Ihre Finger, wenn Sie jemandem die Hand geben?
  2. Sind Ihre Finger oder Hände morgens steif und bleiben das sogar den ganzen Tag über?
  3. Fühlen Sie sich müde und abgeschlagen?
  4. Verlieren Sie an Gewicht und leiden unter Appetitlosigkeit?
  5. Haben Sie leichtes Fieber?

Wenn Sie auf mehrere dieser Fragen mit „Ja“ antworten, sollten Sie auf jeden Fall Ihren Hausarzt aufsuchen und sich gründlich untersuchen lassen. Eine unbehandelte Polyarthritis kann zum Beispiel Sehnenscheiden- oder Schleimbeutelentzündungen auslösen. Schlimmstenfalls entzünden sich sogar Organe wie Rippenfell oder Herzbeutel.

Ursachen einer chronischen Polyarthritis / rheumatoiden Arthritis

Noch immer sind die Ursachen einer chronischen Polyarthritis nicht genau bekannt.(3) Vermutet wird etwa eine fehlerhafte Reaktion des Immunsystems (sogenannte Autoimmunerkrankung), bei der die Immunzellen den Körper selbst angreifen, statt sich um Eindringlinge von außen zu kümmern. Auch eine erbliche Veranlagung wird als Verursacher diskutiert. Ebenso könnten Gifte wie zum Beispiel Tabakrauch als Risikofaktor die Entstehung einer rheumatoiden Arthritis mitbedingen und eine Behandlung erschweren. Gleiches gilt für Übergewicht und den regelmäßigen Kontakt mit Schadstoffen, wie es in einigen Berufen der Fall sein kann.(4)

Eine relativ klar bestimmbare Ursache für eine rheumatoide Arthritis beziehungsweise chronische Polyarthritis sind Infektionen, bei denen Bakterien in den Körper eingedrungen sind. Neue Erkenntnisse zeigen auch, dass es entzündungsfördernde Hormone (sogenannte Zytokine) gibt, die bei der Entstehung einer chronischen Polyarthritis eine Rolle spielen.(5)

Chronische Polyarthritis / Rheumatoide Arthritis: Verlauf & Stadien

Jede rheumatoide Polyarthritis nimmt einen individuellen Verlauf mit besseren und schlechteren Phasen. Viele Patienten müssen allerdings erkennen, dass sich das Krankheitsbild der rheumatoiden Polyarthritis verschlechtert und sich ihre Beschwerden im Laufe der Jahre verschlimmern und die beschwerdefreien Zeiträume kürzer werden.

Wenn sich eine Erkrankung plötzlich verschlimmert, sprechen Mediziner von einem sogenannten Schub. Ein Schub ist eine zeitlich begrenzte Phase mit akuter Symptomatik, die in der Regel bleibende Veränderungen hinterlässt. Ein therapeutisches Ziel bei der Behandlung einer chronischen Polyarthritis ist es, diese Schübe zu vermindern.

Tipp
Hilfsmittel und Anspruch auf Zuschüsse

Wenn die körperlichen Kräfte beispielsweise in Folge einer Krankheit durch Schmerzen eingeschränkt sind, können verschiedene Hilfsmittel den Alltag erleichtern. Hierzu gehören unter anderem Gehhilfen oder kleine Helfer im Badezimmer wie beispielsweise ein Duschhocker. Bei medizinischer Notwendigkeit können diese Hilfsmittel vom behandelnden Arzt verordnet werden. In diesem Fall trägt die zuständige Krankenkasse die Kosten für das jeweilige Hilfsmittel entweder anteilig oder vollständig. 

Bei anerkanntem Pflegegrad erhalten Sie von Ihrer Pflegekasse gegebenenfalls einen Zuschuss bis zu 4.000 Euro für sogenannte wohnumfeldverbessernde Maßnahmen. Mit diesem Geld unterstützt Sie die Pflegeversicherung beispielsweise bei der Installation eines Treppenliftsystems oder beim Umbau zum barrierefreien Badezimmer.

Diagnose einer chronischen Polyarthritis / rheumatoiden Arthritis

Eine chronische Polyarthritis sicher zu diagnostizieren, ist eine wahre Herausforderung für jeden Arzt. Gerade zu Anfang geben die Blutwerte bei rheumatoider Arthritis noch keine klaren Hinweise. Oft fehlen etwa die sogenannten Rheumafaktoren (seronegative Polyarthritis) und die Blutsenkungsgeschwindigkeit ist normal.

