In Seniorenwohngemeinschaften leben mehrere Senioren zusammen in einer Wohnung. Dies hat viele Vorteile.
Seniorenwohngemeinschaften oder auch Senioren-WGs sind Formen des betreuten Wohnens, bei denen ältere, meist alleinstehende Menschen in eine gemeinsame Wohnung ziehen und dort zusammen einen Haushalt führen. Der Tagesablauf wird durch jeden einzelnen Bewohner selbst bestimmt. Teilweise stehen den Senioren nicht nur eigene Zimmer, sondern kleine Appartements mit eigenem Badezimmer zur Verfügung. Diese bieten ideale Rückzugsgelegenheiten innerhalb der Gemeinschaft, ohne sich sozial zu isolieren.

Darüber hinaus können die Wohngemeinschaften folgende Vorteile bieten:
- kostengünstiger als die eigene Wohnung
- keine Einsamkeit
- Fortbestand der Selbständigkeit
Aktuell ist die Verbreitung von Senioren-WGs noch gering, was unter anderem am Fehlen geeigneten Wohnraumes liegt. Es bilden sich jedoch immer mehr Projekte privater Vereine, die Häuser speziell für den Gebrauch als Seniorenwohngemeinschaften errichten.
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Quellen:
tz-online.de,
Focus Online, Bundesministerium für Gesundheit
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