Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Hamburg

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Hamburg ist eine wunderbare Stadt, die nicht nur Senioren in Altenheimen viel zu bieten hat. Die Stadt ist vielerorts barrierefrei. Es gibt beispielsweise barrierefreie Hotels, Museen, Cafés, Restaurants und Schwimmbäder. Aber nicht nur die Barrierefreiheit spielt eine zunehmende Rolle in der Stadt, sondern beispielweise auch die Generationenfreundlichkeit im Einzelhandel.

Qualitätssiegel und Freizeitaktivitäten steigern die Lebensqualität in den Pflegeheimen

In den Einzelhandelsgeschäften der Stadt wurde ein Qualitätszeichen für „Generationsfreundliches Einkaufen“ eingeführt. Damit möchte man gewährleisten, dass die Senioren und Bewohner der Altenheime Hamburgs komfortabel und verbraucherfreundlich ihre Einkäufe bewältigen können. Zudem werden Stadtführungen in Hamburg angeboten, die die Senioren durch die Stadt leiten und ihnen versteckte Ecken außerhalb des Altenheimes zeigen.

Eine Vielzahl von Altenheimen und Pflegeheimen organisieren für ihre Bewohner in regelmäßigen Abständen, Aktivitäten und Ausflüge außerhalb des Altenheims. Dabei reicht das Angebot von einer Schiffstour auf der Alster oder durch den Hamburger Hafen bis zu Tagesausflügen in und um Hamburg. Damit sich die Bewohner in ihrem neuen Zuhause wohlfühlen können, kann man in einigen Pflegeheimen oftmals die eigenen Haustiere und persönliche Möbel mitbringen. In der Hansestadt gibt es ganz verschiedene Wohnkonzepte für Senioren, so dass für jeden Geschmack etwas zu finden ist.

Hamburg bietet für Senioren eine große Auswahl an Kultur und Freizeitgestaltung

Neben Theater, Ausstellungen und Literaturhaus gibt es auch Seniorentreffs. Über 80 Einrichtungen haben täglich für einige Stunden ihre Türen geöffnet und bieten den Senioren  Unterhaltung, Beratung,  Information, aber auch ein sportliches Programm, das zum Mitmachen motiviert. Informationen findet man in den Pflegeheimen und Altenheimen oder bei den Informationseinrichtungen der Stadt.

Wer sich im Alter weiterbilden möchte, hat in Hamburg die Gelegenheit dazu. Die Senioren der Stadt haben die Möglichkeit, wieder zur Universität zu gehen. In Hamburg gibt es die Senioren-Uni der HAW Hamburg, die auf Themen eingeht, die den Interessen der Senioren entspricht.

Kunstbegeisterte Bewohner der Pflegeheime haben in Hamburg eine reiche Auswahl an Ausstellungen. Die Hamburger Kunsthalle ist eines der größten Kunstmuseen in Deutschland. Liebhaber nationaler und internationaler Kunst bekommen hier auf 13.000 Quadratmetern Werke aus sechs Jahrhunderten Kunst zu sehen.

Viele der Stadtteile liegen am Wasser und bieten ihren Bewohnern Parks und Grünflächen zur Entspannung. Auch die Umgebung Hamburgs bietet zahlreiche schöne und interessante Ziele: die Nord- und Ostsee sowie die Lüneburger Heide sind beliebte Ziele für Senioren und Bewohner der Altenheime.

Hamburg – eine Stadt mit vielen Gesichtern

Hamburg gilt als Tor zur Welt, und das nicht nur aufgrund des großen Hafens, von dem aus Waren in alle Länder exportiert werden. Mit 1,8 Millionen Einwohnern ist Hamburg die zweitgrößte Stadt der Bundesrepublik und blickt auf eine stolze Tradition als Handelszentrum zurück.

Von einem einheitlichen Stadtbild kann nicht die Rede sein, da die 104 Stadtteile teilweise sehr unterschiedliche Profile aufweisen, die von gemütlich bis turbulent reichen. Die neu erbaute Hafen City vermittelt ein modernes Großstadtflair, wohingegen sich andere Stadtteile ihren dörflichen Charakter bewahrt haben. Wer einen Pflegeanbieter in Hamburg sucht, sollte dies berücksichtigen. Je nach Lage eines Altenheimes in Hamburg, kann die Umgebung sehr variieren – das schafft gute Voraussetzungen, einen Pflegeplatz zu finden, der individuellen Ansprüchen und Präferenzen entspricht.

Wir beraten Sie gerne, falls Sie sich für die Altenheime Hamburgs oder Pflegeheime in Hamburg interessieren und helfen Ihnen bei der Auswahl eines geeigneten Anbieters.

Wissenswertes zu den Hamburger Stadtteilen

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Altengamme

Der Stadtteil Altengamme gehört zu den Vierlanden des Bezirks Bergedorf in Hamburg. Er ist der östlichste Stadtteil und liegt am Nordufer der Elbe.

Altengamme, das erstmals 1188 urkundlich erwähnt wurde, erhielt seinen Namen von dem indogermanischen Wort „Gham“ oder „Ghama“, was so viel wie „Erde“ bedeutet. Demnach bedeutet Altengamme „Alte Erde“.