Bei der Spurensuche ist Ihr Arzt auf Ihre Mithilfe angewiesen. Wenn Sie die Vermutung haben, dass bei Ihnen eventuell eine Polyarthritis aufgetreten ist, dann sollten Sie Ihren Arztbesuch besonders gründlich vorbereiten. Versuchen Sie, folgende Fragen schon im Vorfeld zu klären:

Checkliste zur Vorbereitung auf den Arztbesuch:

  • Sind Angehörige von Ihnen an Gelenkentzündungen erkrankt?
  • Haben/hatten Sie einen Beruf, der Sie schädigenden Stoffen oder starken körperlichen Belastungen aussetzt(e)?
  • Hatten Sie in letzter Zeit eine Infektion?
  • Fühlen Sie sich müde oder abgeschlagen?
  • Hatten/haben Sie leichtes Fieber?
  • Sind Ihre Finger, Zehen oder andere Gelenke morgens sehr steif?
  • Wie viele Gelenke machen Ihnen Schwierigkeiten?
  • Ernähren Sie sich abwechslungsreich?

Ihr Arzt wird Ihnen diese und noch mehr Fragen stellen. Er wird Sie eingehend körperlich untersuchen, möchte von Vorerkrankungen, Operationen und Allergien erfahren. Seien Sie offen und verschweigen Sie auch nicht, wenn Sie rauchen. Tatsächlich scheint gerade das Rauchen eine der Ursachen von Arthritis zu sein.

Info

Psychologische Betreuung bei Polyarthritis

Auch eine psychologische Beratung kann bei einer chronischen Polyarthritis hilfreich sein. Vor allem dann, wenn Sie von Ihrem Arzt aufgefordert werden, Gewicht zu verlieren (um die Gelenke zu entlasten) oder das Rauchen aufzugeben. Sprechen Sie offen mit Ihrem Arzt, ob und welche Hilfe Sie brauchen. Eine gute Anlaufstelle ist die deutsche Rheumaliga.

ACR-Kriterien bei der Diagnose

Ihr Arzt wird sich bei seiner Diagnose eventuell nach den sogenannten ACR-Kriterien richten (ACR = American College of Rheumatology)(6), von denen bei der Feststellung einer chronischen Polyarthritis / rheumatoiden Arthritis mindestens vier vorliegen sollten:

  • Morgensteife (mindestens eine Stunde anhaltend)
  • Entzündung in drei oder mehr Gelenken
  • Arthritis der Hand
  • Symmetrische Arthritis (betroffen sind die gleichen Gelenkregionen auf beiden Körperseiten, also zum Beispiel beide Hände)
  • Vorhandensein von Rheumaknoten
  • Rheumafaktoren im Blut
  • Gelenkveränderungen, die in einem Röntgenbild sichtbar sind

Da diese Faktoren vor allem im Frühstadium der Erkrankung nicht immer vorliegen, haben Mediziner der europäischen Rheumatologie-Gesellschaft (EULAR) den Test noch ein wenig erweitert.(6) Sie nutzen unter anderem ein Punktesystem, bei dem der Patient ab einer Zuteilung von sechs Punkten eindeutig als rheumatoide Arthritis-Patient eingestuft wird.

Info

Rheumaknoten

Manchmal entstehen im Verlauf einer chronischen Polyarthritis auch sogenannte Rheumaknoten: kleine, harte Knoten unter der Haut, die sich verschieben lassen. Sie treten im Bereich der Sehnen, Bänder, Ohren und Knochenvorsprüngen auf.

Verdacht abklären lassen

Ihr Arzt sollte sich bei seiner Diagnosefindung auf wissenschaftlich erarbeitete Standard-Fragebögen stützen, um sich ein möglichst umfassendes Bild zu machen. Hausärzte, Internisten und Orthopäden können nur einen Verdacht auf die Krankheit rheumatoide Arthritis aussprechen. Die Diagnose sollte von einem Rheumatologen gestellt werden.

Chronische Polyarthritis / Rheumatoide Arthritis: Behandlung & Therapie

Die beste Arthritis-Behandlung ist jene, die frühzeitig, maximal vier Monate nach Krankheitsbeginn, einsetzt. Es geht bei der Behandlung vor allem darum, Ihr Leiden zu lindern, Ihnen also die Schmerzen zu nehmen, die Entzündungen zu bekämpfen und Ihnen Ihre Beweglichkeit zu erhalten.

Ob eine rheumatoide Arthritis / chronische Polyarthritis heilbar ist, muss zum aktuellen Zeitpunkt verneint werden. Eine rheumatoide Arthritis / chronische Polyarthritis ist noch nicht heilbar. Aber durch den Einsatz von Medikamenten gelingt es häufig, die schmerzfreien Intervalle zu verlängern und die Krankheitsschübe deutlich zu verringern.

