Pflege-News
Angst kann das Risiko für Herzinfarkt erhöhen
Eine gesunde Portion Angst ist sicherlich lebensnotwendig, doch wenn die Angst übermächtig wird, leidet der Mensch nicht nur psychisch. Panische Angst kann sogar das Blut zum Stocken bringen - das Blut gefriert sprichwörtlich in den Adern. Damit steigt das Risiko einer Thrombose oder eines Herzinfarktes.
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Heuschnupfenmedikamente können Verkehrssicherheit gefährden
Auch wenn es sich derzeit nicht nach Frühling anfühlt, die Heuschnupfenzeit hat längst begonnen. Wer jetzt zu rezeptfreien Heuschnupfenmitteln aus der Apotheke greift, sollte vorab klären, ob diese die Fahrtauglichkeit beeinflussen.
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Fatale Wissenslücke: So haben Chlamydien keine Chance
Wissen Sie eigentlich genau, was Chlamydien sind? Nicht? Dann bilden Sie keine Ausnahme, denn die meisten Bundesbürger können mit dem Begriff nicht viel anfangen. Eine fatale Wissenslücke, denn unter Experten gilt die Chlamydien-Infektion als die am weitesten verbreitete Geschlechtskrankheit in Deutschland. Und was noch schlimmer ist: Eine Infektion führt nicht selten zu Unfruchtbarkeit. Wie Sie sich schützen können, erfahren Sie hier.
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Muss die Begleitperson eines Kindes ihren Klinikaufenthalt selbst zahlen?
Muss ein Kind stationär ins Krankenhaus, wollen die Eltern es nur ungern allein lassen. Kliniken bieten daher an, eine Vertrauensperson, normalerweise Vater oder Mutter, beim Kind übernachten zu lassen. Eine durchaus sinnvolle Einrichtung, weiß man doch von der tröstenden und heilenden Wirkung eines vertrauten Menschen in angsteinflößender Umgebung.
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Pille senkt Risiko für Eierstockkrebs
Der Pille wird laut einer aktuellen Studie ein neuer Schutzeffekt zugesprochen. Wer hormonelle Verhütungsmittel wie die Pille einnimmt, wird nicht nur nicht schwanger, sondern wird auch vor Eierstockkrebs geschützt. Dieser Schutz hält auch noch Jahrzehnte nach dem Absetzen des Präparats.
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Impfschutz bei Masern und Hepatitis B unzureichend
Das Berliner Robert Koch-Institut (RKI) meldet, dass der Impfschutz für Vorschulkinder in Deutschland bei Masern und Hepatitis B unzureichend ist. Die Impfquoten reichen insbesondere in Westdeutschland noch nicht aus.
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Männer sind Gesundheitsmuffel und leben gefährlich
Der aktuelle Gesundheitsreport der DAK bescheinigt Männern eine engere Verbundenheit mit ihrem Auto als mit ihrem eigenen Körper. Das Auto bringen sie pflichtbewusst zum TÜV, doch sich selbst melden sie viel zu selten zur Vorsorgeuntersuchung an. Das Brisante dabei: Der männliche Lebenswandel birgt viele Gefahren.
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So kommen Sie trotz Erkältung gut durch den Arbeitstag
Bis zu fünfmal werden Erwachsene jährlich von einer Erkältung heimgesucht. In den seltensten Fällen kann man sich erlauben, in den heimischen vier Wänden zu genesen. In der Regel steht das Büro dennoch auf dem Plan. Mit ein paar Tipps und Hilfsmitteln kommen Sie trotz Erkältung gut durch den Arbeitstag:
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Wenn die Kleinen schniefen
Einfache und wirkungsvolle Mittel bei Schnupfen

Erwachsene wissen sich bei einer Erkältung zu helfen. Doch nicht alle Mittel und Methoden lassen sich auch problemlos bei Kindern anwenden, erst recht nicht bei Babys. Auf Grund ihres unausgereiften Immunsystems sind sie zudem anfälliger gegenüber Erkältungen. Was können besorgte Eltern also tun?
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Wann und wogegen sollten Sie Kleinkinder impfen?
Angesichts wachsender Impfmüdigkeit und der Rückkehr tot geglaubter Krankheiten wie der Diphterie, ist die Arbeit der Ständigen Impfkommission des Bundesgesundheitsamtes (STIKO) wichtiger denn je. Ein regelmäßig aktualisierter Impfplan für Säuglinge, Kinder und Jugendliche soll Eltern dabei helfen, die richtigen Impfungen zum richtigen Zeitpunkt durchführen zu lassen.
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Private Krankenversicherung: Männer müssen künftig tiefer in die Tasche greifen
Was die Beiträge zur privaten Krankenversicherung betrifft, waren Frauen bisher biologisch benachteiligt. Die Kosten für Schwangerschaft und Geburt wurden nach dem "Verursacherprinzip" zugeordnet und allein den Frauen angelastet. Damit ist ab Januar 2008 Schluss.