Auch das Naturschutzgebiet Berghorster Elblandschaft gehört zu dem Stadtteil und bietet einen Ort der Erholung und Entspannung für Anwohner und Besucher. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören unter anderen die zahlreichen Fachwerkhäuser oder die evangelisch-lutherische St. Nikolai Kirche.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Bahrenfeld

Der Stadtteil Bahrenfeld, dessen Namen vom Ritter Otto von Bahren abstammt, wurde urkundlich erstmals im Jahre 1256 erwähnt. Dieser befindet sich im Westen von Hamburg und wurde im Jahr 1938 in den Hamburger Bezirk Altona eingemeindet. Über Jahrhunderte war der Ort ein kleines Bauerndorf. Erst in der Ära der Industrialisierung siedelten sich hier größere Industriebetriebe an und es entstanden geräumige Arbeitersiedlungen. Hamburg Bahrenfeld verfügt über mehrere Parks, welche gerne von den Bewohnern des Stadtteils als Naherholungsgebiet genutzt werden. Nördlich der Bahrenfelder Trabrennbahn befindet sich der Altonaer Volkspark, der zu den größten öffentlichen Parks von Hamburg zählt. Durch die lange Geschichte der Glaubensfreiheit in Hamburg Altona, befinden sich in Bahrenfeld mehrere größere Friedhöfe verschiedener Religionen. Zu diesen gehören der Altonaer Hauptfriedhof, der jüdische Begräbnisplatz am Bornkampsweg, der Mennonitenfriedhof und drei evangelische Friedhöfe.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Barmbek-Süd

Barmbek-Süd gehört zu dem Bezirk Hamburg-Nord und liegt nordöstlich des Stadtzentrums. Der Name des Stadtteils lässt sich auf den Bach Barnebeke zurückführen. Der Stadtkern lag ursprünglich um die ehemalige Heiligengeistkirche herum. Barmbek-Süd war ein Arbeiterviertel mit der bekannten Haltestelle Mundsburg, die von der Firma Raabe & Wöhlecke entworfen wurde. Besonders sehenswert sind die Backstein-Wohnhäuser aus den 1920er Jahren, die Hamburger Meile (Einkaufszentrum) sowie die Bugenhagenkirche. Die Kirche wurde 1927 von Emil Heynen entworfen und 1929 fertiggestellt. Heutzutage wird die Kirche für Kulturveranstaltungen genutzt. Gegenüberliegend befindet sich die katholische Sophienkirche, jedoch ist Hamburg protestantisch geprägt und somit galt die Bugenhagenkirche als lutherische Antwort. Der von der KPD initiierte Hamburger Aufstand von 1923 hatte seinen Höhepunkt in Barmbek-Süd.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Bergedorf

Unmittelbar an der Landesgrenze zum schleswig-holsteinischen Wentorf und Reibek, liegt Bergedorf im Südosten von Hamburg. Durchflossen wird der Stadtteil von der Bille und teilweise liegt Bergedorf sogar auf dem Geestrücken am Elbe-Urstromtal. Im Allgemeinen bezieht sich der Name auf die Lage an dem genannten Geesthang und zusätzlich auf den Höhenunterschied zu den benachbarten flachen Vier- und Marschlande. Auch ein Naturdenkmal kann der Stadtteil aufweisen – Das Bergedorfer Gehölz ist ein zwei Quadratkilometer großer Wald, welcher unter Denkmalschutz steht. Ein weiterer Höhepunkt im Bereich der Sehenswürdigkeiten ist die bekannte Hamburger Sternwarte. Diese gilt als bedeutende astronomische Forschungseinrichtung.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Bergstedt

Der Hamburger Stadtteil Bergstedt liegt im Nordosten Hamburgs und gehört zum Bezirk Wandsbek.

Er ist Teil der Walddörfer, welche Stadtteile sind, die im Mittelalter eingemeindet wurden, aber außerhalb der Stadtmauern lagen.
Bergstedt wurde erstmals 1248 unter dem Namen Bericstede urkundlich erwähnt. Der Name stammt nicht etwa, wie anzunehmen, von dem Wort „Berg“, sondern kann auf den sächsischen Gründer des Ortes „Beric“ zurückgeführt werden.

Zu den Sehenswürdigkeiten gehören unter anderen die aus dem 13. Jahrhundert stammenden Bergstedter Kirche, das unter Denkmalschutz stehende Landhaus Mahr oder die Alte Mühle aus dem 15. Jahrhundert.
Aber auch landschaftlich hat der Stadtteil einiges zu bieten, gehören doch die beiden Naturschutzgebiete Heinesch/Iland und Rodenbeker Quellental, als auch das 4 Hektar große Naturdenkmal Timmermoor zu dem ländlichen Ort.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Billbrook

Der Stadtteil Billbrook befindet sich im östlichen Teil Hamburgs und gehört zum Bezirk Hamburg-Mitte. Billbrook gehörte früher zum Dorf Billwärder und wurde im Jahr 1912 ein eigenständiger Stadtteil Hamburgs. Um die Bebauung des Gebietes zu gewährleisten wurden mehrere Kanäle angelegt und meterweise aufgeschüttet, da sich Billbrook im Sumpfland befindet. Bereits im frühen 19. Jahrhundert siedelten hier Industriebetriebe an, welche im zweiten Weltkrieg vollständig zerstört wurden. Heute ist Billbrook ebenfalls Gewerbegebiet mit vielen Industriebetrieben und nur wenigen Wohngebieten.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Billstedt

Der Stadtteil Billstedt liegt im Osten von Hamburg und gehört zu dem Bezirk Hamburg-Mitte. Der Name des Stadtteils lässt sich auf den Fluss Bille zurückführen, der südlich der früheren Ortschaft verlief. Bevor Billstedt durch das Groß-Hamburg Gesetz von 1937 nach Hamburg eingegliedert wurde, gehörte es zu dem unabhängigen Kreis Storman. Die bekannte Wohnsiedlung Mümmelmannsberg wurde Anfang der 1970er Jahre erbaut. Im Westen ist die Bebauung von Reihenaussiedlungen mit kleinen Gärten und niedriggeschossigen Wohnungen geprägt. Billstedt grenzt im Nordosten an die Autobahnen 24 (Hamburg-Jenfeld) und an die A 1. Ebenfalls befindet sich auf Billstedter Gebiet, der Öjendorfer Friedhof, Öjendorfer Park und der große Öjendorfer See.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Blankenese

Blankenese befindet sich im Bezirk Altona und zählt zu den bekannten Hamburger Elbvororten. Der westliche Stadtteil liegt auf dem nördlichen Geestrücken an der Unterelbe, welcher im Ortskern ein Steilufer bildet. Eine beliebte Ausflugsgaststätte befindet sich auf der bekanntesten Erhebung, dem Süllberg – dort findet man auf der Kuppe ein Hotel mit Restaurant. Die höchste Erhebung mit 91,6m ist jedoch der Bauers Berg.