Möglichkeiten der Therapie: Chronische Polyarthritis / Rheumatoide Arthritis ohne Medikamente behandeln

Um den Folgen einer chronischen Polyarthritis ohne den Einsatz von Medikamenten entgegenzuwirken oder sie abzumildern, können folgende Verfahren vorgenommen werden:

  1. Gelenkersatz
    In manchen Fällen, wenn etwa Gelenke bereits massiv zerstört sind oder aber die medikamentöse Therapie nicht ausreicht, kommt eine Operation in Frage, bei der die Gelenke ersetzt werden.(7)
  2. Künstliche Gelenkversteifung
    Ist ein Gelenkersatz nicht möglich, so kann auch eine operativ Gelenkversteifung Schmerzlinderung bringen. Manchmal genügt es auch, wenn der Chirurg ein Gelenk von zerstörtem Gewebe befreit.
  3. Physio- und/oder Ergotherapie
    Ein weiterer Baustein der Therapie sind Bewegungsübungen im Rahmen einer Physio- und/oder Ergotherapie.(8)
  4. Kälte- und Wärmeanwendungen
    Auch Kälte- oder Wärmeanwendungen können hilfreich sein. Bäder in Schwefel- oder Solebädern lindern Schmerzen und Verspannungen, die leicht entstehen, wenn man sich nicht richtig bewegen kann.

Möglichkeiten der Therapie: Chronische Polyarthritis / Rheumatoide Arthritis medikamentös behandeln

Zu Beginn einer Arthritis-Behandlung werden sogenannte Basistherapeutika beziehungsweise krankheitsmodifizierende Medikamente eingesetzt.(9) Gelegentlich werden diese Medikamente einzeln angewandt, manchmal miteinander kombiniert. Basistherapeutika wirken nicht sofort, sondern oft erst nach ein bis vier Monaten. Sie müssen also Geduld haben. Ihr Arzt sollte in dieser Zeit regelmäßig Ihr Blut untersuchen, denn alle Medikamente können mitunter schwerwiegende Nebenwirkungen haben (zum Beispiel Nieren- oder Leberstörungen). Deshalb müssen Sie als Patient regelmäßig zur Kontrolluntersuchung gehen.

Chronische Polyarthritis / Rheumatoide Arthritis: Ernährung – 3 Tipps aus der Küche

Eine direkte Arthritis-Diät gibt es nicht. Allerdings bringen bestimmte Produkte und manches Essverhalten viele Vorteile bei einer rheumatoiden Arthritis mit sich, der Fokus sollte aber vor allem auf einer ausgewogenen Ernährung liegen:(10)

  1. Ein erster Tipp für alle, die ein wenig mehr auf den Rippen haben: Jedes Kilogramm Körpergewicht, das nicht auf Ihren Gelenken lastet, schont diese. Abnehmen durch eine reduzierte Nahrungsaufnahme bei übergewichtigen Arthritis-Patienten kann also schon erste Schmerzen lindern.
  2. Ein zweiter Tipp gilt den Fleischessern unter Ihnen: Fleisch enthält Arachidonsäure. Aus dieser bildet der Körper Stoffe, die Entzündungen fördern. Eine fleischarme oder gar -freie Kost (vegetarisch) ist für Arthritis-Patienten deshalb durchaus vorteilhaft.
  3. Ein dritter Tipp betrifft die ausreichende Kalzium- und Vitaminzufuhr. Milch und Milchprodukte sowie Gemüse, Obst und Getreideprodukte versorgen Ihren Körper mit Kalzium und Vitaminen. Mit dieser Ernährung können Sie unter anderem Ihre Knochen und Gelenke stärken und auch einer Osteoporose vorbeugen.

Biologicals bei chronischer Polyarthritis / rheumatoider Arthritis

Einen heilenden Effekt auf die Arthritis verspricht eine neue Art von Medikamenten, die sogenannten Biologicals. Das sind gentechnisch hergestellte Hemmstoffe, die Entzündungen wirksam bekämpfen und das Fortschreiten der Arthritis aufhalten können.(11)

Tipp
Einsatz von Heilpflanzen mit dem Arzt besprechen

Heilpflanzen wie die Brennnesselkraut und Cayennepfeffer zeigen bei einer Arthritis durchaus gute Effekte.(12) Besprechen Sie den Einsatz solcher Helfer vorab mit Ihrem Arzt, um das Risiko von möglichen Nebenwirkungen auszuschließen.