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Warum der Herbst auf die Gelenke schlägt
Für rund 25% der Deutschen vermittelt der Herbst keineswegs das Wohlgefühl von ausgedehnten Spaziergängen durch buntes Laub mit anschließender Belohnung im Lieblingscafé. Statt positiver Herbstgefühle melden sich die Gelenke, und das zumeist sehr unangenehm: Rund ein Fünftel der Betroffenen kommt nicht ohne Medikamente in der Schmerzbekämpfung aus. Ist diese Wetterfühligkeit wirklich klimatisch bedingt, und wie lassen sich die Gelenkbeschwerden lindern?
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Keine NEM für Diabetiker
Laut der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände sind Nahrungsergänzungsmittel (kurz: NEM) für Diabetiker nicht notwendig. Als Ersatz für eine krankheitsbedingte Ernährungsumstellung sind sie ungeeignet. Vor der Einnahme von NEM sollten sich Diabetespatienten lieber in der Apotheke beraten lassen, empfiehlt der Apotheker Dr. Eric Martin.
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Antibiotika: Das können Sie tun, damit die „Wunderwaffe“ nicht stumpf wird
Vor einem halben Jahrhundert galten sie als die medizinische Revolution bei der Behandlung von bakteriellen Infektionen: Antibiotika. Ein geradezu verschwenderischer Gebrauch hat die Wunderwaffe jedoch mittlerweile bei vielen Patienten zum unwirksamen Medikament werden lassen. Die wachsende Resistenz vieler Erreger gegen Penicillin und Co. bereitet Medizinern zunehmend Kopfschmerzen. Was können Sie tun, damit Antibiotika Ihnen auch in Zukunft helfen?
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Diabetes: von der Ausnahme zur Volkskrankheit
Noch vor einigen Jahrzehnten gab es im Prinzip nur die „juvenile Diabetes“, sprich Typ-1-Diabetes, die bereits in jungen Jahren. Die Betroffenen müssen ihr Leben lang das fehlende Hormon Insulin injizieren. Seit neuestem kann das lebenswichtige Stoffwechselhormon sogar inhalieren. Auf dem Vormarsch ist jedoch eine andere Form der Zuckerkrankheit: Die so genannte Typ-2-Diabetes, ehemals „Alterdiabetes“. Sie tritt nicht nur immer häufiger, sondern auch immer früher auf. Schuld ist unser heutiger Lebensstil.
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Schokolade – das „essbare Licht“
Die Tage werden kürzer, die Gesichter dafür länger. Die Abnahme des Sonnenlichts wirkt sich nicht nur nachträglich auf die äußere Natur aus, auch unsere innere Natur leidet darunter. Müdigkeit und Niedergeschlagenheit sind die häufige Folge. In den letzten Jahren hat sich die Winterdepression zur regelrechten Volkskrankheit entwickelt. Mit Schokolade können Sie dem ein Stückchen entgegenwirken.
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Auch Zeckenbisse lassen sich versichern

Die Zecke ist auf dem Vormarsch. Vor einigen Jahren nur auf den Südteil der Republik beschränkt, haben sich die „blutrünstigen Krabbeltiere“ mittlerweile im ganzen Bundesgebiet ausgebreitet, wobei auch neue, mediterrane Spezies auftauchen.

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Autofahren im Alter ist nicht automatisch riskanter
Das Klischee sitzt tief: Senioren am Steuer werden allzu gern als Verkehrshindernis oder gar Risiko für den Straßenverkehr betrachtet. Verkehrsexperten sehen dies allerdings anders: Wer alt ist, fährt nicht automatisch schlechter. Die altersbedingte, nachlassende Wahrnehmungsfähigkeit lässt sich nämlich ausgleichen.
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Ihr Handy – der unbekannte Bakterienherd
Erschreckend: Auf Ihrem Handy befinden sich mehr Bakterien als auf Ihrer Toilette. Wissenschaftler der Metropolitan-Universität in Manchester haben herausgefunden, dass Handys der ideale Nährboden für Bakterien aller Art sind. „Hallo, sind Sie noch dran?“
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Erkältungen ernst nehmen: bei Verschleppung droht ein Infekt

Sich zu erkälten ist keine Kunst. Dabei braucht man sich aber kaum zu sorgen, wenn man mal zwei, drei Tage völlig schlapp ist. Die leichte Schulter ist dennoch nicht angebracht. Experten raten dazu, sich rechtzeitig behandeln zu lassen. Kritisch wird es, wenn eine Erkältung länger als 10 bis 14 Tage andauert. Dann kann eine Erkältung zu einem schweren Infekt verschleppt werden. Behalten Sie Ihre Erkältung im Auge!

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