Im Gegensatz zu anderen sogenannten Nobelvororten von Hamburg, unterscheidet sich Blankenese u.a. dadurch, dass bodenständige Traditionen auch zur heutigen Zeit immer noch gepflegt werden und somit erhalten bleiben. Das alljährliche Osterfeuer, aber auch das bekannte Rummelpottlaufen und das Kreekfahren (Schlittenfahren) sind Traditionen zu denen die Bewohner von Blankenese gerne einladen.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Bramfeld

Der 50.000 Einwohner große Stadtteil Bramfeld liegt im Nordosten Hamburgs und gehört zum Bezirk Wandsbek.
Das ehemalige Dorf wurde 1937 in die Stadt Hamburg eingegliedert und kann seither als sogenannte „Zwischenstadt“ bezeichnet werden, also ein Ort, der sowohl städtische als auch ländliche Elemente aufweist.
Seinen Namen erhielt der Stadtteil, der erstmals 1271 urkundliche erwähnt wurde, von dem gelblich blühenden Ginsterbusch, der auf Altdeutsch „Bra(a)mbusch“ heißt, und typisch für die Gegend ist.
Am Rande Bramfelds liegt der Bramfelder See und zudem fließen die Seebek und die Osterbek durch den Stadtteil, beziehungsweise grenzen diesen von anderen Stadtteilen ab.
Obwohl Bramfeld als typisches Wohn- und Gewerbegebiet gilt, hat der Stadtteil doch einige Sehenswürdigkeiten aufzuweisen. Dazu gehören beispielsweise die Osterkirche, das Alte Schulgebäude oder das Stadtteilkulturzentrum Bramfelder Kulturladen, kurz „Brakula“.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Curslack

Der Hamburger Stadtteil Curslack liegt im Bezirk Bergedorf und kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort im Jahre 1188 in Zusammenhang mit dem Dorf Altengamme zur Bildung eines Deichverbandes. Bis zur Errichtung der Tatenberger Schleuse in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde das Gebiet in regelmäßigen Abständen überflutet. Daher stammt auch der Name des Ortsteiles vom Wort „Cuwerslake“ ab und bedeutet so viel wie „eine niedrige, dem Eindringen von Wasser stark ausgesetzte Sumpflandschaft“. Die Nähe zu Hamburg erwies sich für die damaligen Verhältnisse der Bauern als sehr gewinnbringend, da sie ihre Produkte direkt in der Stadt verkaufen konnten. Daher existieren aus der Zeit des 16. Jahrhunderts noch einige Bauernhäuser, wie zum Beispiel das Rieckhaus, die sich die wohlhabenden Bauern errichteten. Das Stadtbild des Ortes hat noch seinen Dorfcharakter bewahrt und einige Teile stehen sogar unter Denkmalschutz.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Eidelstedt

Der Stadtteil Eidelstedt befindet sich im Nordwesten von Hamburg und gehört zum Bezirk Eimsbüttel. Eidelstedt war in den früheren Jahren ein Bauerndorf, jedoch sind nur noch wenige Zeugnisse aus dieser Zeit, heute noch vorhanden. Im östlichen Teil des Stadtteils befindet sich der Feldmark, ist auch heute noch Weideland geblieben und bietet somit Ruhe von den Hauptverkehrswegen des Ortes. Im Süden grenzt Eidelstedt an Stellingen an und im Norden an Schnelsen. Hochhäuser und Einfamilienhäuser, die gelbverklinkt sind, prägen das Ortsbild. Der Eidelstedter Platz stellt den Ortskern und Verkehrsknotenpunkt dar. Trotz der starken Bebauung gehört Eidelstedt zu den grüneren Stadtteilen Hamburgs. Dies liegt unter anderem auch an der Nähe zur ländlichen Umgebung.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Eilbek

Der Hamburger Stadtteil Eilbek befindet sich circa fünf Kilometer vom Stadtzentrum entfernt und gehört zum Bezirk Hamburg-Wandsbek. Der Stadtteil kann auf eine lange Geschichte zurückblicken und wurde bereits im Jahre 1247 erstmals urkundlich erwähnt. Der Name ist auf das Wort Ylenbeke zurückzuführen und bedeutet soviel wie Egelbach. Und tatsächlich wurden hier für medizinische Zwecke, bis Ende des 19. Jahrhunderts, Blutegel gefangen. Das Stadtbild ist zum größten Teil durch mehrgeschossige Häuser im Stile der Nachkriegszeit geprägt.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Eimsbüttel

Der Hamburger Stadtteil Eimsbüttel, der auch Namensgeber des gleichnamigen Bezirks ist, ist mit 54.000 Einwohnern auf einer Fläche von 3,2km² hinter Hoheluft-West der am zweitdichteste bevölkerte Ortsteil Hamburgs. Trotzdem gilt er dank zahlreicher Grünflächen wie dem Eimsbüttler Park oder der baumbestandenen Straßen als grüner Stadtteil und ist wegen seiner zentralen Lage, der Urbanität und der guten Infrastruktur insbesondere bei jungen Menschen beliebt.