Chronische Polyarthritis / Rheumatoide Arthritis: Den Alltag bewältigen

Sollten Sie derart stark von einer rheumatoiden Arthritis betroffen sein, dass Sie Ihren Alltag nicht mehr richtig bewältigen können, sollten Sie darüber nachdenken, sich Hilfe zu holen. Für viele Hilfsmittel aus dem Hilfsmittelverzeichnis übernimmt Ihre Pflegekasse die Kosten. Die folgenden Hilfsmittel und Dienstleistungen sind eine kleine Auswahl und unterstützen Sie dabei, Ihren Alltag selbständiger zu gestalten:

Hilfsmittel und Dienstleistungen

  • Gehhilfen, wie beispielsweise Rollatoren, erleichtern die Fortbewegung und sorgen für mehr Eigenständigkeit und Mobilität.
  • Haltegriffe im Bad bieten ebenfalls mehr Eigenständigkeit und bieten erhöhte Sicherheit.
  • Auch der Umbau des Badezimmers in ein barrierefreies Bad kann sinnvoll sein.
  • Unter bestimmten Voraussetzungen (anerkannter Pflegegrad) werden andere Wohnraumanpassungen ebenfalls gefördert.
  • Ziehen Sie auch die Möglichkeit einer Haushaltshilfe oder einer anderen Dienstleistung für Senioren in Betracht.

Voraussetzung für die Übernahme vieler Kosten ist ein anerkannter Pflegegrad.

Tipp
Nutzen Sie unseren kostenlosen Pflegegradrechner

Ob Sie Anspruch auf einen Pflegegrad haben, können Sie mit dem kostenlosen Pflegegradrechner von pflege.de überprüfen. Ebenfalls können Sie sich auf unserer Seite über weitere Krankheiten informieren.

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Erstelldatum: 8102.01.81|Zuletzt geändert: 1202.80.01
(1)
Robert Koch Institut (RKI) (2020): Arthritis
www.rki.de/DE/Content/GesundAZ/A/Arthritis/Arthritis_inhalt.html (letzter Abruf am 27.07.2021)
(2)
Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (2021): Rheuma in Zahlen
https://dgrh.de/Start/DGRh/Presse/Daten-und-Fakten/Rheuma-in-Zahlen.html (letzter Abruf am 28.07.2021)
(3)
gesundinformation.de (2020): Rheumatoide Arthritis
www.gesundheitsinformation.de/rheumatoide-arthritis.html#Ursachen (letzter Abruf am 27.07.2021)
(4)
Deutsche Rheuma-Liga (2020): Rheumatoide Arthritis: Ursachen
www.rheuma-liga.de/rheuma/krankheitsbilder/rheumatoide-arthritis (letzter Abruf am 28.07.2021)
(5)
gesund.bund.de (2020): Rheumatoide Arthritis: Ursachen
https://gesund.bund.de/rheumatoide-arthritis#ursachen (letzter Abruf am 28.07.2021)
(6)
AWMF (2019): Leitlinie rheumatoide Arthritis: ACR/EULAR Klassifikationskriterien für die rheumatoide Arthritis 2010
www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/060-002l_S3_Fruehe_Rheumatoide-Arthritis-Management_2019-12_01.pdf (letzter Abruf am 28.07.2021)
(7)
Deutsche Rheuma-Liga: Künstliche Gelenke - Endoprothesen
www.rheuma-liga.de/rheuma/therapie/gelenkersatz (letzter Abruf am 28.07.2021)
(8)
Deutsche Rheuma-Liga (2021): Heilmittelversorgung
https://www.rheuma-liga.de/rheuma/therapie/heilmittelversorgung (letzter Abruf am 28.07.2021)
(9)
AWMF (2018): Leitlinie Therapie der rheumatoiden Arthritis mit krankheitsmodifizierenden Medikamenten
www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/060-004l_S2e_Therapie_rheumatoide_Arthritits_krankheitsmod_Med_2018-10_01.pdf (letzter Abruf am 28.07.2021)
(10)
Deutsche Rheuma-Liga: Ernährung und Rheuma
www.rheuma-liga.de/rheuma/alltag-mit-rheuma/ernaehrung (letzter Abruf am 28.07.2021)
(11)
Deutsche Rheuma-Liga (2021): Biologika
www.rheuma-liga.de/rheuma/therapie/medikamententherapie/basismedikamente/biologika (letzter Abruf am 28.07.2021)
(12)
Deutsche Rheuma-Liga: Naturheilkunde
www.rheuma-liga.de/rheuma/alltag-mit-rheuma/naturheilkunde (letzter Abruf am 28.07.2021)
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