Auch einige Künstler der Design-, Kunst- und Musikbranche konnte der Stadtteil schon hervorbringen. Darunter befinden sich die Hip-Hop Band „die Beginner“ oder der Rapper Samy Deluxe. Als architektonische Besonderheit gilt die alte Lagerhalle in der Sillemstraße, die jetzt als Postgebäude genutzt wird.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Eppendorf

Der Stadtteil Eppendorf befindet sich nordwestlich der Außenalster und gehört zum Bezirk Hamburg-Nord. Der Name Eppendorf lässt sich auf das altdeutsche Wort „epen“ zurückführen, was so viel bedeutet wie am Wasser gelegen. Die Universitätsklinik Eppendorf ist einer der bekanntesten und ältesten Kliniken Hamburgs. Ebenfalls ist das Holthusenbad, das 1914 eröffnet und von Fritz Schumacher entworfen wurde, ein beliebtes Hamburger Schwimmbad. Es befindet sich direkt in der Nähe von der U Bahnstation Kellinghusenstraße, eine der zentralen U-Bahn Knotenpunkte des Hamburger Verkehrsnetzes.
Das alljährlich stattfindende Eppendorfer Landstraßenfest sowie das Eppendorfer Fest sind feste Bestandteile des Stadtteils und locken viele Anwohner aus den Nachbarstadtteilen an. Die an der Alster gelegene St. Johanis Kirche ist eine sehr beliebte Kirche für Hamburger Brautpaare.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Groß Flottbek

Der Hamburger Stadtteil Groß Flottbek befindet sich zentral im Bezirk Altona und wurde nach dem Bach Flottbek benannt. Flottbek bedeutet soviel wie „schnell fließender“ oder „überflutender“ Bach, da bei Sturmflut die umliegenden Wiesen in der Regel überschwemmt werden. Aufgrund seiner ruhigen Lage ist der Stadtteil ein sehr beliebtes Wohngebiet und daher auch von Wohnhäusern stadtbildlich geprägt. Seine Bewohner können im Lise-Meitner-Park, zum Beispiel bei einem Spaziergang, Entspannung finden. Kulinarisch können sich die Groß Flottbeker in einem der zahlreichen Restaurants und Cafés verwöhnen lassen.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Hamm Nord

Der Hamburger Bezirk Hamm liegt im Bezirk Hamburg Mitte und war von 1951 bis 2010 in die drei Stadtteile Hamm-Nord, -Süd und –Mitte unterteilt, um 2011 wieder zusammengeführt zu werden. Der einst von wohlhabenden Kaufleuten bevorzugte Villenvorort war Anfang des 20. Jahrhunderts einer der bevölkerungsreichsten Stadtteile, bis er im zweiten Weltkrieg fast vollkommen zerstört wurde. Aufgrund dessen sind nur noch wenige der Gründerzeit-Villen erhalten, sodass die typischen roten Backsteinbauten überwiegen.
Da der Stadtteil nur etwa fünf Kilometer vom Hamburger Stadtkern entfernt liegt, ist er ein begehrter Wohnort. Auch der Hammerpark, der eine der größten und ältesten Parkanlagen Hamburgs ist und über ein Sportstadion, einen Spielplatz, eine Rodelbahn, ein Planschbecken, einen Blumen- und Kräutergarten sowie einen Minigolfplatz verfügt, macht den Stadtteil ebenfalls attraktiv für Wohnungssuchende, bietet er doch ein umfangreiches Angebot für die Freizeitgestaltung und perfekte Rückzugsorte zur Entspannung vom Alltag. Zu den Sehenswürdigkeiten Hamms zählt unter anderem die Dreifaltigkeitskirche mit ihrem charakteristischen Turm, die 1956 von Reinhard Riemerschmid erbaut wurde.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Harvestehude

Der Hamburger Stadtteil Harvestehude gehört zum Bezirk Eimsbüttel. Den Namen hat der Stadtteil dem damaligen Kloster Harvestehude zu verdanken. Südlich von Harvesthude beginnt der Stadtteil Rotherbaum und im Westen grenzt Harvestehude an die Außenalster. Der Isemarkt, der der längste Freiluftmarkt Europas sein soll, befindet sich parallel zur Isestraße und ist ein gut besuchter Wochenmarkt. Er findet jeden Dienstag und Freitag, von 8 Uhr Morgens bis 14 Uhr Nachmittags statt.
Die Stadtquartiere Pöseldorf und Grindel gehören ebenfalls zum Stadtteil. Villen und eindrucksvolle Wohnhäuser prägen das Stadtbild. Jedoch dominiert seit den 1900 Jahrhundert der Jugendstil in Hamburg Harvestehude. Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) befindet sich ebenfalls in Harvestehude.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Hoheluft Ost

Der Stadtteil Hoheluft in Hamburg besteht aus zwei Stadtteilen, welche durch die Hoheluftchaussee in Hoheluft-Ost und Hoheluft-West getrennt werden. Der Stadtteil Hoheluft-Ost gehört zum Hamburger Bezirk Hamburg-Nord. Im Jahre 1939 wurde offiziell der Name Hoheluft eingeführt und Hoheluft-Ost wurde 1951 zum eigenständigen Stadtteil ernannt. Das Stadtbild ist durch gut erhaltene Altbauten aus der Gründerzeit geprägt. Ein bekanntes Wohngebiet aus dieser Zeit sind die Falkenried-Terrassen. Hamburg-Hoheluft gilt mit Hoheluft-Ost und Hoheluft-West deutschlandweit zu den am dicht besiedelten Stadtteilen.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Hohenfelde

Der Hamburger Stadtteil Hohenfelde gehört zum Bezirk Nord und liegt an der Außenalster.

Früher fungierte das „Hohe Feld“, daher auch der Name, als freies Schussfeld vor den Stadtmauern und durfte nicht bebaut werden.
Zu den Sehenswürdigkeiten des Stadtteils gehören unter anderem das Marienkrankenhaus, die Schwanenwikbrücke oder auch die Bronzeplastik „Drei Mann im Boot“ von Edwin Scharf. Zudem gibt es viele Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten, besonders für Wassersportarten, wie zum Beispiel die Alsterschwimmhalle oder das Kanupolo in der Alsterbucht.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Horn

Der Stadtteil Hamburg Horn gehört zum Bezirk Hamburg-Mitte und grenzt im Norden an den Stadtteil Marienthal. Horn bedeutet Vorsprung und dieser Stadtteilname wurde 1306 erstmals urkundlich erwähnt. Der Stadtteil hat neben dem alljährlich stattfindenden Deutschen Derby auf der Galopprennbahn auch einige schöne Parks zu bieten. Besonders erwähnenswert sind hierbei der Blohms Park und das Horner Moor. Ein kleiner Teich und ein riesiger Spielplatz befinden sich im Horner Moor Park. Seit 1998 steht die sich in Horn befindende Martinskirche unter Denkmalschutz. Seit der lutherischen Reformation ist auch der Stadtteil Horn evangelisch, wie die überwiegende Mehrheit der Hamburger.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Iserbrook

Iserbrook zählt zu den Elbvororten Hamburgs und ist ein Stadtteil im Bezirk Altona. Der Stadtteil zählt geologisch zum Geest-Gebiet und sein Name setzt sich aus den Worten Eisen und Bruch zusammen. Vor langer Zeit, um das Jahr 1588, wurde aus den Erdschichten dieses Gebiets Eisenerz gewonnen, sodass der Name eine logische Schlussfolgerung aus der damaligen Zeit ist. Die Kaufmannsfamilie Godeffroy machte Iserbrook sehr bedeutend, allerdings wurde Iserbrook erst 1951 erstmals ein eigenständiger Stadtteil, welcher nun den Nordteil der Dockenhunder Ländereien und einige Flurstücke des Osdorfer und Sülldorfer Gebietes umfasst. Im Anschluss der Stadtteilgründung wurde die erste Schule und die nennenswerte Martin-Luther Kirche erbaut.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Jenfeld

Der Hamburger Stadtteil Jenfeld gehört zum Bezirk Wandsbek und wird von den Nachbargemeinden Rahlstedt und Tonnendorf im Norden, Marienthal im Westen, Billstedt im Süden und Barsbüttel im Osten umgrenzt. Das Dorf wurde erstmals im Jahre 1304 urkundlich erwähnt und der Name leitet sich von dem Wort Gelevelde ab. Das bedeutet so viel wie „gelbes Feld“ und gibt einen Hinweis auf die sandigen Böden der Gegend. Das Stadtbild ist durch Einfamilienhäuser, der Bundeswehruniversität aber auch durch soziale Bauten der 1970er Jahre geprägt. Für die Kinder und Jugendlichen der Stadt wird in zahlreichen Jugendeinrichtungen und Jugendclubs gesorgt.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Lokstedt

Der Hamburger Stadtteil Lokstedt ist einer der neun Stadtteile des Bezirks Eimsbüttel.Das ehemalige Bauerndorf, das bereits 1110 urkundlich erwähnt wurde, war zwar weniger Wohnsitz von Handwerkern, diente aber schon früh wohlhabenden Bürgern aus Hamburg.

Sein Wahrzeichen ist der Wasserturm in der Süderfeldstraße, der 1911 in neogotischer Form erbaut wurde. Aber auch die Villa im Amsinckpark zählt zu den Sehenswürdigkeiten Lokstedts. Darüber hinaus verfügt der Stadtteil über drei weitere Parks in denen Anwohner und Besucher die Natur genießen, sich erholen und Freizeitaktivitäten im freien nachgehen können. Diese sind der Von-Eicken-Park, der verwilderte Willinks-Park und der Lohbekpark, in dem sich Fledermäuse bestaunen lassen.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Lurup

Der Stadtteil Hamburg Lurup gehört zum Bezirk Altona und befindet sich am nordwestlichsten Rand von Hamburg. 1752 wurde Lurup erstmalig in einem Kirchenbuch erwähnt. Folgende Hamburger Stadtteile grenzen an Lurup: Eidelstedt, Bahrenfeld und Osdorf. Ebenfalls grenzt Lurup an die Gemeinden Schenefeld und Halstenbek, die zu Schleswig Holstein gehören. In Lurup sind überwiegend Handwerksbetriebe und kleine Unternehmen ansässig. Lurup verfügt zwar über ein kleines Einkaufszentrum, dennoch fahren Luruper für größere Einkäufe gerne in das Alstertaler Einkaufszentrum (AEZ), das sich in Poppenbüttel befindet.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Marienthal

Marienthal ist ein Hamburger Stadtteil, der zu dem Bezirk Wandsbek gehört. Der ruhig gelegene Stadtteil ist komplett von anderen Stadtteilen umgeben und ist überwiegend durch die Bebauung von Einzelhäusern bzw. Familienhäusern geprägt. Marienthal liegt relativ zentral und ist verkehrsmäßig sehr gut angebunden, dennoch ist der Stadtteil grün und lädt dadurch zum Verweilen ein. Besonders Familien fühlen sich in dem Stadtteil mit den vielen grünen Flächen sehr wohl. Die allgemeine Entstehung von Marienthal hängt sehr eng mit der Geschichte Wandsbeks zusammen. Eine bekannte Sehenswürdigkeit in diesem Stadtteil ist das Husarendenkmal, ein lebensgroßer Meldereiter aus Bronze.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Niendorf

Der Hamburger Stadtteil Niendorf liegt im Nordwesten Hamburgs, eingebettet zwischen Schnelsen, Lokstedt und dem Flughafen Fuhlsbüttel und gehört dem Bezirk Eimsbüttel an. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort 1343, aber besiedelt wurde das Gebiet wahrscheinlich schon seit der mittleren Steinzeit. Bis zum 19. Jahrhundert war der heutige Stadtteil ein kleines Bauerndorf. Damals grenzten mehrere Moore an die Siedlung und der Torfabbau aber auch Viehhandel und landwirtschaftliche Nutzung der Umgebung waren für die Bauern, durch die Nähe zu Hamburg, sehr lukrativ. Ab Ende des 18. Jahrhunderts wurde das kleine Dorf und seine Umgebung von den Hamburgern als Naherholungsgebiet genutzt. Später bauten auch reiche Bürger der Stadt dort ihre Wohnvillen, sodass der Ort sich langsam zum städtischen Vorort veränderte. Aus dieser Zeit stammt auch das bedeutende Barockbauwerk, die 1770 erbaute Niendorfer Marktkirche. Heute ist der Hamburger Stadtteil stadtbildlich von vielen Eigenheimen und Grünflächen geprägt und wird, aufgrund von vielen Parks (Stadtwald, Niendorfer Gehege etc.), immer noch gerne von vielen Hamburgern als Naherholungsgebiet genutzt.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Nienstedten

Der Hamburger Stadtteil Nienstedten gehört zu dem Bezirk Altona und befindet sich im Westen Hamburgs. Er liegt auf dem Höhenzug Geestrücken nördlich der Elbe. Unter dem Namen Nygenstede, was soviel bedeutet wie „Neue Stätte“ wurde der Stadtteil erstmals 1297 erwähnt und war lange Zeit als Katendorf bekannt, in dem viele Gewerbetreibende, Handwerker, Kleinbauern und Elbfischer ansässig waren. Nienstedten verfügt über zwei Parks, den Hirschpark an der Elbe, in dem man neben Damwild auch Pfaue beobachten kann, und den Westerpark in Klein Flottbek. In Klein Flottbek befindet sich überdies auch der über die Grenzen Hamburgs bekannte Reitturniersportplatz, auf dem jährlich das Deutsche Spring- und Dressurderby ausgetragen wird.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Osdorf

Der Stadtteil Hamburg Osdorf befindet sich in Westen von Hamburg und gehört zu dem Bezirk Altona. Osdorf grenzt an die Hamburger Stadtteile Lurup, Bahrenfeld und Groß Flottbek. Im Jahre 1268 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung. Die Besiedlung von Osdorf begann bereits in der Steinzeit, dies lässt sich anhand von Funden aus dieser Zeit (steinerne Werkzeuge und Flintbeile) beweisen. Überreste vom alten Dorfkern, beispielsweise der Heidbarghof sind bis heute noch vorhanden. Ebenfalls verfügt Osdorf über eine sehenswerte alte Mühle. Der Neue Botanische Garten, der Hans Christian Andersen-Park, der Ziegeleiteich sowie das Elbe-Einkaufszentrum sind beliebte Ausflugsziele für Besucher und Anwohner.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Othmarschen

Der Stadtteil Othmarschen liegt im westlichen Hamburg. Offiziell gehört Othmarschen zum Bezirk Altona und zählt somit zu den malerischen Elbvororten. Der Name des Stadtteils leitet sich, ebenso wie bei Ottensen und Bahrenfeld, von dem Ritter Otto von Bahren ab. Dieser besaß in der Gegend zahlreiche Ländereien. Im Jahr 1937/1938 wurde Othmarschen zusammen mit Altona der Stadt Hamburg übertragen, sodass 30 Jahre später das „alte“ Othmarschen beträchtlich verändert wurde und dem Bild der Stadt angepasst wurde. So musste der historische Dorfkern der Bundesautobahn und dem Beginn des Elbtunnels weichen. Dennoch sind auch heutzutage noch schöne Naturstücke aufzufinden. Sowohl der Elbstrand bei Övelgönne, als auch der Jenischpark in Klein Flottbek, bereiten Naturliebhabern Freude.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Poppenbüttel

Der Hamburger Stadtteil Poppenbüttel liegt im Norden der Stadt und gehört dem Bezirk Wandsbek an. Poppenbüttel ist aufgrund von siedlungsfreien Grünflächen, weitestgehend feuchte Niederungen, Gewässer und zum Teil vermoorte Gebiete, relativ klar von anderen Stadtteilen Hamburgs abgrenzbar. Wahrscheinlich wurde das Gebiet um Poppenbüttel seit der Jungsteinzeit besiedelt, wurde aber erst im Jahre 1336 erstmals urkundlich erwähnt. Im Zuge der Industrialisierung wuchs das damalige Dorf seit dem 18. Jahrhundert, aufgrund der Niederlassung von zahlreichen Handwerkern und Gewerben, langsam zu einem städtischen Vorort an. Durch die landschaftliche Schönheit des Alstertals, in dem Poppenbüttel liegt, wurde der Ort seit Ende des 19. Jahrhunderts zum Naherholungsgebiet für viele Hamburger. Heute wird der Ort ebenfalls gerne als Naherholungsgebiet genutzt, da 1969 viele Bereiche der Gegend zum Landschaftsschutzgebiet erklärt wurden.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Rahlstedt

Der Stadtteil Rahlstedt, der im Nordosten Hamburgs liegt, gehört zum Bezirk Wanksbek und grenzt an den schleswig-holsteinischen Kreis Stormarn. Er wird von der Wandse und deren Nebenflüsse Rahlau und Stellau durchflossen. Die erste urkundliche Erwähnung Rahlstedts erfolgte 1248 als dieses noch Radoluestede hieß. Der ursprüngliche Name deutet darauf hin, dass ein Mann namens Radolf den Stadtteil gegründet hat.
Durch den Bau einer Bahnstation 1893 entwickelte sich Rahlstedt zum einwohnerreichsten Stadtteil, da das ländliche Gebiet nun auch für Besserverdienende und höhere Beamte als Wohnort attraktiv wurde.
Er weist viele alte Gebäude, wie die zahlreichen Villen aus der Zeit der Jahrhundertwende oder die Alt-Rahlstedter Kirche auf, verfügt aber auch über einen modernen Ortskern mit Fußgängerzone. Auch das Amateurtheater „Alt-Rahlstedter Theatergruppe“ besteht seit längerer Zeit und führt vorwiegend klassische Stücke auf.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Rissen

Der Stadtteil Hamburg Rissen zählt zu den Elbvororten und ist in den Bezirk Altona eingegliedert. Rissen grenzt an die Stadt Wedel sowie an den benachbarten Hamburger Stadtteil Sülldorf. Zuvor war Rissen ein Moorgebiet, daher stammt auch der Name der soviel wie „ Häuser im Strauch-und Buschwerk“ bedeutet.
Rissen verfügt über die Heidelandschaft Wittenberg, die unter Naturschutz steht. Ebenfalls befinden sich in Rissen die Elbwiesen und der Waldpark Marienhöhe. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Puppenmuseum, das sich in einer Villa befindet, und der Leuchtturm Wittenbergen. Der Leuchtturm, der 1899 eingeweiht wurde, ist zugleich Wahrzeichen des Stadtteils und befindet sich am rechten Elbufer. Rissen wird auch aufgrund der verschiedenen sich dort befindenden Naturschutzgebiete, als die „ Grüne Oase“ Hamburgs bezeichnet.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Sasel

Sasel liegt in dem Bezirk Wandsbek und ist somit ein Stadtteil der Hansestadt Hamburg. Der bekannte Saseler Markt schmückt sich mit der Vicelinkirche und wird als Ortskern des Stadtteils betitelt. Am Donnerstag und Samstag findet auf diesem Platz zudem der Wochenmarkt statt. Neben dem Marktplatz befindet sich das Sasel-Haus, welches in der Scheune des ehemaligen Gutes eingerichtet wurde. Generell ist der Stadtteil vorwiegend durch grüne und ruhige Wohnstraßen geprägt, zusätzlich findet sich im Westen Sasels (an der Grenze zu Poppenbüttel) ein Zugang zum Alsterwanderweg.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Schnelsen

Der Hamburger Ortsteil Schnelsen befindet sich nordöstlich der Stadt und gehört zum Bezirk Eimsbüttel. Erstmals urkundlich erwähnt wurde das damalige kleine bäuerliche Dorf im Jahre 1253. Der Name der Ortschaft ist auf Snelsingh zurückzuführen und wurde nach einem Mann namens Snel benannt. Erst zum Ende des 19.Jahrhunderts, bedingt durch eine bessere Verkehrsanbindung zu Hamburg, zogen vermehrt Familien nach Schnelsen. Im Jahr 1937 wurde der Ort, durch das Groß-Hamburg-Gesetz, in Hamburg eingemeindet. Im Jahre 1949 wurde hier von Werner Otto der Otto Versand gegründet. Heute zählt der Hamburger Stadtteil an die 28.000 Einwohner und ist, bedingt durch seine ruhige Lage, ein beliebtes Wohngebiet für Familien.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Stellingen

Der Hamburger Stadtteil Stellingen, zu dem auch der Ort Langenfelde gehört, liegt im Bezirk Eimsbüttel. Obwohl durch steinzeitliche Funde belegt wurde, dass Stellingen früh besiedelt war, wurde der Stadtteil erstmals 1347 urkundlich erwähnt. Man nimmt an, dass der Name von einem Mann namens Stallo abgeleitet wird, der den Ort gegründet haben soll. Ursprung des Namens könnte allerdings auch die ostfriesische Bezeichnung für Gerichtsstuhl sein.
Ab 1640 war Stellingen unter dänischer Herrschaft, fiel allerdings 1884 nach dem deutsch-dänischen Krieg an Preußen. 1937/1938 erfolgte dann die Eingliederung des Stadtteils in Hamburg. Zu der größten Sehenswürdigkeit Stellingens zählt mit Sicherheit der über die Grenzen Hamburgs bekannte Hagenbecks Tierpark mit dem denkmalgeschützten Tor. Aber auch das ehemalige Rathaus, das jetzt Kundenzentrum des Bezirksamts ist, und der Wasserturm von 1912 sind sehenswerte Gebäude des Stadtteils.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Sülldorf

Der Stadtteil Sülldorf gehört zu dem Bezirk Altona und grenzt südlich an Blankenese. Die Besiedlung von Sülldorf begann bereits in der vorrömischen Zeit. Dies lässt sich anhand von Überresten aus dieser Zeit beweisen. Unter anderem zählen hierzu der Urnenfriedhof sowie zahlreiche Hügelgräber. Den Namen Sülldorf kann man von dem Wort Suhle ableiten, welches die vielen Wasserlöcher von damals beschreibt. Ein Findling der alle gefallenen Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg aufzählt, befindet sich ebenfalls in Sülldorf. Bauernhöfe mit Reetdächern sind bis heute noch vorhanden und ermöglichen, dass Sülldorf den Charakter eines typischen Geetsdorfes nicht verliert. Die Erhaltung der Bauernhöfe und des Ortsbilds ist auch dem Verein “Erhaltet Sülldorf“ zu verdanken.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Tonndorf

Durch das beschlossene Groß-Hamburg-Gesetz von 1937, ist Tonndorf seit diesem Zeitpunkt ein Hamburger Stadtteil des Bezirkes Wandsbek. Der Stadtteil dient hauptsächlich als Wohngebiet, allerdings gibt es zusätzlich einige Flächen, die zudem auch gewerblich genutzt werden. Ein Beispiel dafür ist das sehr zentral gelegene Studio Hamburg, in dem sowohl Fernsehsendungen, als auch Filme produziert werden. In den vergangenen Jahrhunderten gab es in Tonndorf eine Vielzahl von Ziegeleien und Tongruben, allerdings wird vermutet, dass sich der Ortsname nicht davon ableitet. Heutzutage ist eine der vollgelaufenen Tongruben ein Strandbad, welches im nördlichen Teil von der Wandse durchflossen wird. Durch den Fluss werden auch die teilweise sumpfige Niederungen, die Tonndorfer Wandsewiesen, gebildet.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Uhlenhorst

Der kleine Hamburger Stadtteil Uhlenhorst gehört zum Bezirk Hamburg-Nord und zählt um die 16.000 Einwohner. Der Name des Ortes bezieht sich auf die geographische Bezeichnung und er liegt östlich der Außenalster. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort unter dem Namen Papenhude und war ein Landungsplatz für Lastkähne. Erst im Jahre 1608 wurde erstmals der Name Uhlenhorst genannt und bezog sich auf einen verlassenen Hof in dem Eulen lebten. Ursprünglich war das Gebiet der Uhlenhorst sumpfiges Gelände und musste erst durch Kanäle entwässert und meterhoch aufgeschüttet werden, um es bebaubar zu machen. Entlang der Außenalster gibt es einen breiten Wanderweg an welchem Anwohner und Besucher Spaziergänge machen können. Auch der nahe dem Wanderweg gelegenem Feenteich, der durch Torfabbau entstand, bietet eine idyllische Stätte der Erholung und Entspannung. Sehenswert in Uhlenhorst sind auch die evangelische Sankt-Gertrud-Kirche, die Imam-Ali-Moschee und die Kaufmannsvilla am Schwanenwik 38, welche heutzutage ein Literaturhaus der Begegnung der internationalen Gegenwartsliteratur ist.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Wandsbek

Der Hamburger Stadtteil Wandsbek, der von der Wandse durchflossen wird, liegt im gleichnamigen Bezirk und umfasst die ehemals selbstständige Stadt Wandsbek. Für die Herkunft des ursprünglichen Namen „Wandsbeke“ gibt es zwei Theorien. Die erste besagt, dass der Ort von einem Mann namens Wanto gegründet wurde und der Name demnach von diesem abgeleitet wurde. Die zweite Theorie geht davon aus, dass die Wandse als Territorialgrenze und dadurch der Name Wandsbeke, was so viel wie „Grenzbach“ bedeutet, entstand.

Im Zentrum des Ortes liegt der Wandsbeker Marktplatz und er wird von der Wandsbeker Marktstraße durchzogen, an der das zweitälteste Kaufhaus Deutschlands, Karstadt Wandsbek, liegt. Als das bedeutendste Gebäude Wandsbeks gilt das Schimmelmann-Mausoleum, dass auch als das bedeutendste klassizistische Bauwerk Europas bezeichnet wird.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Winterhude

Der Stadtteil Winterhude gehört zu dem Bezirk Hamburg Nord und ist hinsichtlich der Einwohnerzahl der viertgrößte Stadtteil von Hamburg. Der Stadtteil besteht aus den vier Gebieten Winterhude Nord, Winterhude Süd, City Nord und Jarrestadt. Der südliche Teil von Winterhude ist von einer Mehrfamilienhaus-Blockbebauung geprägt. Der Winterhuder Marktplatz ist der zentrale Teil von Winterhude Nord. Der Stadtpark und das Planetarium befinden sich ebenfalls in Winterhude und sind sehr beliebte Ausflugsziele von Touristen, als auch von den Anwohnern. Die Jarrestadt grenzt südlich betrachtet direkt an den Stadtpark. Das Gebiet City Nord wird von Großraumbüros dominiert und wird deshalb auch als „Geschäftsstadt Nord“ bezeichnet.

Altenheime, Pflegeheime & Seniorenheime in Wohldorf-Ohlstedt

Der Hamburger Stadtteil Wohldorf-Ohlstedt liegt im Nordosten der Stadt und gehört zum Bezirk Wandsbek. Im Jahr 1972 wurde dieser Stadtteil aus den Ortsteilen Wohldorf im Norden und Ohlstedt im Süden zusammengelegt und wird seitdem als ein Stadtteil betrachtet. Wohldorf-Ohlstedt zählt zu den sehr wohlhabenden Stadtteilen Hamburgs, sodass das Bild des Stadtteils durch großzügige, parkähnliche Grundstücke und prachtvolle Villen geprägt ist. Zusätzlich wird Wohldorf-Ohlstedt als eines der sechs Walddörfer bezeichnet. Diese Walddörfer zählen zu den natürlichsten und auf die Vegetation bezogen, auch zu den reichsten Wohnregionen Hamburgs – ein kleines Naturparadies in der Großstadt Hamburg.

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Erstelldatum: .02.106102|Zuletzt geändert: .11.609102
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